Die Lehre Bruno Grönings enthält Urweisheiten der Menschheit, wie sie auch in verschiedenen Weltreligionen enthalten sind. Die eintretenden, wundervollen Hilfen und Heilungen bestätigen die Wahrheit der Lehre.
Die Person Bruno Grönings war zu seinen Lebzeiten in der öffentlichen Berichterstattung umstritten. Anfangs positiv, wendete sich die Berichterstattung später zunehmend. Viele Journalisten standen den Vorgängen um Gröning ratlos gegenüber, gab es doch keine „Schublade“ in die man das Geschehen einsortieren konnte. Deshalb kam es bei Berichterstattungen über Bruno Gröning und seine Lehre zu Fehldeutungen, bis hin zu ablehnenden Falschdarstellungen.
Schon Bruno Gröning hatte damit begonnen,
Erfolgsberichte über die eintretenden Hilfen und Heilungen erstellen zu
lassen, um Außenstehenden Brücken zum Verständnis zu bauen. Seit 1988
wurde im Bruno Gröning-Freundeskreis die Zahl der schriftlich erfassten
Erfolgsberichte erheblich gesteigert, systematisiert, nach dem Vorbild
der klinischen Anamnese fachlich qualifiziert und so weit möglich, von
Ärzten der 1992 gegründeten Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe
anhand medizinischer Untersuchungsbefunde von unabhängigen Ärzten
dokumentiert. Gerade die Tatsache, dass sich Ärzte mit geistiger
Heilung beschäftigen und nach intensiver Prüfung zahlreicher
Heilungsfälle zu der Bewertung gelangen, dass die Heilungen nach
medizinischen Gesichtspunkten nicht zu erklären sind, ist für viele
Journalisten Anlass genug, sich des Themas „Hilfe und Heilung auf
geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings“ anzunehmen. Das „Phänomen
Gröning“ ist – auch über 50 Jahre nachdem Gröning starb, noch immer
hoch aktuell und dies schlägt sich auch in einer entsprechenden
Berichterstattung nieder. Auf den folgenden Seiten finden Sie einige
Beispiele aus dem In- und Ausland.