Presseartikel Japan

"Zeitschrift „Anemone“, April 2011

Bruno-Groening Bruno-Groening Bruno-Groening Bruno-Groening  

Vorwort der Redaktion

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es einen Mann, der in Deutschland sehr bekannt wurde, sein Name: Bruno Groening.
Sein Leben und seine Lehre dienten, den Menschen zu helfen, ohne etwas dafür zu verlangen.
Die Kraft, der sogenannte „Heilstrom“, ist nach wie vor existent.
Zusammengefasst ein Bericht über das Leben und die Lehre Bruno Groenings.

 

Willkommen im Bruno Gröning-Freundeskreis

Heilung auf geistigem Wege durch die Lehre Bruno Grönings medizinisch beweisbar!
- Was die alten Völker in allen Hochkulturen wussten
- was berühmte Ärzte der Neuzeit (Paracelsus, Hahnemann, ...) nutzten
- was die Wissenschaft in einigen grundlegenden Entdeckungen bestätigen konnte:
Es gibt eine höhere Kraft, die die Grundlage alles Lebendigen ist und Heilung geben kann!

Bruno Gröning nannte sie den göttlichen Heilstrom oder die göttliche Kraft.
Er hatte davon ein sehr genaues intuitives Wissen, das er durch seine einfache Lehre für alle Menschen nutzbar gemacht hat. Der Bruno Gröning - Freundeskreis (Trägerverein: Kreis für geistige Lebenshilfe e.V.) ist ein zwangloser Zusammenschluss von Menschen, die den Wert der Lehre Bruno Grönings für sich erkannt haben. In Hunderten von Gemeinschaften in allen Teilen der Erde wird die Lehre weitergegeben. Durch eine entsprechende Körper- und Geisteshaltung wird gelernt, die göttliche Kraft aufzunehmen. Dieser im Körper spürbare "Heilstrom" bewirkt Hilfen und Heilungen, selbst von chronischen, degenerativen und schweren organischen Leiden. "Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft." (Bruno Gröning)

Der Freundeskreis im Überblick
Bruno Gröning - ein einfacher Mann mit besonderen Fähigkeiten
Bruno Gröning wurde am 31. Mai 1906 als viertes von sieben Kindern in Danzig-Oliva geboren. Schon als kleiner Junge war er in der Lage, auf kranke Menschen und Tiere einen heilenden Einfluss auszuüben.
Die Lehre Bruno Grönings - Hilfe und Heilung auf dem geistigen Wege Bruno Gröning hat seine Lehre nicht studiert oder entwickelt, sie wurde ihm geistig gegeben. Er hat seine Lehre in frei gehaltenen Vorträgen seinen Zuhörern "zu wissen gegeben". Die Wahrheit bestätigt sich an den guten Folgen oder "guten Früchten" beim Befolgen seiner Lehre. Bruno Gröning ging in seinen Glaubensvorträgen stets vom Einfluss geistiger Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser, als vielfach angenommen. Zu diesen geistigen Kräften gehören besonders die Gedanken. Mehr und mehr erkennt auch die Wissenschaft die geistigen Zusammenhänge des Lebens. Hilfe und Heilung auf geistigem Wege durch die Lehre Bruno Grönings eröffnet für alle Menschen die Möglichkeit sich von Krankheit, Sorgen und Nöten befreien zu lassen. Wieweit ein Hilfesuchender dieser Lehre folgt, liegt naturgemäss an jedem selbst.

Bruno Gröning sagte: "Gott ist der Sender und der Mensch der Empfänger der Heilkraft."
Wenn Bruno Gröning seine Glaubensvorträge hielt, spielten sich oft biblische Szenen ab: Blinde konnten wieder sehen und Lahme wieder gehen. Dies ist durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen und Zeitzeugenberichten nachhaltig belegt.
Und diese "Wunder" gehen weiter: Auch heute noch wirkt der "Heilstrom", auf den Bruno Gröning die Menschen hinwies. Tausende von Erfolgsberichten - zu einem grossen Teil bereits anhand von medizinischen Untersuchungsbefunden unabhängiger Ärzte von den Ärzten der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises überprüft und dokumentiert - sprechen eine deutliche Sprache. "Sterben müssen alle Menschen, ich auch, aber ich werde nicht tot sein. Und wenn man mich dann ruft, komme ich und helfe weiter, so Gott will", sagte Bruno Gröning voraus.

Die Lehre Bruno Grönings – die positive Wirkung überzeugt
Bruno Gröning hat die Menschen nicht behandelt, mithin auch nicht im medizinischen Sinne geheilt. Er hat auch niemals nach den Erkrankungen der Hilfesuchenden gefragt. Im Gegenteil: Er hat sich sehr entschieden dagegen gewehrt, irgendetwas über eine Krankheit zu hören oder sich den Namen einer Krankheit auch nur nennen zu lassen. Sein Wirken vollzog sich allein durch seine Glaubensvorträge, in denen er die Hilfesuchenden zur grossen Umkehr aufrief. Er gab keine Heilungsversprechen. Seine Vorträge sind teils auf Tonband, teils durch Mitschriften erhalten geblieben. So unglaublich es klingt: Durch das Hören und Beachten seiner Worte - seiner Lehre - wurden und werden Menschen, Tiere und Pflanzen gesund. Damals wie heute. Neben Hilfen und Heilungen ist auch eine positive Auswirkung auf die Lebenseinstellung und die Lebensführung zu beobachten. Dies wird durch viele Menschen bestätigt, die davon berichten und zu einer positiveren Persönlichkeitsentwicklung gefunden haben.
Bruno Gröning sagte: "Ich gebe Ihnen die Spielregeln des Lebens, damit Sie Meister im Leben werden!"

Die Lehre Bruno Grönings - ein Weg zu Gott
Bruno Gröning sagte: "Mein Tun und Wirken dient lediglich dazu, alle Menschen dieser Erde wieder auf den richtigen Weg, auf den göttlichen Weg, zu führen."
Er hat seine Aufgabe darin gesehen, den Menschen die Türe zum göttlichen Verständnis und Erleben zu öffnen und damit zum Gottvertrauen zurückzuführen, dies stand immer im Mittelpunkt seiner Worte. Er sah sich als Wegweiser, als Mittler der göttlichen Kraft. Die umfassende Wirkung eines solchen Gottvertrauens als letztliche Quelle aller positiven Vorgänge ist schon uralt. Sie ist auch in der Literatur anerkannt.
Bruno Gröning sagte hierzu: "Ich sage Ihnen nichts Neues, ich sage Ihnen nur das, was Sie heute nicht mehr wissen."
Insoweit ist verständlich, warum Bruno Gröning niemals selbst den Dank haben wollte: "Danken Sie nicht mir, danken Sie Gott, er hat es getan." Die Akzeptanz der Lehre führt oft zu einer wiedergewonnen bzw. verstärkten Religiosität. "Für mein Sein müsste sich meines Erachtens die Wissenschaft von heute sehr interessieren, alleine schon deshalb, da mein Tun eine Anregung zur Forschung gibt, und zwar für eine Aufgabe von morgen." Mit diesem Wissen beginnt auch ein Verstehen, dass Heilungen über feinstoffliche Energieströme, z.B. durch einen im Körper fühlbaren "Heilstrom" nach der Lehre Bruno Grönings ausgelöst werden können. Bruno Gröning besass ein sehr genaues und umfassendes Wissen über die Gesetzmässigkeiten dieser Energien, das er in seiner einfachen Lehre zum Wohl der Menschen gegeben hat. Als sich herausstellte, dass die Hilfen und Heilungen auch nach dem Tode Bruno Grönings weitergingen, begann Frau Grete Häusler (1922-2007) im Jahre 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis aufzubauen.
Bruno Gröning: "Alle Menschen sind es wert, dass ihnen geholfen wird."
Viele Freunde berichten, dass sie nunmehr den Erfordernissen des täglichen Lebens in eigener Verantwortung viel besser gerecht werden können - nicht zuletzt durch eine Stärkung der körperlichen und geistigen Kräfte. Oft berichten Freunde von einem wiedererlangten Selbstbewusstsein oder innerer Ausgeglichenheit.

Es gibt kein "Unheilbar"

Bruno Gröning bestätigte die Worte des berühmten Arztes Paracelsus, dass zwar alle Krankheiten, aber nicht alle Menschen geheilt werden können. Für den "Heilstrom" mit seiner göttlichen Natur gibt es keine Grenze, keine unheilbaren Krankheiten, das gilt selbst für organische, chronische und degenerative Leiden.

Frau K.F. aus Tokio:

Heilung von angeborener Hüftgelenksfehlbildung beidseits
(Hüftgelenksdysplasie)
Im Jahre 1990 bekam ich nach einer achtstündigen Flugreise furchtbare Schmerzen in beiden Beinen, die so stark waren, dass ich meinen Haushalt nicht mehr richtig versorgen konnte. Treppensteigen vermied ich so gut es ging und nach längerem Stehen oder dem Einkaufen musste ich mich hinlegen. Mein Arzt diagnostizierte eine angeborene Hüftgelenksfehlstellung, die nur durch eine Operation beider Beine gebessert werden könnte. Dies lehnte ich aber ab und linderte die Schmerzen in all den Jahren durch Massagen und warme Bäder. Medikamente habe ich nicht genommen. Im Jahr 2003 fand ich zum Bruno Gröning Freundeskreis und habe regelmäßig die Heilkraft aufgenommen. Bereits nach drei bis vier Wochen waren die Schmerzen weg, so dass ich wieder meinen Haushalt ohne Schmerzen verrichten kann. Treppensteigen oder langes Stehen bereiten mir keine Probleme mehr.

 

Herr E.V. aus Deuschland:
Heilung von metastasierendem Prostatakrebs
Im Jahr 1996 bekam ich plötzlich Schmerzen beim Wasserlassen und hatte Blut im Urin. Mein Hausarzt und ein Urologe stellten Prostatakrebs fest und rieten mir dringend zu einer Operation, die ich jedoch ablehnte. Im Januar 1998 befand sich der Krebs bereits im fortgeschrittenen Stadium und es hatten sich Metastasen gebildet. Bei der Untersuchung wurde auch ein Harnstau in beiden Nieren mit Abflussbehinderung durch die zunehmende Ausbreitung des Tumors festgestellt. Der PSA-Wert lag bei 1687 ng/ml (Normalwert bis 5,00 ng/ml). Eine aggressive Therapie wurde nicht durchgeführt, da keinerlei Aussicht auf Heilung bestand. Man gab mir nicht mehr lange Zeit zu leben. Das mir verordnete Medikament zur Linderung der Beschwerden setzte ich nach drei Monaten ab, da ich keine Besserung verspürte. Mittlerweile traten die Harnblutungen täglich auf. Im Jahr 1999 ließ ich mich in die Lehre Bruno Grönings einführen und nehme seither regelmäßig die Heilkraft auf. Schon nach kurzer Zeit hörten die Schmerzen und die Harnblutungen auf. Ich kann den Urin wieder halten. Bei einer Ultraschall-Kontrolluntersuchung im Jahr 1999 war der Tumormarker bereits im Normbereich (PSA 0,2ng/ml), und im Jahr 2001 wurde kein Krebs mehr festgestellt. Eine Kontrolluntersuchung im Jahre 2002 betätigte dies. (PSA 0,04ng/ml). Mir geht es wieder sehr gut, ich mache gerne lange Wanderungen und erfreue mich des Lebens.


Bruno Gröning - ein ungewöhnlicher Mensch

1949 rückte der Name Bruno Gröning über Nacht ins Schlaglicht der Öffentlichkeit. Presse, Funk und Wochenschau berichteten. Monatelang hielt das Geschehen um den "Wunderdoktor", wie er bald genannt wurde, die junge Republik in Atem. Ein Kinofilm wurde gedreht, wissenschaftliche Untersuchungskommissionen einberufen, und die Behörden befassten sich bis hinauf in die höchsten Gremien mit dem Fall Bruno Gröning. Der nordrheinwestfälische Sozialminister liess Bruno Gröning wegen Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz verfolgen, der bayerische Ministerpräsident hingegen erklärte, man dürfe eine solch "exzeptionelle Erscheinung" wie Gröning nicht an Paragraphen scheitern lassen. Das bayerische Innenministerium bezeichnete seine Tätigkeit als "freie Liebestätigkeit". In allen Bevölkerungsschichten wurde heftig und kontrovers über den Fall Bruno Gröning diskutiert. Die emotionalen Wellen brandeten hoch. Geistliche, Ärzte, Journalisten, Juristen, Politiker und Psychologen: alle sprachen über Bruno Gröning. Seine Wunderheilungen waren für die einen Gnadengeschenke einer höheren Macht, für die anderen Scharlatanerie. Doch die Faktizität der Heilungen wurde durch medizinische Untersuchungen belegt.


Die Lehre Bruno Grönings

Zusammenfassung:
Die Lehre Bruno Grönings geht vom Einfluss geistiger Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser, als von den meisten Menschen angenommen. Bruno Gröning vergleicht den Menschen mit einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr ausreichend aufgenommen. Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit, Nervosität, Lebensängste und letztlich Krankheit sind die Folgen. Bruno Gröning erläuterte nun, wie der Einzelne wieder zu neuen Energien kommen kann. Der Glaube an das Gute ist hierfür ebenso Voraussetzung wie der Wille zur Gesundheit. Der Mensch ist überall von Heilwellen umgeben, die er nur aufzunehmen braucht. Laut Bruno Gröning gibt es keine unheilbare Krankheit, was die ärztlich geprüften Erfolgsberichte bestätigen. Die Heilungen geschehen hier allein auf geistigem Wege und sind daher nicht an Bruno Grönings materiellen Körper gebunden. Um diesen Heilstrom aufzunehmen, sitzt der Hilfesuchende mit geöffneten Händen. Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fliessen des Heilstroms nicht zu unterbinden. Gedanken an Krankheit und Sorge wirken hinderlich, Gedanken an etwas Schönes hingegen sind hilfreich. Wenn der Heilstrom durch den Körper fliesst, stösst er auf die Organe, die durch Krankheit belastet sind und beginnt dort seine reinigende Wirkung. Dabei kann es zu Schmerzen kommen, die ein Anzeichen für die Reinigung des Körpers sind. Da die Krankheit ihrem Wesen nach nicht von Gott gewollt ist, wird sie nach und nach beseitigt. Dies kann in einzelnen Fällen auch spontan geschehen. Hierzu ist es notwendig, dass sich der Mensch nicht mehr gedanklich mit der Krankheit beschäftigt, sondern daran glaubt, dass es für Gott kein "Unheilbar" gibt. Um auch weiterhin gesund zu bleiben, stellen sich die Bruno Gröning-Freunde täglich auf den Empfang des Heilstroms ein. Der gesunde Körper bildet die Grundlage für ein Leben in Einklang mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur.


Dokumentarfilm über Bruno Gröning – Auf den Spuren des „Wunderheilers“

Der besondere Film – seit 6 Jahren mit ungebrochenem Interesse
Was ist das Besondere an diesem Film? Wieso reißt das Interesse an diesem Film nicht ab, obwohl er bereits seit nunmehr 6 Jahren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ja mittlerweile sogar in vielen anderen Ländern bis nach Australien oder den USA aufgeführt wird? Mehr als 50 Zeitzeugen berichten in diesem Film von ihren ungewöhnlichen Erlebnissen mit einem Mann, über den die Medien mit Schlagzeilen berichteten, wie: „Mir bleibt der Verstand stehen. Bruno Gröning heilt Lahme, Blinde, Stumme…“ (Süddeutsche Sonntagspost, 25.06.1949). Doch nicht nur die außergewöhnlichen Heilungen und Geschehnisse, die sich zu Lebzeiten Bruno Grönings ereigneten, machen diesen Film zu einem außergewöhnlichen Dokument der Zeitgeschichte. Nein, auch während des Ansehens dieses Filmes berichten die Zuschauer teilweise von außergewöhnlichen Erlebnissen. „Den ganzen Tag war mein Nacken steif. Als ich den Film ansah, war alles in Ordnung. Ich konnte meinen Hals wieder normal bewegen. Ich bin von den Worten und Taten Bruno Grönings begeistert. Früher konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass es so einen Menschen gegeben hat. Ich danke Ihnen für diesen Film. Ich fühlte seitdem auch anderes, was ich hier, mit Worten nicht aussagen kann.“ (A. S., Ungarn) oder: „Ich fühlte mich wie zwischen Himmel und Erde, sämtliche Schmerzen in meinem Rücken waren weg.“ (J. F. Australien)


Information:

Informationsvortrag zum Thema
„Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings“
Freitag, 25.3.2011, 19.00 Uhr
Tokyo, Shinagawa Kenkou Center,
3-11-22 Kitashinagawa, Shinagawa-ku
Samstag, 26.3.2011, 10.00 Uhr Tokyo,
Shinagawa Kumin Shukai jyo
3-11-16 Kitashinagawa, Shinagawa-ku

Dokumentarfilm:

Das Phänomen Bruno Gröning – Auf den Spuren des „Wunderheilers“
19.3. und 3.4.2011
13.30 – 19.30 Uhr
Tokyo, Shinagawa Kenkou Center 3F 140-0001
3-11-22 Kitashinagawa, Shinagawa ku
Keihnkyuukou Line „Shinbanba“ 3 Minuten zu Fuss

Kontakt:

bgf-japan@hotmail.co.jp
http://www.bruno-groening.org