Pressespiegel, Frankreich:
"Biocontact", Ausgabe Februar 2003

(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)

"Der Schlüssel für die Gesundheit von morgen? Die Kraft des Glaubens"

Eine Ärztegruppe untersucht wissenschaftlich auf geistigem Wege eingetretene Heilungen und verzeichnet viele Heilungsberichte , auch von sogenannt unheilbaren Krankheiten

Seit Urzeiten haben die Menschen gebetet. Jüngste Untersuchungen (wie z. B. von der "American Medical Association" in den U.S.A durchgeführte) bestätigen erneut, dass das Gebet eine positive Wirkung auf den Heilungsprozess hat.

"Wahre Wissenschaft und wahre Religion sind eins", sagte einmal ein grosser Denker. Der Mensch ist nicht zu trennen in Seele und Körper. Sie sind tief ineinander verwoben. Die Bedeutung der seelisch-geistigen Einstellung des Menschen auf den Gesundheitszustand des Körpers wird durch Psychosomatik und durch die Erkenntnisse einer neuen Subdisziplin der Medizin, der Psychoneuroimmunologie, immer deutlicher. Dennoch werden diese fundamentalen Zusammenhänge allzu häufig missachtet, werden Patienten mit Diagnosen und unheilvollen Prophetien über Krankheitsverläufe erschlagen. Doch die Vorboten einer neuen Zeit, die ein anderes Denken erfordert, werden immer deutlicher.

Ein anderer Weg zur Heilung

Im Frühjahr 1949 wurde Bruno Gröning in der Öffentlichkeit durch die Heilung eines neunjährigen Jungen bekannt. Dieser litt seit Jahren an progressiver Muskeldystrophie (Muskelschwund) und war schon seit längerem bettlägerig. Durch die Vorträge, die Bruno Gröning von da an und bis zu seinem Tod in Deutschland und Österreich hielt, wurden unzählige Menschen gesund; es traten sogar Heilungen von Krankheiten ein, die von den Ärzten als "unheilbar" bezeichnet worden waren. Er sprach von einer Kraft, die dem Menschen Hilfe und Heilung geben kann, der "göttlichen Kraft" oder dem "Heilstrom".

Wie kann diese Kraft aufgenommen werden?

Bruno Grönings Lehre geht von dem Einfluss geistiger Kräfte auf den Menschen aus. Der Einfluss dieser Kräfte ist grösser als von den meisten angenommen. Gröning vergleicht den Menschen mit einer Batterie. Im täglichen Leben gibt jeder Kraft ab. Jedoch wird die benötigte neue Lebensenergie oft nicht mehr in dem ausreichenden Umfang aufgenommen. Ebenso wie eine leere Batterie nicht funktionstüchtig ist, kann ein kraftloser Körper seine Aufgaben nicht erfüllen. Abgespanntheit, Nervosität, Lebensängste und letztlich Krankheit sind die Folgen.

Bruno Gröning erläuterte in seinen Vorträgen, wie der Einzelne wieder zu neuen Energien kommen kann: Der Glaube an das Gute ist dafür ebenso Voraussetzung wie der Wille zur Gesundheit. Der Mensch ist nach der Lehre Grönings von Heilwellen, die er auch "Heilstrom" oder "göttliche Kraft" nannte, umgeben. Diese muss der Hilfesuchende nur aufnehmen. Laut Gröning gibt es keine unheilbare Krankheit, was die ärztlich überprüften Heilungsberichte im Bruno Gröning-Freundeskreis auch bestätigen. Die Heilungen geschehen auf dem geistigen Weg und sind nicht an Grönings materiellen Körper gebunden.

Um diesen Heilstrom aufzunehmen (sich darauf einzustellen), sitzt der Hilfesuchende mit geöffneten Händen. Arme und Beine sind nicht verschränkt, um das Fliessen des Heilstroms nicht zu unterbinden. Wenn der Heilstrom durch den Körper fliesst, stösst er auf möglicherweise belastete Organe und beginnt dort seine Wirkung. Bruno Gröning vergleicht den Heilungsprozess mit einer Art innerlichen Reinigung des Körpers. Durch die Aufnahme des Heilstroms – der göttlichen Kraft – kann die Krankheit auf geistigem Weg beseitigt werden. Dies geschieht in einigen Fällen sogar spontan. Weiterhin hilfreich ist es, sich täglich auf den Empfang dieser göttlichen Kraft einzustellen. Ein gesunder Körper bildet die Grundlage für ein Leben in Einklang mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur.

Bruno Gröning sagte: "Es gibt kein Unheilbar." Schon Paracelsus sagte, dass jede Krankheit heilbar sei, aber nicht jeder Mensch. Wenn der Mensch selbst nicht an seine Heilung glaubt, kann ihm der beste Arzt nicht helfen. Dies gilt auch für Heilungen auf geistigem Weg. Die Heilung ist ein Geschenk Gottes. Der Mensch kann zu seiner dadurch Heilung beitragen, dass er nach der Lehre Bruno Grönings regelmässig den Heilstrom aufnimmt und die geistigen Gesetze befolgt. Nach dieser Lehre ist es wichtig, dass der Mensch, der Gott bittet, sich geistig von allem Unguten in seinem Leben trennt, sich der göttlichen Kraft öffnet und fest an das Gute glaubt.

So heilt der Geist

Das positive Denken ist ein wichtiger Bestandteil der Lehre Bruno Grönings. Er lehrt, dass sich der Mensch zwischen zwei Kraftquellen befindet: der negativen, abbauenden und der positiven, aufbauenden. Er muss sich zwischen diesen beiden Kräften entscheiden. Es hängt von seiner geistigen Einstellung ab, ob er sich der einen oder der anderen Kraftquelle öffnet. Negative Gedanken verbinden den Menschen mit der negativen Kraft, die ihn abbaut und krank macht. Positive Gedanken verbinden ihn mit der guten, der göttlichen Kraft, die ihn stärkt und heilt.

Die Heilung auf dem geistigen Weg setzt voraus, dass der Mensch umdenkt. Der Kranke neigt dazu, seine Belastung ängstlich zu beobachten, und, obwohl er sie los werden möchte, verbindet er sich dadurch noch mehr mit ihr. Bruno Gröning sagte, dass, wer sich mit seiner Krankheit beschäftige, sie fest halte und damit das Fliessen des Heilstromes verhindere. Der wichtigste Schritt, den der Kranke vollziehen muss, besteht darin, sich geistig vollkommen von der Krankheit zu lösen. Wenn er danach innerlich auf "Empfang" der Heilkraft schaltet, kann er voll Vertrauen erwarten, dass diese Heilkraft in ihm wirkt.

"Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft", sagt Bruno Gröning eindringlich zu seinen Zuhörern und er erklärte, dass jeder Mensch in der Lage ist, sich, wie er es nannte "auf den Heilstrom einzustellen". Der Kranke wird hier als reife und selbstverantwortliche Person betrachtet, die dazu eingeladen wird, sich dem Empfang der Heilkraft zu öffnen.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis

Leiterin des Freundeskreises ist Grete Häusler. Sie lernte Bruno Gröning im August 1950 kennen und erhielt schon bei der ersten Begegnung Heilung von drei aus ärztlicher Sicht unheilbaren Leiden. In den folgenden Jahren arbeitete sie eng an seiner Seite und bemühte sich, hilfesuchenden Menschen seine Lehre nahe zu bringen. Aus diesem Bemühen heraus rief sie 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis ins Leben.

Es gibt inzwischen mehrere hundert örtliche Gemeinschaften in Deutschland, den benachbarten europäischen Ländern und zunehmend auch weltweit. Einige zehntausend Freunde treffen sich in der Regel in dreiwöchigen Abständen zu Gemeinschaftsstunden. Neben den örtlichen Gemeinschaften für Erwachsene sind auch Sondergemeinschaften entstanden, z. B. die weltweite Betreuung einzelner Freunde in verschiedenen Sprachen oder spezielle Gemeinschaften als Ausweg aus der Drogensucht. Für Freunde aus medizinischen Berufen gibt es die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF).

Die Zugehörigkeit zum Freundeskreis ist unabhängig von der Zugehörigkeit zu Kirchen oder sonstigen religiösen oder weltanschaulichen Gruppierungen. Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Entsprechend dem Vorbild Bruno Grönings wird im Freundeskreis nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt. Medikamente werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht. Ebenso wenig wird von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen abgeraten. Nach Gröning ist jede Heilung ein Gnadenakt Gottes. Deshalb werden im Bruno Gröning-Freundeskreis keine Heilversprechen gegeben. Alle Aktivitäten erfolgen im Bruno Gröning-Freundeskreis sowie in der MWF unentgeltlich. Es besteht in Deutschland ein gemeinnütziger Verein. Alle Aktivitäten werden durch Spenden finanziert. Die freiwilligen Spenden verleihen dem Freundeskreis eine vollständige Unabhängigkeit, da er weder von Sponsoren noch von Werbung oder sonstigem Einkommen abhängig ist.

Die Medizinisch-wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) - Wie alles begann

Matthias Kamp (38), Arzt aus Hamburg, war selbst Ende der 80er Jahre an der Erweiterung seines Wissens über alternative Heilmöglichkeiten interessiert, so dass er sich mit dem Thema der geistigen Heilung beschäftigte. Bei einem Treffen des Bruno Gröning-Freundeskreises lernte er, wie man eine Kraft, die die "göttliche Heilkraft" sein sollte, aufnehmen kann. Jedoch merkte er schnell: Was Kindern leicht fällt, bereitete ihm als einem intellektuell geprägten Erwachsenen zuerst Schwierigkeiten. Doch als er begriff, dass diese Kraft, die man nicht sehen und nicht anfassen kann, nicht über den Kopf, sondern nur über das Gefühl, das Herz wahrnehmbar wird, konnte auch er sie erleben. Ein angenehmes starkes Strömen, ein Kribbeln am ganzen Körper, wurde nach und nach wahrnehmbar. Es war etwas, das ein Gefühl von Kräftigung und ein Glücksempfinden aufkommen liess. Noch nie hatte er so etwas erlebt.

Aufbau einer Ärztegruppe

Durch das persönliche Erleben überzeugt, ging Kamp zusammen mit seinen Kollegen den im Bruno Gröning-Freundeskreis berichteten Heilungen nach. So kam es 1992 zusammen mit mehreren anderen Ärzten und Heilberuflern aus dem Freundeskreis zur Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF). Mittlerweile engagieren sich in dieser Ärztegruppe über 6000 Angehörige heilkundlicher Berufe, darunter viele hundert Ärzte. Im Jahr 2000 berichteten die ehrenamtlich tätigen Ärzte und Heilpraktiker in über 400 Vorträgen in über 60 Ländern über ihre Erfahrungen mit der Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings. Mittlerweile zählt der Bruno Gröning-Freundeskreis zu den weltweit grössten Vereinigungen für Heilung auf dem geistigen Weg. Doch sind Ärzte der MWF nicht nur international in Vorträgen aktiv. Ihre zweite Aufgabe ist die Erfassung, Prüfung, medizinische Dokumentation und wissenschaftliche Auswertung der eintretenden Heilungen.

Die systematische Erfassung der Erfolgsberichte

Die schriftliche Erfassung der Heilung in Form von Erfolgsberichten zeigt sich immer mehr als unentbehrliche Grundlage für die gesamte Arbeit der MWF. Es ist eine besondere Aufgabe, einem Menschen, der nach Jahrzehnten eines chronischen Leidens und nach vielen vergeblichen Versuchen Heilung zu finden, resigniert, Vertrauen und Glauben an die Gesundheit wiederzugeben.

Eine grosse Hilfe ist ein Erfolgsbericht, wo ein gleichartiges Leiden ein Ende gefunden hat. Der Wert des Glaubens eines Menschen wird oft unterschätzt. Es ist nicht verantwortbar, Patienten auch bei einem schweren Leiden jegliche Hoffnung zu nehmen. Nichts lähmt mehr das Wirken der heilenden Kräfte, als wenn ein Mensch sich selbst aufgibt. Man darf weder die Möglichkeit einer Heilung absprechen noch sie versprechen. Es ist immer nur ein "kann". Statistische Angaben über Heilungswahrscheinlichkeiten sind verständlicherweise nicht möglich, da solche Erhebungen nicht durchgeführt werden können. Zu unterschiedlich sind die berichteten Zeiträume, nach denen eine Heilung eintrat.

So wurden Spontanheilungen beobachtet, manch einer wartete Wochen oder Monate. Bei einem anderen verschwand ein Leiden sofort und das andere erst nach Jahren und wieder andere erleben keine Heilung. Heilung ist mehr als die Einwirkung einer Energie. So wichtig wissenschaftlich fundierte Recherche in diesem Bereich ist, so bleibt doch das meiste über das Warum des Eintretens oder Nichteintretens einer Heilung nur einem spirituellen, intuitiven, höherem Erkennen zugänglich. Letztendlich wird der Mensch hier nie der "Macher" sein können, das Geschenk der Heilung liegt in den Händen des Schöpfers.

Dokumentierte Heilungen

Der Erfolgsbericht wird nach dem Vorbild der klinischen Anamnese aufgenommen mit detaillierter Beschreibung des Zustands vor Aufnahme der Heilkraft, des Zeitpunkts des Kontakts zur Lehre Bruno Grönings und des Verlaufs der Heilung. Die aufgenommenen Berichte werden von ärztlicher und nichtärztlicher Seite inhaltlich kontrolliert. In einer separaten Arbeitsgruppe wird eine Kurzfassung erstellt und soweit möglich, die Dokumentation durch ärztliche Befunde und Zeugenberichte eingeleitet. Eine zentrale Arbeitsgruppe in Hamburg führt die Archivierung aller Berichte durch. Bei einigen Berichten wird zusätzlich ein kurzer allgemeinverständlicher ärztlicher Kommentar angefügt, um den Ablauf aus medizinischer Sicht noch deutlicher werden zu lassen.

Entwicklung des Freundeskreises

Sowohl der Bruno Gröning-Freundeskreis als auch die medizinisch-wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) erfreuen sich eines immer grösser werdenden Zulaufs von Interessierten oder Hilfesuchenden (siehe Grafik).

Spektakuläre Heilungen (auf der Homepage des Freundeskreises kann man 200 kurzgefasste Erfolgsberichte unter: www.bruno-groening.org nachlesen), Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften weltweit sowie im Internet, tragen wesentlich dazu bei.

Die Ärzte der MWF halten Vorträge, um ihre Kollegen und Interessierte von diesem ernstzunehmenden Weg, den die Heilung auf geistigem Weg darstellt, zu informieren. Während dieser Vorträge werden medizinisch geprüfte Heilungen vorgestellt und allgemein verständlich erläutert. Geheilte berichten von ihrer Erfahrung. Es werden kurz das Leben Bruno Grönings, der Freundeskreis und die MWF dargestellt. Es wird ein Überblick über die bis heute bekannten geistigen Gesetze gegeben, die die Wirkung dieser Heilkraft bestimmen. Schliesslich werden die Zuhörer die Möglichkeit haben, diese Kraft selbst zu erleben.

Dr. G. Blättner, Arzt, Leiter der Medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF):

"Die Aufgabe der Vortragenden besteht nicht darin, eine neue Heilmethode zu verbreiten oder eine neue Religion zu begründen. In der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe sind Ärzte aus allen Religionen vertreten. Diese Kraft kennt kein katholisch oder evangelisch, macht keinen Unterschied zwischen Christen und Juden, Moslems und Buddhisten. Es geht ganz einfach darum, Interessierten und in Heilberufen tätigen Personen diese göttliche Heilkraft vorzustellen und ihnen zu vermitteln, wie wohltuend es ist, sich mit ihr bewusst zu verbinden."

Oft berichten Zuhörer am Ende der Vorträge von Spontanheilungen. Bei den meisten Veranstaltungen sind die Säle überfüllt, so wie in Paris im März 2001. Damals drängten sich mehr als 400 Personen in den Saal, viele fanden keinen Platz. Diese Vorträge fanden teilweise auf medizinischen Universitäten statt, wie z. B. in den USA, in Kanada, in Indien und in verschiedenen europäischen Ländern. Die Mitarbeit innerhalb der MWF erfolgt unentgeltlich, in dem Bestreben, wertvolle und objektive Informationen über die Heilung auf geistigem Weg weiterzugeben. Die MWF ist international anerkannt, insbes. bei Gesundheitsorganisationen, und zeigt Personen, die Hilfe suchen, eine erstzunehmende Heilungsmöglichkeit auf.

Hier ein Auszug aus einem Interview, das Dr. Blättner vor kurzem einem Journalisten gegeben hat:

Im Jahr 2000 begannen wir mit Vortragsveranstaltungen an grossen Universitäten in Deutschland und den Nachbarländern. Es kamen z.T. mehr als 800 Menschen, darunter auch Ärzte und Heilpraktiker. Weltweit fanden im Jahr 2000 ca. 20 000 Menschen zu den Vorträgen. In Osteuropa und Asien öffnen sogar die Universitäten ganz offiziell ihre Tore für diese Vorträge. In Arizona/USA lud die medizinischen Universität in ihrem Namen Ärzte und Interessierte zu den MWF-Vorträgen im Rahmen einer Vortragsreise in die USA und nach Kanada im Oktober 2001 ein. Ich glaube, dass persönliche weltanschauliche Konflikte nicht mehr wichtig sein können, wenn es darum geht, Menschen zu helfen. Dies ist das Gebot in der heutigen Zeit. Dazu muss man alles Gute, ob Naturheilkunde, Schulmedizin oder Heilung auf dem geistigen Weg nutzen.

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