Pressespiegel, Deutschland:
"Der Heiler", Ausgabe 1/1997

"Im 'Heilstrom' genesen"

"Mediziner bestätigen Tierheilungen im Bruno Gröning-Freundeskreis"

Pronstorf. Auch Heilungen von Tieren werden aus Gemeinschaften des "Bruno Gröning-Freundeskreises" immer wieder berichtet. Eine Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe unter Leitung des Arztes Matthias Kamp bemüht sich darum, sie sorgfältig zu überprüfen und zu dokumentieren.

Zu den bemerkenswertesten Fällen zählt Kamp die Genesung von "Fidelio", einem heute neunjährigen Wallach, an dessen linkem Hinterbein sich seit Anfang 1995 immer wieder ein Sarkoid gebildet hatte: ein Bindegewebstumor, der bösartig werden kann. Mehrfach wurde er operativ entfernt, wuchs aber immer wieder nach. Da lernte seine Besitzerin Ruth-Maria Freiwald, eine Studentin der Veterinärmedizin aus Wien, Bruno Grönings Lehre vom "göttlichen Heilstrom" kennen, den man für sich selbst und andere, auch für kranke Tiere, aufnehmen könne, indem man sich auf ihn "einstellt". Das tat sie einmal täglich für ihren "Fidelio" - "und innerhalb von drei bis vier Tagen war das wuchernde Gewebe verschwunden". Ansonsten hatte sie Fidelios Wunde bloss einmal täglich mit Betaisodana-Lösung gereinigt und Perusan-Salbe daraufgestrichen. "Wie jeder Fachmann bestätigt, kann Heilsalbe allein ein Sarkoid niemals zum Verschwinden bringen. Das Wunderbare an dieser Heilung ist für mich, dass Gottvater sie an einem Tier vollzog. Suggestion kann folglich ganz ausgeschlossen werden."

Ein ähnliches "Wunder" erlebte Ruth-Maria Freiwald bei ihrer 13jährigen Stute "Reny". Im Oktober 1993 hatte sich das Pferd am linken Vorderbein einen drei Zentimeter langen Einriss der Oberflächenbeugesehnen zugezogen, knapp unterhalb der Karpalgelenks. Wochenlang war die Verletzung unbehandelt geblieben; ein massives Hämatom hatte sich gebildet. Seither lahmte "Reny" stark. Noch im Sommer 1995 erklärte ein Tierarzt diesen Fall aufgrund der langen Krankengeschichte und der Ausschöpfung aller Behandlungsmethoden für "aussichtslos". Daraufhin besorgte sich die Studentin ein Bild von Bruno Gröning, auf das sie den Namen der Stute schrieb. "Am 10. September 1995 sattelte ich Reny und liess eine Schülerin auf ihr reiten. Und das Wunderbare geschah: 'Reny' ging vollkommen gerade, ohne Anzeichen einer Lahmheit."

Die Labrador-Hündin "Tessa" litt seit 1991 an epileptischen Anfällen. "Jedesmal erstarrte und verkrampfte ihr Körper", erinnert sich ihre Besitzerin Annelies Koene aus Delft, Niederlande. "Ruckartig bewegte sie sich durchs Zimmer, rollte mit den Augen und hatte keine Kontrolle mehr über ihren Urin und Kot. So ein Anfall dauerte eine Viertelstunde; nach fünf Minuten kam dann der zweite. - Ende Januar 1996 lernte Frau Koene die Lehre Bruno Grönings kennen - und stellte sich fortan täglich zweimal für "Tessa" auf den Heilstrom ein. Von jenem Tag an blieb die Hündin anfallfrei. "Bis jetzt war mir kein Fall von Heilung der Epilepsie bekannt", staunt der behandelnde Tierarzt Jan van Nijhuis.

Bei dem fünfjährigen Pudel "Sindi" stellte eine Tierärztin im Februar 1995 nach dem Blutbefund "einen schweren Leberschaden, wahrscheinlich Leberkrebs" fest. Von Woche zu Woche verschlimmerte sich Sindis Zustand; im Sommer waren ihre Hinterbeine gelähmt. Nachdem ihre Besitzerin zur Gröning-Gemeinschaft Ingolstadt gestossen war, beschloss sie, dem leidenden Tier ein Bild von Bruno Gröning ins Körbchen zu legen und ein weiteres am Halsband festzumachen. Gemeinsam mit einer Freundin stellte sie sich täglich für "Sindi" auf den "Heilstrom" ein. Bei einer Kontrolle am 13. Juni 1995 staunte die Tierärztin: Alle Blutwerte lagen wieder im Normalbereich. Daraufhin eröffnete ihr die Beesitzerin, "dass ich zu Gott gebetet habe. 'Das gibt es nicht', staunte die Ärztin." Seither tollt der Hund umher, als wäre er neu geboren worden.

"Zausel", ein schwarzes Kätzchen, kam im August 1995 zur Welt. Nach ein paar Wochen fiel seinen Besitzern auf, dass das Tier nicht auf den Hinterbeinen stehen konnte: "Während es die Vorderbeine richtig setzt, standen die Hinterbeine im rechten Winkel nach aussen. Sie sass auf ihrem Hinterteil, die Beine zur Seite gestreckt, und paddelte wie eine Schildkröte." Ein Tierarzt stellte fest, dass die Kniegelenke verkehrt zusammengewachsen waren. Er riet, die Katze einzuschläfern, denn sie werde nie richtig laufen können. Noch am selben Tag stellte sich die Familie für "Zausel" auf den "Heilstrom" ein. "Am nächsten Morgen hatte sich Zausel hoch aufgerichtet und stand auf allen Vieren." Vier Wochen später waren ihre Beinchen völlig gerade.

Bestätigt

Ärztlich überprüfte Heilungsberichte

Oldenburg. Seit Jahren quälte den Tigerkater "Mäxchen" ein Ekzem, dem kein Arzt und kein Heilpraktiker hatte beikommen können. Inzwischen hatte er fast kein Fell mehr. Wegen seines nässenden Ausschlags musste er in der Scheune leben, in Gesellschaft eines grossen Wachhundes, der sein Freund und Beschützer wurde. Dort tupfte sein Frauchen dreimal täglich seine Wunden mit Kamillentee ab, puderte ihn und flösste ihm Medizin ein, die nicht half. "Mäxchen wurde umsorgt und geliebt. Dennoch führte er ein einsames, jämmerliches Leben, das aus Kratzen und Dämmerschlaf bestand." An Weihnachten 1994 bekam Mäxchens Besitzerin Besuch von einer Freundin, die seit ein paar Wochen der Gröning-Gemeinschaft Oldenburg angehörte. Sie stellte sich für das kranke Tier auf den "Heilstrom" ein. Innerhalb von drei Tagen verheilte seine Haut, und es wuchs ihm bereits wieder Fell. Heute flitzt Mäxchen kerngesund durch die Wohnung.

Wien. Am Kopf eines 12 Jahre alten Spanielmischlings hatte sich im Oktober 1991 zwischen den Ohren ein dicker Knoten gebildet: anderthalb Zentimeter breit und einen Zentimeter hoch. Der Tierarzt diagnostizierte ein "Atherom" - eine Talgdrüsengeschwulst, auch "Grützbeutel" genannt - oder ein Lipom, eine Fettgeschwulst; auf seinen Rat sollte der Knoten operativ entfernt werden. Doch sein Frauchen, die 54jährige Maria Greiner aus Wien, stellte sich stattdessen auf den "Heilstrom" ein - und zwei Tage später war der Knoten spurlos verschwunden. Der Tierarzt konnte keinerlei Schwellung, kein Narbengewebe, keinen Haarverlust mehr feststellen. "Zwischen Himmel und Erde gibt es wirklich etwas Unerklärliches", meinte er verblüfft. Die Berliner Tierärztin Dr. Christel Braemer kommentiert: "Normalerweise verschwinden weder Atherome noch Lipome spontan, schon gar nicht in so kurzer Zeit."

Aus der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises.