Pressespiegel, Schweiz:
"Aarauer Nachrichten", Ausgabe 23.2.2006

Aarauer Nachrichten, 23.2.2006. Dokumentarfilm der besonderen Art

"Dokumentarfilm der besonderen Art"

Das Phänomen Bruno Gröning - Auf den Spuren des 'Wunderheilers'

Ab 26. Februar 2006 wird im Aarauer Kino Clou ein Dokumentarfilm der besonderen Art gezeigt. Ein Film, der bereits zuvor in verschiedenen Schweizer Städten über Monate mit überwältigendem Erfolg und nicht selten in ausverkauften Sälen aufgeführt wurde.

Die einen hielten ihn für einen Wunderheiler oder "Messias", für die anderen blieb er trotz der offensichtlichen Heilungen auch von organischen Leiden ein Scharlatan: Bruno Gröning (1906–1959).

Die Heilungen, die durch ihn bewirkt wurden, erschütterten Millionen. Unglaubliche Heilungen geschahen durch ihn, Lahme konnten wieder gehen, Blinde sehen, Taube hören. Den Höhepunkt seines Wirkens erreichte Bruno Gröning, als im September 1949 bis zu 30'000 Menschen zum Traberhof bei Rosenheim in der Nähe Münchens strömten. Hier geschahen grosse Massen- und Fernheilungen. Kein Geistheiler vor und nach ihm hat so viele Menschen angezogen wie er.

Grِöning war im Nachkriegsdeutschland zeitweise bekannter als Konrad Adenauer und beschäftigte die Medien Land auf und Land ab. Es gab kaum eine Zeitung, einen Radiosender oder eine Wochenschau, die nicht über die Wirkungsstätten, unglaubliche Heilungen, das Geschehen und den Rummel um seine Person berichtete.

Stimmen von Zeitzeugen

- "Unbezweifelbar war für mich, dass von ihm Kräfte ausgingen, die Heilung beim Menschen bewirkten." Bischof Dr. Hermann Kunst, 1949 bis 1977 Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche am Sitz der Bundesrepublik Deutschland.

- "Gröning ist eine Einmalerscheinung, keiner psychotherapeutischen, psychologischen Schule einzuordnen. Ich denke, er war ein tief religiöser Mensch. Ein bescheidener, glaubwürdiger, gutartiger, hilfsbereiter Mann." Helmut Kindler, Verleger.

- "Kommende Generationen werden sich mit ihm und seinem Werk beschäftigen." Josef Hohmann, Historiker und Grenzwissenschaftler

Der mit grosser Sorgfalt in neunjähriger Arbeit entstandene Film soll das Geschehen um das "Phänomen Bruno Gröning" sachlich aufrollen und durch authentische Berichterstattung wahrheitsgetreu darstellen. Er klärt auf, bietet Hintergrundwissen und vermittelt tiefe Einblicke in die Lehre Bruno Grönings. Über 2000 Menschen waren als Schauspieler, Statisten oder im Filmteam beteiligt. In abwechslungsreichen, ja teilweise dramatischen Szenen ergeben Originaldokumente, Spielfilmpassagen, Fotos, Fernsehausschnitte aus damaliger Zeit, Wochenschauberichte, Zeitungsartikel und nicht zuletzt über 80 Zeitzeugenberichte, eine ausführliche Dokumentation seiner Lebensstationen und seines Wirkens.

Der Film entstand ausschliesslich durch Spenden und unentgeltliche Mitarbeit von dankbaren Menschen, die sich von der Wirksamkeit der Lehre Bruno Grönings überzeugt haben.

Unfassbar

Doch dieser Film ist nicht Kinounterhaltung wie man sie kennt und mehr als ein dokumentarischer Blick zurück.

Viele Zuschauer berichten, wie sie beim Anschauen des Films plötzlich eine Kraft, ein Kribbeln, ein Strömen am Körper wahrgenommen haben. Für die meisten eine völlig neue Erfahrung. Einige berichten sogar vom Verschwinden von Krankheiten.

Wie ist das möglich? Gröning ist 1959 gestorben. Der Rummel um ihn ist längst vorbei. Doch auch heute geschehen durch seine Lehre und die Aufnahme der Heilkraft aussergewöhnliche Heilungen - selbst von chronischen, degenerativen und schweren organischen Leiden. Bruno Gröning: "Es gibt kein Unheilbar, Gott ist der grösste Arzt."

Die Lehre Bruno Grönings

Bruno Grönings Lehre geht von dem Einfluss geistiger Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser als von den meisten angenommen.

Gröning vergleicht den Menschen mit einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr in dem ausreichenden Umfang aufgenommen. Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit, Nervosität, Lebensängste, letztlich Krankheit sind die Folgen.

Bruno Gröning erläuterte in seinen Vorträgen, wie der Einzelne wieder zu neuen Energien kommen kann: Der Glaube an das Gute ist dafür ebenso Voraussetzung wie der Wille zur Gesundheit. Der Mensch ist nach der Lehre Grönings von Heilwellen, die er auch "Heilstrom" oder "göttliche Kraft" nannte, umgeben. Diese muss der Hilfesuchende nur aufnehmen. Laut Gröning gibt es keine unheilbare Krankheit. Die Heilungen geschehen auf dem geistigen Weg und sind nicht an Grönings materiellen Körper gebunden.

Um diesen Heilstrom aufzunehmen, nimmt der Hilfesuchende eine sitzende, offene Körperhaltung ein. Arme und Beine sind dabei nicht verschränkt, um das Fliessen des Heilstroms nicht zu unterbinden. Wenn der Heilstrom durch den Körper fliesst, stösst er möglicherweise auf belastete Organe und beginnt dort seine Wirkung. Bruno Gröning vergleicht den Heilungsprozess mit einer innerlichen Reinigung des Körpers. Durch die Aufnahme des Heilstroms kann die Krankheit auf geistigem Weg beseitigt werden.

Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises, ein Forum von z.Zt. weltweit etwa 6'400 Ärzten, Zahnmedizinern, Heilpraktikern und anderen Heilberuflern, überprüft die erfolgten Heilungen inhaltlich und erstellt, wenn möglich, Dokumentationen mit ärztlichen Kommentaren anhand von medizinischen Befunden unabhängiger Ärzte. Auch Chefärzte, Universitätsprofessoren und internationale Koryphäen befassen sich mit dem "Phänomen Gröning".

Aussergewöhnliche Heilungen werden von vielen Ärzten kritisch betrachtet, wenn sie auf rein geistigem Weg zustande gekommen sind. Durch Heilung auf geistigem Weg erleben jedoch immer mehr Menschen Hilfen und Heilungen von Leiden, die aus schulmedizinischer Sicht als unheilbar angesehen werden. Viele dieser Erfolge traten ein, nachdem die Betroffenen zuvor lange aber erfolglos auf unterschiedlichsten Wegen behandelt worden waren und schliesslich als austherapiert galten.

Kinotermine:

Kino Clou Aarau, Kasinostrasse 13, 5000 Aarau, jeweils sonntags, den 26.2., 19.3., 9.4. von 10.30 Uhr bis 17.00 Uhr, in drei Teilen inkl. 2 Pausen (Kartenreservierung unter 0901 56 30 56). Weitere Informationen zum Film finden Sie im Internet unter www.gh-film.de und www.bruno-groening.org

Informationsvortrag

...über Heilung auf dem geistigen Weg - Ein Baustein für die Medizin der Zukunft? Eine Zahnärztin nimmt Stellung.

Im Hotel Aarauerhof findet am Freitag, 3. März 2006, um 19.00 Uhr ein Vortrag zur Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings statt. Eingeladen ist jeder, der Interesse am Thema hat. Menschen, die Hilfe und Heilung suchen, sind ebenso herzlich willkommen wie Ärzte, Heilpraktiker und andere in Heilberufen Tätige.

Dr. med. R. Wyler spricht in ihrem Vortrag u.a. über die medizinische Beweisbarkeit von geistigen Heilungen. Sie wird den Besuchern einen Weg aufzeigen, wie sie die Heilkraft bewusst im Körper aufnehmen können. Dokumentierte Heilungserfolge werden vorgestellt und erläutert. Auf diesem Weg gesund gewordene Personen werden über ihre Heilung berichten.

Veranstalter ist die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises. Im Bruno Gröning-Freundeskreis und in der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe wird nicht untersucht, diagnostiziert und therapiert. Medikamente werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht. Ebenso wird von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen nicht abgeraten. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.bruno-groening.org

Bildlegenden:
Bild 1: Die letzte Hoffnung unzähliger Leidender. Heilungssuchende zur Herforder Zeit.
Bild 2: Bruno Gröning
Bild 3: Biblische Heilungen: Dieser spontan geheilte Mann braucht keinen Rollstuhl mehr.
Bild 4: Bis zu 30'000 Menschen kamen täglich zum Traberhof bei Rosenheim in der Nähe München, September 1949. Hier geschahen grosse Massen- und Fernheilungen.