Pressemappe zum Bruno Gröning-Freundeskreis

Kurzüberblick

Bruno Gröning wurde im Frühjahr 1949 als "Wunderdoktor" von Herford weltbekannt. Zehntausende Menschen strömten zu seinen Wirkungsstätten. Unglaubliche Heilungen geschahen. Alle grossen Zeitungen und Zeitschriften berichteten. Rundfunk, Wochenschau und Film nahmen sich des Phänomens an. Höhepunkt war das Geschehen am Rosenheimer Traberhof. Hier versammelten sich im Herbst 1949 täglich mehrere Zehntausend Menschen. Unglaubliche Szenen spielten sich ab. Lahme konnten wieder gehen, Blinde wieder sehen.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grönings fort. Gründerin ist Grete Häusler. Sie lernte Bruno Gröning 1950 kennen und erlebte schon bei der ersten Begegnung Heilung von drei unheilbaren Leiden. Anschliessend wurde sie eine enge Mitarbeiterin und baute die Gemeinschaften in Österreich auf. 1957 kam sie nach Deutschland. Nachdem Bruno Gröning gestorben war, stellte sie fest, dass auch weiterhin Heilungen geschahen, wie es Bruno Gröning vorausgesagt hatte. Daraufhin gründete sie den Bruno Gröning-Freundeskreis. In ihm haben sich mittlerweile weltweit viele Zehntausend Menschen zusammengeschlossen. Viele, die die Lehre Bruno Grönings in ihr Leben aufgenommen haben, konnten die Heilung an sich erfahren. Grete Häusler verstarb am 6. September 2007 in Hennef/Sieg. Ihr Nachfolger ist ihr Sohn Dieter Häusler.

Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) wurde 1992 gegründet. Zu ihr gehören auch zahlreiche Mediziner. Die Ärzte prüfen und dokumentieren die auftretenden Heilungen, holen Vorbefunde ein und veranlassen Nachuntersuchungen durch unabhängige Ärzte. Auf diese Weise konnte ein mehrere Tausend Seiten starkes Archiv aufgebaut werden. In ihm befinden sich Heilungsberichte von Krebs, Parkinson, Angina pectoris, Rheuma und Knochenschwund, aber auch von Drogen- und Alkoholsucht, Depressionen und vielem anderen mehr.

Alle Helfer – sei es der Leiter des Freundeskreises, seien es die Gemeinschaftsleiter, Verlagsmitarbeiter, Übersetzer oder Ärzte – arbeiten ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Das Werk Bruno Grönings finanziert sich ausschliesslich auf der Basis freiwilliger Spenden. Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Der Freundeskreis ist überkonfessionell und an keine Religion gebunden. Es wird nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt. Medikamente werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht. Ebenso wenig wird von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen abgeraten. Nach Aussage Bruno Grönings ist jede Heilung ein Gnadenakt Gottes. Deshalb werden im Bruno Gröning-Freundeskreis keine Heilversprechen gegeben.

Bruno Gröning

Sein Leben. Bruno Gröning wird 1906 in Danzig geboren und wächst in einfachen Verhältnissen auf. Er arbeitet in verschiedenen Berufen. Nach dem 2. Weltkrieg wird er nach Westdeutschland vertrieben und im Frühjahr 1949 als "Wunderdoktor" von Herford weltbekannt. Zehntausende Menschen strömen zu seinen Wirkungsstätten. Unglaubliche Heilungen geschehen. Alle grossen Zeitungen und Zeitschriften berichten. Rundfunk und Wochenschau nehmen sich des Phänomens an. Ein Kinofilm wird produziert, und selbst aus dem Ausland schicken Filmgesellschaften ihre Kamerateams. Höhepunkt ist das Geschehen am Rosenheimer Traberhof. Hier versammeln sich im Herbst 1949 täglich mehrere Zehntausend Menschen. Unglaubliche Szenen spielen sich ab. Lahme gehen, Blinde sehen. Selbst aus den USA reisen die Kranken an. Die Behörden stehen dem Ganzen skeptisch gegenüber. Mehrfach erhält Gröning Heilverbot. Prozesse werden ihm gemacht. Immer wieder der Vorwurf: Verstoss gegen das Heilpraktikergesetz. Ein endgültiges Urteil wird nie gesprochen. Im Januar 1959 stirbt Bruno Gröning in Paris.

Sein Wirken. Die Bezeichnung "Wunderdoktor" lehnte Gröning stets ab. Wie aber sollte man ein Geschehen benennen, das die engen Grenzen des Verstandes sprengte? Selbst Kritiker wie der Herforder Bürgermeister Wörmann sagten: "Mir bleibt der Verstand stehen." Ein bayerischer Landtagsabgeordneter, der "der Angelegenheit Gröning sehr skeptisch gegenüberstand", sagte am Traberhof: "Ich habe heute so viel Erschütterndes erlebt, dass mir die Worte fehlen, dies zu schildern. Ich bitte Sie alle, glauben Sie an die Berufung des Herrn Gröning!" Der spätere evangelische Bischof und Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche Dr. Hermann Kunst erklärte: "Unbezweifelbar war für mich, dass von ihm Kräfte ausgingen, die Heilung beim Menschen bewirkten." Helmut Kindler, einer der bedeutendsten Verleger der Nachkriegszeit, bezeichnete Gröning als "Einmalerscheinung, keiner psychotherapeutischen, psychologischen Schule einzuordnen. Ich denke, er war ein tief religiöser Mensch." Bruno Gröning hob stets hervor, dass nicht er die Heilungen vollbringe, sondern Gott. Er sei nur ein Transformator. Gott habe ihm die Kraft gegeben, um sie den Kranken zu vermitteln.

Seine Lehre. Den Kern der Lehre Bruno Grönings bildet das Wissen um den Heilstrom, die göttliche Kraft. Gröning lehrte seine Zuhörer, wie sie diese Kraft wieder bewusst in sich aufnehmen und für die eigene Gesundheit nutzen können. Durch die Aufnahme dieser Kraft geschehen dann auf rein geistigem Wege die Heilungen. Er sagte: "Vertraue und glaube Es hilft, es heilt die göttliche Kraft." "Es gibt kein Unheilbar." "Gott ist der grösste Arzt." Bruno Gröning rief die Menschen auf zur grossen Umkehr, zum Glauben an das Gute im Menschen und zum Glauben an Gott. Er sagte: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Nicht gehässig sein, nicht falsch, niemandem etwas Schlechtes antun! Sie sollen alle gut sein, gut untereinander! Sie sollen wissen, dass Sie zusammengehören, ob arm oder reich." "Sie sollen Ihren Nächsten lieben wie sich selbst. Das ist mein Wunsch, das ist mein Wille, dass dieses geschieht. Sowie dieses geschieht, dass die Menschen wieder zusammenfinden, so wird diesen allen die Möglichkeit der Hilfe zuteil werden." "Liebet das Leben – Gott! Gott ist überall."

Der Bruno Gröning-Freundeskreis

Entstehung. Heute führt der Bruno Gröning-Freundeskreis das Werk Bruno Grönings fort. Gründerin ist Grete Häusler (1922 bis 2007). Sie lernte Bruno Gröning 1950 kennen und erlebte schon bei der ersten Begegnung die Heilung von drei unheilbaren Leiden. Anschliessend wurde sie eine enge Mitarbeiterin und baute die Gemeinschaften in Österreich auf. Nach 1959 stellte sie fest, dass auch weiterhin Heilungen geschahen. 1979 gründete sie den Freundeskreis. Dieser hat die Aufgabe das Erbe Bruno Grönings für die Nachwelt zu erhalten und den Not leidenden Menschen die Möglichkeit der Hilfe und Heilung zu bieten. Zunächst war es nur eine Handvoll Gleichgesinnter, doch Ende der 80er Jahre begann ein rasantes Wachstum. Heute ist der Bruno Gröning-Freundeskreis eine der grössten weltweit tätigen Vereinigungen zur Heilung auf dem geistigen Weg. Der Bruno Gröning-Freundeskreis wird heute von Dieter Häusler, dem Sohn Grete Häuslers, geleitet.

Aufbau. In allen europäischen Ländern sowie auf allen Kontinenten der Erde gibt es örtliche Gemeinschaften. Die in ihnen zusammengeschlossenen Freunde treffen sich in dreiwöchigen Abständen zu Gemeinschaftsstunden. Die Leiter der Gemeinschaften und deren Helfer kommen in Arbeitskreisen zusammen, um die Aufgaben zu koordinieren. Für Ärzte, Heilpraktiker und andere Heilberufler gibt es die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) und Ärztegemeinschaften. Alle Helfer arbeiten ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Das Werk Bruno Grönings finanziert sich ausschließlich auf der Basis freiwilliger Spenden. Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Der Freundeskreis ist überkonfessionell und an keine Religion gebunden. Ihm gehören Menschen aus allen großen Weltreligionen an. Entsprechend dem Vorbild Bruno Grönings wird im Freundeskreis nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt. Medikamente werden weder empfohlen noch verordnet oder verabreicht. Ebenso wenig wird von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen abgeraten. Nach Gröning ist jede Heilung ein Gnadenakt Gottes. Deshalb werden im Bruno Gröning-Freundeskreis keine Heilversprechen gegeben.

Weltweit. Heute ist der Bruno Gröning-Freundeskreis über die ganze Erde verbreitet. Auf allen Kontinenten gibt es Gemeinschaften, überall geschehen Heilungen. Die Worte Bruno Grönings aus Herford 1949 bewahrheiten sich immer mehr: "Aufzuhalten ist es nicht. In der ganzen Welt soll sich die Heilung vollziehen."

Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe

Entstehung. Bis Mitte der 80er Jahre gab es kaum Ärzte, die sich ernsthaft für das Geschehen im Bruno Gröning-Freundeskreis interessierten. Das Interesse stieg rasant, so dass es 1992 zur Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) kam.

Dokumentation. Eine der Hauptaufgaben der MWF besteht in der Prüfung und Dokumentation der berichteten Heilungen. Der Heilungsverlauf soll objektiv nachvollziehbar sein, Vorbefunde werden eingeholt und Nachuntersuchungen veranlasst. Auf diese Weise wurde ein mehrere Tausend Seiten starkes Archiv aufgebaut. Hier finden sich Heilungsberichte von Krebs, Parkinson, Angina pectoris, Rheuma und Knochenschwund, aber auch von Drogen- und Alkoholsucht sowie Depressionen. Auch Tier- und Pflanzenheilungen sind dokumentiert.

Vortragsarbeit. Viele Ärzte und Heilpraktiker der MWF fühlen sich verpflichtet, ihre Erfahrungen mit der Lehre Bruno Grönings an Kollegen und Hilfesuchende weiterzugeben. Deshalb werden seit einigen Jahren weltweit öffentliche Vorträge auf Kongressen, an Universitäten und anderen Tagungsorten abgehalten. Immer mehr Mediziner schliessen sich der MWF an. Mittlerweile ist sie eine weltumspannende Fachorganisation. 

Hier einige Stimmen: Carl Simonton M. D., Direktor Simonton Cancer Center, USA: "Es ist eine enorm grosse und wichtige Aufgabe. Deshalb bin ich sehr davon angetan, was die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe macht." Prof. Dr. Dr. Jakov G. Galperin, Präsident der medizinischen Vereinigung der Volksheiler Russlands: "Als Präsident unseres medizinisch-wissenschaftlichen Forschungszentrums für alternative und traditionelle Medizin besuche ich mit meinen Kollegen verschiedene internationale Kongresse und Seminare in Westeuropa und in den Vereinigten Staaten. Als Teilnehmer dieser Kongresse hörte ich mehrmals von der Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings. Wenn ich es nicht gesehen und mich nicht selbst überzeugt hätte, würde ich mich nicht mit diesem Thema beschäftigen."

Die Heilungen 

Heilung von Osteoporose (Knochenschwund). Gertraud Fischer, 67 Jahre, Kauffrau: "Nachdem ich etwa ein Jahr lang ununterbrochen Schmerzen im mittleren Rückenbereich, in den Fingergelenken und in den Knien hatte, ging ich 1995 zum Arzt. Er stellte Osteoporose im fortgeschrittenen Stadium fest. Therapien oder Medikamente halfen nicht. Ich konnte ausserhalb des Hauses nur noch mit Stöcken gehen. Im April 1996 erfuhr ich vom Bruno Gröning-Freundeskreis. Seitdem nahm ich zweimal täglich den Heilstrom auf. Ab der Zeit ging es mir besser. Nach einigen Monaten waren die Schmerzen verschwunden. Seitdem kann ich mich wieder frei bewegen. Weitere Untersuchungen bestätigten, dass die Osteoporose verschwunden ist. Ich bin geheilt."

Heilung einer Halbseitenlähmung mit Sprachverlust nach Schlaganfall. Nikolaj Ivanowitsch Gontschar, 61 Jahre, Koktschetaw, Kasachstan: "1987 erlitt ich einen Schlaganfall und war in der Folge rechtsseitig gelähmt. Ich konnte nicht mehr richtig sprechen und musste gefüttert werden. Es war mir nicht mehr möglich, das Haus zu verlassen. Nach einer Krebsoperation der rechten Lunge 1992 blieb eine offene Wunde zurück. Sie heilte nicht zu und verursachte einen quälenden Dauerschmerz. Ich bekam Morphium, um die Schmerzen aushalten zu können. Die Ärzte gaben mich auf und auch ein russischer Heiler konnte mir nicht helfen. Auf dem Höhepunkt meiner Not, als auch das Morphium nicht mehr half, erfuhr ich im August 1997 vom Bruno Gröning-Freundeskreis und wurde in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Seitdem nahm ich regelmässig den Heilstrom auf und spürte ein starkes Kribbeln in Armen und Beinen. Von Woche zu Woche wurde es besser und seit März 1998 kann ich wieder ohne Stock gehen und auch weite Strecken laufen. Ich kann sogar Gymnastik machen und ohne Hilfe Treppen steigen. Seit März 1998 spreche ich wieder ganz normal. Auch die Wunde heilte nach und nach zu. Die Schmerzen waren seit der Einführung immer weniger geworden. Seit November 1997 ist die Wunde geschlossen und die Schmerzen sind verschwunden. Ich habe keine Beschwerden mehr und bin ein neuer Mensch geworden."

Der Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning"

Entstehung. Bereits 1994 begannen die Vorbereitungen für ein aufwändiges Filmprojekt: ein Kinofilm über das Leben Bruno Grönings. Das ganze Jahr wurde mit Vorbereitungen und Recherchen verbracht. Archivmaterial wurde gesichtet, Zeitzeugenberichte studiert, immer mehr Daten und Fakten gesammelt. Im Februar 1995 fiel dann die erste Klappe. Es begann eine mehrjährige Reise auf den Spuren eines Phänomens. Über 80 Zeitzeugeninterviews wurden geführt. Originalschauplätze von Danzig bis Paris wurden aufgesucht. Schauspielszenen gedreht und Originalaufnahmen aus Filmarchiven zusammengetragen. Hunderte Fotos, Dias und Dokumente wurden abgefilmt. Die letzten Interviews wurden Anfang 2000, die letzten Dokumente noch 2002 gedreht. Seit Oktober 2003 läuft der Film in den Kinos. Mittlerweile sogar in den USA.

Inhalt. Der Film begibt sich auf die Spuren Bruno Grönings. Offen, objektiv und einfühlsam beleuchtet er die einzelnen Stationen seines Lebens und Wirkens. Insgesamt wurden über 70 Stunden Film gedreht. Bald wurde klar: Das ursprüngliche Konzept, nur einen abendfüllenden Film zu erstellen, liess sich nicht halten. Das Thema liess sich nicht in zwei Stunden abhandeln, das Leben Bruno Grönings sich nicht in ein gängiges Format pressen. Es wurde ein dreiteiliger Film mit fünf Stunden Laufzeit.

Wirkung. Viele Zuschauer berichten, wie sie beim Anschauen des Films plötzlich eine Kraft, ein Kribbeln, ein Strömen am Körper wahrgenommen haben. Für die meisten eine völlig neue Erfahrung. Einige berichten sogar vom Verschwinden von Schmerzen, Behinderungen und anderen Leiden. Hier ein paar Beispiele: M. B.: "Während des Films verspürte ich ein Kribbeln im ganzen Körper sowie Druck und Schmerzen zwischen den Augen." G. F.: "Beim 2. u. 3. Teil des Films überkam mich eine Energie, die meinen ganzen Körper überfüllte. Ich war vor dem Film im Kran-kenhaus mit Asthma. Gestern war ich bei meinem Hausarzt und er teilte mir mit, dass er nicht verstehen kann, warum ich keine chronischen Lungengeräusche mehr habe. Wenn er meine Vorgeschichte nicht kennen würde und den Krankenbericht nicht hätte, würde er sagen, ich sei kerngesund. Die Energie hält immer noch an." C. E.: "Ich bin seit meiner Geburt schwer behindert, spastisch gelähmt, Rollstuhlfahrer, und kann meine linke Hand sehr schwer bewegen. Sie ist etwas verkürzt. Während des Films konnte ich meine Hand ausstrecken und meine Finger lösten sich. Das war noch nie möglich. Nach dem Film war ich wie erlöst. Ich fühlte mich viel leichter."

Erfolge durch den Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning"

Mittlerweile liegen die ersten von den Ärzten der MWF überprüften Erfolgsberichte von Menschen vor, die während des Kinobesuchs und nur durch Anschauen des Films von ihrem Leiden befreit wurden.

Frei von Hüftschmerzen bei chronischer Sehnenentzündung. Silke Maydt (33) litt etwa anderthalb Jahre an starken Schmerzen in der linken Hüfte, die bis ins Knie ausstrahlten. Ein Orthopäde diagnostizierte eine Sehnenansatzentzündung. Am 11. Januar 2004 sah sie sich den Dokumentarfilm über Bruno Gröning an. Auf der Rückfahrt waren die Schmerzen in der Hüfte stärker als jemals zuvor. Am nächsten Tag waren sie weg und sind nie wieder aufgetreten. Kommentar eines Arztes: "Diese Heilung ist in Betracht des ca. 1 ½-jährigen, progredienten (ständig sich verschlimmernden) Verlaufes und des Versagens bisheriger Therapieversuche medizinisch nicht erklärbar."

Spastische Bronchitis nach über 30 Jahren verschwunden. Horst Höck (68) litt seit über 30 Jahren an Bronchitis, die in Asthmaanfälle überging. Immer wieder hatte er zwei- bis dreimal in der Nacht Anfälle mit Erstickungsnot und Beklemmungszuständen. Am 7. Februar 2004 besuchte er den Dokumentarfilm. Während des zweiten Teils trat ein starker Asthmaanfall auf. Er dauerte etwa 15 Minuten. Seitdem sind die Beschwerden verschwunden. Kommentar einer Ärztin: "Bei der langen Leidenszeit von 30 Jahren ist erfahrungsgemäss mit einer Heilung nicht zu rechnen. Das plötzliche Verschwinden der chronischen Beschwerden ist folglich ungewöhnlich. Aus ärztlicher Sicht besteht kein Zweifel am Zusammenhang der Heilung mit dem Besuch des Dokumentarfilms."

Geheilt nach 38 Jahren chronischer Rückenschmerzen. Helga Maria Arend (58) litt 38 Jahre lang unter chronischen Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich – LWS-Syndrom bei Fehlstatik. Sie hatte im Liegen sowie beim Stehen und Laufen Schmerzen. Der Lendenwirbel-Bereich versteifte sich und sie hatte das Gefühl, als wolle ihr Rücken durchbrechen. Im Herbst 2003 besuchte sie eine Vorführung des Dokumentarfilms. An diesem Tag ging es ihr sehr schlecht. Nur unter Schmerzen konnte sie die fünf Stunden durchhalten. Doch als der Film vorbei war, war sie ein "neuer Mensch". Seit diesem Moment hat sie keine Rückenschmerzen mehr. Kommentar eines Arztes: "Die spontane Heilung der jahrzehntelangen chronifizierten Erkrankung nach Besuch des Dokumentarfilms ist mir aus ärztlicher Sicht nicht erklärbar."