Pressespiegel, Deutschland:
raum&zeit, Ausgabe Sept./Okt. 1999

"Heilung durch Lebens-Energie"

"Ärzte, Heiler, Heilpraktiker aus 50 Ländern erforschen Bruno Grönings 'Heilstrom'"

Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises. Von Matthias Kamp, Arzt, Hamburg.

Kaum eine an Geistheilung interessierte Gruppe ist so darauf bedacht, Heilungserfolge zu dokumentieren wie der Bruno Gröning-Freundeskreis der Grete Häusler. Der Autor, ein Kliniker, hat erstmals in raum&zeit Nr. 69 unter der Überschrift "Bruno Gröning wird jetzt von Ärzten rehabilitiert" darüber berichtet, dass sich mehr und mehr Ärzte darum bemühen, die Heilungen, die durch einen von Bruno Gröning so benannten "Heilstrom" ausgelöst wurden und werden, zu dokumentieren. Inzwischen leitet er die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises, die bereits weltweit dokumentiert. Wie Bruno Gröning zu Lebzeiten wird auch der Freundeskreis gezielt diffamiert, als Sekte verteufelt und als "Betrüger" kriminalisiert. Wer ohne teure Apparate und Medikamente und ohne Krankenhausaufenthalt heilt, hat in unserem "Gesundheitssystem", das jährlich 250 Milliarden DM verschlingt, Probleme. Ein Grund mehr für raum&zeit, fünf Jahre nach dem ersten Bericht über den Bruno Gröning-Freundeskreis, über die weitere Entwicklung zu berichten. Und die kann sich sehen lassen!

Mit etwas Glück kann man in den Vorlesungen im Fach "Geschichte der Medizin" etwas von der "Vis vitalis", der "Lebenskraft", hören. Sie ist für die moderne Medizin unserer Tage ein Relikt vergangener Jahrhunderte geworden, zuletzt in der romantischen Medizin des 19. Jahrhunderts Gedankengut vieler Ärzte. Ihre Existenz, in den Überlieferungen aller hohen Kulturen älterer Zeit und in den Büchern der Weltreligionen beschrieben, gehört nicht zum Unterrichtsstoff des werdenden heutigen Arztes. Er, dessen Beruf es sein wird, Leben zu retten und zu schützen, wie im Eid des Hippokrates in schönen Worten beschrieben, hat meist keinen Zugang mehr zur Kraft des Lebens und kennt ihre Gesetze nicht mehr.

"Wahre Wissenschaft und wahre Religion sind eins", sagte einmal ein grosser Denker, doch der Arzt von heute hat alles Priesterliche zumeist verloren. Seine Aufgabe gilt dem Körper, das Heil der Seele wird dem Priester zugeordnet. Doch der Mensch ist nicht zu trennen in Seele und Körper. Sie sind tief ineinander verwoben. Die Bedeutung der seelisch-geistigen Einstellung des Menschen auf den Gesundheitszustand des Körpers wird durch Psychosomatik und durch die Erkenntnisse einer neuen Subdisziplin der Medizin, der Psychoneuroimmunologie, immer deutlicher. Dennoch missachten viele Ärzte diese fundamentalen Zusammenhänge, erschlagen ihre Patienten mit Diagnosen und unheilvollen Prophetien über Krankheitsverläufe und reduzieren ihr Bild vom Menschsein auf eine bedingt reparaturfähige Körpermaschine. Die Folgen dieser Entwicklung zu einer gottlosen, materialistischen Medizin, die die Kraft, die Träger jeder Heilung ist, nicht mehr kennt, sind heutzutage unverkennbar geworden. Doch die Vorboten einer neuen Zeit, die ein anderes Denken erfordert, werden immer deutlicher.

Die Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF)

Es war ein kalter Dezembertag, als ich kurz vor dem 1. Medizinischen Staatsexamen stehend vom Bruno Gröning-Freundeskreis erfuhr. Ich hatte nie zuvor von Bruno Gröning (1906-59) gehört, doch führte mich mein Interesse an anderen Möglichkeiten der Heilung zu dem Besuch einer Gemeinschaftsstunde des Freundeskreises. "Heilstrom" oder "göttliche Kraft" nannte Gröning, der in den 50er Jahren in Deutschland durch die erstaunlichsten Heilungen während seiner Vorträge bekannt wurde, die Kraft, die dem Menschen Heilung und Hilfe geben kann. Sie soll in Hülle und Fülle für jeden Menschen vorhanden sein, man müsse nur lernen, sich ihr wieder zu öffnen. Man kann sie nicht sehen oder anfassen, doch wird sie dem Gefühl wahrnehmbar.

Gröning wollte sich nicht als Heiler sehen, betonte er doch immer wieder, dass kein Mensch heilen kann. "Gott ist der grösste Arzt", ein Mensch kann nur Vermittler der Kraft sein, die die Heilung bewirkt. Er war in der Lage, in einem grossen Masse diese Kraft in sich aufzunehmen und demjenigen weiterzugehen, der durch eine entsprechende innere und äussere Öffnung zur Aufnahme bereit war. So geschehen auch nach dem Tode Grönings 1959 bis in die heutige Zeit erstaunliche Heilungen nur durch Vermittlung seiner Lehre, die in schlichten einfachen Worten aufzeigt, wie diese Kraft für das persönliche Wohl nutzbar gemacht werden kann. Dabei war eine körperliche Berührung oder die persönliche Anwesenheit Grönings nicht notwendig, die gedankliche Verbindung reichte, um die Übertragung zu gewährleisten. So geschehen auch nach dem Tode Grönings 1959 bis in die heutige Zeit erstaunliche Heilungen nur durch Vermittlung seiner Lehre, die in schlichten einfachen Worten aufzeigt, wie diese Kraft für das persönliche Wohl nutzbar gemacht werden kann. Dies ist unabhängig vom religiösen Bekenntnis und mit keinen Kosten verbunden, denn die Heilung und die Aufnahme der Kraft sei ein Geschenk Gottes.

Was Kindern leicht fällt, bereitete mir als Intellektuellem zuerst Schwierigkeiten. Doch als ich begriff, dass diese Kraft, die man nicht sehen und nicht anfassen kann, nicht über den Kopf, sondern nur über das Gefühl, das Herz wahrnehmbar wird, so konnte auch ich sie erleben. Ein wundervolles starkes Strömen, ein Kribbeln am ganzen Körper wurde mir wahrnehmbar. Es war etwas, das ein Gefühl von Kräftigung und ein Glücksempfinden aufkommen liess. Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Durch das persönliche Erleben überzeugt, ging ich zusammen mit einem Kollegen den berichteten Heilungen nach:

Herr R. aus W. (70) gehörte zu den Menschen, denen ich als Arzt jede Möglichkeit einer Heilung abgesprochen hätte. Über 25 Jahre andauernde Kopfschmerzen, ein schweres chronisches Lumbalsyndrom durch Bandscheibendegeneration, Herzschmerzen, Angina Pectoris bei leichterer körperlicher Belastung, atemabhängige Schmerzen nach einer Lungenquetschung im Krieg, ein chronisches Magengeschwürleiden und Schlafstörungen. Nach Kontakt mit der Lehre Bruno Grönings und Aufnahme des Heilstroms war er spontan befreit von allen Beschwerden.

Es kann, so glaube ich, nur ein Arzt nachfühlen, wie mir war, als ich die Befunde der Nachkontrolle des Herzleidens in meinen Händen hielt. Sämtliche Zeichen der Durchblutungsstörung des Herzens waren im Belastungs-EKG nach der Heilung verschwunden. Diese und andere mir unerklärliche Rückbildungen von oft langjährigen Erkrankungen in klarem zeitlichen Zusammenhang mit Aufnahme des Heilstroms durch die Lehre Bruno Grönings liessen mir die Bedeutung des Bruno Gröning-Freundeskreises, wo unentgeltlich Wissen zur Selbsthilfe weitergegeben wird, klar erkenntlich werden. So kam es 1992 zusammen mit mehreren anderen Ärzten und Heilberuflern aus dem Freundeskreis zur Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe. Hamburg, Frankfurt, Zürich, Wien, Amsterdam, diese und viele andere Orte waren Ziele meiner ersten öffentlichen Vorträge vor interessierten Laien und Fachkollegen.

Die Zahl der Besucher wächst ständig

Auch wenn ich anfangs nur wenige Besucher in meinen Vorträgen vorfand, so wuchs die Zahl der Besucher mit jeder Tour, die zweimal jährlich abgehalten wurde. Es waren anfangs bis zu 30 Vorträge auf einer Tour, doch als immer mehr Länder und Städte dazukamen, fanden sich auch andere Ärzte und Heilpraktiker, die nach meinem Vorbild kostenlose öffentliche Vorträge über die Lehre Bruno Grönings hielten. Thema: "Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings - medizinisch beweisbar. Ärzte und Heilpraktiker berichten von ihren Erfahrungen."

Die Sektenhysterie, durch die Medien, mit abschreckenden Beispielen ständig geschürt, und Pressekampagnen, die Heilung auf dem geistigen Wege als mittelalterlichen Aberglauben abstempeln wollten, hatten Vorurteile und Ängste in der Bevölkerung erzeugt. Doch das Sozialprestige von Ärzten und Heilpraktikern öffnete viele durch die einseitige Berichterstattung verschlossene Türen wieder. Bei zunehmendem Wachstum des Bruno Gröning Freundeskreises, der zur Zeit ca. 30'000 Menschen in mehr als 600 Gemeinschaften auf allen Kontinenten weltweit zählt, waren auch Angriffe gezielt gegen den Freundeskreis in den Medien nicht verwunderlich. Nüchterne, wertneutrale Aufklärung über seriöse Möglichkeiten geistiger Heilung ist in der heutigen Zeit ein Gebot der Verantwortung und kann, wie ich mehrfach beobachten konnte, Leben retten. Das Bedürfnis in der Bevölkerung ist sehr gross, dies dokumentiert allein die statistische Auswertung der internationalen Fachvortragsreihe von Ärzten und Heilpraktikern der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe 1998.

Ca. 270 Vorträge von 19 Ärzten und 9 Heilpraktikern in 32 Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, England, Irland, Schweden, Finnland, Dänemark, Italien, Polen, Litauen, Ungarn, Tschechien, Slowakei Rumänien, Bulgarien, Russland (GUS), Ukraine (GUS), Moldawien (GUS), Kasachstan (GUS), Tatschikistan (GUS), Weissrussland (GUS), Mongolei, Sri Lanka, Ghana, USA, Kanada) wurden von knapp 15.000 Menschen besucht.

Besonders eindrucksvoll war der Vortrag während meiner Reise durch die Staaten der GUS im Mai 1998 in Koktschetau, Kasachstan. Nicht zuletzt wegen der erstaunlichen Heilung des Herrn G. von einer jahrelangen Lähmung kamen hier mehr als 600 Menschen zusammen. Im örtlichen Krankenhaus stellte die behandelnde Ärztin Dr. Kaltunowa den Fall ihren Kollegen vor. Dies erregte zusammen mit anderen Heilungen grosses Aufsehen. Inzwischen kommt ein Grossteil des Ärztekollegiums alle drei Wochen nach der Besprechung zusammen, um gemeinsam den Heilstrom aufzunehmen. Patienten, die schulmedizinischerseits aufgegeben sind, werden zur örtlichen Gemeinschaft des Freundeskreises geschickt. Oft hörte man nach den Vorträgen in den verschiedenen Ländern die Frage: Warum haben wir nicht vorher davon gehört? Meist wurde den Referenten grosse Dankbarkeit entgegengebracht. Z. T. geschahen Spontanheilungen während der Vorträge. Es ist als Referent wunderbar zu beobachten, wie vielen Besuchern (im Gegensatz zu mir) der Heilstrom am Körper spontan spürbar wird und oft gerade an Stellen, wo Erkrankungen vorliegen, erste Reaktionen auftreten. Die Beschreibungen der Empfindungen stimmen sehr mit dem überein, wie ich es selbst anfangs erleben konnte. Erstaunlich ist, wie dies quer durch die unterschiedlichsten Kulturkreise und Glaubensbekenntnisse immer ähnlich erlebt wird. Im tiefsten Sibirien, im buddhistischen Sri Lanka, in Ghana oder in Weltstädten wie London, New York und Moskau, immer wieder ein ähnliches Erleben und dann als Folge oft diese wunderbaren Heilungen.

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Bruno Gröning, am 31.05.1906 in Danzig geboren, wirkte schon als Kind beruhigend und heilend auf Menschen und Tiere. Nach einem grossen Heilerfolg bei dem an Muskeldystrophie erkrankten Dieter Hülsmann in Herford im Jahre 1949 wurde er von Tausenden zum grössten Teil medizinisch unheilbarer Menschen aufgesucht. Trotz der grossen Not und unzähliger beeindruckender Heilungen wurde ihm durch den Widerstand bestimmter einflussreicher Ärzte unter Berufung auf das Heilpraktikergesetz sein Wirken verboten. Zeit seines Lebens kämpfte er gegen behördliche Widerstände, die in einem Prozess gipfelten, welcher sich über Jahre hinzog. Zu einem endgültigen Urteil kam es nicht, da Bruno Gröning 1959 verstarb.

Schon zu Lebzeiten rief er Gemeinschaften ins Leben, das heisst örtliche Gruppen, wo Heilungssuchende unter Leitung eines Geheilten zusammenkommen können, um gemeinsam den "Heilstrom" oder auch die "göttliche Kraft", wie er die Heilkraft bezeichnete, aufnehmen zu können. Heilungen traten in An- und Abwesenheit Grönings ein, der immer wieder betonte, dass nicht er, sondern nur diese Kraft heilen würde.

Grete Häusler, die während eines Vortrags von Bruno Gröning spontan von drei medizinischerseits unheilbaren Leiden gesundete, rief Jahre nach dem Tode Grönings den Bruno Gröning-Freundeskreis ins Leben. Sie hatte bereits nach ihrer Heilung im Jahre 1950 bemerkt, dass weitere Heilungen in ihrer Heimat sich ereigneten, wenn sie nur von ihrem Erleben berichtete. Aus einem inneren Bedürfnis, das Erlebte Menschen in allen Ländern zugänglich werden zu lassen, reist die heute 76jährige Frau auf alle Kontinente, um von Bruno Gröning und seiner Lehre zu berichten.

Aufgrund ihres Einsatzes zählt der Freundeskreis heute weltweit zu den grössten Vereinigungen für Heilung auf dem geistigen Wege. Nach dem Vorbild Grönings trägt sich die gesamte Arbeit durch freiwillige Spenden. Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe innerhalb des Freundeskreises gründete sich 1992 auf Initiative des Hamburger Arztes Matthias Kamp. Sie bildet den Zusammenschluss der Ärzte, Heilpraktiker und anderer heilkundlicher Berufsgruppen innerhalb des Freundeskreises.

Bei einer Vortragsreise kam ich in ein kleines sibirisches Dorf südlich von Omsk. Der Vortrag wurde in Anwesenheit des Dorfarztes in der Dorfschule abgehalten, es war im September 1994. Als ich im März 1995 noch einmal die Gelegenheit hatte, das Dorf aufzusuchen, kamen mir zwei ältere Frauen entgegen und berichteten begeistert von ihren Heilungen. Die eine litt an einer schmerzhaften Polyarthritis, die bei den harten Lebensbedingrungen eine existentielle Bedrohung darstellt, die andere, ca. 70jährig, an einem Asthma bronchiale. Auf meine Frage, was sie getan haben, antworteten sie, dass sie sich während des Winters nach der Lehre Grönings auf den Heilstrom eingestellt hätten, dadurch seien die Beschwerden immer weniger geworden und schliesslich verschwunden.

Im November 1992 traf ich auf dem Weltkongress für geistiges Heilen zusammen mit der Leiterin des Freundeskreises, Frau Grete Häusler, auf Prof. Yakov G. Galperin (Arzt und Leiter des Zentralrussischen Wissenschafts- und Forschungszentrums für traditionelle Volksmedizin (ENIEM) in Moskau und Vize-President der Assoziation russischer Volksheiler (siehe Abb. 4). Er lud den Freundeskreis herzlich nach Russland ein. Auf den Einwand von Frau Häusler, sie wolle den russischen Heilern aber keine Konkurrenz sein, winkte er ab. Es gäbe so viel Not und Elend in seinem grossen Lande und viele Menschen hätten kein Geld, sich einen Arzt oder Heiler zu leisten.

Abbildung 2 und 3: Öffentlicher Vortrag in Koktschetau, Kasachstan Mai 1998. Nach dem Vortrag in Koktschetau, Interessierte geben ihre Adresse ab.
Abbildung 4: Am Rande der ersten gesamtrussischen Tagung der Medizinisch- Wissenschaftlichen Fachgruppe in Odessa im Oktober 1998 - von links: Prof. Dr. med. Firus Schukurow, Universität Duschanbe (Tatschikistan), Frau Dr. med. Galina Durmanova (Deutschland), Herr Prof. Dr. med. Yakov Galperin , Zentralrussisches Wissenschafts- und Forschungszentrum für traditionelle Volksmedizin (ENIEM), Moskau, Frau Prof. Dr. med. Krassowskaja, Medizinische Hochschule Dnjepropetrowsk (Ukraine), der Autor mit Ehefrau.
Abbildung 5: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Gomel, Weissrussland.
Abbildung 6: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Dnjepropetrowsk, Ukraine.
Abbildung 7: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Duschanbe, Tatschikistan.
Abbildung 2: Öffentlicher Vortrag in Koktschetau, Kasachstan Mai 1998. Nach dem Vortrag in Koktschetau, Interessierte geben ihre Adresse ab.
Abbildung 4: Am Rande der ersten gesamtrussischen Tagung der Medizinisch- Wissenschaftlichen Fachgruppe in Odessa im Oktober 1998 - von links: Prof. Dr. med. Firus Schukurow, Universität Duschanbe (Tatschikistan), Frau Dr. med. Galina Durmanova (Deutschland), Herr Prof. Dr. med. Yakov Galperin , Zentralrussisches Wissenschafts- und Forschungszentrum für traditionelle Volksmedizin (ENIEM), Moskau, Frau Prof. Dr. med. Krassowskaja, Medizinische Hochschule Dnjepropetrowsk (Ukraine), der Autor mit Ehefrau.
Abbildung 3: Öffentlicher Vortrag in Koktschetau, Kasachstan Mai 1998. Nach dem Vortrag in Koktschetau, Interessierte geben ihre Adresse ab.
Abbildung 5: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Gomel, Weissrussland.
Abbildung 6: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Dnjepropetrowsk, Ukraine.
Abbildung 7: Vortrag vor Medizinstudenten der Universität Duschanbe, Tatschikistan.

Ende 1994 kam es zu dem ersten Besuch, und als die ersten Heilungen eintraten, explodierte der Bruno Gröning-Freundeskreis in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. In mittlerweile 86 Gemeinschaften von St. Petersburg bis zum Schwarzen Meer, von Minsk bis an die Pazifikküste kommen mehr als 6000 Menschen zusammen. Die mithelfenden Ärzte der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe in den Staaten der GUS haben alle Hände voll zu tun, unter den schwierigen Bedingungen dort Erfolgsberichte aufzunehmen.

Zu den öffentlichen Vorträgen wurden immer örtliche Ärzte und Heilpraktiker eingeladen, so kam es auch in der MWF zu einem erstaunlichen Wachstum. Waren bei der Gründung im Jahre 1992 noch 30 Ärzte und Heilkundler der Gruppe angeschlossen, so sind es mittlerweile mehr als 3000 in 50 Ländern. Eine interne Fachschrift "Der Weg zum Heil", die in sieben Sprachen erscheint (Deutsch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Englisch, Niederländisch, Französisch), dient als Forum zum Austausch der Erfahrungen. Ebenso finden regelmässig interne Tagungen in Köln, Wien, Zürich, Warschau und Odessa (Ukraine, Schwarzes Meer) statt. Tagungsmitschnitte werden den angeschlossenen Fachkräften kostenlos als Audiokassette zur Verfügung gestellt.

Universitäten öffnen sich der Lehre Bruno Grönings

Ich hätte mir als Student gewünscht, in den Universitäten über die Möglichkeiten geistiger Heilung informiert zu werden. Wie ich aus Gesprächen mit Professoren in Deutschland und der Schweiz weiss, gibt es selbst auf Universitätsebene eine gewisse Offenheit und ein Interesse, doch ist die offizielle Integration in den Vorlesungsalltag noch ein Schritt zu weit. Anders im Osten. In grosser Offenheit begegnete man mir in drei Universitäten der Staaten der GUS. Hier waren Vorträge vor Studenten, sogar während der offiziellen Vorlesungszeit möglich (siehe Abb. 51 6, 7). Ähnliches erlebte eine Kollegin, Frau Dr. Brix, bei Vorträgen über die Lehre Bruno Grönings vor Medizinstudenten in Bulgarien:

“Nach unserem Vortrag war erst einmal Stille. Die Studenten wagten nichts zu sagen, weil sie nicht wussten, wie die anwesenden Professoren den Vortrag aufgenommen hatten, und von den Professoren gab es zuerst auch keine Reaktion. Diese schickten erst einmal alle Studenten heraus und gaben dann ihre Begeisterung über das Gehörte offen zu erkennen. Einer sagte mir: 'Wir danken Ihnen, Sie haben uns die Vis vitalis (lat.= Lebenskraft) wiedergebracht.‘ Man zeigte sich an weiteren Vorträgen und auch an der Aufnahme in das Vorlesungsprogramm sehr interessiert und versprach die Mithilfe beim Aufbau der MWF in Bulgarien."

Auch aus anderen Ländern (Kolumbien, Indien) zeigt sich ein erstes Interesse an den Universitäten. In Deutschland war bisher nur an der Universität Heidelberg eine öffentliche Vorlesung im Rahmen einer ausseruniversitären Vorlesungsreihe im Hörsaal unter Beteiligung von einzelnen Professoren und Medizinstudenten möglich. In Zürich konnten Medizinstudenten eines Semesters von einer sehr interessierten Studentin zu einem meiner Vorträge eingeladen werden.

Die systematische Erfassung der Erfolgsberichte

Die schriftliche Erfassung der Heilung in Form von Erfolgsberichten zeigt sich immer mehr als unentbehrliche Grundlage für die gesamte Arbeit der MWF. Es ist eine besondere Aufgabe, einem Menschen, der nach Jahrzehnten eines chronischen Leidens und nach vielen vergeblichen Versuchen, Heilung zu finden, resigniert, Vertrauen und Glauben an die Gesundheit wiederzugeben. Die grösste Hilfe ist ein Erfolgsbericht, wo ein gleichartiges Leiden ein Ende gefunden hat. Viele Ärzte unterschätzen völlig den Wert des Glaubens im Menschen. Es ist nicht verantwortbar, Patienten auch bei einem schweren Leiden jegliche Hoffnung zu nehmen. Nichts lähmt mehr das Wirken der heilenden Kräfte, als wenn ein Mensch sich selbst aufgibt.

Man darf weder die Möglichkeit einer Heilung absprechen noch sie versprechen. Es ist immer nur ein “kann”. Wie der Vergleich des Verlaufs von Heilungen bei gleicher Ausgangsdiagnose zeigt, gibt es sehr viele Faktoren, die dem Eintreten der Heilung förderlich oder hinderlich sein können. Besonders wichtig scheint auch die gedankliche Einstellung des direkten Umfelds des Heilungssuchenden zu sein. Als sehr hinderlich für eine Heilung stellt sich auch die ständige gedankliche Beschäftigung des Heilungssuchenden mit der Krankheit dar. Eine statistische Angabe, welcher Prozentsatz Heilung erlebt, ist mir nicht möglich. Ich beobachte Spontanheilungen, manch einer wartete Tage, Wochen oder Monate. Bei einem anderen verschwindet ein Leiden sofort und das andere erst nach Jahren, und wieder andere erleben keine Heilung. Heilung ist mehr als die Einwirkung einer Energie.

Aus Gesprächen konnte ich oft erfahren, dass manch einer erst nach dem Ablegen bestimmter schlechter Angewohnheiten Befreiung vom Leiden erlebte. Ein anderer erlebte innerhalb kürzester Zeit seine Gesundung, scheinbar ohne persönliche Anstrengung, wie ein Geschenk vorab. Letztendlich ist ein mechanistisches Denken nicht angebracht. So wichtig wissenschaftlich fundierte Recherche in diesem Bereich ist, so bleibt doch das meiste über das Warum des Eintretens oder Nichteintretens einer Heilung einem spirituellen, intuitiven, höherem Erkennen zugänglich. Letztendlich wird der Mensch hier nie der "Macher" sein können, das Geschenk der Heilung liegt in den Händen des Gebers des Lebens.

Der Erfolgsbericht wird nach dem Vorbild der klinischen Anamnese aufgenommen mit detaillierter Beschreibung des Zustands vor Aufnahme der Heilkraft, Zeitpunkt des Kontakt zur Lehre Bruno Grönings und Verlauf der Heilung. Den Kontakt zum Geheilten in der örtlichen Gemeinschaft des Freundeskreises haben von Ärzten der MWF geschulte Laienhelfer, die in Zusammenarbeit mit dem Geheilten den Bericht erstellen. Eine grössere Zahl dieser Helfer ist zu einer regionalen Gruppe zusammengefasst, die von einer Person mit langjähriger Erfahrung in der Aufnahme von Berichten geleitet wird. Dieser arbeitet auf regionaler Ebene zusammen mit einigen Ärzten der MWF. Die aufgenommenen Berichte werden von ärztlicher und nichtärztlicher Seite inhaltlich kontrolliert. In einer separaten Arbeitsgruppe wird eine Kurzfassung erstellt und, soweit möglich, die Dokumentation durch ärztliche Befunde und Zeugenberichte eingeleitet. Meine Arbeitsgruppe in Hamburg leitet die gesamte Archivierung aller Berichte ein. Bei einigen Berichten wird noch ein kurzer allgemeinverständlicher ärztlicher Kommentar angefügt, um den Ablauf aus medizinischer Sicht noch deutlicher werden zu lassen.

EB-Aufnahme Kontrolle, Kurzfassung

EB-Aufnahme Kontrolle, Kurzfassung


Abbildung 8: Ablaufdiagramm der Erfassung, Kurzfassung und inhaltlichen Prüfung der Erfolgsberichte (EB=Erfolgsbericht).

Der Erfolgsbericht wird im Gespräch durch einen geschulten Laienhelfer (EB-Leiter) aufgenommen und zur ersten Kontrolle an den regionalen Verantwortlichen (EB-Schuler) geschickt. Dieser prüft, ob alle notwendigen Angaben (Diagnose, Verlauf, Medikation u.a.m.) im Bericht vorhanden sind, und legt den Bericht einem mitarbeitenden Arzt (Ärztekreis) vor.

Dort erfolgt zunächst auch nur eine inhaltliche Kontrolle, inwieweit die Angaben medizinischerseits schlüssig erscheinen, die Zuordnung von Medikamenten zu Diagnosen stimmen und der Verlauf den üblichen Erwartungen widerspricht (VK=Vorkontrolle, NK=Nachkontrolle). Eventuelle Fragen beider Stellen werden an den örtlichen Mitarbeiter weitergegeben. Nach Beantwortung und Einarbeitung der Fragen wird der Bericht wieder vorgelegt (NK=Nachkontrolle) und dann zur MWF-Zentrale an Matthias Kamp weitergeleitet. Zusätzlich erstellt man eine Kurzfassung, die zusammen mit dem ausführlichen Bericht archiviert wird. Parallel zu diesem Ablauf wird über andere Wege die Dokumentation durch Zeugenberichte und medizinische Befunde (systematisch erst seit Mitte 1998) eingeleitet. Die Geheilten werden beraten, wie eine Nachuntersuchung bei unabhängigen Fachärzten erfolgen kann, und werden um Angabe der vorbesuchten Ärzte und Krankenhäuser zwecks Anforderung der Unterlagen gebeten.

Beispiel als Kurzform

Herr K. D. (64) aus Regensburg berichtete mir:

"Im Juli 1979 hatte ich einen Herzinfarkt. 1980 folgten vier Angina pectoris-Anfälle, wieder Krankenhaus, wieder Kur. Dann schickte man mich in Rente. Ich durfte nichts heben, konnte nicht schnell laufen, keine Treppen steigen und erhielt Herztabletten. Bei den häufigen Anfällen half ich mir mit Nitro-Spray. 1981 flog ich zu einem Heiler auf die Philippinen; mit Erfolg. Doch im Herbst 1984 traten die Angina pectoris-Anfälle wieder auf. Eine Vier-Bypass-Operation im Februar 1985 brachte Besserung. Mitte 1988 traten erneute Anfälle auf. Eine Coronar- angiographie zeigte, dass sich ein Bypass wieder verschlossen hatte.

An Medikamenten nahm ich täglich: Isoket, Corvaton ret., Aspirin 100, Tenormin, Mevinacor, Nifedipin, Arelix. Fünf bis sechsmal täglich benötigte ich das Nitrolingual Spray, das Erleichterung brachte. Bei einem Belastungs-EKG 1990 war ich nur bis 75 Watt belastbar.

Im Juli 1991 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Sofort konnte ich das Nitro-Spray weglassen, weil keine Beschwerden mehr da waren. Ich kann wieder Treppen steigen, sogar bis in den siebten Stock. Ich bin wieder voll belastbar. Auch benötige ich keine Medikamente mehr. Die jahrelangen Beschwerden sind wie durch ein Wunder verschwunden." (EB 48.92)

Ärztlicher Kommentar:

"Dieser Bericht spricht für sich. In auswegloser Situation fand Herr D. Hilfe auf den Phillipinen, doch es hielt nur drei Jahre an. Dann erfolgte die Bypass-Operation, doch auch hier traten nach drei Jahren wieder Angina pectoris-Anfälle auf. Bereits durch das Lesen des Einführungsbuches in die Lehre Grönings erlebte Herr D. eine Spontanheilung, die bis heute (1998) schon mehr als sieben Jahre anhält. Der Zustand seines Herzens wird im Befundbericht des Universitätskrankenhauses in M. vom 11.08.89 sehr deutlich: 'Der jetzt 55-jährige Patient war nach der Bypass-Operation weitgehend beschwerdefrei, davor hatte er schwerste pectanginöse Beschwerden gehabt, seit Mitte 1988 sind wieder Angina pectoris-Anfälle aufgetreten...' In der Koronarangiographie zeigte sich dann eine, schwere diffuse, stenosierende koronare Herzerkrankung'. Die Schwere der Erkrankung dokumentiert sich auch in den Angaben von Herrn D., der trotz vieler Herzmedikamente noch mehrmals täglich Nitrospray einsetzen musste. Die Tatsache, dass er sich nach Kontakt mit der Lehre Bruno Grönings ohne Medikamente wieder körperlich belasten kann, ohne dass Beschwerden auftreten, kann ich als Arzt nur als Wunder bezeichnen."

Gröning wies immer darauf hin, dass das Wirken der Heilkraft auch bestimmten Gesetzmässigkeiten unterworfen sei. So können Reaktionen auftreten, die scheinbar wie eine Verschlimmerung des vorbestehenden Krankheitsbildes aussehen. Er sprach von einem Reinigungs- und Umstellungsprozess, den er "Regelungen" nannte.

Frau D. M. (35) litt unter einer primär chronischen Polyarthritis (Rheuma). Zunehmende Schmerzen. Anschwellen der Gelenke, eine beginnende Verkrümmung der Hände dokumentierten den fortschreitenden Verlauf der Krankheit, der auch durch Antirheumatika nicht gestoppt werden konnte. Nachbarn nahmen für sie die Heilkraft nach der Lehre Grönings auf, und kurze Zeit später konnte sie, die bisher leicht gekrümmten Finger wieder gerade auf den Tisch legen. So kam sie zum Freundeskreis. Sie berichtete mir nach Aufnahme der Kraft von einer Zunahme der Schmerzen, verstärktes Anschwellen der Gelenke, äusserlich alles Zeichen für einen erneuten Rheumaschub. Dieser Zustand. den sie als "Regelungsprozess" erkannte, hielt einige Zeit, mal stärker und schwächer werdend an, um dann ganz zu verschwinden. In knapp acht Jahren Nachbeobachtungszeit ist kein Rezidiv mehr aufgetreten. Auch labormässig lässt sich die Heilung eindrucksvoll dokumentieren.

Gerade diese Reaktionen, die ein geordnetes Wirken einer höheren Kraft deutlich dokumentieren, werden bei der Aufnahme der Erfolgsberichte besonders eingehend beschrieben. Interessanterweise kannte auch Paracelsus der grosse Arzt der beginnenden Neuzeit, diesen Reinigungsprozess als Vorboten der Heilung:

“Der gesund werden will, der muss daran denken, dass es ohne Schmerzen nicht geschieht ... und wie wir in unserem Schweiss die Nahrung gewinnen, so ist es auch hier: in unserem Schweiss, mit Schmerzen werden wir von Krankheiten gesund."

Einige Heiler, die ich persönlich aufsuchte, berichteten mir unabhängig vom Wissen Bruno Grönings von ähnlichen Phänomenen. Ebenso kennt die Homöopathie eine "Erstverschlimmerung", die oft der Heilung vorausgeht.

Heilung auf dem geistigen Wege, wie ich sie im Bruno Gröning-Freundeskreis an einer grossen Zahl von Menschen beobachten kann, hat nichts mit Mystik zu tun. Es gibt nichts Geheimnisvolles, es sind auch keine Wunder, wie Gröning sagt. Der Mensch erhält die Verbindung zu einer Kraft, die immer für ihn da war, nur hatte er sie vergessen. Diese Kraft gibt ihm alles, was er braucht.

Interessanterweise konnte ich häufig neben der Heilung von körperlichen oder seelischen Leiden eine Wendung des äusseren Lebensablaufs beobachten. Plötzlich ist die langgesuchte Arbeitsstelle da, im Gerichtsprozess ist eine unerwartet günstige Wendung zu beobachten u. a. m. Man könnte es als eine Harmonisierung des gesamten Lebens mit gehäuften glücklichen Fügungen bezeichnen, oder sind es doch nur Zufälle? Doch die in vielen Fällen mir vorgelegten Berichte, die von an das Wunderbare grenzenden Wendungen zum Guten im Alltag berichten, lassen nachdenklich werden.

Weiteres Beispiel

Von besonderer Bedeutung sind aber auch Berichte von Menschen, die für andere Personen den Heilstrom aufgenommen haben, ohne davon zu erzählen.

Frau E. M. (30), Aargau, erlebte eine Heilung eines chronischen Vaginalpilzes, eines Augenleidens und abnormer Schlafanfälle, hinter denen ärztlicherseits eine Form der Epilepsie vermutet wurde. Sie berichtete mir: "Ich dachte dann an meine Mutter und habe, wie ich es im Freundeskreis gelernt hatte, mich für sie auch eingestellt. Meine Mutter wusste nicht, dass ich im Freundeskreis bin, und berichtete mir später, dass sie ungefähr seit dem Zeitpunkt (Ende Juli 1996) immer mal wieder ein Kribbeln am Körper wahrgenommen hätte und alle Beschwerden, besonders das langjährige Ischiasleiden schlimmer geworden sei. Sie konnte es kaum fassen, als Mitte August alle Leiden einfach verschwunden waren. Sie ist gesund geworden von einer seit 30 Jahren bestehenden Verhornungsstörung des rechten Fusses mit starken Schmerzen beim Gehen, einer seit 25 Jahren bestehenden lschialgie und Angina pectoris Beschwerden, die sie über sechseinhalb Jahre hatte. Dies war ein wunderbares Erlebnis für mich, dass so etwas möglich ist."

Offensichtlich kann die Kraft vom Menschen aufgenommen und auf einen anderen durch eine gläubige Bitte übertragen werden. In gleicher Weise lassen sich auch nur die Heilungen an Pflanzen und Tieren erklären.

Seit Oktober 1988 sind mir mehr als 3000 Berichte von Hilfen und Heilungen im Freundeskreis zugetragen worden. Der grösste Teil wurde nach Passieren mehrerer Kontrollinstanzen erst nach Jahrgängen geordnet und herausragende Einzelfälle durch Nachuntersuchung unabhängiger Ärzte medizinisch dokumentiert. Seit Mitte 1998 wird eine systematische Dokumentation (soweit im Einzelfall möglich) mit ärztlichen Befunden und eidesstattlichen Stellungnahmen von Zeugen angestrebt. Zusätzlich begann ich mit der Kurzfassung der sehr ausführlich gestalteten Berichte auf wenige Zeilen. 227 dieser Berichte, in Krankheitsgruppen nach dem Vorbild der Standardlehrbücher der Medizin geordnet, bilden die Grundlage der Mitte 1998 erschienenen Buchveröffentlichung "Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings - ein kurzgefasster systematischer Überblick." Zu den Krankheitsgruppen wie Augen-, Haut-, gynäkologische-, Knochen- und Gelenk-, Atemwegskrankheiten u. a. m. finden sich jetzt keine Beschreibungen von Krankheitsverläufen, sondern es werden entsprechende Heilungen kurzgefasst dargestellt.

Der Autor

Kurzbiografie

Der Autor während eines Vortrages im Rahmen einer ausseruniversitären Vorlesungsreihe an der Universität in Heidelberg, Juni 1998. 1962 in Lippstadt/Deutschland geboren, Studium der Medizin in Münster und Hamburg, seit 1989 in verschiedenen Krankenhäusern im Rahmen der Inneren Medizin tätig. Seit 1992 Arzt in der Ambulanzversorgung einer internistischen Ambulanz eines Krankenhauses in Hamburg. Seit 1993 zusätzlich regelmässige regionale ärztliche Notdienstversorgung und Arbeit innerhalb einer allgemeinmedizinischen Landarztpraxis.

Schon während des Studiums Beschäftigung mit der Thematik des geistigen Heilens. Mitte 1992 zusammen mit anderen Kollegen Gründung der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe zur Erfassung und Dokumentation der Heilungen innerhalb des Bruno Gröning-Freundeskreises. Seit 1992 Fachtagungen und regionale Schulungen für Vertreter heilkundlicher Berufe und öffentliche Vorträge in insgesamt 30 Ländern.

Referate u. a. auf dem Weltkongress für geistiges Heilen (Basel 1992 u. 94 u.96), auf "Folks Medicine - Present, Past and Future", internationaler Kongress für Volksmedizin in Moskau 1994, Kongress der ukrainischen Ärzte für nicht-traditionelle Medizin in Dnjepropetrowsk/Ukraine 1996",Medicina Alternativa", Kongress in Columbo 1998.

Seit 1996 Vorlesungen- und Seminare an der med. Hochschule Dnjepropetrowsk/Ukraine.

Veröffentlichungen unter anderem in Der Naturarzt 12/1992, raum&zeit Nr.69, Grenzgebiete der Wissenschaft 6/97.

Seit 1992 Herausgabe der Zeitschrift "Weg zum Heil' als Forum zum Austausch von Erfahrungen innerhalb der Fachgruppe (Zeitschrift erscheint in Deutsch, Englisch, Polnisch, Spanisch, Niederländisch und Russisch).

Herbst 1993 Erscheinen des Buches "Bruno Gröning - Revolution in der Medizin, eine medizinische Dokumentation der Heilung auf dem geistigen Wege" (in der 2. dt. Auflage, französische, englische, russische, spanische und polnische Übersetzungen in Bearbeitung).

Juni 1998 Erscheinen des Buches "Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings - Ein systematischer kurzgefasster Überblick" (Übersetzung in 10 Sprachen in der Bearbeitung).

Buchveröffentlichungen des Autors:

“Revolution in der Medizin - Rehabilititation eines Verkannten". Eine ärztliche Dokumentation der Heilung auf dem geistigen Wege, 2. Auflage 1994, Grete Häusler GmbH Verlag, Mönchengladbach.

“Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings". Ein systematischer kurzgefasster Überblick, mit allen Gemeinschaften des Bruno Gröning-Freundeskreises weltweit. 1. Auflage 1998, Grete Häusler GmbH Verlag, Mönchengladbach.

Kontakt zum Freundeskreis:

Grete Häusler
Fasanenweg 12
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