Pressespiegel, Frankreich:
"Energie Santé", Ausgabe N° 51 – Winter 2000/1

(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)

(...) "Wunder in der Medizin"

"Ärzte für geistige Heilung"

Noch ist es etwas Besonderes, wenn Ärztinnen und Ärzte auf einer internationalen Fachvortragsreihe über "Heilung auf dem geistigen Weg - Ein Baustein für die Medizin der Zukunft?" referieren. Doch das Thema findet in der Öffentlichkeit offenbar immer mehr Resonanz. Über 200 Zuhörer darunter eine Vielzahl von Ärzten und anderen Heilkundlern  folgten  mit grossem Interesse am 17. September 2000 in Brüssel den Vorträgen der 10 Podiumsteilnehmer aus den Niederlanden, Belgien, Österreich, der Schweiz und Deutschland.

Einige Inhalte der Vorträge

Was heisst denn "vis vitalis"?

Doch die Praxis sieht anders aus. Mit etwas Glück kann man vielleicht in den Vorlesungen im Fach "Geschichte der Medizin" etwas von der "vis vitalis", der "Lebenskraft", hören. Sie ist für die moderne Medizin unserer Tage zu einem Relikt vergangener Jahrhunderte geworden, zuletzt in der romantischen Medizin des 19. Jahrhunderts. Ihre Existenz, in den Überlieferungen aller hohen Kulturen älterer Zeit und in den Büchern der Weltreligionen beschrieben, gehört heute nicht zum Unterrichtsstoff des angehenden Arztes. Er, dessen Beruf es sein soll Leben zu retten und zu schützen, wie im Eid des Hippokrates beschrieben, hat meist keinen Zugang mehr zur Kraft des Lebens. Ihre Gesetze sind ihm fremd.

Körper und Seele sind eins

"Wahre Wissenschaft und wahre Religion sind eins", sagte einmal ein grosser Denker, doch der Arzt von heute sieht diesen Zusammenhang nicht mehr. Seine Aufgabe gilt dem Körper, das Heil der Seele wird dem Priester oder Psychologen zugeordnet. Doch der Mensch ist nicht zu trennen in Seele und Körper. Beide sind tief miteinander verwoben. Die Bedeutung der seelisch-geistigen Einstellung des Menschen auf den Gesundheitszustand des Körpers wird durch die Psychosomatik und durch die Erkenntnisse einer neuen Subdisziplin der Medizin, der Psychoneuroimmunologie, immer deutlicher. Dennoch missachten viele Ärzte diese fundamentalen Zusammenhänge, erschlagen ihre Patienten mit Diagnosen und unheilvollen Prophetien über Krankheitsverläufe und reduzieren ihr Bild vom Menschsein auf eine bedingt reparaturfähige Körpermaschine. Die Folgen dieser Entwicklung zu einer rein materialistischen Medizin, die die Kraft, die Träger jeder Heilung ist, nicht mehr kennt, sind heutzutage offensichtlich geworden.

Wer ist Bruno Gröning?

Yvonne Grommes, Organisatorin der Veranstaltung: "Bruno Gröning wollte sich nicht als Heiler sehen, betonte er doch immer wieder, dass kein Mensch heilen kann. Seiner Überzeugung nach kann ein Mensch nur Vermittler der Kraft sein, die die Heilung bewirkt. Gröning war in der Lage, in einem grossen Masse diese Kraft in sich aufzunehmen und demjenigen weiterzugeben, der durch eine entsprechende innere und äussere Öffnung zur Aufnahme bereit war. Dabei war eine körperliche Berührung oder die persönliche Anwesenheit Grönings nicht notwendig. Es reichte die gedankliche Verbindung, um die Übertragung zu gewährleisten.

Bruno Gröning: "Gott ist der grösste Arzt."

So geschehen auch nach dem Tode Bruno Grönings im Jahre 1959 bis in die heutige Zeit erstaunliche Heilungen nur durch die Vermittlung seiner Lehre, die in schlichten und einfachen Worten aufzeigt, wie diese Kraft für das persönliche Wohl nutzbar gemacht werden kann. Dies ist unabhängig vom religiösen Bekenntnis und mit keinen Kosten verbunden, denn die Heilung und die Aufnahme der Kraft ist ein Geschenk Gottes."

Hoffnungslosigkeit überwinden lernen

Gut und schön. So sagt sich der Betroffene, aber wo sind die Beweise? Doch die bei manchen Besuchern der Universität von Amsterdam anfänglich vorhandenen Zweifel werden von den eindrucksvollen Heilungsberichten beseitigt. Die Heilung einer Frau, die jahrelang unter Osteoporose (Knochenschwund) litt und nach vielen vergeblichen Bemühungen durch die Aufnahme der von Bruno Gröning "Heilstrom" genannten göttlichen Kraft Hilfe und Heilung erfuhr, macht nicht nur nachdenklich, sie weckt bei vielen Menschen im Saal Hoffnung. Der ärztliche Kommentar von Dr. med. H. Hagemoser: "Aus schulmedizinischer Sicht unerklärlich, aber die eindrucksvollen Beweise der Vor- und Nachuntersuchungen zeigen, dass es wirklich geschehen ist."

Ruth-Maria Friewald (30) aus Wien berichtet dem fassungslosen Publikum über ihre Heilung von Neurodermitis mit Ausschlag verbunden mit totalem Haarausfall: "Mein ganzer Körper wurde immer schwächer - die Leiden immer schlimmer. Der Kontakt zu Tieren war mir untersagt, ich durfte nicht das essen, was mir schmeckte. Andere Menschen ekelten sich vor mir. Ich hätte vor Qual aufschreien können, weil kein Arzt und keine Medikamente mir helfen konnten."Als sie 1995 auf einer Messe von der Lehre Bruno Grönings hört, spürt sie sofort die Heilkraft. Eine wohlige Wärme durchflutet ihren Körper. In kurzer Zeit ist sie von der Neurodermitis geheilt und wenig später auch vom Haarausfall.  'Wie neu geboren', habe sie sich gefühlt und begreift ihr 'neues' Leben als zweite Chance. Dr. med. U. Meyding: "Der Ablauf des Heilungsgeschehens entspricht in keiner Weise den üblichen ärztlichen und naturheilkundlichen Erfahrungen.  Eine Neurodermitis ist in vielen Fällen ausserordentlich therapieresistent. Es gibt zwar auf naturheilkundlichem  Wege gewisse Erfolge, die Behandlung des bei der Patientin vorhandenen totalen Haarausfalls - in dieser speziellen Ausprägung - ist aber nahezu aussichtslos."

Joseph Cools (69) aus Eupen ist immer noch tief ergriffen, wenn er über seine Heilung von einem 25-jährigem äusserst schmerzhaften Rückenleiden erzählt. Aber nachdem er im Bruno Gröning-Freundeskreis gelernt hatte die Heilkraft aufzunehmen, ist er gesund und das schon seit neun Jahren. Zweifel an der Heilung sind ausgeschlossen, denn eindeutige Röntgenbilder bestätigen die Heilung.

Geistige Heilung voll akzeptiert

Bemerkenswert gerade auf dem Gebiet der geistigen Heilung ist die Tatsache, dass offensichtlich die so genannten Entwicklungsländer Asiens und Afrikas hier ihrerseits massive Entwicklungshilfe für die "fortschrittlichen" westlichen Industrieländer leisten. Professor Dr. N. Joshi, Universitätsdirektor aus Indien und interessierter Zuhörer, bestätigt: "Heilung auf dem geistigen Weg ist in meiner Heimat in allen Schichten der Bevölkerung voll akzeptiert. Bereits die Kinder werden mit dem geistigen Wissen über die Zusammenhänge der geistigen Heilung vertraut gemacht."

Warum tut sich demgegenüber die aufgeklärte westliche Gesellschaft so schwer, Dinge zu akzeptieren, die man nicht kaufen, nicht schwarz-auf-weiss darstellen kann? Vielleicht liegt die Ursache gerade in der bei uns üblichen Gepflogenheit, die zum Leben notwendigen Dinge käuflich zu erwerben. Die Gesundheit gehört mittlerweile dazu. Ein Umdenken in der allgemeinen Lebensführung hin zu mehr Gesundheit ist allemal mühseliger, als den Arzt und einige Pillchen zu bemühen. Das Gesundheitswesen in Europa steht vor fast unlösbaren Aufgaben. Nie waren die Kosten höher, nie war die Anzahl der kranken Menschen grösser. Ein offensichtlicher Widerspruch?

Eine Bereicherung für die Medizin

Nüchterne, wertneutrale Aufklärung über seriöse Möglichkeiten geistiger Heilung ist in der heutigen Zeit ein Gebot der Verantwortung und kann, wie die Geheilten auf dieser Veranstaltung öffentlich berichteten, Leben retten. Trotz Sektenhysterie und Kampagnen, die Heilung auf dem geistigen Weg als mittelalterlichen Aberglauben abstempeln wollten, ist das Informationsbedürfnis in der Bevölkerung gross. Die Teilnehmerzahlen an den Veranstaltungen der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe bestätigen dies eindrucksvoll.

Vor dem Hintergrund einer modernen Apparatemedizin, der Kostenexplosion in der ärztlichen Versorgung und den immer lauter werdenden Forderungen nach einem modernen und finanzierbaren Gesundheitssystem kann die Frage, die über dieser Veranstaltung in der Freien Universität von Amsterdam stand, mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet werden: Heilung auf dem geistigen Weg ist ein Baustein für die Medizin der Zukunft!

Es existieren mehrere örtliche Gruppen des Bruno Gröning-Freundeskreises im französischen Sprachraum weltweit, in verschiedenen afrikanischen Ländern, in der Schweiz, in Belgien und in Frankreich. 2001 sind Vortragsreihen in diesen Ländern geplant.