Pressespiegel, Österreich:
"Demeter-Zeitung", N° 23/2005

"Ohne Pharma und Skalpell"
von Mag. med. vet. Ruth-Maria Friewald, Tierärztin
Bei der Behandlung von Tierkrankheiten und Verletzungen
gehen einige Landwirte neue Wege. Auch in der Veterinärmedizin werden viele
Krankheiten beschrieben, bei denen keine Heilung, allenfalls Linderung zu
erwarten ist.
Ein typisches Beispiel ist das durch Kriebelmücken
ausgelöste Sommerekzem des Pferdes. Dabei handelt es sich um eine Form von
Allergie, die zu starkem Juckreiz führt. Was machen Sie mit einer 16 Jahre
alten Islandpferdestute, die seit zwölf Jahren unter schwersten
allergischen Anfällen leidet und sich in den Sommermonaten buchstäblich
das Fell vom Körper scheuert bis das Blut fliesst? Beim schönsten
Sommerwetter im Stall einsperren und nur bei Nacht ins Freie lassen? Sie
bei warmen bis heissen Aussentemperaturen in eine Ganzkörperdecke packen?
Oder besser gleich einschläfern?
Daneben stehen viele Landwirte immer wieder vor dem Problem,
dass sich bestimmte Erkrankungen in den Ställen seuchenartig ausbreiten
und einige Tiere trotz intensiver Behandlung nach allen Regeln
tierärztlicher Kunst einfach nicht zu retten sind. Notschlachten oder zum
Abdecker lautet die übliche Konsequenz, wenn beispielsweise Maststiere
nicht auf eine Behandlung gegen Enzootische Bronchopneumonie, eine sehr
aggressive, oft behandlungsresistente Form von Bronchitis und
Lungenentzündung, ansprechen. In zwei solchen Fällen hatten sich die
Tierhalter als letzte Hoffnung für Heilung auf geistigem Wege entschieden.
Die heute 28 Jahre alte Islandstute weist keinerlei Symptome mehr auf und
hat noch mit 22 Jahren ein gesundes Fohlen geworfen. Der Jungstier hat die
schwere Lungenerkrankung überlebt und konnte ohne weitere Probleme bis zur
Schlachtreife gemästet werden. In beiden Fällen haben die Tierärzte
bestätigt, dass die Heilungen schulmedizinisch nicht erklärbar sind.
Beide Tierhalter zählen zum Bruno Gröning-Freundeskreis,
einer Gemeinschaft für geistiges Heilen, deren Wurzeln auf einen Mann
namens Bruno Gröning zurückgehen. Der in Danzig geborene Zimmermann lebte
von 1906 bis 1959 - unzählige Menschen sind in dieser Zeit gesund
geworden, viele von ihnen auch von so genannten unheilbaren Leiden. Bruno
Gröning verstand es mit einfachen und klaren Worten in den Menschen den
Glauben zu wecken, dass es kein Unheilbar gibt, und dass der Herrgott der
grösste Arzt sei. Gröning wusste von der Existenz einer Kraft (er
bezeichnete sie als göttliche Kraft oder "Heilstrom"), die Hilfe und
Heilung nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren bewirken kann.
Trotz aller Erfolge wurde der "Nicht-Studierte" an seinem Wirken immer
wieder gehindert, vor allem von Seiten der Mediziner, die dem Phänomen
Gröning oftmals verständnislos und ungläubig gegenüberstanden.
Zentrales Element des heutigen weltweit vertretenen
Freundeskreises bilden die über 1.500 Gemeinschaften und die aus fast
6.000 Ärzten, Tierärzten und anderen Angehörigen heilkundlicher Berufe
zusammengesetzte Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe, die die
Heilungen prüft, dokumentiert und veröffentlicht. Aus heutiger Sicht und
nach meinen Erfahrungen kann ich feststellen, dass geistige Heilung bei
Tieren meist einfacher ist, als beim Menschen, da sie keinen Verstand
haben, der ihren Genesungsprozess blockieren kann. Die wichtigste
Voraussetzung, die wir denkenden und logisch handelnden Individuen
benötigen, ist die Offenheit gegenüber einer Wirklichkeit, die wir mit den
uns momentan zur Verfügung stehenden Apparaturen und Messmethoden noch
nicht konkretisieren können. Diese Tatsache beweist jedoch in keiner
Weise, dass das "Unmessbare" deswegen auch zwangsläufig nicht existieren
darf, nur weil es sich den gegenwärtigen naturwissenschaftlichen
Erklärungen entzieht. Im bäuerlichen Milieu grossgeworden und durch meine
jahrelange Berufstätigkeit als praktische Tierärztin, liegt mir die
Landwirtschaft mit all ihren grossen und kleinen Problemen sehr am Herzen.
Es freut mich besonders, mein Wissen gemeinsam mit einigen anderen
Fachkollegen zur Bewertung der Erfolgsberichte über Tierheilungen der
Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe zur Verfügung stellen zu können.
Im Bruno Gröning-Freundeskreis existiert auch eine
Gemeinschaft sehr engagierter Landwirte. Sie wird von Jürgen Kröll aus
Stopperich im Westerwald, einem Familienvater (drei Kinder) und
Milchviehhalter mit einem Bestand von 160 Rindern, koordiniert. Landwirte
aus Deutschland und Österreich lernen hier, wie sie das Wissen über
Heilung auf geistigem Wege nach Bruno Gröning in ihren eigenen Betrieben
erfolgreich anwenden können. Die meisten von ihnen sind mit einer
gesundheitlichen Belastung zum Freundeskreis gekommen und wenden das
Erlernte nach ihrer Gesundung jetzt erfolgreich im eigenen Betrieb an.
Weitere Anfragen auch speziell zur Landwirtschaft:
Herr Peter Schneider, Tel. 04876/8293
Allgemeine Information: www.bruno-groening.at
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