Pressespiegel, Österreich:
"Österreichische Naturheilzeitung", Ausgabe 1/2006

"Ein gesunder Körper ist ein Geschenk"
Heilung auf dem geistigen Weg - Bruno Gröning-Freundeskreis
"Die Freude an der Bewegung, am Sport und
Wandern, heute kann ich das alles geniessen. Doch im Alter von 22 Jahren war mir
das nur sehr eingeschränkt und unter grossen Schmerzen möglich. Selbst das
Fahrrad fahren bereitete mir Probleme. Seit meinem 14. Lebensjahr litt ich an
Schmerzen im unteren Bereich des Rückens. Bei Wanderungen und körperlichen
Anstrengungen wurden sie immer stärker."
So erging es Andreas Lechner (28) aus Graz.
Was 1990 als Schmerz im linken Kreuzbeinbereich begonnen hatte, verschlimmerte
sich von Jahr zu Jahr. Schliesslich traten noch Schmerzen im Bereich der
Brustwirbelsäule auf - ärztlicherseits sprach man von einem
Brustwirbelsäulensyndrom.
"Im August 1998 erfuhr ich von der Heilung
auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings. Einige Zeit nachdem ich
diese für mich angewandt hatte, war ich dauerhaft schmerzfrei. Es freut mich
sehr, ohne Schmerzen zu sein und alles wieder tun zu können. Heute tanze ich für
mein Leben gern und führe privat Wandergruppen in den Alpen." Die
Wiedererlangung der Gesundheit, das ist ein Teil der Erfahrungen, die Andreas
Lechner in den letzten Jahren gemacht hat. Er gehört zu den jungen Menschen,
deren aussergewöhnliche Heilung im Vortrag über Heilung auf dem geistigen
Weg durch die Lehre Bruno Grönings am Donnerstag, den 6. April 2006, um 19 Uhr
an der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13 (Hörsaal 18),
vorgestellt wird. Auf Einladung der Jugendgemeinschaft des Bruno
Gröning-Freundeskreises in Wien werden Ärzte über ihre Erfahrungen mit der
geistigen Heilung berichten und weitere Erfolge mit dieser Lehre vorstellen. Zu
dieser öffentlichen Veranstaltung sind besonders junge Menschen eingeladen. Für
Bruno Gröning waren die Heilungen nur ein Teil dessen, was er den Menschen
vermitteln konnte. So hat sich auch für Andreas manches in seinem Leben zum
Guten gewandelt, er hat nach seiner Heilung den geistigen Weg fortgesetzt.
Seit mehreren Jahrzehnten treffen sich
Menschen, um mehr über die Lehre, die Bruno Gröning (1906 bis 1959) in den 50er
Jahren seinen Mitbürgern in Deutschland vermittelte, zu erfahren. So haben sich
auch völlig gesunde junge Menschen der Lehre Bruno Grönings zugewandt. Ihre
einfachen geistigen Gesetzmässigkeiten beinhalten eine Lebensführung, deren
Beachtung es Menschen ermöglicht, die Gesundheit zurückzuerlangen und sie auch
zu behalten. Der Bruno Gröning-Freundeskreis trägt sich ausschliesslich durch
freiwillige Spenden, der Eintritt ist frei.
Im Bruno Gröning-Freundeskreis haben sich
Ärzte und Therapeuten zu einer Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF)
zusammengeschlossen. Sie prüfen die eingetretenen Heilungen daraufhin, ob sie
auf rein geistigem Wege zustande gekommen sind. Weltweit berichten sie in
Vorträgen über ihre Erfahrungen. Es werden keine medizinischen Ratschläge
erteilt, von Arztbesuchen und Therapien wird nicht abgeraten.
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