Pressespiegel, Schweiz:
"Gente Sana", Ausgabe Nr. 5/2008
(Ins Deutsche übersetzt)

"Bruno Gröning: Der Mann der Wunder"
Beschäftigt man sich mit der Biographie des deutschen Heilers Bruno
Gröning, so sieht man sich zuerst einmal einem Mann gegenüber mit der Fähigkeit,
Wunder zu vollbringen. Zahlreich sind die Zeugenaussagen, welche von Gelähmten
berichten, die wieder gehen, Blinde die wieder sehen können, Kranke, die gesund
werden. Gibt es denn wirklich Wunder? Die Freunde von Bruno Gröning sagen ja,
betonen aber, dass es sich nicht eigentlich um Wunder handelt, sondern dass
alles die Folge positiver, guter Gedanken ist.
Bruno Gröning wurde 1906 in Deutschland geboren. Durch die Aufsehen
erregenden Heilungen, welche in seiner Gegenwart geschahen, wurde er 1949
weltweit bekannt. "Aus allen Teilen Deutschlands strömten Menschen zusammen:
Menschen ohne Hoffnung, erschöpfte, mitgenommene Menschen, junge Burschen und
alte Menschen, Frauen, Mädchen und Kinder aus allen Volksschichten und
Berufsständen, Amerikaner, Engländer, Belgier, Schweizer, Schweden, Ungaren,
Polen. Sogar Zigeuner reihten sich in die Menge ein, nachdem eines ihrer Kinder
die Heilung von Taubheit erhalten hatte. Gelähmte, Blinde, Gehörlose, ein Heer
von Elenden und Bedürftigen." Dr. Kaul, der tief beeindruckter Zeuge des
Geschehens war, schreibt in seinem berührenden Bericht in seiner Broschüre: "Das
Wunder von Herford": "Es interessiert niemanden, ob das, was da geschieht von
irgendeiner Behörde, von einem Gemeinde-Amt oder von einer Regierung bewilligt
worden ist, ob die Wissenschaft dafür oder dagegen ist, ob die Person, welche
sie heilen soll ein Messias oder ein Schreiber ist: Sie wollen geheilt werden
von ihren Qualen, wollen wieder aktive Menschen sein, wollen wieder gesund
werden."
Es gibt tausende Zeugenberichte von Heilungen, welche im Laufe des Lebens von
Bruno Gröning geschahen und wie sie, auch heute noch - 50 Jahre nach seinem Tod
- durch das Befolgen seiner Lehre geschehen. Heilungen, welche ausführlich
dokumentiert sind in Zeitschriften, in Filmausschnitten und heute in der
unfangreichen Dokumentation, welche die Ärztegruppe der Medizinisch
Wissenschaftlichen Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises erstellt. Dies
ist eine Gruppe, welcher mehr als 6000 Mediziner und Therapeuten aus der ganzen
Welt angehören und welche mit unabhängigen Ärzten zusammen arbeitet.
Wir sind das was wir denken.
"Nicht ich heile, Gott heilt", betont Gröning. Seine Lehre basiert
denn auch auf dem Glauben, welchen er als allmächtiges Heilmittel betrachtet, da
der Glaube den Zugang zur göttlichen Barmherzigkeit darstellt. Trotzdem warnt er
davor blind zu glauben und sagte immer wieder: "Seid nicht leichtgläubig,
prüft alles mit euren eigenen Augen." Sein Wirken war jedoch stark
umstritten, wie konnte sich jemand, der nicht Medizin studiert hatte, einfach
erlauben zu heilen? Dass Heilung möglich ist durch den Glauben, dies wird ja bis
heute noch oft als schönes, ja gefährliches Märchen angesehen.
Wir haben an einem der Abende teilgenommen, an denen die Methode der Heilung
auf geistigem Weg nach der Lehre Bruno Grönings vorgestellt wurde. Regelmässige
Treffen des Bruno Gröning Freundeskreises finden alle drei Wochen in Chiasso,
Locarno und Lugano statt. In einem Raum des Hotels Pestalozzi sind ein Dutzend
Leute versammelt. Es herrscht eine warme Atmosphäre, zwei Kerzen sind
aufgestellt, an der Wand hängt ein Bild von Gröning, ein Bildschirm ist da um
Filmausschnitte zu zeigen. Sabine Kroschewski führt uns in das Leben Bruno
Grönings und in seine Lehre ein. Mit Enthusiasmus berichtet sie von der Wende,
die durch den Kontakt mit dieser Lehre, in ihr Leben trat: "Die Lehre von
Bruno Gröning umzusetzen, erlaubt mir mich auf das Leben einzustellen. Das erste
Geschenk, welches ich erhalten habe, war die Entscheidung von Deutschland ins
Tessin umzusiedeln. Hier angekommen, fühlte ich mich das erste Mal zu Hause."
Die Lehre von Bruno Gröning umzusetzen, bedeutet ein grundsätzlich
verändertes Verhalten dem Leben gegenüber: "Die Gedanken sind eine geistige
Kraft", betonte Gröning immer wieder, laut ihm befindet sich der Mensch im
Spannungsfeld von zwei energetischen Quellen, auf der einen Seite der negativen,
zerstörerischen, auf der andern Seite der positiven, aufbauenden: Zwischen
diesen beiden Quellen kann und muss der Mensch nun wählen. Er hält fest, dass
die negativen Gedanken den Menschen an die negative Kraft anschliessen und ihn
so seiner Kraft berauben und ihn zur Krankheit führen, während ihn positive
Gedanken zum Guten, zur göttlichen Quelle führen, welche dem Menschen Kraft und
Gesundheit geben. Nach Grönings Theorie gehen aus Gedanken Worte hervor, aus den
Worten die Handlungen, und die Handlungen werden Gewohnheiten, die Gewohnheiten
werden zu unserem eigentlichen Schicksal.
Denken Sie nur an die Gesundheit
"Wer diesen Weg gehen will, für den ist wohl die grösste Herausforderung
das eigene Verhalten zu verändern;" erklärt uns Frau Kroschewski – "Gröning
hat uns gelehrt, uns von Krankheiten und Problemen zu trennen und zu verstehen,
dass sie nicht zu uns, zu unserem Wesen gehören und dass wir sie zurückweisen
sollen". Wenn das gemacht ist, werden die herbeigewünschten Veränderungen
eintreten. Dieses Prinzip kann nicht nur bei Krankheiten angewendet werden,
sondern gilt für jeden Bereich des Lebens.
"Bruno Gröning sagte zu den Menschen: 'Gebt mir eure Krankheit', und die
Krankheit verschwand. Wir machen dasselbe und geben unsere Krankheiten oder
Negativität geistig an Gröning ab und sie verschwinden. Ich sage an Gröning,
aber man kann alles auch Gott abgeben oder in den See werfen, es kommt nicht
darauf an, wichtig ist, sich gedanklich und geistig davon frei zu machen"
fährt Frau Kroschewski fort und hebt hervor, dass wir geistig sehr schnell
reagieren können, während der Körper mehr Zeit braucht: "Wenn ich mich
hinsetze und mir vorstelle zuhause mit meinen Lieben zu sein, so bin ich geistig
sofort bei ihnen. Wenn ich aber physisch bei ihnen sein will, dann benötige ich
eine Stunde oder auch etwas mehr Autofahrt. So ist es auch hier. Wenn ich mir
mit Bestimmtheit sage, dass die Krankheit nicht zu mir gehört, so kann ich mich
geistig sofort davon lösen und der Körper wird nachfolgen. Es ist sogar möglich,
dass vor der Heilung eine Verschlimmerung der Symptome eintritt, was wir als
tiefe Reinigung von dem interpretieren, das die Störung herbei führte". Und
da ist es dann wichtig den Glauben zu behalten und auftretende Symptome nicht
als Krankheit anzusehen, sondern als Teil des Heilungsprozesses: "Trennt euch
geistig vom Unguten, schenkt ihm keinerlei Beachtung. Befasst euch nur mit der
Gesundheit. Wer sich mich dem Unguten beschäftigt, hält es fest und versperrt
der göttlichen Kraft den Weg", betont Bruno Gröning.
Neugierig geworden? Die Türen stehen offen
Auf die Qualität der eigenen Gedanken zu achten ist das eine. Wer der Lehre
Bruno Grönings folgen will, soll ausserdem das tägliche Einstellen praktizieren.
Es ist dies ein Moment des sich Sammelns und sich Einstellens auf die göttliche
Kraft. Man setzt sich dabei hin ohne die Arme und Beine zu überkreuzen, die
Hände liegen auf den Oberschenkeln, die Handflächen sind nach oben gerichtet.
Dabei konzentriert man sich auf die körperliche Wahrnehmung und es werden
Wünsche und Bitten vorgetragen, sei es für sich selber oder für andere. Eine im
Raum anwesende Dame erklärt anschliessend, wie sie auf diese Art in wenigen
Monaten von einer Migräne frei wurde, welche sie während mehr als dreissig
Jahren gequält hatte. Der Abend schliesst mit einem guten Gedanken für unsere
Mitmenschen und einem Austausch darüber, was während dem ersten Einstellen
gespürt wurde.
Auf den Tischen liegen einige Dokumentationen, eine kleine Kasse für
freiwillige Spenden und eine Liste, in die man sich eintragen kann um in den
Bruno Gröning Freundeskreis aufgenommen zu werden. Der Beitritt ist kostenlos,
wer sich einschreibt wird Informationen über die geplanten Aktivitäten erhalten
an denen man, ist man interessiert, teilnehmen kann. Die Interessierten brauchen
nur dem Rat von Gröning selber zu folgen: Prüft das Geschehen im Bruno
Freundeskreis mit den eigenen Augen, es kostet nichts.
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