Pressespiegel, Deutschland:
"Bio",  Ausgabe Dez./Jan. 2001/2

"Bio", Ausgabe Dezember/Januar 2001/2. Unglaubliche Heilungen durch den Heilstrom Gottes

"Unglaubliche Heilungen durch den Heilstrom Gottes"

"Wissenschaftlich dokumentiert, von Ärzten und Heilpraktikern bestätigt"

Sind Heilungen auf geistigem Weg der Schlüssel für die Gesundheit von morgen? "Wundertäter" Bruno Gröning war überzeugt davon. Inzwischen finden immer mehr Menschen Hilfe und Heilung durch seine Lehre. Der Bruno Gröning-Freundeskreis ist weltweit auf über 50 000 Menschen angewachsen. Sogar bis nach China und Russland, ja bis nach Brasilien ist inzwischen die Botschaft seiner Lehre von der göttlichen Heilkraft gedrungen. Wie kommt es, dass Menschen von oft jahre-, ja jahrzehntelangen Beschwerden befreit werden? Bio ist dieser Frage nachgegangen.

Der Geist beherrscht die Materie. Nur ein Spruch aus vergangener Zeit, ein Wunschtraum oder tatsächlich realisierbar? Wie bei so vielen Dingen des Lebens kommt es auf die Sichtweise des Betrachters an.

Immer mehr Ärzte sind mittlerweile ratlos. In vielen Jahren sind sie oft an die Grenzen des medizinisch Machbaren gestossen. Der Glaube an das Heil, welches in einer grenzenlosen Forschung liegen soll, ist ihnen abhanden gekommen. Ihre Berufung, Leben zu retten und zu schützen, wie im Eid des Hippokrates in schönen Worten beschrieben, können sie kaum mehr wahrnehmen. Denn es erschöpft sich häufig in aufmunternden Worten und dem Verschreiben einiger Medikamente.

Wer als Patient die Mitteilung erhält, dass ihm nichts mehr helfen kann, der sagt sich spätestens dann: Es muss noch etwas anderes geben als das niederschmetternde Urteil "unheilbar"! Doch was?

Auch Ärzte suchen Wege, um ihren Patienten wirklich helfen zu können. Aber in ihrer Ausbildung haben sie kaum etwas über Alternativen zur Schulmedizin erfahren. Mit etwas Glück konnten sie in den Vorlesungen im Fach "Geschichte der Medizin" vielleicht etwas von der "Vis vitalis", der "Lebenskraft", hören. Doch ihre Existenz gehört nicht zum Unterrichtsstoff des werdenden heutigen Arztes. Er hat meist keinen Zugang mehr zur Kraft des Lebens und kennt ihre Gesetze nicht.

"Wahre Wissenschaft und wahre Religion sind eins", sagte einmal ein grosser Denker. Der Mensch ist nicht zu trennen in Seele und Körper. Sie sind tief ineinander verwoben. Die Bedeutung der seelisch-geistigen Einstellung des Menschen für den Gesundheitszustand des Körpers wird durch Psychosomatik und durch die Erkenntnisse einer neuen Subdisziplin der Medizin, der Psychoneuroimmunologie, immer deutlicher.

Dennoch werden diese Zusammenhänge allzu häufig missachtet, werden Patienten mit Diagnosen und unheilvollen Prophetien über Krankheitsverläufe erschlagen. Doch die Vorboten einer neuen Zeit, die ein anderes Denken erfordert, werden immer deutlicher.

Margot MiebachMargot Miebach kann - nach Jahrzehnten des Leidens - wieder strahlen. Die heute 65-Jährige litt an chronischen Verdauungsstörungen. An ständiger Übelkeit, Durchfall und heftigen Schmerzen im Oberbauch. Dank der Lehre Bruno Grönings wurde sie 1996 - nach 24 Jahren - beschwerdefrei. "Jetzt sind es schon mehr als fünf Jahre, dass ich keine Tabletten mehr nehme und keine Schmerzen mehr habe", berichtet sie voller Freude.

Wie alles begann

Matthias Kamp (38), ein Arzt aus Hamburg, war selbst Ende der 80er Jahre an der Erweiterung seines Wissens über alternative Heilmöglichkeiten interessiert, so dass er sich mit dem Thema der geistigen Heilung beschäftigte. Bei einem Treffen des Bruno Gröning-Freundeskreises lernte er, wie man eine Kraft, als "göttliche Heilkraft" bezeichnet, aufnehmen kann.

Jedoch merkte er schnell: Was Kindern leicht fällt, bereitete ihm als einem intellektuell geprägten Erwachsenen zuerst Schwierigkeiten. Doch als er begriff, dass diese Kraft, die man nicht sehen und nicht anfassen kann, nicht über den Kopf, sondern nur über das Gefühl, das Herz wahrnehmbar wird, konnte auch er sie erleben. Auch er spürte ein angenehmes starkes Strömen, ein Kribbeln am ganzen Körper. Es war etwas, das ein Gefühl von Kräftigung und ein Glücksempfinden aufkommen liess. Noch nie hatte er so etwas erlebt.

Während der Tagungen und Vorträge nehmen die Teilnehmer den göttlichen Kraftstrom auf.Bruno Gröning war in den 50er Jahren in Deutschland durch erstaunliche Heilungen während seiner Vorträge bekannt geworden. Er nannte diese Kraft, die dem Menschen Heilung und Hilfe geben kann, "göttliche Kraft" oder "Heilstrom". Gröning wollte sich selbst nicht als Heiler sehen und betonte immer wieder, dass kein Mensch heilen könne. Ein Mensch könne immer nur ein Vermittler der Kraft sein, die die Heilungen bewirke.

Aufbau einer Ärztegruppe

Durch das persönliche Erleben überzeugt, ging Kamp zusammen mit einem Kollegen den im Bruno Gröning-Freundeskreis berichteten Heilungen nach. So kam es 1992 zusammen mit mehreren anderen Ärzten und Heilberuflern aus dem Freundeskreis zur Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF). Mittlerweile engagieren sich in dieser Ärztegruppe über 5000 Angehörige heilkundlicher Berufe, darunter viele hundert Ärzte.

Im Jahr 2000 berichteten die ehrenamtlich tätigen Ärzte und Heilpraktiker in über 400 Vorträgen in über 60 Ländern über ihre Erfahrungen mit der Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings.

"Schenken Sie Ihrem Körper mehr Beachtung. Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde!"Mittlerweile zählt der Bruno Gröning-Freundeskreis zu den weltweit grössten Vereinigungen für Heilung auf dem geistigen Weg. Doch sind Ärzte der MWF nicht nur international in Vorträgen aktiv. Die zweite Aufgabe der Fachkräfte in der MWF ist die Erfassung, Prüfung, medizinische Dokumentation und wissenschaftliche Auswertung der eintretenden Heilungen.

Heilung von jahrelanger Schwerhörigkeit

Dies ist der gut dokumentierte Bericht über den Fall Roswitha Goeke aus Köln. Sie litt seit ihrer Geburt an einer beidseitigen Innenohrschwerhörigkeit. Ursache war vermutlich die Schädigung durch eine Zangengeburt.
Roswitha GoekeRoswitha Goeke litt an Schwerhörigkeit. Heute ist ihr Gehör wieder voll hergestellt. Wie so oft bei solchen Erkrankungen stufte man auch Roswitha Goeke über lange Zeit als verhaltensgestört oder kontaktscheu ein, bis die Diagnose gestellt wurde. Ein beidseitiges Hörgerät lehnte die junge Frau ab. Umweltgeräusche wie Vogelzwitschern, Blätterrauschen, vorbei fahrende Autos konnten nicht wahrgenommen werden. Auch waren Gespräche in normaler Sprachlautstärke für sie nicht möglich.

Das erste Audiogramm vom 27.10.1986 zeigt einen ausgeprägten Hörverlust von bis zu 80 Dezibel bei Frequenzen oberhalb von 2000 Hertz. Eine Kontrolle 1993 ergab im Wesentlichen das gleiche Bild. Einige Zeit nach regelmässiger Aufnahme des Heilstroms spürte Roswitha Goeke eines morgens ein starkes Druckgefühl über dem rechten Ohr, das bis mittags anhielt. Dann plötzlich hatte sie ein Erlebnis, als ob ein Vorhang vor ihrem Ohr weggezogen würde. Zum ersten Mal in ihrem Leben konnte sie leise Geräusche hören - zum Beispiel das Ticken des Weckers oder Autogeräusche von der Strasse.

Ein angefertigtes Audiogramm vom 3.1.1994 dokumentierte die wiedergewonnene Hörfähigkeit eindrucksvoll. Am rechten Ohr zeigte sich oberhalb von 2000 Hertz nur noch ein Hörkurven-Abfall von15 Dezibel. Links hatte sich nichts verändert.

Zwei Wochen später jedoch kam es morgens auch auf dem anderen Ohr zu den unangenehmen Erscheinungen. Auch hier trat nach mehreren Stunden die volle Hörfähigkeit ein. Dies zeigte das kurz darauf angefertigte Audiogramm vom 1.2.1994. Eine Kontrolle ein Jahr später ergab eine völlige Normalisierung der Hörkurven. Roswitha Goeke hatte nun das ideale Gehör einer 20-30-Jährigen!

Der behandelnde Facharzt schrieb in einer Stellungnahme am 30.04.1999: "Die stattgefundene Besserung eines alten Innenohrschadens ist mir nicht erklärlich. Sollten Sie durch Ihre Forschungsarbeit eine Erklärung hierzu finden, wäre ich für eine Information dankbar."

Wie selbst schwere chronische Leiden verschwinden

Interview mit dem Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises, Dr. med. G. Blättner

BIO: Herr Dr. Blättner, warum setzen Sie sich als Schulmediziner öffentlich so engagiert für Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings ein?

HNO-Facharzt Dr. Blättner bei einem Vortrag. In der Ärztegruppe engagieren sich mittlerweile über 5000 Angehörige heilkundlicher Berufe. Darunter viele hundert ÄrzteDr. Blättner: Ich bin der Überzeugung, dass in der heutigen Zeit ein jeder Arzt die Verpflichtung hat, seinen Patienten zu helfen. Doch reicht das universitäre Wissen nicht mehr aus. Man sollte als Arzt auch andere Wege unvoreingenommen prüfen, die den Patienten helfen können.

Vor etlichen Jahren wurde ich auf Bruno Gröning und den Freundeskreis aufmerksam. Als ich bei der Überprüfung der Heilungsberichte sah, dass selbst schwere chronische Leiden einfach verschwunden sind, da wusste ich: Ich kann und darf nicht schweigen über das, was hier geschieht.

BIO: Es gibt doch noch viele andere Wege in der Naturheilkunde, aber auch auf dem Gebiet des geistigen Heilens. Warum setzen Sie auf den Bruno Gröning-Freundeskreis?

Dr. Blättner: Man muss Prioritäten setzen. Die Ärzte, Heilpraktiker und Personen aus anderen heilkundlichen Berufen engagieren sich neben ihren beruflichen Verpflichtungen in der MWF. Nicht anders ist es bei mir. Da muss man schon wissen, wofür man die Zeit hergibt. Für mich persönlich ist dieser Weg nicht der einzige, aber doch der wertvollste, weil er so einfach ist.

Es ist mein Ziel, Menschen eine einfache Methode der kostenlosen Selbsthilfe zu vermitteln. Das ist das, was wir in der heutigen Gesundheitssituation brauchen. Wie wichtig das ist, erleben meine Kollegen und ich besonders bei unseren Vortragsreisen in den armen Ländern dieser Erde.

Im Vortrag erklären wir den Menschen, wie sie sich nach der Lehre Bruno Grönings dem Heilstrom öffnen können. Sehr viele der Zuhörer spüren die Kraft sofort an ihrem Körper. Wir beobachten mitunter schon während der Vorträge die ersten Heilungen. Es bilden sich dann örtliche Gruppen und es entsteht eine Eigendynamik. Das alles wächst von allein, weil es auf unspektakuläre Weise wirklich hilft.

BIO: Was ist Ihnen als Arzt an der Lehre Bruno Grönings besonders wichtig?

Die Jugendwochen des Freundeskreises sind ein beliebter Treffpunkt. Hier kommt man auch zum Musizieren und Spielen zusammenDr. Blättner: Neben der Einfachheit und der Tatsache, dass es nichts kostet, ist mir die Natürlichkeit und Klarheit sehr wichtig. Ich betone es in meinen Vorträgen immer wieder: Seriöse Heilung auf dem geistigen Weg - ob im Freundeskreis oder woanders - ist offen und klar, nicht geheimnisvoll und mystisch. Bruno Gröning betonte immer wieder, dass er nichts Neues sage, dass es letztendlich doch nur ein uraltes Wissen in den Worten unserer Zeit sei.

Dieses Wissen müsste eigentlich bekannt sein. Aber es wurde vergessen oder verfälscht. Sie finden es in allen Religionen und Ärzte früherer Zeit, wie z.B. Paracelsus, kannten diese Dinge auch. Gröning bezeichnete den Heilstrom auch als eine höhere Naturkraft, von Gott dem Menschen gegeben. Diese Kraft hat klare Gesetzmässigkeiten.

Bei der Prüfung der Heilungen innerhalb des Freundeskreises finden wir immer wieder bestätigt, dass die Heilkraft im Menschen wirken kann, wenn er es zulässt. Hier sind die Gedanken und Gefühle von ganz grosser Bedeutung. Denn Heilung auf dem geistigen Wege ist mehr als eine blosse Energieaufnahme. Der Heilungssuchende muss selbst etwas tun. Sie können zum Beispiel nur schwer gesund werden, wenn Sie noch daran glauben, dass Sie krank sind.

Heilung ist und bleibt ein Geschenk Gottes

Auch muss man den Menschen die Umstellungs- und Reinigungsprozesse wieder näherbringen. Wie schwer ist es für viele zu erkennen, dass auftretende Schmerzen, Durchfall, Fieber oder sonstige Reaktionen im Körper Teil der Heilung sein können. Der Mensch, der auf diesem Weg gesund werden will, muss lernen endlich mal wieder selbst die Verantwortung für seine Gesundheit zu übernehmen. Es besteht auch kein Widerspruch zu begleitenden ärztlichen Therapien. Man kann nicht einfach alle Medikamente absetzen oder sagen: Ich gehe nie mehr zum Arzt, da ich jetzt durch den Heilstrom gesund werde. Nein, verlangen kann man gar nichts. Heilung ist und bleibt - das kann man nicht oft genug betonen - letztendlich ein Geschenk Gottes.

BIO: Was ist für Sie das Besondere an der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe und wozu dient sie?

Dr. Blättner: Es ist für mich eine besondere Freude, dass in der MWF Vertreter aus fast allen heilkundlichen Berufen zusammenarbeiten: Ärzte, Heilpraktiker, Krankenschwestern, Krankengymnasten, Psychologen und viele andere. Es gibt keine berufsbedingten Animositäten, keiner stellt sich über den anderen, es ist ein harmonisches Zusammenarbeiten in gegenseitiger Achtung.

Ein Teil der Arbeit besteht aus internationalen Vortragsveranstaltungen, die von Ärzten und Heilpraktikern ausgerichtet werden. Oft werden die öffentlichen Vorträge sogar gemeinsam gehalten. Im Herbst 200l begannen wir mit einer neuen Form von Vorträgen in der Suchtberatung, um auch drogenabhängige Menschen zu erreichen.

Ein anderer Teil der Arbeit ist die Erfassung der Heilungen als Erfolgsberichte innerhalb des Freundeskreises. Mehr als 400 Vertreter aus allen heilkundlichen Berufsgruppen arbeiten in diesem Bereich bereits als Helfer mit. In Arbeitskreisen werden die Berichte zusammen mit Ärzten durchgesprochen, überprüft und soweit wie möglich dokumentiert.

Zusätzlich gibt es noch ein internes Journal der MWF, das in elf Sprachen übersetzt wird. In mehreren Ländern werden regelmässig Tagungen abgehalten, um gemeinsam Erfahrungen auszutauschen. Der ganze Aufbau weltweit ist ohne die Arbeit der Fachgruppe nicht möglich.

BIO: Kann man die Lehre Bruno Grönings als eine neue Religion bezeichnen?

Dr. Blättner: Viele Menschen glauben, dass sie in der Kirche oder irgendeiner religiösen Splittergruppe sind, wenn von Gott und göttlicher Kraft gesprochen wird. So weit haben wir uns schon vom Natürlichen entfernt. Denn eigentlich müsste das Wissen um die Existenz eines höchsten Wesens, eines höchsten Geistes, der der einzige und grösste Arzt ist, für jeden Arzt selbstverständlich sein. Wir Ärzte und Heilpraktiker können lediglich seine Helfer sein.

Es ist sehr wichtig für uns Heilkundler, wieder zu erleben, dass es ihn gibt und wie er wirkt und hilft - auch im Alltag in der Praxis. Die Lehre Bruno Grönings - ich glaube, das müsste deutlich geworden sein - ist überreligiös.

In der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe sind Ärzte aus allen Religionen vertreten. Diese Kraft kennt kein katholisch oder evangelisch, macht keinen Unterschied zwischen Christen und Juden, Moslems und Buddhisten.

Es zählt allein das Herz des Menschen und sein Wille zum Guten. Es geht um den Menschen, nicht um die Religion.

BIO: Was ist Ihr grösster Wunsch für die Zukunft?

Dr. Blättner: Im Jahr 2000 begannen wir mit Vortragsveranstaltungen an den grossen Universitäten in Deutschland und den Nachbarländern. Es kamen zum Teil mehr als 800 Menschen in die einzelnen Vorträge. Weltweit waren es im Jahr 2000 rund 20 000 Menschen.

In Osteuropa und Asien öffneten sogar die Universitäten ganz offiziell ihre Tore für diese Vorträge. In Arizona/USA lud die medizinische Universität in ihrem Namen Ärzte und Interessierte zu den MWF-Vorträgen im Rahmen einer Vortragsreise durch die USA und Kanada im Oktober 2001 ein.

Ich meine: Persönliche weltanschauliche Konflikte können nicht mehr wichtig sein, wenn es darum geht, den Menschen zu helfen. Dies ist das oberste Gebot in der heutigen Zeit. Dazu muss man vorurteilsfrei alles Gute nutzen - egal ob Naturheilkunde, Schulmedizin oder Heilung auf dem geistigen Weg.

Starke Knochen und keine Schmerzen mehr trotz Osteoporose

Gertraud Fischer, 65 Jahre, machte eine schwere Osteoporose zu schaffen. Sie konnte nur noch am Stock gehen, hatte heftige Schmerzen. Im Laufe weniger Monate bildeten sich alle Beschwerden zurückGertraud Fischer, 65 Jahre, aus München
litt seit 1993 unter zunehmenden Schmerzen im Rücken, in den Fingergelenken und Knien. Durch eine computertomographische Knochendichtemessung wurde am 24.08.1994 eine manifeste Osteoporose diagnostiziert (durchschnittlicher Spongiosamineralsalzgehalt 64,2 mg CaHA/ml). Eine Therapie mit Östrogenen musste wegen einer Thrombose abgebrochen werden. Kalzium wurde nicht vertragen. Ärztlicherseits beliess man es deshalb bei der Gabe von Vitamin D-Präparaten.

Bei der nächsten Kontrolle am 28.11.1995 zeigte sich jedoch eine deutliche Zunahme der Osteoporose (51,7 mg CaHA/ml). Die Beschwerden bei Gertraud Fischer hatten in der Zwischenzeit derart zugenommen, dass sie beim Gehen auf einen Stock angewiesen war und über Dauerschmerzen klagte.

Im April 1996 erfuhr sie vom Bruno Gröning-Freundeskreis und nahm seitdem regelmässig den Heilstrom auf. Im Laufe weniger Monate bildeten sich alle Schmerzen zurück, sie konnte wieder beschwerdefrei und ohne Stock laufen.

Eine Kontrolle der Knochendichte ergab eine eindrucksvolle Bestätigung: Bei der Kontrolle im April 1999 fand sich jetzt eine alterstypische Knochendichte von 80,1 mg CaHA/ml. Bis heute ist die nun 77-Jährige beschwerdefrei geblieben.

Ein derartiger Anstieg der Knochendichte bei einer manifesten Osteoporose ohne adäquate Therapie ist für den diesen Fall dokumentierenden Arzt unerklärlich. Üblicherweise nimmt die Knochenmasse bei einer Osteoporose im Alter stetig ab. Medikamentös kann man heutzutage nur mit Bisphosphonaten eine gewisse Remineralisierung erreichen. Aber selbst bei dieser Therapie ist ein solcher Anstieg der Knochendichte wie bei Frau Fischer wohl noch nie beschrieben worden.

Freunde aus Tucson, USARobert (links) - hier mit Freunden aus der Gemeinschaft Tucson, USA - litt unter einer schweren entstellenden Akne. Man behandelte ihn wie einen Aussätzigen und er wagte sich nicht mehr unter die Menschen. In dieser scheinbar ausweglosen Situation hörte der 20-jährige eine Kassette des Bruno Gröning-Freundeskreises. "Als ich den darauf gesprochenen Worten lauschte, spürte ich plötzlich eine starke Kraft durch meinen Körper fliessen", berichtete er. "Es kam mir vor, als würde die Krankheit geistig aus meinem Körper hinausgestossen." Die starke Akne klang ab, er konnte wieder an die Uni, um sein Informatikstudium fortzusetzen.