Pressespiegel, Schweiz:
"NET-Journal", Ausgabe Nr. 3/4 März/April 2006

"Zum 100. Geburtstag von Bruno Gröning:
Bruno Gröning - einer für alle!"
Die Teilnehmer der Tagung "Energie und Heilung" des Jupiter Verlags vom
25. Oktober 2002 in Bensheim hatten unter anderem Gelegenheit, Vertreter
des Bruno Gröning-Freundeskreises kennenzulernen, die über ihre
Erfahrungen mit Bruno Gröning berichteten. Er gilt heute als Deutschlands
bedeutendster Geistheiler. Zum Höhepunkt seines Wirkens, in den fünfziger
Jahren, strömten täglich Tausende Menschen zu ihm. Immer wieder kam es zu
Heilungen von Leiden, die aus ärztlicher Sicht als "unheilbar" galten.
Bruno Gröning betonte stets: "Nicht ich heile es hilft, es heilt die
göttliche Kraft, Ich bin nur ein Werkzeug Gottes". In welcher Weise
dieser begnadete Geistheiler bis heute wirkt, geht aus dem folgenden
Beitrag zu seinem 100. Geburtstag hervor.
Freie Liebestätigkeit
Bruno Gröning (ursprünglich Grönkowski) wurde am 30. Mai 1906 in
Danzig-Oliva als Sohn armer Eltern geboren. Er litt unter seiner Umwelt,
empfand schmerzlich seine Andersartigkeit und floh oft in den Wald zu den
Tieren, die für ihn Freunde ohne Lug und Tadel waren. Seine
Heilerfähigkeiten erkannte er bereits als Kind, und obwohl er als
Erwachsener auch anderen Arbeiten nachging und teilweise als
Möbeltischler, als Bauarbeiter oder Postbote tätig war, gab es doch einen
roten Faden in seinem Leben: er fühlte sich schon als Kind dazu berufen,
den Menschen zu helfen, ihr Elend zu lindern, ihre Krankheiten zu heilen.
1949 rückte dann der Name Bruno Gröning über Nacht ins Schlaglicht der
Öffentlichkeit: Presse, Funk und Fernsehen berichteten. Monatelang hielt
das Geschehen um den "Wunderdoktor", wie er bald genannt wurde, die junge
Republik in Atem. Ein Kinofilm wurde gedreht, wissenschaftliche
Untersuchungskommissionen einberufen, und die Behörden befassten sich bis
auf höchsten Gremien mit dem Fall Bruno Gröning. Der nordrheinwestfälische
Sozialminister liess Bruno Gröning wegen Verstosses gegen das
Heilpraktikergesetz verfolgen, der bayerische Ministerpräsident hingegen
erklärte, man dürfe eine solch "exzeptionelle Erscheinung" wie
Gröning nicht an Paragraphen scheitern lassen. Das bayerische
Innenministerium bezeichnete seine Tätigkeit als "freie
Liebestätigkeit".
In allen Bevölkerungsschichten wurde heftig und kontrovers über den
Fall Bruno Gröning diskutiert. Die emotionalen Wellen brandeten hoch.
Geistliche, Ärzte, Journalisten, Juristen, Politiker und Psychologen: alle
sprachen über ihn. Seine Wunderheilungen waren für die einen
Gnadengeschenke einer höheren Macht, für die anderen Magie und
Scharlatanerie. Seine Heilertätigkeit wurde jedoch durch medizinische
Untersuchungen belegt. Bruno Gröning, der 1906 in Danzig geboren wurde und
nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Westdeutschland emigrierte,
wurde bald bekannt als Wunderheiler, der für seine Heilungen kein Geld
nahm. Aus allen Ländern kamen Kranke, Bittbriefe und Angebote.
Zehntausende von Heilungssuchenden pilgerten zu seinen Wirkungsstätten -
eine Revolution in der Medizin bahnte sich an.
Es regten sich jedoch auch Gegenkräfte. Einflussreiche Ärzte,
Kirchenfunktionäre, Juristen und Skeptiker setzten alles in Bewegung, um
seine Heilertätigkeit zu unterbinden. Heilverbote verfolgten ihn, Prozesse
wurden gegen ihn angestrengt. Alle Bestrebungen, sein Wirken in geordnete
Bahnen zu lenken, scheiterten, zum einen am Widerstand massgeblicher
gesellschaftlicher Kreise, zum andern am Unvermögen oder an der Profitgier
ehemaliger Mitarbeiter. Als Bruno Gröning im Januar 1959 in Paris starb,
war der letzte Prozess gegen ihn in vollem Gange. Das Verfahren wurde
eingestellt, doch nie ein endgültiges Urteil gesprochen.
Der Bruno Gröning-Freundeskreis
Heute setzt der Bruno Gröning-Freundeskreis das Werk des Geistheilers
fort. Leiterin des Freundeskreises ist Grete Häusler, die den Grete
Häusler-Verlag gründete, der alle einschlägigen Bücher, Videos, Filme und
DVDs herausbringt.
Über ihre erste Begegnung mit Bruno Gröning berichtete Grete Häusler an
der Tagung "Energie uni Heilung" des Jupiter-Verlags von 2002 in Bensheim:
"Es war das Jahr 1949. Die Kunde vom Geschehen um Bruno Gröning am
Traberhof bei Rosenheim drang auch zu uns; Heilung, Blinde sehen, Lahme
gehen. Bruno Gröning wirkte dort, und an manchen Tagen kamen bis zu 30'000
Menschen. Ich legte die Kunde weg, sie interessierte mich nicht, so etwas
konnte ich nicht glauben, hielt es für Suggestion, Hypnose."
Als ihre blinde Freundin Hilfe fand, begann sie sich vermehrt für Bruno
Gröning zu interessieren, umso mehr, als sie selber an drei aus
medizinischer Sicht unheilbaren Leiden litt. Sie erlebte dann erstmals
"eine Kraft, die bei den Zehen hereinkam, hochstieg und den ganzen Körper
erfüllte. Es kribbelte, und ich dachte: was ist denn los, ich habe ja
keine Medikamente, keine Spritzen bekommen! Dann erklärte er. 'Das ist der
Heilstrom!'" Er habe die Gabe, so erklärte er, "in einer Sekunde
durch den ganzen Körper zu schauen und die Diagnose zu stellen. In der
Sekunde sah er die ganze Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft."1)
Der Heilstrom
Der Heilstrom habe in ihrem Körper gearbeitet, sei auf- und
niedergestiegen, und an kranken Stellen hätten sich die Schmerzen
verstärkt. Bruno Gröning erläuterte hiezu, die Schmerzen würden sich noch
um das Zehnfache verstärken, doch: "Glauben Sie und vertrauen Sie, dass
Gott der grösste Arzt ist! Er ist der Sender der Heilkraft, und er sendet
immer und überall hin, ich bin nur sein Transformator!" Grete Häusler
fand vollkommene Heilung an Körper, Seele und Geist. Über Ort und Zeit
hinweg fühlte sie sich fortan verpflichtet, die Lehre Bruno Grönings sowie
das Wissen um die Aufnahme der Heilkraft, die über seinen Tod hinaus
wirksam blieb, an die Menschheit weiterzugeben. Bald schlossen sich
Tausende an und bildeten den Bruno Gröning-Freundeskreis.
Inzwischen gibt es mehrere hundert örtliche Gemeinschaften in
Deutschland, europäischen Ländern und weltweit. Einige zehntausend Freunde
treffen sich regelmässig zu Gemeinschaftsstunden. Die Leiter der
Gemeinschaften und deren Helfer kommen in Arbeitskreisen zusammen. Die
aktiven Freunde arbeiten eigenverantwortlich an ihren Aufgaben, alle
ehrenamtlich und unentgeltlich. Neben den örtlichen Gemeinschaften für
Erwachsene, Jugendliche und Kinder sind auch Sondergemeinschaften
entstanden, zum Beispiel zur weltweiten Betreuung einzelner Freunde in
verschiedenen Sprachen oder als Ausweg aus der Drogensucht. Für Freunde
aus medizinischen Berufen gibt es inzwischen die
Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF). Die wichtigste Aufgabe der
MWF ist das systematische Kontrollieren, Erfassen und Dokumentieren der
erfolgten Heilungen anhand von Vor- und Nachbefunden unabhängiger Ärzte.
Die Zugehörigkeit zum Freundeskreis ist unabhängig von Bindungen an
Kirchen oder andere religiöse oder weltanschauliche Gruppen. Bindungen
finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Das Werk Bruno Grönings
finanziert sich ausschliesslich auf der Basis freiwilliger Spenden.
Entsprechend dem Vorbild Bruno Grönings wird im Freundeskreis weder
diagnostiziert noch therapiert, untersucht oder behandelt. Von
Medikamenteneinnahmen und Arztbesuchen wird weder abgeraten noch werden
diese empfohlen.
Jede Heilung ist nach Bruno Gröning ein Geschenk und somit eine
göttliche Gnade. Deshalb ist ein Hellversprechen unmöglich und wird durch
den Bruno Gröning-Freundeskreis auch nicht gegeben. Weiterhin wirkt die
Kraft, die von Gröning ausging, die er selbst als Heilwelle, Heilstrom
oder göttliche Kraft bezeichnete und als deren Ursprung er Gott ansah. Es
war keine spezifische Gröning-Kraft, es war eine Energie, die so sagte
Gröning - in Hülle und Fülle vorhanden sei und die jeder Mensch bewusst in
sich aufnehmen könne.
Gröning selbst hatte die Fähigkeit und die Aufgabe, diese Kraft sehr
konzentriert aufzunehmen und an seine Mitmenschen weiterzugeben. Und das
machte seine Ausstrahlung aus. Er strahlte diese Kraft aus, und dadurch
fühlten sich aufgeschlossene Menschen in seiner Umgebung so wohl, und
dadurch geschahen auch die Heilungen. Es war nicht Gröning, der heilte, es
war diese göttliche Kraft, die durch ihn wirkte.
Revolution in der Medizin
Dr. med. Matthias Kamp schrieb im Buch "Revolution in der Medizin" (s.
Buchb. S. 62), dass durch, den "Heilstrom" Heilung von Krankheiten wie
Angina pectoris, Polyarthritis, Schwerhörigkeit, Allergien, Asthma
bronchiale, verschiedenen Krebsleiden, Autoimmunkrankheiten und sogar von
Hirnschäden keine Seltenheit ist. Die "Revolution" besteht für den
Heilungssuchenden darin, die Macht der Gedanken zu erkennen, diese von der
Krankheit auf die Gesundheit zu richten. Für Bruno Gröning war die
Krankheit Ausdruck des Bösen. Von ihm könnte auch das Wort Jesu Christi
stammen, der einem Kranken nach einer vollbrachten Heilung sagte: "Du
bist geheilt - sündige hinfort nicht mehr!"
Bruno Gröning war nicht, wie man vermuten könnte, ein Gutmensch,
sondern ein Weiser, der den Menschen den Weg zur Erlösung zeigen wollte -
das geht auch aus dem Kinofilm "Das Phänomen Bruno Gröning - Auf den
Spuren des Wunderheilers" hervor (s. www.gh-film.de) hervor, der neu in
die Kinos kam, aber auch aus weiteren Publikationen, die über den Grete
Häusler-Verlag bestellt werden können:
Kontaktadressen:
Grete Häusler GmbH
Rheindahlener Str. 78
D-41189 Mönchengladbach
Tel. 0049/2166 95 990, Fax 9959
www.gh-verlag.de
Grete Häusler GmbH
Schützenmatt 10a
CH-5200 Brugg
Tel. 056/450 33 52, Fax 53
Literatur:
1) "Energie und Heilung", Jupiter-Verlag, 2002, www.jupiter-verlag.ch
Bildunterschrift Bild 1:
Bruno Gröning gilt als Deutschlands bedeutendster Geistheiler - seine
Ausstrahlung und seine Liebe für die Menschen wirken bis heute.
Bildunterschrift Bild 2:
Grete Häusler, Gründerin des gleichnamigen Verlags und Leiterin des Bruno
Gröning-Freundeskreises, hier an der Tagung "Energie und Heilung" 2002 in
Bensheim; sie berichtete über ihre eigene Heilung, über persönliche
Erlebnisse mit Bruno Gröning, seine Lehre und über mehr als 50 Jahre
Erfahrung in der Anwendung des Heilstroms für nunmehr 60'000 Menschen
weltweit.
Buchbesprechung:
Kamp, Matthias: "Bruno Gröning: Revolution in der Medizin"
1992 gründete der Autor, Dr. Matthias Kamp, innerhalb des Bruno
Gröning-Freundeskreises BGF die "Medizinisch-wissenschaftliche
Fachgruppe", die sich mit der Dokumentation von eingetretenen Heilungen
befasst. Das Buch versucht eine "Rehabilitation eines Verkannten" und
umfasst auf 564 Seiten eine "Dokumentation der Heilung auf geistigem Wege"
(Untertitel). Über das Leben Grönings und die Art, wie er wirkte und
heilte, wird an anderer Stelle in diesem Heft berichtet.
Die Heilungen, so berichten viele, hätten sich durch "ein Kribbeln
von Kopf bis Fuss" bemerkbar gemacht. Laut Gröning und laut dem BGF,
bei welchem auch heute noch Heilungen stattfinden, handelt es sich um den
"Heilstrom", der auf göttliche Quelle zurückgeht. Bei manchen trat
vorübergehend eine Verschlimmerung der Schmerzen ein. Bereits Paracelsus
hatte schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts vom Phänomen der
Reinigungsschmerzen gewusst, und auch aus der Homöopathie ist der Begriff
der "Erstverschlimmerung" bekannt. Andere Heiler sehen darin eine
"Heilkrise", "eine Aktivierung von Kräften, die oft erst eine Abwehr,
eine Krankheitserscheinung auslösen".
Der Autor dieses Buches befasst sich auch mit den Widerständen aus der
Gesellschaft, der Schulmedizin, der Politik und der Kirche, die dem Heiler
Bruno Gröning das Leben schwer machten. Auch heute noch bestünden diese
Hindernisse, die moderne Medizin sei in eine Sackgasse geraten, und die
Kirche - vor allem die katholische - hätte einen Verrat an der Botschaft
Christi begangen, indem sie einen Feldzug gegen die Liebe und um Macht
angetreten sei. Hingegen sieht der Autor in der Botschaft Grönings, die
auch heute noch wirke, eine Chance für die Menschheit.
Dr. Kamp sieht seine Aufgabe als Arzt darin, sich hinter die Botschaft
Bruno Grönings zu stellen, denn "Gesundheit ist im Ursinn ein
religiös-geistiges Thema", und Bruno Gröning sage: "Ich will den
Menschen, wie er heute vor dem Abgrund steht, nur zurückrufen und ihm nur
sagen, er soll nicht weitergehen, da Gefahr droht, und er möge den wahren,
göttlichen Weg wieder beschreiten".
Den Abschluss des Buches bilden eine Reihe eindrücklicher Heilungen
nicht nur zu der Zeit Bruno Gröning, sondern auch aus aktueller Zeit.
ISBN 3-927685-20-8, 564 S., 1998, 21.30 Euro, Grete Häusler-Verlag,
Rheindahlener Str. 78, D-41189 Mönchengladbach |