Pressespiegel, Deutschland:
"Fränkischer Tag" vom 27.10.2009

Referentin thematisiert "heilsame Ströme"
KAMPAGNE Der Bruno-Gröning-Freundeskreis
bietet in Ebern Vorträge und Filmnachmittage an.
Ebern. Der
ärztliche Vortrag von Dr. med. dent. C. S. mit dem Thema "Heilung
auf dem geistigen Weg - medizinisch beweisbar" am Sonntag stieß
laut Mitteilung der "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe" des
Bruno Gröning-Freundeskreises auf reges Interesse.
Dr. med. dent. C. S. machte die Zuhörer im voll besetzten
Saal der "Frankenstuben" mit der besonderen Thematik vertraut. Sie
berief sich auf die Lehren des spirituellen Heilers Bruno Gröning
(1906-1959). Er brachte, wie sie schilderte, den Menschen ins
Bewusstsein, dass es eine höhere Kraft gebe, welche die Grundlage
alles Lebendigen ist und Heilung bewirken kann. Er nannte diese
naturgegebene
Kraft "Heilstrom". Dieser solle für jeden Menschen an jedem Ort der Welt frei verfügbar sein.
Dr. S. referierte über schulmedizinisch nicht erklärbare
Heilungen - selbst von organischen Leiden - und stellte das dazu
fachärztlich dokumentiertes Bildmaterial vor. Sie arbeitet
ehrenamtlich in der "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe" des
Bruno Gröning- Freundeskreises mit. Hier sind weltweit Mediziner
und andere
Heilberufler zusammengeschlossen, die es sich zur Aufgabe gemacht
haben, die eingetretenen Heilungen dahingehend zu überprüfen,
ob diese tatsächlich auf geistigem Wege eingetreten sind.
Während des Vortrags in Ebern erzählten laut Bericht des
Freundeskreises Geheilte, wie sie auf dem geistigen Weg von ihren zum
Teil schwerwiegenden Erkrankungen frei geworden seien. Am Montag, 2.
November, um 19 Uhr findet im Gasthof. "Frankenstuben" ein weiterer
Informationsvortrag zu diesem Thema statt.
Jeweils am Samstag, 31. Oktober, und am 7. und 14. November wird der
dreiteilige Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning - Auf
den Spuren des „Wunderheilers“ gespielt. Veranstaltungsort
ist ebenfalls der Gasthof „Frankenstuben“. Spieldauer ist
jeweils von 14 bis 20 Uhr (inklusive zwei Pausen). Der Eintritt ist
frei, Spenden werden erbeten.
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