Pressespiegel, Polen:
"Gwiazdy", Ausgabe 1.4.2001

(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)

Gwiazdy, Ausgabe April 2001, Öffnen Sie Herz und Hände

"Öffnen Sie Herz und Hände"

Wenn uns eine Krankheit befällt, behandeln wir ausschliesslich den Körper. Aber der Mensch ist doch nicht der Körper. Warum sollte da eine Heilung auf geistigem Wege nicht möglich sein?

„Bitte überkreuzen Sie nicht Arme und Beine.“ Frau Kamila lächelte die Versammelten im Gemeinschaftsraum der Schule in Warszawskem Grochowo an. „Wenn Ihre Wirbelsäule es zulässt, so ist es besser, sich nicht anzulehnen. Die geöffneten Hände bitte auf die Knie legen. So versperren Sie die von Gott direkt kommende Heilenergie nicht.“

Brunos Freunde

Die Zuhörer folgten und korrigierten die Sitzhaltung. Sie alle kamen hierher, weil sie Hilfe brauchten. Vom Bruno Gröning-Freundeskreis erfuhren sie von Bekannten oder aus Zeitungen. „Ärzte konnten nicht helfen, bioenergetische Behandlungen waren wirkungslos, aber vielleicht hilft es hier ...“

Kamila spricht von dem deutschen Heiler Bruno Gröning, der grosse Wunder und Massenheilungen vollbracht hatte, so wie von einem Nächsten. Bruno Gröning sagte, er werde den Menschen auch dann weiterhelfen, wenn er nicht mehr auf dieser Welt sein wird. Und er hilft. „Mich hat er von schwerster Krankheit gesund gemacht. Ich trage immer sein Bild an meinem Herzen, seht hier! Das Einstellen auf die göttliche Heilkraft ist so wie das Einstellen einer Uhr.“ Und Kamila empfiehlt weiter: „Stellt euch einen grossen Abfalleimer oder einen Müllsack vor und werft alles hinein was euch stört, aber auch Gedanken über Krankheiten. Ihr müsst euer Herz und eure Hände öffnen, alle Spitzfindigkeiten werden euch nur stören.

Es gibt zwei Kraftquellen: Gott und Satan. Wenn sie glauben, dass sie der Schöpfer Ihrer eigenen Gedanken sind, so irren Sie sich. Sie müssen das Gute, das Göttliche pflegen und das Satanische ablegen. So gesundet der Mensch. Es ist schwer, aber möglich.“

Die Leiterin der Gemeinschaft weist noch auf folgendes hin: „Wenn der Körper sich reinigt, dann können mit uns sonderbare Dinge geschehen, wie schmerzhafte Anfälle, Erbrechen, Übelkeit und Durchfälle. Dies alles ist als sehr gut anzusehen“, beruhigt sie alle Anwesenden.“ Darüber sollen wir uns freuen.

Kommen wir zur Sache zurück. Wir werden uns auf den Heilstrom einstellen, hören Auszüge aus Bruno Grönings Vorträgen sowie Erfolgsberichte von Menschen, die eine Heilung erhalten haben.“ Im Saal sind etwa 100 Personen verschiedenen Alters anwesend, überwiegend Frauen.

Ich kehrte zum normalen Leben zurück

„Ich war ganz unten“, sagte Teresa Biagi. „Ich hatte Magengeschwüre und eine Zyste am Herzen. Ohne Unterbruch krank. Wenn ich keine Angina hatte, dann war ich erkältet. Nervöses Zittern. Ich nahm grosse Mengen an Medikamenten ein. In irgendeiner Zeitschrift las ich vom Bruno Gröning-Freundeskreis. Ich schrieb ihnen alles, was mich quälte. Sie antworteten mir (...) Gleich am nächsten Tag war die Zusammenkunft. Und ich ging hin. Von dort nahm ich den immer Gedanken auf ‚Im gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.“

Danach folgte die Reinigungsphase. Fast drei Wochen konnte Teresa Biagi nur mit Mühe aus dem Bett aufstehen. Sie hatte Erbrechen, starke Durchfälle sowie übelriechende Schweissausbrüche. Nach drei Wochen liess sie eine Gastroskopie (Magenspiegelung) durchführen und mit dem Befund ging sie zum Arzt. Und er fragte verwundert: „Warum sind Sie überhaupt gekommen, Sie sind doch ganz gesund?“ Am Abend warf sie den Beutel mit Medikamenten in den Abfall. „Mein Leben hat sich verändert, ich vergab meinen Peinigern und erkannte, dass ich die Fehler bei mir suchen sollte und nicht bei anderen. Vertraue auf Gott.“

Bin sieben Jahre alt

Frau Wieslawa Mrugula hatte ernste Sorgen mit der Wirbelsäule. Nur mit Mühe konnte sie sich bewegen. Drei Fachärzte stellten unabhängig voneinander fest, dass eine Operation unvermeidbar sei, aber ihre Angst vor dem Skalpell war zu gross. Als sie von Heilung auf geistigem Wege erfuhr, beschloss sie es zu probieren. Sie war voller Zweifel. Sie betete zu Gott, dass Er sie führen möge, wenn Er nichts mit dieser Heilweise zu tun haben wolle, dann wolle sie es auch nicht. Sie fuhr zum Treffen nach Legionowo, aber niemand konnte ihr sagen, wo die Strasse ist, die sie suchte. Als sie genug hatte vorn Umherirren, da kam aus dem Monopolladen ein Mann mit einer knallroten Haarmähne. Er wusste den Weg. Im Häuschen vor dem Wald war niemand anwesend. In dem Moment, als sie bereit war, ihre Telefonnummer aufzuschreiben und zu hinterlassen, da hielt ein Wagen an und Frau Renata Dabrowska stieg aus und fragte: „Wie haben Sie hierher gefunden?“ Und sie antwortete: „Der liebe Gott hat mich hierher geführt.“

Der chirurgische Eingriff erwies sich als unnötig. Während des Einstellens auf den Heilstrom erlebte sie so etwas wie eine Art Operation mit örtlicher Betäubung. Und sie sagte: „Ich spürte ein Schneiden, danach fühlte ich mich sehr geschwächt wie z. Zt. einer Rekonvaleszenz. Langsam wurde ich vom Schmutz befreit. Ich lernte auf Gedanken, Worte und Taten zu achten, damit sie gut sind.“

Frau Wieslawa sagt gerne, dass sie sieben Jahre alt ist. Dies ist die Zeit, seit sie Bruno Gröning kennenlernte.

Für nahestehende Unrechttuer

Der Bruno Gröning-Freundeskreis des deutschen Geistheilers ist keine Sekte. Zum Freundeskreis kann jeder kommen, ob Katholik, Griechisch-Orthodoxer, Mohammedaner etc. Gottes Barmherzigkeit ist so gross, dass selbst die, die Ihn ablehnen, Hilfe bekommen können.

Jede Gemeinschaftsstunde endet mit Fürbitten und Einstellen auf den göttlichen Heilstrom. Die einen bitten für ihre Angehörigen, die anderen für ihre Freunde oder Unrechttuer. Wieder andere für kranke Tiere und das Universum.

Der ungewöhnliche Zimmermannssohn

Er kam am 31. Mai 1906 in Danzig-Oliva in der Familie eines armen Zimmermanns als vierter Sohn zur Welt. Die sechs Geschwister wuchsen trotz Hunger gesund auf. Bruno hatte eine ungewöhnliche Gabe. Dort wo er erschien, verstummte der Streit. So auch in der örtlichen Schenke. Kranke Tierchen liefen ihm in Scharen hinterher und böse Hunde wurden in seiner Gegenwart friedlich. Aber auch Menschen, behaftet mit vielen Krankheiten, fühlten sich besser, wenn in ihrer Nähe der kleine Junge erschien.

Er war begabt und bestand die Aufnahmeprüfung zur Handelsschule, aber sein Vater wollte, dass er weiter im Tischlerberuf lernte. Der Weltkrieg brach aus. 1943 wurde Bruno Gröning zur Wehrmacht einberufen. Nach einigen Wochen kam er in russische Kriegsgefangenschaft. Insbesondere dort wurde man auf seine Fähigkeit aufmerksam. Bei Gefangenen, wo man annahm, dass nichts mehr helfen könne, kehrte die Gesundheit zurück.

Als er nach Deutschland zurückkam, haftete ihm der Ruhm eines Heilers an. Im März 1949 wurde er nach Herford zu dem achtjährigen Dieter Hülsmann, der an Muskelschwund litt, eingeladen. Nach einigen Tagen konnte der seit Monaten bettlägerige Junge nicht nur aufstehen, sondern auch laufen. Seine Familie berichtete dies den Journalisten. Daraufhin strömten massenweise kranke Menschen zu Gröning und viele wurden geheilt (...)