Pressespiegel, Belgien:
"Monato", Ausgabe Okt. 1997

"Alternative Medizin: Bruno Gröning an medizinischer Hochschule"

Seit 1996 ist die Lehre Bruno Grönings über Heilung auf geistigem Wege ein Unterrichtsfach der Medizinischen Hochschule in Dnepropetrovsk, Ukraine. Auf einer Vortragsreise in der Ukraine wurde der deutsche Arzt Matthias Kamp, Leiter der Medizinisch-wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning Freundeskreises und Autor des Buches Revolution in der Medizin, eingeladen, die Medizinstudenten in Dnepropetrovsk zu unterrichten. Von dieser Hochschule kam Prof. Alissa Georgina Krasovskaja zu einer Wochenendtagung in der Nähe von Köln, ausgerichtet von der MWF. Dort erklärte sie: "In unserer Hochschule erkennt man schon eine Verbindung zwischen Religion und Medizin an. Weil die medizinische Wissenschaft ihre Grenzen hat, müssen Ärzte ihre Patienten auch mit der Heilung auf geistigem Wege bekannt machen." Die Vorlesungen werden seit 1996 zweimal jährlich abgehalten.

Kamp hielt schon 1995 auf dem Moskauer 'Kongress geistigen Heilens' einen Vortrag. Dort stellte ausserdem eine russische Ärzten der MWF die Heilung eines Arbeiters vor, der in Tschernobil nach dem Reaktorunfall 1986 arbeitete. Die medizinischen Dokumente beweisen einwandfrei seine Arbeitsunfähigkeit aufgrund der Folgen des Reaktorunfalls. Es handelte sich um eine Hirnschädigung mit astenischen Störungen und Gedächtnisschwäche. Ein halbes Jahr nach seinem ersten Kontakt mit der Lehre Bruno Grönings war er völlig geheilt.

1996 fuhr Kamp auf Einladung des leitenden Arztes der örtlichen Kinderklinik nach Gomel in Weissrussland. Dort, ca 100 km nördlich von Tschernobyl sind die Folgen des Reaktorunglücks von1986 noch immer erkennbar. In den Kreiskrankenhäusern Gomel, Vektra und Dobrusch in der Nähe von Gomel konnte Kamp mit einer russischen Kollegin Vorträge vor dem gesamten ärztlichen Klinikpersonal halten. Die Vorträge in z. T. evakuierten Gebieten erweckten grosses Interesse, und 71 Ärzte wünschten Anschluss an die MWF.

Die Medizinisch-wissenschaftliche Fachgruppe des Bruno Gröning Freundeskreises (MWF) wurde 1992 ins Leben gerufen und zählt inzwischen mehr als 1800 Ärzte und Heilberufler in 15 Ländern. Auch ausserhalb Europas interessieren sich Ärzte für die Lehre Bruno Grönings. So wurden 1996 die ersten Vorträge in Kuba abgehalten. In Indien kamen neun Ärzte zur Lehre. Die Bearbeitung der Erfolgsberichte begann 1988. Bis jetzt wurden ca. 3000 Fälle berichtet, ärztlich geprüft und z. T. auch dokumentiert. Die wichtige Arbeit der Dokumentation erfolgt nun auch in anderen Ländern. Sie soll beweisen, dass die Heilung nur durch den Einfluss geistiger Kräfte erfolgt ist. Zur Ärztetagung im November 1996 kamen auch zwei Ärzte aus Tiraspol/Moldavien nach Deutschland und die Dozentin aus Dnepropetrovsk. Bei dieser Gelegenheit liessen sie sich in der Dokumentation anleiten, um anschliessend diese Aufgabe in ihrem Land zu übernehmen.

Der Vorsitzende des Dachverbands geistigen Heilens in Deutschland, Dr. Harald Wiesendanger, hält die Arbeit von Matthias Kamp für einzigartig in der Welt - nur in Lourdes gibt es eine ähnliche Gruppe - und beispielhaft für alle Gruppen, die sich mit geistiger Heilung befassen. Der Dachverband strebt eine gesetzliche Basis für die geistige Heilung an, da es diese bis jetzt nur in den Niederlanden und in Gross Britannien gibt.

Bruno Gröning (1906-1959), der in den 50er Jahren durch die eingetretenen Heilungen in der ganzen Welt bekannt wurde, wünschte schon seinerzeit mit der Ärzteschaft zusammenzuarbeiten. Aber im Gegenteil, sein Tun wurde verboten. In einem Prozess wegen Nichtbeachtung des Heilpraktikergesetzes interessierte man sich nicht dafür, wie eine Heilung geschieht, noch wollte man anerkennen, dass die Aufnahme geistiger Heilkräfte nichts Gemeinsames hat mit der Tätigkeit eines Arztes oder Heilpraktikers. Wegen des Todes Bruno Grönings 1959 endete der Prozess ohne Urteilsspruch. Aber die Heilungen gehen weiter:

Susanne W., 28 Jahre, aus N., war seit der Geburt wegen eines Hirnschadens schwerbehindert. Drei Jahrzehnte litt sie an Lähmung der Arme und Beine, einer rechtsseitigen Spastik, usw. 14 Tage nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings erlebte sie die Heilung. Bei einer ärztlichen Nachuntersuchung war die Schwerbehinderung nicht mehr festzustellen.

Ferdinand D., 41 Jahre, L.: "Ich hatte 25 Jahre lang Magenschmerzen, ausserdem häufig Magengeschwüre. Medikamente linderten die Schmerzen nur geringfügig, eine Operation wollte ich nicht. Seitdem ich im Bruno Gröning-Freundeskreis bin, bin ich gesund."

Christel S. aus K.: "Mein Sohn Raimund, sechs Monate alt, war unheilbar krank. Er hatte eine angeborende Lympfgefässschaden mit Immunschwäche. Ohne mein Wissen stellten sich Bekannte für Raimund ein. Seitdem ist er gesund."