(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)
"Wie man
lernt, Heilung zu empfangen"
"Der Bruno Gröning-Freundeskreis"Bruno Gröning, Deutschlands berühmtester Heiler, wurde am 31. Mai 1906 in Gdansk (Danzig) geboren. Die Stadt gehörte damals zu Deutschland. Im September 1949 sorgten die am Traberhof, in der Nähe von Rosenheim in Süddeutschland, stattfindenden Massenheilungen für Aufmerksamkeit. Tausende von Menschen hörten seinen Worten zu und biblische Szenen ereigneten sich. Blinde konnten wieder sehen und Lahme konnten gehen. Trotz dieser wunderbaren Erfolge wurde ihm ein Heil- und Redeverbot erteilt, da er kein Heilpraktiker war. Bis zu seinem Tode im Jahr 1959 widmete er sein Leben der Aufgabe, Leuten zu zeigen, dass das wesentliche an der Heilung irgendeiner Krankheit die Empfindsamkeit gegenüber dem Heilstrom der göttlichen höheren Macht ist. Er lehrte die Menschen, wie man diese Kraft mindestens zweimal am Tag aufnahm, indem man ungefähr 15 Minuten lang eine bequeme, offene Haltung sitzend einnahm und seine Seele öffnete, um Gottes Gnade zu empfangen. Diese bewusste Aufnahme des Heilstromes nannte er "Einstellen". Es wirkt wie geistige Kost und zwar zusätzlich zum physischen Essen, das Körper und Seele brauchen. Die Wirkung des Heilstroms fühlt sich oft als ein leises, von Wärme begleitetes Gefühl von Strom an, aber es kann vielleicht vorkommen, dass einige heute gar nichts spüren. Nach Bruno Gröning ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zur Heilung eine bewusste geistige Trennung von der Krankheit, die er als "Abgeben" der Krankheit oder eines Problems beschrieb. Wenn ein Mensch dies macht, tritt das Licht ein und ringt mit der Krankheit innewohnenden Energie, ein Zustand, den Gröning als "Regelungen" beschrieb. Einige Leute verlieren bald ihre Schmerzen, während bei anderen Menschen neue Schmerzen entstehen als Folge der im Körper stattfindenden Veränderungen. Der Mensch muss seinen Weg zu Gott zurückfinden. Nichts ist unheilbar, weder Schmerzen noch Trauer noch Leiden. Im Bruno Gröning-Freundeskreis wird seine Lehre an alle Interessierten weitergegeben. Ungefähr alle drei Wochen treffen sich Menschen, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu lernen, wie sie sich öffnen können, um geistige Heilung zu empfangen. Es gibt keine Heiler, nur Freunde. Nach Joanna Brooking, eine der Freunde in Grossbritannien, hat die Lehre eine grosse Einfachheit, und doch ist ein ganzer Lebensweg darin enthalten. Im Freundeskreis kommen Leute auf informeller Basis zusammen, ohne gesetzliche oder finanzielle Verpflichtungen oder Verbindungen. Alle Aktivitäten sind kostenlos. Für die Kosten kommen Spenden auf. Alle Arbeiten werden ehrenamtlich getan. Die Gruppe steht Menschen aller Nationen, Religionen und Gesellschaftsschichten offen. Es gibt auch Jugend- und Kindergemeinschaften, wo in der Lehre besondere Anwendung für den jeweiligen Lebensabschnitt angeboten wird. Der Freundeskreis ist jetzt auf mehr als 35.000 Freunde in vielen Ländern auf der ganzen Welt gewachsen. Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) ist eine internationale Organisation von mehr als 4000 in der Gesundheitsbranche arbeitenden Fachkräften (Professoren, Ärzte, Therapeuten, Heilpraktiker und Krankenschwestern) in mehr als 50 Ländern. Die Hauptaufgabe besteht darin, die durch die Lehre Bruno Grönings erfolgten Hilfen und Heilungen zu dokumentieren. Da Gröning nie Geld für die Heilungen nahm, sondern die Geheilten darum bat, ihre Heilung schriftlich zu bestätigen, gibt es sehr viele Dokumente über stattgefundene Heilungen. Erfolgsberichte werden wissenschaftlich dokumentiert, wobei die Ergebnisse der von unabhängigen Ärzten durchgeführten Untersuchungen verwendet werden. Auf diese Weise ist über viele Jahre hinweg ein Archiv aufgebaut worden, das beweist, dass organische und sogar von Abbau geprägte Krankheiten sich geistig heilen lassen. (...) Der Gründer und Leiter der MWF ist der Hamburger Arzt und Autor Matthias Kamp. Sein neuestes Buch auf diesem Gebiet, "Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings", ist eine systematische Zusammenfassung von Erfolgsberichten, geordnet nach dem schulmedizinischen Klassifizierungssystem, und es ist vor kurzem auf englisch erschienen. (...) |