Pressespiegel, Deutschland:
"Balance", Ausgabe 2/2000


Abb. 1: Bruno Gröning
(1906-1959)

"Heilung auf geistigem Wege"

"Ärzte rehabilitieren Bruno Gröning"

Was in allen alten Hochkulturen bekannt war, in Asien sogar bis in unsere heutige Zeit bekannt ist, wird gerade von der modernen Wissenschaft neu entdeckt.

Ströme höherer Energien steuern und bestimmen unser Leben. Bereits 1922 von dem Russen Prof. Gurwitsch als Zellstrahlung entdeckt, gelang an der Akademie der Wissenschaften von Novosibirsk der Nachweis, dass diese biologische Strahlung der entscheidende Informationsträger für alle Zellen in jedem lebenden Organismus ist. Inzwischen wurden diese Entdeckungen bestätigt und erweitert. Allem voran die Arbeiten von Prof. Popp an der Universität Kaisers lautern, der 1975 mit sehr empfindlichen Geräten die Zellstrahlung als eine kohärente, d.h. höchst geordnete elektromagnetische Strahlung im Wellenlängenbereich des ultravioletten Lichts messtechnisch nachweisen konnte. Hierdurch eröffnete sich ein völlig neues Wissen und Verständnis zum Leben selbst.

Die Lehre Bruno Grönings geht vom Einfluss geistiger Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser, als von den meisten Menschen angenommen. Bruno Gröning verglich den Menschen mit einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr ausreichend aufgenommen. Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit, Nervosität, Lebensängste und letztlich Krankheit sind die Folgen.

"Wunderheilung" in Herford

Bruno Gröning war schon als kleiner Junge in der Lage, auf kranke Menschen und Tiere einen heilenden Einfluss auszuüben. – Im Jahre 1949 wurde er durch die Heilung eines durch die Ärzte aufgegebenen Jungen in Herford der Öffentlichkeit bekannt. Monatelang hielt das Geschehen um den "Wunderdoktor", wie er bald genannt wurde, die junge Republik in Atem. Wissenschaftliche Untersuchungskommissionen wurden einberufen, und die Behörden befassten sich bis hinauf in die höchsten Gremien mit dem Fall Bruno Gröning. Der nordrheinwestfälische Sozialminister liess Bruno Gröning wegen Verstosses gegen das Heilpraktikergesetz verfolgen, der bayerische Ministerpräsident hingegen erklärte, man dürfe eine solch "exzeptionelle Erscheinung" wie Gröning nicht an Paragraphen scheitern lassen. Das bayerische Innenministerium bezeichnete seine Tätigkeit als "freie Liebestätigkeit".

In allen Bevölkerungsschichten wurde heftig und kontrovers über den Fall Bruno Gröning diskutiert. Die emotionalen Wellen brandeten hoch. Geistliche, Ärzte, Journalisten, Juristen, Politiker und Psychologen: alle sprachen über Bruno Gröning. Seine Wunderheilungen waren für die einen Gnadengeschenke einer höheren Macht, für die anderen Scharlatanerie. Doch die Faktizität der Heilungen wurde durch medizinische Untersuchungen belegt.


Abb. 2: Heilsuchende am Traberhof im September 1949

Gott ist der grösste Arzt

"Heilstrom" oder "göttliche Kraft" nannte Gröning die Kraft, die dem Menschen Heilung und Hilfe geben kann. Sie soll in Hülle und Fülle für jeden Menschen vorhanden sein, man müsse nur lernen, sich ihr wieder zu öffnen. Man kann sie nicht sehen oder anfassen, doch wird sie dem Gefühl wahrnehmbar.

Gröning wollte sich nicht als Heiler sehen, betonte er doch immer wieder, dass kein Mensch heilen kann. "Gott ist der grösste Arzt", ein Mensch kann nur Vermittler der Kraft sein, die die Heilung bewirkt. Er war in der Lage, in einem grossen Masse diese Kraft in sich aufzunehmen und demjenigen weiterzugeben, der durch eine entsprechende innere und äussere Öffnung zur Aufnahme bereit war. Dabei war eine körperliche Berührung oder die persönliche Anwesenheit Grönings nicht notwendig, die gedankliche Verbindung reichte, um die Übertragung zu gewährleisten.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis

Grete Häusler, die während eines Vortrags von Bruno Gröning spontan von drei medizinischerseits unheilbaren Leiden gesundete, rief Jahre nach dem Tode Grönings den Bruno Gröning-Freundeskreis ins Leben. Sie hatte bereits nach ihrer Heilung im Jahre 1950 bemerkt, dass weitere Heilungen in ihrer Heimat sich ereigneten, wenn sie nur von ihrem Erleben berichtete. Aus einem inneren Bedürfnis, das Erlebte Menschen in allen Ländern zugänglich werden zu lassen, reist die heute 77jährige Frau auf alle Kontinente, um von Bruno Gröning und seiner Lehre zu berichten. Aufgrund ihres Einsatzes zählt der Freundeskreis heute weltweit zu den grössten Vereinigungen für Heilung auf dem geistigen Wege. Nach dem Vorbild Grönings trägt sich die gesamte Arbeit durch freiwillige Spenden.

Die Heilerfolge werden wissenschaftlich dokumentiert

Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) innerhalb des Freundeskreises gründete sich 1992 auf Initiative des Hamburger Arztes Matthias Kamp. Sie bildet den Zusammenschluss der Ärzte, Heilpraktiker und anderer heilkundlicher Berufsgruppen innerhalb des Freundeskreises. Die MWF ist wie kaum eine an Geistheilung interessierte Gruppe darauf bedacht, Heilungserfolge zu dokumentieren. Mittlerweile sind weltweit mehrere tausend Heilungen, die durch den Heilstrom ausgelöst wurden, erfasst.

Wie Bruno Gröning zu Lebzeiten wird auch der Freundeskreis gezielt diffamiert, als Sekte verteufelt und als "Betrüger" kriminalisiert. Wer ohne teure Apparate und Medikamente und ohne Krankenhausaufenthalt heilt, hat in unserem "Gesundheitssystem", das jährlich 250 Milliarden DM verschlingt, Probleme.

Körper und Seele gehören zusammen

"Wahre Wissenschaft und wahre Religion sind eins", sagte einmal ein grosser Denker, doch der Arzt von heute hat alles Priesterliche zumeist verloren. Seine Aufgabe gilt dem Körper, das Heil der Seele wird dem Priester zugeordnet. Doch der Mensch ist nicht zu trennen in Seele und Körper. Sie sind tief ineinander verwoben. Die Bedeutung der seelisch-geistigen Einstellung des Menschen auf den Gesundheitszustand des Körpers wird durch Psychosomatik und durch die Erkenntnisse einer neuen Subdisziplin der Medizin, der Psychoneuroimmunologie, immer deutlicher. Dennoch missachten viele Ärzte diese fundamentalen Zusammenhänge, erschlagen ihre Patienten mit Diagnosen und unheilvollen Prophetien über Krankheitsverläufe und reduzieren ihr Bild vom Menschsein auf eine bedingt reparaturfähige Körpermaschine. Die Folgen dieser Entwicklung zu einer gottlosen, materialistischen Medizin, die die Kraft, die Träger jeder Heilung ist, nicht mehr kennt, sind heutzutage unverkennbar geworden. Doch die Vorboten einer neuen Zeit, die ein anderes Denken erfordert, werden immer deutlicher.

Die Sektenhysterie, durch die Medien mit abschreckenden Beispielen ständig geschürt, und Pressekampagnen, die Heilung auf dem geistigen Wege als mittelalterlichen Aberglauben abstempeln wollten, hatten Vorurteile und Ängste in der Bevölkerung erzeugt. Doch das Sozialprestige von Ärzten und Heilpraktikern öffnete viele durch die einseitige Berichterstattung verschlossene Türen wieder. Bei zunehmendem Wachstum des Bruno Gröning Freundeskreises, waren auch Angriffe gezielt gegen den Freundeskreis in den Medien nicht verwunderlich. Nüchterne, wertneutrale Aufklärung über seriöse Möglichkeiten geistiger Heilung ist in der heutigen Zeit ein Gebot der Verantwortung und kann, wie mehrfach beobachtet wurde, Leben retten.

Es geschahen und geschehen wieder und wieder erstaunliche Heilungen durch die Lehre Bruno Grönings, einer Lehre, die in schlichten einfachen Worten aufzeigt, wie diese Kraft für das persönliche Wohl nutzbar gemacht werden kann. Dies ist unabhängig vom religiösen Bekenntnis und mit keinen Kosten verbunden, denn die Heilung und die Aufnahme der Kraft ist ein Geschenk Gottes.