Pressespiegel, Deutschland:
"raum&zeit", Ausgabe Mai/Juni 1994

"Bruno Gröning wird jetzt von Ärzten rehabilitiert"

von Matthias Kamp, Arzt, Hamburg

Bruno Gröning war der populärste und zugleich am meisten verfemte Geistheiler der Nachkriegszeit. Den jüngeren unter den raum&zeit-Leserinnen und -Lesern wird er kein Begriff mehr sein, denn der Höhepunkt seines Wirkens fällt in die 50er Jahre. Wenn Bruno Gröning - als "Wunderheiler" ebenso verehrt wie bekämpft - auftrat, strömten zigtausend von Menschen zusammen. Die Zahl seiner Spontanheilungen sind Legion. Heute, wo wir wesentlich mehr über Energien, Informationen und Heilung durch nicht materielle Kräfte wissen, wäre ein Bruno Gröning nicht mehr die grosse Sensation wie damals. Trotzdem hat vor und nach ihm kaum jemand über eine so geballte Kraft verfügt. Der Hamburger Arzt Matthias Kamp, der 1984 durch Zufall auf den Namen Bruno Gröning stiess, hat ein paar Jahre lang recherchiert, einen Kreis von Ärzten und Wissenschaftlern gegründet, die sich mit dem Phänomen Gröning befassen und dann ein Buch mit dem Titel "Bruno Gröning - Revolution in der Medizin, Rehabilitation eines Verkannten" geschrieben. raum&zeit hat Matthias Kamp gebeten, unseren Leserinnen und Lesern zu schildern, wie er auf Bruno Gröning stiess und wie es zu dem Buch kam. Hier ist sein Bericht:

Heilung auf geistigem Wege immer noch umstritten

Immer grösser wird die Zahl der Menschen, die durch die konventionelle Medizin keine Heilung finden können und nach anderen Wegen suchen, um ihre Gesundheit wiederzuerhalten. Dabei zeigt sich nicht nur ein wachsendes Interesse an naturheilkundlicher Medizin, auch die Heilung auf dem geistigen Weg, lange Jahre in der öffentlichen Diskussion ein Tabuthema, findet grosse Beachtung. Die Beiträge des ZDF zu dieser Thematik im Jahre 1985/86 fanden das weitaus grösste Zuschauerecho, welches die Fernsehanstalt je auf ihre Sendungen bekam. Auf der anderen Seite begegnet man in den Medien aber auch immer wieder Negativdarstellungen der Thematik, in denen meist undifferenziert anhand von Einzelfällen das Phänomen der geistigen Heilung an sich in Frage gestellt wird. Von medizinischer Seite versucht man oftmals, eingetretene Heilungen nur als Folge von Suggestion zu erklären und die Heilung organischer Leiden rundweg auszuschliessen.

Die Vielfalt an Meinungen, die meist einer profunden Kenntnis des Sachgebiets entbehren und oft in polemischer Form vorgetragen werden, machen eine nüchterne Darstellung dringend notwendig. Gerade die sich ständig verschärfende Krise des modernen Gesundheitssystems, deren Kosten in den letzten Jahrzehnten bei einem gleichzeitigen rapiden Anstieg der Zahl Kranker geradezu explodiert sind, lassen für eine weltanschauliche Polemik keinen Raum, sondern erfordern ein entschlossenes Handeln verantwortungsbewusster Kreise im Interesse der Kranken Anmerkung 2: Geistheilung - der umstrittene Weg zur Heilung, Erfahrungsbericht des Autors in: 'Der Naturarzt', 12/92, S.528.

Nach dem Grundsatz "Wer heilt, hat recht" öffneten bereits Ende der 50er Jahre in Grossbritannien 200 Krankenhäuser des Nationalen Gesundheitsdienstes ihre Tore für die Heilung auf dem geistigen Weg, heute sind es bereits rund 1800 Krankenhäuser, die geistige Heiler zulassen Anmerkung 3: Schnelting, Geistige Heilung, S. 12. Die britische Ärztekammer räumte schon vor Jahrzehnten in einer Stellungnahme ein, dass "durch die geistige Heilung gesundheitliche Wiederherstellungen erreicht würden, die nicht durch die medizinische Wissenschaft erklärt werden können" Anmerkung 4: Schnelting, Geistige Heilung, S. 12.

Zu dem gleichen Resultat kamen auch die christlichen Kirchen in England. In einer 1982 von der Regierung herausgegebenen Publikation über "Die Rechte der Patienten" wird die geistige Heilung als eine im staatlichen Gesundheitsdienst voll anerkannte Therapie aufgeführt Anmerkung 5: Schnelting, Geistige Heilung, S. 13.

Im Gegensatz zur Situation in Grossbritannien scheint Deutschland in bezug auf die Akzeptanz der Heilung auf dem geistigen Weg in Kreisen von Regierung und Schulwissenschaft noch ein Entwicklungsland zu sein. Der Begriff des geistigen Heilens taucht in der deutschen Gesetzgebung nicht auf. Der geistige Heiler als solcher ist rechtlich nicht anerkannt. Sogar die Zusammenarbeit von Arzt und Heilpraktiker, Arzt und geistigem Heiler ist in der Bundesrepublik durch die berufsrechtlichen Bestimmungen verboten Anmerkung 6: Schnelting, Geistige Heilung, S. 13 f. Für viele Vertreter des medizinischen Establishments ist die Einwirkung einer nicht sichtbaren heilenden Kraft auf den menschlichen Organismus vom Verständnis her nicht zugänglich, man tut sich schwer, über den eng begrenzten Horizont der Schulwissenschaft hinaus zu sehen. So folgte dem mutigen Vorstoss des ZDF trotz des ausgesprochen starken Interesses der Bevölkerung keine weitere ähnliche Initiative, die Thematik wurde aus der breiten Öffentlichkeit wieder in esoterische Kreise verdrängt.

 

Nicht-materielle Heilung ist die Zukunft

"Ich glaube, dass Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als 'funktionell' bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschliessen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, als blosse Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel! Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil grosse Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien die der Persönlichkeit selbst innewohnen und in solche von ausserhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen, und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als blosse Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellten".

Prof. Dr. Carl Gustav Jung Anmerkung 1: Emrich, Geheimnisse der Wunderheilungen, S. 172

 

Das Auftreten Bruno Grönings

Wenn man selbst noch in den 90er Jahren in weiten Teilen der Presse, Medizin und Wissenschaft gegen grosse Widerstände, Vorurteile und Fehlinformationen hinsichtlich der Heilung auf dem geistigen Weg zu kämpfen hat, so kann man sich lebhaft vorstellen, welch grosse Schwierigkeiten Bruno Gröning (1906 - 1959) in den 50er Jahren in Deutschland zu bewältigen hatte. Wenngleich in einer grossen Zahl von Heilungen und durch eine wissenschaftliche Prüfung an der Universitätsklinik in Heidelberg das eindrucksvolle Ausmass seines Wirkens deutlich geworden war, so legte man ihm in den fast Zehn Jahren seines öffentlichen Wirkens immer wieder Steine in den Weg. In den Jahrzehnten nach seinem Tode von den Medien bis in die letzten Jahre totgeschwiegen und zu seinen Lebzeiten in verantwortungsloser Weise von grossen Teilen der Presse verleumdet, ist es nur den Wenigsten klar, welche Bedeutung das Leben und Wirken dieses Menschen bis in die heutige Zeit hat.

"Nie zuvor hatte ein Heiler so grossen Zulauf gehabt wie Bruno Gröning" schreibt Kurt Allgeier in seinem Buch über Heiler, andere sehen in ihm den bedeutendsten deutschen Heiler. Tatsächlich ging von dem sehr bescheidenen und gottergebenen Gröning eine, wie Zeitzeugen immer wieder bestätigen, ungemeine Kraft aus. "Blinde sehen und Lahme gehen", "biblische Szenen werden Wirklichkeit", hiess es in einigen Zeitungen, Beschreibungen, die nicht übertrieben waren, wie Zeitzeugenberichte und Heilungsberichte aus damaliger Zeit zeigen.

Bruno Gröning hatte bereits zu seinen Lebzeiten Gemeinschaften ins Leben gerufen. Hier konnten Heilungssuchende und Geheilte in regelmässigen Abständen zusammenkommen, um gemeinsam die göttliche Kraft , den Heilstrom, wie Bruno Gröning die geistige Heilenergie nannte, in sich aufzunehmen. In regelmässigen Abständen besuchte er die Gemeinschaften, um geistig weiterzuhelfen. Heilungen traten aber auch in seiner Abwesenheit auf. Geheilte besuchten die Gemeinschaft weiterhin, erfuhren sie doch durch die regelmässige Aufnahme des Heilstroms über die Heilung hinaus eine unschätzbare Lebenshilfe. Es war ihnen der Zugang zu einer geistigen Kraftquelle eröffnet worden, die bei manch einem eine erstaunliche innere Entwicklung bewirkte.

Nach dem Tode Bruno Grönings mussten die Gemeinschaften eine längere Durststrecke erleben, viele konnten nicht begreifen, dass Heilung auch über den leiblichen Tod Bruno Grönings hinaus noch möglich ist. Doch traten weiterhin Heilungen durch die Aufnahme der heilenden Kraft nach der Lehre Bruno Grönings auf. Unter Leitung von Grete Häusler, die selbst nach einem Vortrag Bruno Grönings im Jahre 1950 spontan von einem schweren Leberschaden, rezidivierenden Unterzuckerungen und eine chronischen Stirnhöhlenvereiterung befreit wurde, begannen die Gemeinschaften Ende der 70er Jahre wieder zu wachsen.

Der Heilstrom

Es war ein kalter Dezembertag im Jahre 1984, als ich, mitten im Examen stehend, das erste Mal von Bruno Gröning hörte. Es war mir vom Prinzip her verständlich, dass ein Heiler auf einen anderen Menschen positiv einwirken kann, doch war es auch mir zuerst schwer begreiflich, dass nicht nur zu Lebzeiten Bruno Grönings, sondern auch nach seinem Tode in ständig wachsendem Masse Heilung nur durch Vermittlung seiner Lehre möglich sein sollte. Doch wollte ich mich überzeugen und besuchte aus diesem Grunde eine Gemeinschaftsstunde des Bruno Gröning-Freundeskreises.

Als intellektuell überlagertem Menschen fiel es mir erst schwer, mich dem Einfliessen einer höheren Kraft zu öffnen; doch nach einiger Zeit wurde auch für mich der Heilstrom, von dem Bruno Gröning immer wieder gesprochen hatte, spürbar. Ein wundervoll kräftigender Strom durchfloss meinen Körper, der ein nie gekanntes Glücksempfinden vermittelte, begleitet von einem angenehmen Kribbeln.

Durch das persönliche Erleben überzeugt, ging ich den berichteten Heilerfolgen nach, konnte ärztliche Untersuchungsergebnisse vor und nach der Heilung einholen und auch Geheilte selbst untersuchen. Tatsächlich konnte ich Heilungen selbst von organischen Leiden bestätigen, ohne jedoch vom ärztlichen Standpunkt eine Erklärung geben zu können.

Zusammen mit einem anderen Kollegen begann ich nun, eine Ärztegruppe aufzubauen, um die grosse Zahl an Heilungen in den Gemeinschaften des Freundeskreises in Form differenzierter Berichte nach dem Vorbild der klinischen Anamnese aufzunehmen und wenn möglich durch ärztliche Unterlagen zu dokumentieren.

Mir war die grosse Bedeutung einer Bewegung bewusst geworden, bei welcher man kostenlos und auf sehr einfache Art und Weise durch Aufnahme einer heilenden geistigen Kraft Heilung erleben und zudem Heilung auch anderen weiter vermitteln kann. Man benötigt keinen der ohnehin überlasteten Heiler, um die Energie zu übermitteln. Über die persönliche Heilung hinaus, kann man nach eigenem Willen jederzeit die aufbauende geistige Kraft empfangen und zum Guten in seinem Leben einsetzen. Hieraus resultiert eine grosse geistige Unabhängigkeit, welche Grundlage jeder inneren Entwicklung ist.

Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe

Im Laufe der Zeit fanden auch über die Grenzen Deutschlands hinaus immer mehr Menschen, darunter Ärzte, Heilpraktiker, Heiler und Vertreter aus anderen heilkundlichen Berufen zum Bruno Gröning-Freundeskreis. Auf dem Weltkongress für geistiges Heilen in Basel im November 1992 hinterliessen 500 Personen, darunter 50 Fachleute, ihre Adresse mit der Bitte um Einladung in die nächst gelegene Gemeinschaft. Auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift "Der Naturarzt" im Dezember 1992 meldeten sich mehr als 350 Heilungssuchende, geistig Interessierte, aber auch Ärzte und Vertreter anderer heilkundlicher Berufe.

Das steigende Interesse aus Fachkreisen und die ständig wachsende Arbeit mit den Heilungsberichten führte 1992 zur Gründung einer Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe, die sich im Juni und Oktober des selben Jahres schon zu Fachtagungen in Köln zusammenfand. Im Februar 1993 zählten sich bereits mehr als 250 Personen aus Deutschland und dem umliegenden Ausland dazu. Im Freundeskreis wird die Lehre Bruno Grönings mittlerweile in mehr als 160 Gemeinschaften im europäischen Raum an fast 10'000 Menschen weitergegeben.

Entstehung des Buches

Durch die erstaunlichen Ereignisse der heutigen Zeit angeregt, begann ich mich, soweit es meine Zeit zuliess, intensiver mit der Person Bruno Grönings und seinem Leben zu beschäftigen. Ich suchte Archive auf, sprach mit Zeitzeugen und konnte im Laufe meiner Arbeit auch ein immer tieferes Verständnis für das Wesen der geistigen Heilung finden. Es zeigten sich mir auch klar die Hintergründe für all die z.T. massiven Widerstände von Seiten der etablierten Institutionen der Gesellschaft dieser uralten und primären Form des Heilens gegenüber, und ich verstand, warum Bruno Gröning trotz der grossen Not der Bevölkerung beständig gegen ein Heilverbot und polizeiliche Verfolgung zu kämpfen hatte. Ich verstand, warum ein Mann, der radikal das unterdrückte Wissen von der Macht des Geistes Vertrag und Tausende, die vom herkömmlichen System für unheilbar erklärt worden waren, kostenlos zur Heilung führte, zu einer Gefahr für die Kräfte in der Gesellschaft werden musste, die ihre Macht auf der Unwissenheit und dem Leid der Bevölkerung gründeten. Ich verstand, warum man alles tat, ihn in der Öffentlichkeit zu diskreditieren und sogar auf gerichtlichem Weg sein Wirken zu verhindern suchte.

So entschloss ich mich, durch eine Buchveröffentlichung aus ärztlicher Sicht den "Verkannten" zu rehabilitieren und all die z.T. sehr bedrückenden Hintergrundinformationen über Regierung, Medizin, Industrie und Kirche einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nach ca. eineinhalb Jahren hatte ich ein Werk von rund 600 Seiten in den Händen, ein Umfang, den ich anfangs beim Zusammentragen der Fakten nicht erwartet hätte. Im folgenden ein kurzer Überblick mit einigen Auszügen (jeweils eingeschobene Abschnitte des Buches sind kursiv gedruckt):

Das heilende Wirken an Tausenden

Der Jurist und Journalist Dr. Trampler schreibt zu dem Wirken Bruno Grönings:

"Es gab im Jahre 1949 in Deutschland kaum ein Geschehen, das so sehr die gespannte Aufmerksamkeit und die tiefe innere Anteilnahme der Menschen gefunden hat, wie alle Vorgänge um Bruno Gröning. Das Auftreten dieses Mannes ist in ein materialistisches Weltbild schlechthin nicht einzuordnen. Dies ist wohl auch die tiefere Ursache des zuweilen erbitterten Meinungskampfes, der um seine Person und seine Heilungen entbrannt ist:

Wer dem materialistischen Denken so sehr verfallen ist, dass er nur noch zu glauben vermag, was er mit Händen greifen oder mit Apparaten messen und beweisen kann, der wird dem unbegreiflichen, das durch Grönings Wirken geschieht, ohne Verständnis und sehr oft auch intolerant gegenüberstehen. Wer aber die Ehrfurcht vor dem Unerforschlichen, Göttlichen in sich bewahrt hat und nicht der Vernunft allein seine letzten Lebensentscheidungen überantwortet, der wird zumindest mit verantwortungsvollem Ernst zu ergründen suchen, ob Grönings heilende Kraft aus jenen ewigen Quellen fliesst, die jenseits unseres Denkens liegen. Er wird darüber hinaus bereit sein, Erscheinungen, die er genau beobachtet hat, auch dann zu glauben, wenn ihm jegliche Erklärungen aus den Bereich des Bekannten, Erforschten fehlen.

So zwingt das Auftreten Bruno Grönings - ganz gleichgültig, welches die letzten Erkenntnisse über ihn und sein Werk sein werden - zu einer Scheidung der Geister: zwischen denen, die innerlich bereit sind, auch Unerforschliches als lebendige Wirklichkeit zu erkennen, und den anderen, die den Glauben daran verneinen. Anmerkung 7: Trampler, Die grosse Umkehr, S. 5. 1949 führte der Heilerfolg an dem neunjährigen Dieter Hülsmann, der aufgrund eines fortgeschrittenen Muskelschwunds bettlägerig geworden war und durch Bruno Grönings Hilfe wieder laufen konnte, dazu, dass er in der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.

Am Wilhelmsplatz Nr. 7 in Herford, dem Elternhaus des Jungen, fanden sich von März bis Ende Juni 1949 ständig Heilungssuchende ein. Im Juni hielten sich an einem Abend sogar 5000 Personen dort auf. Im August konnte man am Traberhof bei Rosenheim, einem ehemaligen Gestüt, das Bruno Gröning zur Verfügung gestellt worden war, Menschenansammlungen von mehr als 30'000 Personen beobachten. Es erreichten ihn mehr als eine Million Briefe. Zeitzeugen drückten immer wieder ihre Erschütterung über das grosse menschliche Elendsheer aus, das sich ihnen in diesen Tagen offenbarte. In wenigen Wochen war der unbekannte Danziger in aller Munde. Die Zeitungen nannten ihn den "Wunderdoktor", "Herforder Rasputin", den "Messias von Herford", den "Heilspender vom Traberhof". Man konnte sowohl Sensationsberichterstattung als auch kompromisslose Ablehnung in den Artikeln finden. Nur wenige Berichterstatter fanden zu einer aufklärenden Nüchternheit und einer emotionslosen Darstellung der Ereignisse...

Was tat dieser Mann nur, dass er so viele Gemüter bewegen konnte?

Äusserlich gesehen lag seine Tätigkeit darin, zu dem Menschen zu sprechen. Er forderte seine Zuhörer auf, sich von der Krankheit und dem Leid zu lösen und den Glauben an Gott als den grössten Arzt wieder aufzunehmen.

Dr. Trampler kam am Abend des 27. August 1949 zum Traberhof. Er schilderte in seinem Buch über Bruno Gröning seine ersten Eindrücke:

"Eine unendliche Ruhe strömt von dem Manne aus, der sich mit einer leisen, eindringlichen Stimme an die vielen Hilfesuchenden zu seinen Füssen wendet. Es ist so still, dass jedes seiner Worte auch von dem Letzten in diesem weiten Kreise verstanden wird.

Gröning verzichtet auf jede Rhetorik. Zum ersten Mal hören wir seine Mahnung, sich zum Glauben an Gott zu bekennen - das sei die erste Voraussetzung, die Heilung zu empfangen. Dann gibt er die Weisung, den Gedanken an die Krankheit abzuschalten, die Augen zu schliessen und genau zu beobachten, was im Körper vor sich gehe. (...) Wir spüren in diesem Augenblick ein leises Prickeln in der Hand, ähnlich einem schwachen elektrischen Stromstoss. Nach einer geraumen Zeit, während dessen er stumm mit einem Ausdruck der höchsten Konzentration die Leidenden überblickt, sagt Gröning, er habe ihnen gegeben, was er ihnen geben könne. Sie sollten die Kraft jetzt in sich wirken lassen und an die Heilung glauben, auch wenn sie nicht sogleich eintrete"Anmerkung 8: Trampler, Die grosse Umkehr,  S. 9 f.

Ein Mensch, der keinen Bezug zum geistigen Wirken hat, wird einem derartigen Geschehen verständnislos gegenüberstehen.

Würde man nicht vielmehr eine flammende Rede erwarten die die Menschen fesselt und somit fruchtbarster Boden einer Massensuggestion sein kann? Und doch charakterisiert obige Beschreibung das Wirken Bruno Grönings sehr treffend. Er sagte selbst: "Ich gebe nie das so, wie der Mensch es will, denn ich geb' es so, wie ich es empfangen, und nicht von Menschen, das kann und darf und muss ich betonen oder auch herausstellen, wie ich es von Gott selbst bekomme. Ich kann da nichts ändern und ändere auch nichts" Anmerkung 9: Busse, Bruno Gröning - Lebensweisheiten, S. 91.

Sein Geben ist geistiger Natur, er vermittelt, wie er sagt, göttliche Kraft den Menschen, die - entsprechend vorbereitet - diese in sich aufnehmen und gesunden können.

Das unsichtbare Geben in den Minuten des Schweigens zeigt meist kurze Zeit später kaum fassbare Wirkungen unter den Heilungssuchenden. Dr. Trampler schrieb darüber:

"Es ist relativ selten, dass ein Teilnehmer einer solchen Versammlung von der Heilwelle nichts verspürt. Sehr viele werden schon an Ort und Stelle ihre akuten Schmerzen los. Bei anderen wiederum arbeitet die Kraft, wenn sie diese gläubig in sich bewahren, dauernd weiter und bewirkt sogar sehr langfristige organische Veränderungen. In vielen Fällen treten sofortige Heilwirkungen auf, von denen natürlich in erster Linie solche bekannt werden, die unmittelbar auch für die Umstehenden sichtbar sind" Anmerkung 10: Trampler, Die grosse Umkehr, S. 33.

Ich fand eine Auflistung von Heilungsberichten, die nach einem Vortrag von Bruno Gröning am Traberhof von einem Interessierten in der Menschenmange festgestellt werden konnten. Im folgenden gebe ich eine Auswahl wieder Anmerkung 11: Auflistung aus dem Bruno Gröning-Archiv (BG-A), Hennef/Sieg:

- Josef Fritz aus M. war kurzsichtig, Brillenträger, sieht plötzlich wieder scharf.

- Ludwig Suding aus B., linksseitig schwere Lähmung seit 1918 durch Verwundung. Ist weg.

- Waltraud Geiger aus W., linker Arm durch Kinderlähmung gelähmt, kann jetzt Arm in 1/3 Höhe heben.

- Anneliese Berger aus R., seit 1937 spinale Kinderlähmung (Unterkörper mit Beinen gelähmt), spürt Kribbeln und Ziehen, alles ist warm.

- Kurt Kunze aus A., durch Verwundung 1943 Arm im Ellenbogen (abgewinkelt) versteift, seit 27. August 1949 Arm gerade und locker.

- Maria Siegel aus M., seit einem Jahr Gelenkentzündung im Ellenbogen, ärztliche Behandlung erfolglos, jetzt alles in Ordnung und keine Schmerzen mehr.

- Martha Roth aus E., 73 Jahre, seit 29 Jahren Gehstörungen und Schmerzen in den Gliedern, heute geheilt, geht ohne Stock.

- Else Romminger aus T., spinale Kinderlähmung seit 1922 beide Beine gelähmt, Gehen nur mühsam am Stock möglich - jetzt Gehen ohne Stock möglich.

- Hans Schonauer aus M., seit etwa 11 Jahren Multiple Sklerose; Lähmung am linken Bein bis zur Hüfte, später auch am rechten Bein, Behandlung bei verschiedenen Ärzten erfolglos, u.a. Universitätsnervenklinik, Fall wurde als unheilbar erklärt, Ankunft Traberhof Mittwoch, 7. September 1949 in Abwesenheit von Gröning, Reaktion erfolgte Donnerstag, läuft jetzt mühelos ohne Stock, linkes Bein ganz in Ordnung, rechtes noch nicht ganz.

- Andreas Gruber aus W., durch Embolie nach Lungenentzündung 1945 gelähmt, kann nicht gehen - steht auf und geht.

E.A. Schmidt berichtet von dem Wirken Bruno Grönings in Herford Ähnliches. Er konnte beobachten, dass Menschen mit Sprachfehlern plötzlich anfingen zu sprechen. Viele begannen, ihre bisher gelähmten und versteiften Glieder zu bewegen, ein Schwerkriegsbeschädigter z.B. konnte wieder seinen Arm, der durch einen Schussbruch im Ellenbogengelenk versteift gewesen war, bewegen.

Die Frau eines Schaustellers hatte seit sieben Jahren rechtsseitig ein versteiftes Knie und war nach anfänglich kurzem Widerstand plötzlich in der Lage, das Knie ganz - und schmerzfrei - durchzubeugen und normal wie vor sieben Jahren zu gehen. Anmerkung 12: Schmidt, Die Wunderheilungen des Bruno Gröning, S. 59 f. Willi Horstmann aus S., der am linken Auge erblindet war, "konnte plötzlich wieder hell und dunkel unterscheiden, wenig später sieht er völlig normal" Anmerkung 13: Süddeutsche Sonntagspost vom 25. Juni 1949...

Unglaubliche geistige Fähigkeiten Grönings

Ich konnte viele Berichte von Augenzeugen einsehen und stiess immer wieder auf Zeugnisse der aussergewöhnlichen geistigen Fähigkeiten Bruno Grönings. Diese lagen weit jenseits des Bereichs, der unserer durch den Alltag geprägten Vorstellungswelt zugänglich ist. Heilungen traten ein, ohne dass er anwesend war, einige Personen, die während eines Vortrags auch nur gedanklich (!) die Bitte um Heilung für einen daheimgebliebenen Verwandten aussprachen, fanden diesen bei ihrer Rückkehr auf unerklärliche Weise gesund. Frau Gertrud E. kam einen Tag nach Pfingsten 1949 nach Herford und stand in der Menschenmenge am Wilhelmsplatz. In Gedanken bat sie Bruno Gröning um Hilfe für ihren daheimgebliebenen Ehemann, der nach einem Unfall eine Hirnblutung erlitten hatte und seitdem rechtsseitig gelähmt war. Als sie am nächsten Tag nach Hause kam, konnte ihr Mann wieder laufen, die Lähmung war verschwunden Anmerkung 14: Eidesstattliche Erklärung von Gertrud E. in Rosenheim vom 13. September 1949 BG-A.

In einem anderen Fall bat eine Amerikanerin brieflich ihren Verwandten in Deutschland, für ihre Tochter bei Bruno Gröning zu bitten, der wegen eines Brustkrebses in einem New Yorker Krankenhaus die Brust amputiert werden sollte. Kurze Zeit danach schrumpfte der Tumor zusammen. Aufgrund des unerklärlichen Rückgangs konnte auf eine Amputation verzichtet werden, und die behandelnden Ärzte entfernten lediglich den kleinen Rest, den sie noch vorfanden Anmerkung 15: Niederschrift von Anny Ebner von Eschenbach, Bad Tölz, BG-A, veröffentlicht in: Häusler, Hier ist die Wahrheit an und um Bruno Gröning, S. 209 ff.

Es würde den hier gegebenen Raum sprengen, all die ausserordentlich interessanten Berichte über das Wirken Bruno Grönings anzuführen, die ich in die Buchveröffentlichung aufgenommen habe. Es kann und soll auch nicht ein Beweis für die Realität der Phänomene auf diesem Weg geführt werden. Die Tatsache jedoch, dass unterschiedlichste Personen mit Bruno Gröning immer wieder Ähnliches erleben konnten und heutzutage nachweislich Vergleichbares geschieht, spricht für die Tatsächlichkeit der rational schwer fassbaren Geschehnisse um Bruno Gröning, auch wenn keine exakten Dokumentationen aus den 50er Jahren mehr vorliegen.

Wie wenig wissen die meisten Menschen der sogenannten entwickelten, zivilisierten Länder von dem, was der Geist vermag! Wie sehr kesseln sie die Urgewalten, die göttliche Allmacht im Zentrum ihres Seins durch ihre falschen Gewohnheiten ein!

Der göttliche Geistfunke wohnt in jedem Menschen, kann aber durch eine falsche Geisteshaltung derart begrenzt werden, so dass jegliches geistig-seelische und körperliche Leben auf ein Minimum reduziert wird. Jede wahre geistige Lehre dient seiner Erweckung und will seine Lebensfülle in Körper und Seele leiten. Aufgrund der herrschenden falschen Lehren in unserer Gesellschaft blieb bei den allermeisten Menschen die Erweckung eines höheren geistigen Lebens aus. Nur wenige weit gereifte Menschen vermochten den Weg des Geistes zu gehen, ihr Wirken erscheint dann für die unwissende Allgemeinheit wie ein Wunder, oder wird vehement aus Neid und selbstsüchtigen Interessen bekämpft.

Wer erkennt schon gleiche Gaben in sich selber?

Bruno Gröning sagte in einem Vortrag:

Und er (der Mensch) hat auch einen bestimmten Körper, einer wie der andere gleich. Jeder hat denselben Inhalt, sage ich mal. Jeder hat all das in seinem Körper. Es gibt keinen Unterschied. Auch in meinem gibt es keinen Unterschied. Also Gott hat uns alles in unserem Körper beigegeben. Wer hat aber von all dem gewusst? Wer wusste das alles zu nützen? Soll der Mensch weiterhin menschenhörig sein? Soll er weiterhin menschenhörig bleiben, oder hat er eine Pflicht auferlegt bekommen, sich von dem zu überzeugen, wer ihm hier ein Erdenleben geschenkt und diesem noch so einen wundervollen Körper? Will der Mensch noch weiterhin diesen seinen Körper ungenutzt lassen? Will er nicht alles in Anwendung bringen? Will er nicht all das tun, was er zu tun hat? Will er nicht über ein Wissen verfügen? Will er nicht frei sein? Aber er wurde ja von vornherein um diese seine Freiheit, die Gott ihm gegeben hat, gebracht von Menschen, die unwissend sind, die nur in einem Glauben lebten, dieses und jenes müsste so sein, er hat sich danach zu fügen" Anmerkung 16: Gröning, Vortrag .

Das Schulwesen, welches jeder einmal durchlaufen hat, will den Verstand entwickeln und schulen, aber es gibt noch eine andere, eine "geistige Schule". Zu allen Zeiten haben weise Menschen ihre Nächsten belehrt, um in ihnen wieder die Sehnsucht nach dem Göttlichen zu wecken, um sie auf den schmalen Pfad des höheren Lebens im Geiste zu führen. Bruno Gröning:

"Die geistigen Kräfte soll der Mensch, auch der 'aufgeklärte', wieder kennenlernen. Er soll wieder lernen, sie mit Nutzen für sich zu verwenden, für die Wiedererlangung und Erhaltung der göttlichen Ordnung. Durch die fortschreitende Zivilisation verlernt jeder Mensch die Fähigkeit, sich natürlich zu verhalten und die ihm innewohnenden Kräfte auszunützen und zu mobilisieren. Ich will bei meinen Vorträgen nichts anderes erreichen als das, dass meine Mitmenschen erkennen, dass es zu allererst an ihnen selbst liegt, in ihr Inneres Ordnung zu bringen. Fast alle Menschen müssen einsehen lernen, dass sie den göttlichen Kräften gegenüber blind geworden sind. Daher mache ich alle meine Zuhörer auf die in uns wohnenden natürlichen Kräfte aufmerksam" Anmerkung 17: Häusler, Hier ist die Wahrheit.... S. 104.

Der Kampf um seine Person und sein Wirken ist ein bedauerliches Zeichen für die Geistesferne unserer Gesellschaft, die immer noch, trotz der aufklärenden Worte Christi vor 2000 Jahren, statt in sich selbst, die Quelle des Lebens im toten Buchstaben und im äusseren Leben sucht.

Verfolgung in unserer Zeit

Eine Kraft, wie sie bei Bruno Gröning deutlich wird, verpflichtet ihren Träger, sie zur Anwendung zu bringen, und es ist, wie Dr. Gemassmer, Arzt aus Berlin, im Jahre 1954 in einer gutachterlichen Äusserung unmissverständlich deutlich machte, die sittliche Pflicht der öffentlichen Ordnung, "wenn ein Phänomen einer solchen Kraft erscheint, ihm die Möglichkeit einer gesunden Auswirkung zu geben". Eine Verpflichtung, der der Staat im Falle Bruno Grönings nicht entsprach. Von 1949, dem ersten Jahr seines öffentlichen Wirkens, bis zu seinem Tode im Jahre 1959 bemühte man sich behördlicherseits unter Zuhilfenahme des Heilpraktikergesetzes von 1939, welches eine Heiltätigkeit von einer behördlichen Erlaubnis abhängig macht, das Wirken Bruno Grönings zu unterbinden. Grönings Ansinnen, den Forderungen des Heilpraktikergesetzes zu genügen und eine staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde zu erhalten, wurde abgelehnt, man brachte ihn vielmehr vor Gericht.

Dem gesunden akademisch-juristischen Widerstreit um die Heilgenehmigung Bruno Grönings haftet ein bitterer Beigeschmack an. Man hat den Eindruck, dass sich hinter der strafrechtlichen Verfolgung seines Wirkens noch andere Gründe verbergen, z.B. das Interesse bestimmter Personenkreise, für die das Heilpraktikergesetz ganz im Sinne ihrer nationalsozialistischen Schöpfer auch in der bundesdeutschen Rechtssprechung noch ein willkommenes Mittel zur legalisierten Ausschaltung unliebsamer Konkurrenz ist.

Zu ähnlichen Vermutungen kam auch der Kommentator der bayrischen Gerichtszeitung vom 3. Juni 1951. Dieser äusserte sich zu der Anklage und dem Prozess gegen Bruno Gröning:

"Welche Kreise jedoch als Urheber hinter diesem Kesseltreiben gegen diesen Mann stehen, dürfte unschwer zu erraten sein. 'Wunderdoktoren' waren gewissen Kasten seit jeher ein Dorn im Auge. Zur Zeit des 'Scheiterhaufens' allerdings wurden derartige Fälle schneller, wenn auch für den Delinquenten nicht gerade schmerzloser, erledigt. Im Zeitalter der Humanität, der 'freien Menschenrechte' und der demokratischsten aller Demokratien aber zitiert man solche 'Aussenseiter' vor die Schranken des Gerichts, ..." Anmerkung 18: Kommentar zum Prozess um Bruno Gröning 1951 in: .

So wurde Bruno Gröning vom Beginn seines Wirkens, im Frühjahr 1949 in Herford, bis zu seinem Tode unter Zuhilfenahme eines äusserst fragwürdigen Gesetztes, dessen Anwendbarkeit auf sein Wirken aus der heutigen Sicht sehr bedenklich erscheint, von den Gesundheitsbehörden verfolgt und ständig behindert. Es ist anerkennenswert, dass er trotz der grossen Schwierigkeiten, die ihm durch eine unflexible Rechtssprechung in Deutschland bereitet wurden, nicht den vielfältigen lukrativen Angeboten aus dem Ausland, wo sein Wirken nicht diesen Hindernissen unterworfen gewesen wäre, gefolgt ist. Er sah seine Aufgabe gerade in seinem Heimatland, wo man ihn am wenigsten verstanden hat.

Seine innere Einstellung all diesen fortdauernden Widerständen gegenüber machte er nach fast eineinhalb Jahren vergeblicher Bemühungen um die Heilgenehmigung in einem Vortrag vom 5. Oktober 1950 in Krailling bei München deutlich:

" Es ist mir wieder mal ein Verbot auferlegt worden, weil es einzelne Menschen nicht zulassen, dass ich kranke Menschen heile. Es ist nicht zulässig, dass man mir das verbieten kann. Gott sei Dank weiss ich, wer es getan hat und warum. Ich betone ausdrücklich, dass ich noch nie daran gedacht habe, Menschen zu bekämpfen, wie es einzelne Ärzte mit mir tun. Aber ich denke nicht daran, mich von Menschen von meinem Werk abhalten zu lassen. Ich habe vergangenes Jahr in Herford, als ich das christliche Verbot erhielt, gesagt, dass es kein menschliches Gesetz gibt, mir derartiges zu verbieten. Für mich kommt nur ein Gesetz in Frage, und das ist das göttliche, und das verbietet es nicht" Anmerkung 19: Häusler, Hier ist die Wahrheit..., S. 94.

Bruno Gröning - Rehabilitation eines Verkannten

In dem Buch "Bruno Gröning - Rehabilitation eine Verkannten" kommen nicht nur ausführlich das Leben Bruno Grönings, sein Charakter, seine Erkenntnisse zum Wesen des Menschsein zur Sprache, in einem grossen Abschnitt wird zudem seine Lehre betrachtet, die schon Tausenden zur Heilung verholfen hat, und mit den Erkenntnissen grosser erkennender Geister aus Ost und West verglichen. An vielen Heilungsbeispielen aus der heutigen Zeit werden charakteristische Gesetzmässigkeiten im Wirken der heilenden Kraft erläutert. Eingehend nehme ich zur Frage nach den geistigen Wurzeln von Krankheit und Not aus der Sicht Grönings Stellung. Zahlreiche Heilungsberichte und ungewöhnliche Erlebnisse von Personen aus der näheren Umgebung Bruno Grönings illustrieren das vielfältige Wirken dieses Mannes. Dem Leser eröffnet sich in Stellungnahmen von Personen seiner Zeit am Beispiel Bruno Grönings ein beeindruckendes Bild von den Möglichkeiten des menschlichen Geistes in der Verbindung mit der göttlichen Urquelle des Lebens.

Doch werden auch von naturwissenschaftlicher Seite Antworten gesucht. Die Abschnitte "Wie kommen die Heilungen zustande" und "Die höheren Ebenen des Menschseins" beleuchten neue wissenschaftliche Erkenntnisse und lassen durch Skizzierung wissenschaftlicher Untersuchungen und ihrer Ergebnisse die Übertragung von feinstofflichen Energien auf Mensch, Pflanze und Tier und sogar ihrer Verankerung in der Materie verständlicher werden.

Die gerichtliche Verfolgung Bruno Grönings, das Verbot seines Wirkens kommt im Kapitel "Widerstände und Gegenkräfte" zur Sprache. Aus ärztlicher Sicht wird zum Ursprung und Wesen des Heilpraktikergesetzes Stellung bezogen. Die Ereignisse in Herford, Rosenheim, die Gerichtsprozesse, Personen, die aus dem Wirken Grönings persönlichen Profit ziehen wollten und ihn, nachdem er ihre niederen Absichten aufgedeckt hatte, rücksichtslos in der Öffentlichkeit bekämpfen, werden beleuchtet. Zur Reaktion in den Medien nehme ich kritisch Stellung. Unwahrheiten auch aus renommierten Zeitschriften werden aufgedeckt.

In den Kapiteln "Der Irrweg der modernen Medizin" und "Die Kirche - Verrat an der Lehre Christi" zeigt sich, historisch begründet und an aktuellen Beispielen erläutert, die Ursache für das Versagen der institutionalisierten "Heilsmittler" unserer Zeit und ihr erbitterter Kampf gegen die geistigen Urwahrheiten. Die Medizin, ihr "Weg in die Sackgasse", die vor der Öffentlichkeit verborgenen Schandmale medizinischer Forschung: "Tierversuche - millionenfaches Leid im Dienste der 'Gesundheit'", "Die Gentechnik - der Schritt in den Abgrund" und die enge Kooperation von pharmazeutischer Industrie und Regierung in den meisten industrialisierten Staaten ungeachtet des grossen gesundheitlichen Schadens: "Die Unterdrückung des Geistes" werden in den bezeichneten Abschnitten des Buches ausführlich beschrieben. Die Abschnitte: "Bruno Gröning im Blickfeld der Medizin" und "Revolution in der Medizin" zeigen die Einschätzung des Wirkens Grönings aus Fachkreisen seiner Zeit und die besondere Bedeutung seines Wirkens bis in die heutige Zeit. Aktuelle Heilungsberichte unterstreichen die Aussagen.

Der Irrweg der modernen Medizin

Man spricht in der "Schulwissenschaft" zwar auch von einer Seele des Menschen und räumt vielfach eine seelische Bedingtheit der Krankheit ein, doch bei näherer Betrachtung wird damit nicht etwa einer höheren Dimension des Menschseins Rechnung getragen. Die Seele oder Psyche des Menschen wird in der orthodoxen Medizin wieder auf das materielle Grundkonzept zurückgeführt. Die Seele des Menschen, für den Heiler eine unvergängliche geistige Realität, versucht man vielfach in der Medizin auf ein Zusammenspiel von Hormonen und dem Nervensystem zu reduzieren, und bemüht sich, das seelische Sein des Menschen auf biochemische Prozesse, die vor allem im Gehirn ablaufen, zurückzuführen.

Das mechanistische Modell des Menschen ist bequem und auf den ersten Blick verlockend. Der Körper wird reparaturfähig, geistige Eigenverantwortung wird klein geschrieben, die "nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen arbeitende moderne Hochleistungsmedizin" erhält die massgebliche Kompetenz für die Gesundheit. Gut aufpolierte "Leistungsbeweise" in den Medien, wie die erste Herztransplantation und die Zauberformel des "wissenschaftlich anerkannt", hielten die Bevölkerung die letzten Jahrzehnte wie in einem magischen Bann. Der Glaube der Bevölkerung an die ihnen seit Jahrzehnten einsuggerierten Modelle des durch Messer und Tablette "reparaturfähigen Maschinenmenschen" ist die Grundlage für den medizinisch-industriellen Komplex. Die gemäss den weltanschaulichen Dogmen in den Universitäten ausgebildete Ärzteschaft "funktioniert" mehr oder weniger freiwillig als Motor des Systems und garantiert mit rund 500 Millionen Rezepten, mit ungefähr zwei Milliarden Einzelverordnungen pro Jahr allein in der Bundesrepublik Anmerkung 21:  'Der Spiegel', Nr. 37, 1980 für das Funktionieren des nationalen "Gesundheitsbetriebs".

 

Die Naturwissenschaft hat den Geist eliminiert

"Das Modell, das die Naturwissenschaft konstruiert, erscheint uns ernster, wichtiger und realer als die erlebte Wirklichkeit. Widersprüche werden nicht mehr bloss eliminiert, sie werden zu Irrtümern, deren Auftreten einer Panne gleichkommt. So müssen wir die Beschreibung der Methode der neuen Wissenschaft durch Galilei heute ergänzen, indem wir sagen:

"Alles was messbar ist, messen, was nicht messbar ist, messbar machen, und was nicht messbar gemacht werden kann, ableugnen."

Und die 'Austreibung der Geister aus der Natur' ist zu einer 'Austreibung des Geistes aus der Welt' geworden Anmerkung 20: Pietschmann, Das Ende des naturwissenschaftlichen Zeitalters, S. 29."

Herbert Pietschmann, Ordinarius für theoretische Physik, Wien

 

Auch die im Laufe der letzten Jahre immer deutlicher werdende geistige Neuorientierung innerhalb der Bevölkerung, die wachsende Kritik selbst in den Medien an den konventionellen medizinischen Konzepten, der Ruf nach einer naturnahen Medizin konnten trotz katastrophaler Verhältnisse des bestehenden Systems bisher keinen Kurswechsel bewirken. Man spricht von der Kostenreduktion im Gesundheitswesen, verlagert aber de facto nur die Kosten durch Selbstbeteiligungen und Erhöhung der Versicherungssätze im wesentlichen immer mehr auf den einzelnen Bürger, ohne eine grundsätzliche Neuorientierung zu verwirklichen.

Eine ernsthafte Reduktion der Medikamentenflut wird nur sehr zögerlich, aber nicht durch verantwortungsbewusstes Erkennen, sondern durch den Kostendruck bewegt, eingeleitet. Einschneidende Konzepte wie eine kompromisslose Einstufung der Tranquillizer als Betäubungsmittel, eine massive Förderung kostengünstiger Naturheilverfahren zusammen mit Bemühungen, die kostenlose geistige Heilweise nach dem englischen Vorbild zu etablieren, sind offensichtlich nicht erwünscht. Die staatlichen Behörden, der Gesetzgeber, der die Gesundheit der Bevölkerung im Auge haben sollte, missachtet die Zeichen der Zeit. Geduldet von staatlichen Institutionen wird der ohnehin übersättigte Markt an Medikamenten mit weiteren Präparaten aufgefüllt. die neuen unnötigen "Heilmittel" verursachen vor ihrer Zulassung weiterhin in erschreckender Weise Leid an einer grossen Zahl von Tieren. ausserdem wird geduldet, dass sich in den Universitäten Wissenschaftler mit fragwürdigen, grausamen Experimenten an Tieren akademische Ehren auf Kosten der Steuerzahler einholen. Es sterben Millionen von Tieren für eine medizinische Forschung, die bis heute noch nicht in der Lage war, dem Heer der Kranken wirksam entgegenzuwirken. Neue Medikamente werden an Menschen ausprobiert, die oft genug aus finanzieller Not ihren Körper für Versuche zur Verfügung stellen müssen.

Damit aber nicht genug. Anstatt dass man aus den Erfahrungen gelernt hätte, verfolgt man die mechanistischen, geistlosen Modelle weiter und investiert in technologische Risikoprojekte, wie die Gentechnik, Millionenbeträge. In einer kaum fassbaren Beschränktheit bezeichnet man von Regierungsseite eine solche Technologie, wie an anderer Stelle schon angesprochen, sogar als "Schlüsseltechnologie des nächsten Jahrtausends".

Jegliche höhere Dimension des Lebens wird einer toten Wissenschaftlichkeit geopfert. Wider die Bedürfnisse der Bevölkerung, die immer mehr naturnahe (aber damit "leider" Profitferne!) Wege zur Heilung wünscht, die in immer grösserem Masse Aufklärung über die geistige Dimension des Menschseins ersehnt, huldigt der Staat der Industrie und einer zum grössten Teil ignoranten Wissenschaft und arbeitet mit an der Zerstörung der Lebensgrundlagen der Bevölkerung.

Diese Entwicklung, die durch die Gentechnik ihren traurigen Gipfel erreicht hat, wird solange ständig neues Leid produzieren, bis man bereit ist, sich von der einseitigen Betrachtung der sichtbaren Strukturen des Körpers zu lösen und die wahrhaftige Existenz der menschlichen Geisteskräfte anzuerkennen und gesellschaftliche Systeme aufbaut, um deren Entwicklung und Schulung breitesten Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.

Karl Schnelting:

"Wie auch immer mehr Naturwissenschaftler erkennen - ein populäres Beispiel ist der Physiker Fritjof Capra mit seinem Buch und Bestseller, 'Wendezeit' - ist der Mensch in seiner Entwicklung an quantitative Grenzen gestossen, und damit auf Probleme, die er logischerweise nur durch einen qualitativen Sprung auf eine höhere Ebene, durch eine qualitative Veränderung des Bewusstseins lösen kann" Anmerkung 22: Schnelting, Geistige Heilung, S. 194.

In der Sendereihe des ZDF wurde 1985 ein Signal gesetzt. Man wollte ungeachtet aller anerzogenen Tabus den Ansatzpunkt für eine Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und Heilung auf dem geistigen Weg schaffen, die auch der medizinischen Forschung ein sehr wertvolles und vielversprechendes Neuland erschlossen hätte. Diese Forschung, die keine profitablen Pillen oder wider jede natürliche Ordnung auf Gewinn programmierte Lebewesen hervorbringen wird, kann dafür aber mithelfen, den Menschen immer mehr zu den Quellen der Kraft in Seele und Geist, wie Frau Dr. Carstens es nannte, zurückzuführen.

Es geht nicht darum die konventionelle Medizin in irgendeiner Form schlecht zu machen. In der rechten Weise eingesetzt, können die Errungenschaften der modernen Medizin ein Segen für die Menschheit sein, die noch weit von einer höheren geistigen Bewusstheit, vom festen Glauben an die Macht des göttlichen Geistes entfernt war. Dogmatismus in der einen wie auch in der anderen Richtung ist immer fehl am Platze. Das Modell der Zukunft ist eine verantwortungsbewusste Zusammenarbeit von Schulmedizin, Naturmedizin und geistiger Heilung. Bruno Gröning in einer Stellungnahme im "Münchner Merkur" vom 19. September 1949 zu den öffentlichen Angriffen gegen ihn:

"Ich war niemals ein Feind der Ärzte und werde es nie sein. Die Zusammenarbeit mit den Ärzten, die ihr verantwortungsvolles Amt als eine Berufung empfingen, rastlos nach allen Möglichkeiten suchen, die ihren Kranken Heilung versprechen, ist mir ein ernstes Anliegen, und sie hat noch überall dort, wo sie reinen Herzens zustande kam, die besten Erfolge gezeitigt. Wer mir freilich mit Neid und mit Voreingenommenheit und ohne Gegenbeweis Heilmöglichkeiten abspricht, deren Tatsächlichkeit ich genau kenne, darf sich über meine Ablehnung nicht wundern.

Meine Freunde und meine Gegner werden sich schon in kurzer Frist - unabhängig von Glauben und Zweifel - ein klares Bild über meine Heilungen machen können, das kein Flugblatt mehr verwischen kann. Auch die Zweifler - und gerade die medizinisch Vorgebildeten - werden dabei zu der Erkenntnis gelangen, in welchem Masse der Glaube an Gott und der Einklang des Lebens mit seinen Geboten das Fundament der seelischen und damit die erste Voraussetzung auch der körperlichen Gesundheit ist"Anmerkung 23: Gröning: 'Meine Antwort an meine Gegner' in: 'Münchner Merkur' vom 19. September 1949.

Heilung, ärztlich dokumentiert

Susanne W. aus N. war nach einer frühkindlichen Hirnschädigung, möglicherweise durch Sauerstoffmangel unter der Geburt, 100% schwerbehindert. Sie litt unter Lähmungen in Armen und Beinen, den rechten Arm konnte sie nicht über den Kopf anheben, das rechte Bein nur rund 30 cm vom Boden abheben. Zudem traten noch, wenn sie mit der rechten Hand etwas fester zugriff, schmerzhafte Krämpfe auf, oft musste ihre Mutter die Hand wieder lösen. Susanne konnte maximal eine Stunde langsam gehen, neben den Lähmungen behinderten sie noch ausgeprägte Spreizsenkfüsse, die spezielles Schuhwerk erforderten. Bei unbedachten Bewegungen renkte die rechte Hüfte zum Teil aus (Subluxation). Dies verursachte wiederum Schmerzen, bis sie wieder durch eine Gegenbewegung in die Hüftpfanne zurücksprang. Durch eine Kleinhirnschädigung bestand noch eine ausgeprägte Störung der Gleichgewichtsbewahrung, schon bei einem leichten Stoss fiel Susanne hin, immer auf die rechte Seite. Zudem war ihre Feinmotorik stark gestört. Schleifen finden oder die Knöpfe einer Bettdecke in das entsprechende Loch zu stecken, war ihr nicht möglich, und es bestand eine Lernbehinderung. Ärztlicherseits sprach man von einer "infantilen Cerebralparese mit rechtsbetonter Tetraparese" (=frühkindliche Hirnschädigung mit Lähmungen an allen Gliedmassen, besonders rechts).

Trotz intensiver Krankengymnastik konnte keine Besserung des Zustands erreicht werden. Susanne hatte sich ärztlicherseits mit der Behinderung für ihr ganzes Leben abzufinden.

Durch eine Zeitungsveröffentlichung erfuhren Susanne und ihre Mutter vom Bruno Gröning-Freundeskreis. Die Mutter Eva-Maria berichtet:

Ich rief sofort den im Zeitungsbericht angegebenen Gemeinschaftsleiter an und bat um einen Einführungstermin. Wir verabredeten uns für Montag, den 13. November 1989, zur Einführung.

Schon nach diesem ersten Gespräch per Telefon - das war noch vor der Einführung, aber wir hatten schon begonnen, uns nach dem Ratschlag des Gemeinschaftsleiters auf den Heilstrom einzustellen - geschahen so herrliche Dinge, die ich mit meinem Verstand nicht begreifen kann.

Am Samstag, den 11. November 1989, trat im rechten Arm bei Susanne ein Brennen im Ellenbogengelenk auf, und er fühlte sich ganz steif an, danach war der Tennisarm, unter dem sie seit 13 Jahren gelitten hatte, verschwunden. Auch konnte sie seitdem den rechten Arm frei bewegen und, was sie jahrelang nicht konnte, ihn über den Kopf anheben. Das hat Susanne selbst gemerkt und mir gesagt.

Ausserdem konnte Susanne ihre Hände viel sicherer gebrauchen. Ihre Hände erhielten immer mehr Kraft, festigten sich. Sie konnte ihre Finger nicht mehr nach hinten durchbiegen, das Handgelenk war richtig straff und fest geworden. Ihr Händedruck, früher immer lasch - es fehlte die Kraft, die Hand fest zu drücken -, ist fest geworden. Mir tut er weh. Ihre Hände kann sie wieder voll und ganz einsetzen: Schleifen binden und fest zuziehen macht ihr keine Schwierigkeiten mehr. Sogar die Schuhbänder bindet sie fest.

Die Lähmung der Arme und die Spastik des rechten Armes sind einfach weg! Beim Wechseln der Bettwäsche macht sie ohne Schwierigkeiten die kleinen Knöpfe auf und zu, was früher undenkbar gewesen wäre.

Sie kann mit dem Messer mit der rechten Hand Fleisch schneiden, kann das Besteck beim Essen richtig halten und sogar die Hunde beim Spaziergang an der Leine festhalten. Es tritt kein Krampf mehr auf. Bei der Strassenbahn oder am Zug steigt sie ohne Schwierigkeiten ein und aus, kann sich an den Griffen hochziehen.

Sie kann sogar, und das konnte ich erst gar nicht fassen, Kartoffeln schälen! Wo sie früher nicht eine einzige Kartoffel schälen konnte, hat sie vor kurzem für das Mittagessen einen ganzen Topf voll geschält Anmerkung 24: Auszug aus Erfolgsbericht EB 09.90 Archiv der med. wiss. Fachgruppe (AMWF), Hennef/Sieg.

Innerhalb kürzester Zeit verschwanden durch Aufnahme des Heilstroms die körperlichen Behinderungen. Susanne fährt heute wieder Fahrrad, kann selbst schwere Gegenstände tragen, mehrstündige Wanderungen sind keine Schwierigkeit mehr. Sie vermag über schmale Bretter zu balancieren, es ist nie mehr zu einer Subluxation der Hüfte gekommen.

Ein unabhängiger Kollege bestätigte mir im November 1990 die Heilung von der Behinderung Anmerkung 25: Befundbericht von T.B., Arzt für Allgemeinmedizin aus H. vom 12. November 1990, und Ende 1990 konnte ich mich von der Heilung zusammen mit einem anderen Kollegen selbst überzeugen. Auf meinen Wunsch stellte sich Susanne W. im Mai 1992 noch einmal zu einer Nachkontrolle bei einem Facharzt für Neurologie vor, der in seinem Befundbericht abschliessend schrieb. "es besteht eine leichte Minderbegabung, ansonsten keine neurologischen Auffälligkeiten" Anmerkung 26: Befundbericht von Dr. B. Arzt für Neurologie aus B. vom 29. Mai 1992, AMWF.

Einige Monate vorher sprach eine Fachärztin für Orthopädie in ihrem Befundbericht von einer "leichten Spastik der Hüftgelenke geprägtes Gangbild" Anmerkung 27: Befundbericht von A.G. Ärztin für Orthopädie aus O. vom 12. März 1992, AMWF und von einem "leichten Senkfuss" Anmerkung 28: Befundbericht von A.G. Ärztin für Orthopädie aus O. vom 12. März 1992, AMWF, ohne dass sie die vor der Heilung bestehenden ausgeprägten Fussdeformitäten und die Bewegungsstörung der rechten Hüfte noch nachweisen konnte.

Die spontane Heilung der Mehrfachbehinderung durch die Aufnahme des Heilstroms ist aus medizinischer Sicht unfassbar. Hier ist etwas geschehen, das jeder medizinischen Erfahrung zuwiderläuft und nur als Wunder bezeichnet werden kann. Es wird mit einer materialistischen Weltanschauung nie begreifbar sein, wie die Funktionen, die ein über Jahrzehnte zerstörtes Hirngewebe ausüben sollten, von einem Moment auf den anderen wieder vorhanden sind. Erst wenn man bereit ist zu erkennen, dass der Mensch mehr ist als der Körper, lassen sich Erklärungsansätze erkennen.

Anna K. aus W. war nach einem Schlaganfall mit Hirnblutung im Jahre 1976 linksseitig gelähmt. Das ganze Ausmass der Lähmung, die sie all die Jahre ans Haus band, dokumentiert ein ärztliches Gutachten, das zehn Tage vor ihrer Einführung in die Lehre Bruno Grönings erstellt wurde. Auch sie konnte ähnlich wie Susanne W. recht schnell Heilung erleben. Bereits acht Tage nach der Einführung war sie frei von der linksseitigen Lähmung, konnte Krücke und Beinschiene beiseite stellen und das erste mal nach langen Jahren das Haus wieder allein verlassen. Der nachuntersuchende Neurologe schrieb in seinem Befundbericht:

"Im Bereich der langen Bahnen waren keine Seitendifferenzen und keine Lähmungen nachweisbar. Lediglich die Muskeleigenreflexe sind linksbetont" Anmerkung 29: Befundbericht von Dr. K. Arzt für Neurologie aus W. vom 23. Januar 1991, AMWF.

Neben einem ausführlichen Textstellen- und Literaturnachweis und einem vollständig abgedruckten Vortrag Bruno Grönings finden sich im Anhang des Buches Erfolgsberichte. Nicht nur die beschriebenen Behinderungen wichen der Heilkraft, auch ein schweres angeborenes Darmleiden eines Kleinkindes verschwand, sogar ohne dass Mutter oder Kind von Bruno Gröning erfahren hatten. Bekannte hatten sich lediglich für das Kind bittend eingestellt und an seiner Stelle den Heilstrom aufgenommen. Andere Berichte beschreiben den Heilerfolg bei einer chronischen Polyarthritis (Rheuma), Asthma und Allergien u.a.m.. Jeder Bericht ist mit einem ausführlichen ärztlichen Kommentar versehen, in dem die Heilung anhand der vorliegenden medizinischen Befunde erläutert wird.

Gesetzmässigkeiten bei den Heilungen

Wenn Bruno Gröning nach seinen Vorträgen die Anwesenden fragte, ob sie etwas in ihrem Körper gespürt hätten, schilderten diese häufig Schmerzen, die z.T. während des Vortrags wesentlich stärker als sonst aufgetreten waren. Auch heute berichten mir Geheilte immer wieder von einer mit der Aufnahme der Heilkraft einhergehenden Verschlimmerung oder Veränderung ihrer Beschwerden, die der Heilung über einen mehr oder weniger langen Zeitraum vorausgegangen waren. Es werden nicht nur häufig Schmerzen stärker spürbar, auch Reaktionen wie Erbrechen, Durchfall und Fieber treten auf. Bruno Gröning nannte diese Reaktionen, die durch die einfliessende Heilkraft ausgelöst werden, "Regelungen". Man kann in ihnen auch die äusseren Zeichen eines Umstellungsprozesses oder einer Neuregulierung gestörter körperlicher oder seelischer Funktionen erkennen. Das Eintreten derartiger Reaktionen ist entgegen der Einstellung der meisten Menschen, die es gewohnt sind, Körperreaktionen zu unterdrücken, ein gutes Zeichen. Dabei ist das Auftreten solcher Phänomene aber nicht zwingend, ich konnte manch eine Heilung ohne entsprechende Regelung beobachten.

Auch Paracelsus hatte offenbar von dem Phänomen der Reinigungs-(Regelungs)schmerzen gewusst. Man liest in seinen Schriften:

"Der gesund werden will, der muss daran denken, dass es ohne Schmerzen nicht geschieht... und wie wir in unserem Schweiss die Nahrung gewinnen, so ist es auch hier: in unserem Schweiss, mit Schmerzen werden wir von Krankheiten gesund "Anmerkung 30: Paracelsus, Die Geheimnisse - ein Lesebuch aus seinen Schriften, S. 208.

Einige Heiler, die ich persönlich aufsuchte, berichteten mir unabhängig vom Wissen Bruno Grönings von ähnlichen Phänomenen. Ebenso kennt die Homöopathie eine "Erstverschlimmerung", die oft der Heilung vorausgeht.

An dieser Stelle würde es den gegebenen Rahmen sprengen, die Zusammenhänge, die im Buch ausführlicher und mit vielen Beispielen dargestellt werden, detaillierter zu erörtern.

Wenn somit nur durch die überlieferten Worte eines begnadeten Menschen Kranken mit unterschiedlichsten Leiden Heilung zuteil wird, in der Lehre Bruno Grönings zudem in besonderer Deutlichkeit die elementaren Grundvoraussetzungen zur Gesundung aufgezeigt werden, so ist ein Schweigen über ein derartiges Geschehen in der heutigen Zeit nicht zu verantworten. Wenn es auch Menschen geben mag, die beharrlich leugnen, was sie nicht wissen wollen, so hoffe ich doch all denen, die bereit sind, gewohnte Bahnen des Denkens zum Wohle aller zu verlassen, einen Anstoss gegeben zu haben, sich selbst davon zu überzeugen, inwieweit die Lehre Bruno Grönings ein wertvoller Weg zu Hilfe und Heilung darstellt.

Radiästhesisten testen Gröning-Foto

Radiästhesisten testen Gröning-FotoBruno Gröning sagte, dass in einem Foto alles enthalten sei. Es ist nicht nur die äussere Form des Körpers, die abgebildet wird, sondern ebenso können feinere Kräfte im Foto noch spürbar sein.

Jeder Mensch besitzt eine ihm eigene geistige Ausstrahlung. Oft wird dies in der direkten Begegnung als unangenehmes, schwächendes oder als aufbauendes, belebendes Gefühl deutlich spürbar. Man kann aber auch die Beobachtung machen, dass diese Ausstrahlung auf Fotos von Personen fühlbar wird, denen an persönlich noch nie begegnet ist. Es gilt dabei das Gesetz, dass der Mensch genau das ausstrahlt, was er auf der geistigen Ebene in sich trägt.

Bei all den beeindruckenden Zeugnissen der Gottverbundenheit Bruno Grönings überraschte mich das starke Gefühl der Kraft nicht mehr, das mir bei seinen Bildern spürbar wurde, und doch suchte ich noch eine Bestätigung von anderer Seite, da dieser Mann als bedeutendster deutscher Heiler Zentrum meines Buches werden sollte. Diese Bestätigung fand ich in der Radiästhesie. Bei meinen Recherchen war mir aufgefallen, dass mehrfach unabhängig voneinander Rutengänger zu der Zeit Bruno Grönings um seine Person die Existenz eines starken "Kraftfeldes" beobachten konnten:

1949 stellte man sich am Rande der wissenschaftlichen Untersuchungen über das Wirken Bruno Grönings in der Universitätsklinik Heidelberg die Frage, ob Bruno Gröning Sender eines Strahlenfeldes sei. In dem Bericht der Revue heisst es:

"Nachdem wir festgestellt hatten, dass gute Wünschelrutengänger in der Lage sind, auch die Kraftfelder von Menschen in ihrer Stärke abzutasten, liessen wir Gröning mit der Wünschelrute 'abmessen'. Hierbei wurde das Vorhandensein eines starken Kraftfeldes festgestellt, ohne dass es uns möglich erschien, die Art dieses Kraftfeldes näher zu ergründen".Anmerkung 31: "Gröning, Sender eines Strahlenfeldes?" abschliessender Bericht der "Revue" zu den Untersuchungen in Heidelberg, in:"Revue" Nr. 30 vom 4. September 1949, S 10

Ich suchte nun einen Rutengänger auf, um zu prüfen, ob dieser auch Aehnliches bei einer Fotografie Bruno Grönings feststellen kann. Eberhard A. aus O. kannte Bruno Gröning nicht, auch wusste er nicht, dass man in der gleichen Weise wie um eine lebende Person auch um eine Fotografie eine Kraftausstrahlung durch die Rute zeigen kann. Somit bot er mir bei meiner Fragestellung die besten Voraussetzungen, unbeeinflusst von einem persönlichen Wissen so objektiv wie möglich das unsichtbare Phänomen deutlich werden zu lassen.

Er konnte zu seiner eigenen Ueberraschung bei einem Portraitfoto Bruno Grönings von der Grösse 9 x 13 ch eine "Kraftausstrahlung" feststellen, welche die von ihm sonst bei Personen festgestellte weit übertrag. Anmerkung 32: Experiment im Rahmen einer persönlichen Begegnung des Verfassers mit dem Rutengänger Eberhard A. aus O., Monika H. aus L. und Dr. L. aus L. als Zeugen anwesend Unabhängig davon bat ich den Rutengänger Horst Wallowski aus S., dieses zu kontrollieren. Er konnte sowohl mit Hilfe der Vertikalrute (Dr. Hartmann) als auch mit der Universalrute von Körbler (Einhandrute) ein starkes "Kraftfeld" nachweisen Anmerkung 33: Aus einem Gespräch des Verfassers mit Horst W. aus S....

Ich fand noch viel greifbarerer Beweise, welche die Kraftausstrahlung eines Bildes Bruno Grönings deutlich werden lassen. Von Marlyse H. (51) aus K. erfuhr ich, dass das "offene Bein" (Ulcus cruris) ihres Schwagers Jean-Paul D. (54) innerhalb von drei Wochen zuheilte, nachdem er auf ihren Rat hin ein Bild Bruno Grönings in den Verband einwickelte. Vorher konnte trotz intensiver ärztlicher Bemühungen über ein halbes Jahr keine Heilung erzielt werden. Aehnliches erlebte Maria G. aus S. Während eines Aufenthalts in ihrer Portugiesischen Heimat riet sie einem Landsmann, der auch an einem Geschwür am Unterschenkel litt, ein Bild Grönings in den Verband zu tun. Nach einem Tag fing die Wunde plötzlich ungewöhnlich stark zu eitern an und heilte kurze zeit später zu. Ueber Jahre war eine Heilung zuvor nicht möglich gewesen.

Petra K. (35) aus L. erzählte mir, dass ein Meerschweinchen ihrer Kinder plötzlich beim Laufen die Beine immer hinterher schleifen liess, den Urin nicht mehr halten konnte und immer magerer wurde. Das andere Tier im Käfig hatte am rechten Vorderbeinchen eine Lähmung und humpelte auf drei Beinen herum. Sie kam auf den Gedanken, ein Bild von Bruno Gröning in den Käfig zu legen. Die Meerschweinchen sassen drei bis vier Tage ununterbrochen auf dem Bild, und dann ging es wieder aufwärts. Drei Wochen später waren alle Lähmungserscheinungen verschwunden, die Tiefe laufen und fressen wieder, die Blase funktioniert wieder ganz normal, das Fell glänzt wieder, sie sind dicker geworden. Frau K. hat sich später erkundigt und erfahren, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine von Züchtern gefürchtete Viruserkrankung, der sogenannten "Meerschweinchenlähme" gehandelt habe, die normalerweise für die Tiere tödlich sein.Anmerkung 34: Aus einem Gespräch des Verfassers mit Petra K. aus L.

Es sind mir noch wesentlich mehr Berichte dieser Art zugetragen worden, die den deutlichen Beweis geben, dass tatsächlich eine heilkräftige Ausstrahlung von den Bildern Bruno Grönings ausgeht. Diese Tatsache ist erklärbar, wenn man bedenkt, dass Bruno Gröning offensichtlich in der Lage war, sich im grossen Masse der göttlichen Kraft innerlich aufzuschliessen. Dabei wies er immer wieder darauf hin, dass man nie vergessen darf, wer der eigentlich Wirkende und Heilende ist. Sein Körper ist und bleibt eine Hülle für die Seele, die sich lediglich der Urquelle der Kraft in grossem Masse geöffnet hat. Die innere "Füllung" ist in den Bildern festgehalten und wird als Ausstrahlung spürbar. Bruno Gröning will nicht mehr als ein Mittler sein, der mit der Kraft, die ihm gegeben wird, helfen will, die Menschen wiederzu dem Licht zu führen, das sie verloren hatten.

So sagte er häufig: "Hängen Sie sich nicht an meinen Körper, der tut es nicht". Anmerkung 35: Häusler, Hier ist die Wahrheit..., S. 198

Es ist immer nur das "Es", die heilende Kraft Gottes, die wirkt.

Die Schwingungen eines Gröning-Bildes

Liebe Bruno Gröning-Freunde!

Sie besitzen alle eines oder mehrere Bilder von Bruno Gröning. Wie nutzen Sie diese? Haben sie nur den Sinn, Sie an unseren Helfer zu erinnern, damit Sie sich besser auf die Heilkraft einstellen könnnen oder geht von ihnen eine reale, nachweisbare Kraft aus? Was ist es, das da wirkt, wenn Sie das Bild auf eine Verletzung legen und diese schneller als gewöhnlich geheilt wird? Wird da wirklich etwas übertragen und wenn ja, was kann das sein? Was für eine Kraft wirkt da beim Menschen ebenso wie an Pflanzen und Tiefen und sogar hinein ins scheinbar leblose, ins Mineralreich?

Kürzlich habe ich einer sensiblen jungen Dame ein kleines Bild von Bruno Gröning in die Hand gegeben (sie kannte weder ihn noch seine Lehre) und bat sie, zu schildern, ob sie etwas fühle. Spontan äusserte sie ganz verwundert: "Das wird ja ganz warm; das gibt es doch gar nicht; das kann man sich doch nicht einbilden!" Dieses Wärmegefühl hielt auch noch an, nachdem sie das Bild aus der Hand gelegt hatte. Wenn ich selbst das Bild in die Hand nehme, fühle ich ein angenehmes Kribbeln und Prickeln in der Hand, als wenn Ameisen darin herumlaufen würden.

Ausgehend von solchen Beobachtungen habe ich versucht, mit der "Wünschelrute" (ich arbeite mit der sog. Lecher-Antenne, Patent R. Schneider) hinter das Geheimnis des "ausstrahlenden" Bildes zu gelangen. Da ich bereits eine Reihe von Heilwässern, Heilquellen, Wunderquellen, Gnadenbrunnen etc. untersucht habe, wusste ich, worauf zu achten ist: nämlich darauf, welche Schwingungsfrequenzen nachweisbar sind, wie ihre Polarisation (Drehungsrichtung) ist und wie weit die Strahlung wirkt, wie gross also ihre Reichweite ist.

Das Bild von Bruno Gröning (ich benutzte das keine 15 x 18 mm-Bild) enthält alle sieben "heiligen" Frequenzen (Schwingungen9, die man auch in sehr guten Heilquellen und insbesondere wundertätigen Quellen findet. Alle diese Schwingungen weisen Rechtsdrehung auf, sind also heilsame Schwingungen. Eine der sieben Schwingungen wird mit "Lebenskraft" bezeichnet. Der Lebenskraft-Einfluss des kleinen Bildes ist so intensiv, dass ich ihn noch in 1,8 m Entfernung exakt nachweisen konnte. Das ist der sog. "Reaktionsabstand", ein Mass für die Stärke der Schwingungsinformation. Eine solch grosse Reichweite der Lebenskraft-Schwingung habe ich bislang noch bei keinem wundertätigen Wasser finden können! Und wenn schon Wunderquellen heilen und Anlass geben zu "Erscheinungen" und "Gnadenbeweisen", wieviel stärker wirkt dann doch das Bild von Bruno Gröning.

Wenn Sie sein Bild also im Zimmer aufgehängt haben, es auf Ihre leidende Stelle legen oder es auch nur einfach bei sich haben, so sind Sie stets im Einflussbereich dieser stärkenden und heilenden Schwingung! Diese Strahlung wirkt auf Sie, kann von Ihrem Organismus aufgenommen und verarbeitet werden. Die heilkräftige Schwingungsinformation wird in Ihrer Zellflüssigkeit verankert!

In einem kleinen Experiment habe ich die Schwingung von Brunos Bild auf ein Röhrchen mit Wasser übertragen. Ich habe das Bild zwei Tage und Nächte mit dem Wasserröhrchen in einer Schachtel "Zusammengesperrt". Das Ausgangswasser /aufbereitetes Leitungswasser) hatte bezüglich der Frequenz "Lebenskraft" eine Reichweite von 20 cm, die nach den zwei Tagen mit dem Gröning-Bild bereits auf 60 cm "angewachsen" war. (Unser Berliner Leitungswasser hat bezüglich dieser Schwingung lediglich eine Reichweite von 10 cm). Es lohnt sich also, die Flasche mit dem täglichen Trinkwasser immer auf ein Bruno-Bild zu stellen, damit es die Heilkraft aufnehmen kann. Die Heilkraft, die durch das Bild oder das Wasser in den Organismus kommt, geht dort durch "Verdünnung" oder "Verarbeitung" nicht so ohne weiteres verloren, denn das Bruno-Bild weist auch eine sog. "ansteckende Frequenz" auf. Wenn ich also die Schwingung von Bild oder Wasser auf meinen Organismus "transferiere", indem ich das Bild einige zeit bei mir trage oder das Wasser trinke, dann ist diese Schwingung in mir auch noch nachweisbar, wenn das Bild weggelegt wurde bzw. das Wasser "verstoffwechselt" wurde. Die Heilschwingung "haftet" also im Organismus und wirkt nachhaltig. Mit der Zeit baut sie sich allerdings ab, da positive und negative Schwingungen sich gegenseitig überlagern, gleichsam miteinander kämpfen, wobei die stärkere Schwingung die Oberhand gewinnt. je "reiner" mein Organismus bereits ist, um so stärker wird dann auch die Heilschwingung in mir wirken.

Diesen Kampf der guten und bösen Schwingungen hat Bruno Gröning vielleicht gemeint, indem er sagte: " Ich kehre alles um!" In der Tat wird hier umgekehrt, nämlich die schädliche linksdrehende Schwingung in die heilsame rechtsdrehende. Die "Lebenskraft"-Schwingung mit Linksdrehung entspricht nämlich einer "devitalen" Frequenz, also der Schwingung von toter, abgestorbener Materie.

Des weiteren enthält das Gröning-Bild eine Schwingung, die es geeignet macht, zur "Bekämpfung böser Geister" eine "Energie aufladende" Schwingung sowie drei "heilige" Schwingungen globaler Gitternetzsysteme (geologische Zonen der Erdoberfläche).

Es sei hier noch einmal betont, wie aussergewöhnlich die extrem hohe Strahlungskraft des Bruno-Bildes ist, wenn man bedenkt, dass Bilder von gestorbenen Personen normalerweise überhaupt nicht strahlen! Lediglich bei Heiligenbildern, Reliquien usw. kann man Vergleichbares beobachten, in der Regel aber mit erheblich kürzeren Reaktionsabständen. Das Bruno-Bild gibt uns tatsächlich einen kleinen Abglanz davon, wie es wäre, wenn er wirklich unter uns weilen würde. Damit ist Bruno gleichsam wirklich bei uns, ganz real und gibt uns jederzeit seine Hilfe, wenn wir uns ihm öffnen und unser Empfinden nicht durch böse Schwingungen, schlechte Gedanken, Gifte usw. blockieren.

Liebe Freunde, die Heilkraft des Bruno-Bildes ist Wirklichkeit und sie ist unglaublich stark. Nutzen Sie sie, experimentieren Sie. Vor allen Dingen tragen Sie Bruno stets bei sich, denn irgendwann einmal muss die heilkräftige Schwingung alles Negative in Ihnen besiegt haben. Dann erst sind Sie fähig, die Gnade Gottes zu empfangen, die "Göttliche Heilkraft" wie Bruno es nannte, die Sie mit Sicherheit zu Ihrem persönlichen Heil führen wird, wenn Sie es nur zulassen.

Dr. Siegfried Grabowski, Berlin