


Man kann in unserer Zeit dieses Thema der Heilung anschneiden. Zahlreiche Ärzte und wissenschaftliche Therapeuten interessieren sich ernsthaft für diesen Zugang. Die klassische Medizin und die alternativen Heilungsmethoden sind im Begriff, die Schranken und Vorurteile einzureißen, die sie bislang voneinander trennten.
Bruno Gröning (1906 1959) hat während der Nachkriegszeit in Deutschland auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet. Er benutzte einfache Worte, um ein sehr hohes Wissen weiter zu geben und die Menschen an ihren geistigen Ursprung zu erinnern. So führte er viele von ihnen zu außergewöhnlichen Heilungen.
Kein Bezug zur Mystik
Nach Bruno Gröning ist der Mensch mehr als der physische Körper und die Seele muss auch ernährt werden. In seiner Lehre spricht er von einer geistigen Heilkraft, die im Überfluss da ist, die jeder auf einfache, natürliche und kostenlose Weise für seine Gesundheit aufnehmen kann. Er hat seitdem ein umfangreiches Werk in Gang gebracht, das sich heutigen Tags noch fortsetzt. „Ich weiß nicht viel“ sagte er „ich weiß nur das, was die Menschen heute nicht mehr wissen.“
Er erinnerte an die uralten Gesetze, die diese Kraft lenken. Es ist nach ihm sehr wichtig, sich geistig von der Krankheit zu trennen, denn sie ist nicht mit dem Menschen verbunden, sie ist ein Fremdkörper. Die Wurzeln der Übel finden sich immer im Seelischen.
Bruno Gröning betonte mit Nachdruck, dass die durch die Aufnahme des Heilstroms erhaltenen Heilungen keine Wunder seien. Er weigerte sich, die Wirkung dieser Kraft mit einem Geheimnis zu umgeben oder sie wie eine übernatürliche Kraft darzustellen. „Meine Heilungen beruhen auf einer natürlichen Kraft im Rahmen der kosmischen Ordnung und nicht auf einer Übertretung der Naturgesetze. Man darf daher nicht von Wunder sprechen, weil man sie auf der Grundlage der gegenwärtigen wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht oder nur schwer erklären kann.“
Ärzte für die Heilung durch die Lebenskraft
Der Bruno GröningFreundeskreis ist eine freie Vereinigung von Menschen, die für sich den Wert dieser Lehre erkannt haben. Hilfesuchende können heute noch wie zu Lebzeiten Bruno Grönings -
Hilfe und Heilung in örtlichen Gruppen finden wie sie weltweit bestehen. Die eintretenden Heilungen werden überprüft, dokumentiert und archiviert.
Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) im Bruno Gröning-Freundeskreis zählt mehrere tausend Ärzte, Psychologen, Heilpraktiker und andere im medizinischen Bereich Tätige aus mehr als siebzig Ländern. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die zahlreichen eintretenden Heilungen an Hand medizinischer Dokumente zu bestätigen und diesen zur Gesundheit führenden Weg bekannt zu machen.
Doktor Gerhard Blättner, HNO-Arzt aus Deutschland, sagt uns: „Diese gesunden Menschen, die eines Tages zu mir kamen, waren meine eigenen Patienten. Während mehr als zehn Jahren hatte ich alle therapeutischen Behandlungen versucht, aber die Heilung der chronischen Leiden blieb unmöglich. Sie erzählten mir ihre Heilung nach der Lehre Bruno Grönings.“
Er erinnert sich: „Zuerst war ich sehr skeptisch und ich bat meine Frau, zu einer Informationsveranstaltung für diese Lehre zu gehen. Erst ihre Heilung von chronischer Arthrose hat mich schließlich ganz überzeugt. Seither setze ich meine Fähigkeiten im Dienst des Werkes ein.“
Doktor Blättner leitet die Gruppe MWF des Bruno Gröning-Freundeskreises, einer der wichtigsten Organisationen, die weltweit für die Heilung auf natürlichem Weg tätig ist. Die Heilungen selbst von Personen mit schweren organischen Schäden und die Heilungen von Tieren beweisen heute noch die Wirksamkeit des von Gröning überlieferten Wissens.
Allen wurde bewusst, dass dieses Wissen über den Heilstrom und die Lehre Bruno Grönings nicht studiert werden kann: es muss erfahren werden.
Heilungsberichte
-Gertraud F. (69 Jahre), München:
Litt 1994 an Osteoporose und konnte keinerlei Behandlung ertragen außer Vitamin D. Seit 1996 nahm sie regelmäßig im Bruno Gröning-Freundeskreis den Heilstrom auf. Die Schmerzen ließen in einigen Monaten nach. Ein Jahr später ergab eine Knochendichtemessung ein vollkommen normales Ergebnis.
-Catherine G. (43 Jahre), Paris:
Seit ihrem 21. Lebensjahr litt sie an rückläufigen Lenden- und beständigen rechten Hüftschmerzen. Homöopathie, Naturheilkunde, Osteopathie und Heilgymnastik, ebenso wie das Entfernen von Amalgam in den Zähnen brachten nur eine vorübergehende Besserung. Einige Monate nach ihrer Einführung in die Lehre Bruno Grönings war sie vollkommen befreit und kann seither wieder ein normales Leben führen.
-Irène B. (66 Jahre), Liège:
Begann mit dreißig Jahren zu trinken. Im Laufe der Jahre nahm der Alkoholkonsum zu bis zu einem Träger Bier und ein bis zwei Flaschen Wein täglich. Während 25 Jahren gab es in ihrem Leben keinen Tag ohne Alkohol. 1996 traf sie auf den Bruno Gröning-Freundeskreis. Im April 1998 wurde sie von heute auf morgen von ihrer Abhängigkeit befreit ohne jede Entzugserscheinung.
Jede Tätigkeit ist ehrenamtlich im Freundeskreis, der seine Ausgaben mit Spenden deckt. Es gibt absolut keine Verpflichtung. Alle Helfer, die Ärzte eingeschlossen, sind ohne Bezahlung tätig. Deshalb ist die Gemeinschaft des Bruno Gröning-Freundeskreises in Deutschland als gemeinnützig anerkannt.
Dokumentarfilm
über das leben und wirken bruno grönings
Das Phänomen Bruno Gröning
Auf den Spuren des Wunderheilers
Im Jahr 1949 erscheint in Deutschland auf allen Titelseiten der Zeitungen der Name Bruno Gröning. Wo immer er erscheint, ist er von Menschen umgeben, die selbst von den Vereinigten Staaten kommen; von Kranken, Kriegsopfern, von der Medizin Verlassenen und nur einen Wunsch haben: Die Gesundheit wieder erlangen. Und das Unfassbare geschieht: Die Menschen werden gesund.
Der Film zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach. Originaldokumente, Interviews von Zeitzeugen und Spielfilmszenen ergeben ein beeindruckendes Erlebnis.
Doch dieser Film ist mehr als ein Blick zurück. Viele Zuschauer berichten, wie sie beim Anschauen eine Kraft wahrgenommen haben oder sogar Krankheiten und Schmerzen verschwunden sind.
Vorführung in drei Teilen mit zwei Pausen in sieben Städten Frankreichs:
Lyon, Grenobles, Nantes, Quimper, Lorient, Lille, Paris.
Eintritt frei, Reservierung erwünscht. Freiwillige Spende erbeten.