In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es einen Mann, der in Deutschland sehr bekannt wurde, sein Name: Bruno Groening.
Sein Leben und seine Lehre dienten, den Menschen zu helfen, ohne etwas dafür zu verlangen.
Die Kraft, der sogenannte „Heilstrom“, ist nach wie vor existent.
Zusammengefasst ein Bericht über das Leben und die Lehre Bruno Groenings.
Heilung auf geistigem Wege durch die Lehre Bruno Grönings medizinisch beweisbar!
- Was die alten Völker in allen Hochkulturen wussten
- was berühmte Ärzte der Neuzeit (Paracelsus, Hahnemann, ...) nutzten
- was die Wissenschaft in einigen grundlegenden Entdeckungen bestätigen konnte:
Es gibt eine höhere Kraft, die die Grundlage alles Lebendigen ist und Heilung geben kann!
Bruno Gröning nannte sie den göttlichen Heilstrom oder die göttliche Kraft.
Er hatte davon ein sehr genaues intuitives Wissen, das er durch seine
einfache Lehre für alle Menschen nutzbar gemacht hat.
Der Bruno Gröning - Freundeskreis (Trägerverein: Kreis für geistige
Lebenshilfe e.V.) ist ein zwangloser Zusammenschluss von Menschen, die
den Wert der Lehre Bruno Grönings für sich erkannt haben. In Hunderten
von Gemeinschaften in allen Teilen der Erde wird die Lehre
weitergegeben. Durch eine entsprechende Körper- und Geisteshaltung wird
gelernt, die göttliche Kraft aufzunehmen. Dieser im Körper spürbare
"Heilstrom" bewirkt Hilfen und Heilungen, selbst von chronischen,
degenerativen und schweren organischen Leiden.
"Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft." (Bruno
Gröning)
Der Freundeskreis im Überblick
Bruno Gröning - ein einfacher Mann mit besonderen Fähigkeiten
Bruno Gröning wurde am 31. Mai 1906 als viertes von sieben Kindern in
Danzig-Oliva geboren. Schon als kleiner Junge war er in der Lage, auf
kranke Menschen und Tiere einen heilenden Einfluss auszuüben.
Die Lehre Bruno Grönings - Hilfe und Heilung auf dem geistigen Wege
Bruno Gröning hat seine Lehre nicht studiert oder entwickelt, sie wurde
ihm geistig gegeben. Er hat seine Lehre in frei gehaltenen Vorträgen
seinen Zuhörern "zu wissen gegeben". Die Wahrheit bestätigt sich an den
guten Folgen oder "guten Früchten" beim Befolgen seiner Lehre. Bruno
Gröning ging in seinen Glaubensvorträgen stets vom Einfluss geistiger
Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser,
als vielfach angenommen. Zu diesen geistigen Kräften gehören besonders
die Gedanken. Mehr und mehr erkennt auch die Wissenschaft die geistigen
Zusammenhänge des Lebens. Hilfe und Heilung auf geistigem Wege durch
die Lehre Bruno Grönings eröffnet für alle Menschen die Möglichkeit
sich von Krankheit, Sorgen und Nöten befreien zu lassen. Wieweit ein
Hilfesuchender dieser Lehre folgt, liegt naturgemäss an jedem selbst.
Bruno Gröning sagte: "Gott ist der Sender und der Mensch der Empfänger der Heilkraft."
Wenn Bruno Gröning seine Glaubensvorträge hielt, spielten sich oft
biblische Szenen ab: Blinde konnten wieder sehen und Lahme wieder
gehen. Dies ist durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen und
Zeitzeugenberichten nachhaltig belegt.
Und diese "Wunder" gehen weiter: Auch heute noch wirkt der "Heilstrom",
auf den Bruno Gröning die Menschen hinwies. Tausende von
Erfolgsberichten - zu einem grossen Teil bereits anhand von
medizinischen Untersuchungsbefunden unabhängiger Ärzte von den Ärzten
der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno
Gröning-Freundeskreises überprüft und dokumentiert - sprechen eine
deutliche Sprache. "Sterben müssen alle Menschen, ich auch, aber ich
werde nicht tot sein. Und wenn man mich dann ruft, komme ich und helfe
weiter, so Gott will", sagte Bruno Gröning voraus.
Die Lehre Bruno Grönings – die positive Wirkung überzeugt
Bruno Gröning hat die Menschen nicht behandelt, mithin auch nicht im
medizinischen Sinne geheilt. Er hat auch niemals nach den Erkrankungen
der Hilfesuchenden gefragt. Im Gegenteil: Er hat sich sehr entschieden
dagegen gewehrt, irgendetwas über eine Krankheit zu hören oder sich den
Namen einer Krankheit auch nur nennen zu lassen. Sein Wirken vollzog
sich allein durch seine Glaubensvorträge, in denen er die
Hilfesuchenden zur grossen Umkehr aufrief. Er gab keine
Heilungsversprechen. Seine Vorträge sind teils auf Tonband, teils durch
Mitschriften erhalten geblieben. So unglaublich es klingt: Durch das
Hören und Beachten seiner Worte - seiner Lehre - wurden und werden
Menschen, Tiere und Pflanzen gesund. Damals wie heute. Neben Hilfen und
Heilungen ist auch eine positive Auswirkung auf die Lebenseinstellung
und die Lebensführung zu beobachten. Dies wird durch viele Menschen
bestätigt, die davon berichten und zu einer positiveren
Persönlichkeitsentwicklung gefunden haben.
Bruno Gröning sagte: "Ich gebe Ihnen die Spielregeln des Lebens, damit Sie Meister im Leben werden!"
Die Lehre Bruno Grönings - ein Weg zu Gott
Bruno Gröning sagte: "Mein Tun und Wirken
dient lediglich dazu, alle Menschen dieser Erde wieder auf den
richtigen Weg, auf den göttlichen Weg, zu führen."
Er hat seine Aufgabe darin gesehen, den Menschen die Türe zum
göttlichen Verständnis und Erleben zu öffnen und damit zum
Gottvertrauen zurückzuführen, dies stand immer im Mittelpunkt seiner
Worte. Er sah sich als Wegweiser, als Mittler der göttlichen Kraft. Die
umfassende Wirkung eines solchen Gottvertrauens als letztliche Quelle
aller positiven Vorgänge ist schon uralt. Sie ist auch in der Literatur
anerkannt.
Bruno Gröning sagte hierzu: "Ich sage Ihnen nichts Neues, ich sage Ihnen nur das, was Sie heute nicht mehr wissen."
Insoweit ist verständlich, warum Bruno Gröning niemals selbst den Dank
haben wollte: "Danken Sie nicht mir, danken Sie Gott, er hat es getan."
Die Akzeptanz der Lehre führt oft zu einer wiedergewonnen bzw.
verstärkten Religiosität. "Für mein Sein müsste sich meines Erachtens
die Wissenschaft von heute sehr interessieren, alleine schon deshalb,
da mein Tun eine Anregung zur Forschung gibt, und zwar für eine Aufgabe
von morgen." Mit diesem Wissen beginnt auch ein Verstehen, dass
Heilungen über feinstoffliche Energieströme, z.B. durch einen im Körper
fühlbaren "Heilstrom" nach der Lehre Bruno Grönings ausgelöst werden
können. Bruno Gröning besass ein sehr genaues und umfassendes Wissen
über die Gesetzmässigkeiten dieser Energien, das er in seiner einfachen
Lehre zum Wohl der Menschen gegeben hat. Als sich herausstellte, dass
die Hilfen und Heilungen auch nach dem Tode Bruno Grönings
weitergingen, begann Frau Grete Häusler (1922-2007) im Jahre 1979 den
Bruno Gröning-Freundeskreis aufzubauen.
Bruno Gröning: "Alle Menschen sind es wert, dass ihnen geholfen wird."
Viele Freunde berichten, dass sie nunmehr den Erfordernissen des
täglichen Lebens in eigener Verantwortung viel besser gerecht werden
können - nicht zuletzt durch eine Stärkung der körperlichen und
geistigen Kräfte. Oft berichten Freunde von einem wiedererlangten
Selbstbewusstsein oder innerer Ausgeglichenheit.
Es gibt kein "Unheilbar"
Bruno Gröning bestätigte die Worte des berühmten Arztes Paracelsus,
dass zwar alle Krankheiten, aber nicht alle Menschen geheilt werden
können. Für den "Heilstrom" mit seiner göttlichen Natur gibt es keine
Grenze, keine unheilbaren Krankheiten, das gilt selbst für organische,
chronische und degenerative Leiden.
Frau K.F. aus Tokio:
Heilung von angeborener Hüftgelenksfehlbildung beidseits
(Hüftgelenksdysplasie)
Im Jahre 1990 bekam ich nach einer achtstündigen Flugreise furchtbare
Schmerzen in beiden Beinen, die so stark waren, dass ich meinen
Haushalt nicht mehr richtig versorgen konnte. Treppensteigen vermied
ich so gut es ging und nach längerem Stehen oder dem Einkaufen musste
ich mich hinlegen. Mein Arzt diagnostizierte eine angeborene
Hüftgelenksfehlstellung, die nur durch eine Operation beider Beine
gebessert werden könnte. Dies lehnte ich aber ab und linderte die
Schmerzen in all den Jahren durch Massagen und warme Bäder. Medikamente
habe ich nicht genommen. Im Jahr 2003 fand ich zum Bruno Gröning
Freundeskreis und habe regelmäßig die Heilkraft aufgenommen. Bereits
nach drei bis vier Wochen waren die Schmerzen weg, so dass ich wieder
meinen Haushalt ohne Schmerzen verrichten kann. Treppensteigen oder
langes Stehen bereiten mir keine Probleme mehr.
Herr E.V. aus Deuschland:
Heilung von metastasierendem Prostatakrebs
Im Jahr 1996 bekam ich plötzlich Schmerzen beim Wasserlassen und hatte
Blut im Urin. Mein Hausarzt und ein Urologe stellten Prostatakrebs fest
und rieten mir dringend zu einer Operation, die ich jedoch ablehnte. Im
Januar 1998 befand sich der Krebs bereits im fortgeschrittenen Stadium
und es hatten sich Metastasen gebildet. Bei der Untersuchung wurde auch
ein Harnstau in beiden Nieren mit Abflussbehinderung durch die
zunehmende Ausbreitung des Tumors festgestellt. Der PSA-Wert lag bei
1687 ng/ml (Normalwert bis 5,00 ng/ml). Eine aggressive Therapie wurde
nicht durchgeführt, da keinerlei Aussicht auf Heilung bestand. Man gab
mir nicht mehr lange Zeit zu leben. Das mir verordnete Medikament zur
Linderung der Beschwerden setzte ich nach drei Monaten ab, da ich keine
Besserung verspürte. Mittlerweile traten die Harnblutungen täglich auf.
Im Jahr 1999 ließ ich mich in die Lehre Bruno Grönings einführen und
nehme seither regelmäßig die Heilkraft auf. Schon nach kurzer Zeit
hörten die Schmerzen und die Harnblutungen auf. Ich kann den Urin
wieder halten. Bei einer Ultraschall-Kontrolluntersuchung im Jahr 1999
war der Tumormarker bereits im Normbereich (PSA 0,2ng/ml), und im Jahr
2001 wurde kein Krebs mehr festgestellt. Eine Kontrolluntersuchung im
Jahre 2002 betätigte dies. (PSA 0,04ng/ml). Mir geht es wieder sehr
gut, ich mache gerne lange Wanderungen und erfreue mich des Lebens.
Bruno Gröning - ein ungewöhnlicher Mensch
1949 rückte der Name Bruno Gröning über Nacht ins Schlaglicht der
Öffentlichkeit. Presse, Funk und Wochenschau berichteten. Monatelang
hielt das Geschehen um den "Wunderdoktor", wie er bald genannt wurde,
die junge Republik in Atem. Ein Kinofilm wurde gedreht,
wissenschaftliche Untersuchungskommissionen einberufen, und die
Behörden befassten sich bis hinauf in die höchsten Gremien mit dem Fall
Bruno Gröning. Der nordrheinwestfälische Sozialminister liess Bruno
Gröning wegen Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz verfolgen, der
bayerische Ministerpräsident hingegen erklärte, man dürfe eine solch
"exzeptionelle Erscheinung" wie Gröning nicht an Paragraphen scheitern
lassen. Das bayerische Innenministerium bezeichnete seine Tätigkeit als
"freie Liebestätigkeit". In allen Bevölkerungsschichten wurde heftig
und kontrovers über den Fall Bruno Gröning diskutiert. Die emotionalen
Wellen brandeten hoch. Geistliche, Ärzte, Journalisten, Juristen,
Politiker und Psychologen: alle sprachen über Bruno Gröning. Seine
Wunderheilungen waren für die einen Gnadengeschenke einer höheren
Macht, für die anderen Scharlatanerie. Doch die Faktizität der
Heilungen wurde durch medizinische Untersuchungen belegt.
Die Lehre Bruno Grönings
Zusammenfassung:
Die Lehre Bruno Grönings geht vom Einfluss geistiger Kräfte auf den
Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser, als von den
meisten Menschen angenommen. Bruno Gröning vergleicht den Menschen mit
einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die
benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr ausreichend aufgenommen.
Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein
kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit,
Nervosität, Lebensängste und letztlich Krankheit sind die Folgen. Bruno
Gröning erläuterte nun, wie der Einzelne wieder zu neuen Energien
kommen kann. Der Glaube an das Gute ist hierfür ebenso Voraussetzung
wie der Wille zur Gesundheit. Der Mensch ist überall von Heilwellen
umgeben, die er nur aufzunehmen braucht. Laut Bruno Gröning gibt es
keine unheilbare Krankheit, was die ärztlich geprüften Erfolgsberichte
bestätigen. Die Heilungen geschehen hier allein auf geistigem Wege und
sind daher nicht an Bruno Grönings materiellen Körper gebunden. Um
diesen Heilstrom aufzunehmen, sitzt der Hilfesuchende mit geöffneten
Händen. Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fliessen des
Heilstroms nicht zu unterbinden. Gedanken an Krankheit und Sorge wirken
hinderlich, Gedanken an etwas Schönes hingegen sind hilfreich. Wenn der
Heilstrom durch den Körper fliesst, stösst er auf die Organe, die durch
Krankheit belastet sind und beginnt dort seine reinigende Wirkung.
Dabei kann es zu Schmerzen kommen, die ein Anzeichen für die Reinigung
des Körpers sind. Da die Krankheit ihrem Wesen nach nicht von Gott
gewollt ist, wird sie nach und nach beseitigt. Dies kann in einzelnen
Fällen auch spontan geschehen. Hierzu ist es notwendig, dass sich der
Mensch nicht mehr gedanklich mit der Krankheit beschäftigt, sondern
daran glaubt, dass es für Gott kein "Unheilbar" gibt. Um auch weiterhin
gesund zu bleiben, stellen sich die Bruno Gröning-Freunde täglich auf
den Empfang des Heilstroms ein. Der gesunde Körper bildet die Grundlage
für ein Leben in Einklang mit sich selbst, den Mitmenschen und der
Natur.
Dokumentarfilm über Bruno Gröning – Auf den Spuren des „Wunderheilers“
Der besondere Film – seit 6 Jahren mit ungebrochenem Interesse
Was ist das Besondere an diesem Film? Wieso reißt das Interesse an
diesem Film nicht ab, obwohl er bereits seit nunmehr 6 Jahren in
Deutschland, Österreich und der Schweiz, ja mittlerweile sogar in
vielen anderen Ländern bis nach Australien oder den USA aufgeführt
wird? Mehr als 50 Zeitzeugen berichten in diesem Film von ihren
ungewöhnlichen Erlebnissen mit einem Mann, über den die Medien mit
Schlagzeilen berichteten, wie: „Mir bleibt der Verstand stehen. Bruno
Gröning heilt Lahme, Blinde, Stumme…“ (Süddeutsche Sonntagspost,
25.06.1949). Doch nicht nur die außergewöhnlichen Heilungen und
Geschehnisse, die sich zu Lebzeiten Bruno Grönings ereigneten, machen
diesen Film zu einem außergewöhnlichen Dokument der Zeitgeschichte.
Nein, auch während des Ansehens dieses Filmes berichten die Zuschauer
teilweise von außergewöhnlichen Erlebnissen. „Den ganzen Tag war mein
Nacken steif. Als ich den Film ansah, war alles in Ordnung. Ich konnte
meinen Hals wieder normal bewegen. Ich bin von den Worten und Taten
Bruno Grönings begeistert. Früher konnte ich mir gar nicht vorstellen,
dass es so einen Menschen gegeben hat. Ich danke Ihnen für diesen Film.
Ich fühlte seitdem auch anderes, was ich hier, mit Worten nicht
aussagen kann.“ (A. S., Ungarn) oder: „Ich fühlte mich wie zwischen
Himmel und Erde, sämtliche Schmerzen in meinem Rücken waren weg.“ (J.
F. Australien)
Information:
Informationsvortrag zum Thema
„Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings“
Freitag, 25.3.2011, 19.00 Uhr
Tokyo, Shinagawa Kenkou Center,
3-11-22 Kitashinagawa, Shinagawa-ku
Samstag, 26.3.2011, 10.00 Uhr
Tokyo,
Shinagawa Kumin Shukai jyo
3-11-16 Kitashinagawa, Shinagawa-ku
Dokumentarfilm:
Das Phänomen Bruno Gröning – Auf den Spuren des „Wunderheilers“
19.3. und 3.4.2011
13.30 – 19.30 Uhr
Tokyo, Shinagawa Kenkou Center 3F 140-0001
3-11-22 Kitashinagawa, Shinagawa ku
Keihnkyuukou Line „Shinbanba“ 3 Minuten zu Fuss
Kontakt:
bgf-japan@hotmail.co.jp
http://www.bruno-groening.org