(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)
"Bruno Grönings Lehre der Heilung auf dem geistigen Weg"Aus vielen menschlichen Tätigkeiten der gegenwärtigen Welt ist zu sehen, dass wir uns einem neuen Zeitalter nähern: Dem Zeitalter des Wassermanns. Der Mensch wird sich nachdrücklich seines ICHs bewusst, er fragt: Wer bin ich? Er sucht seinen Weg zu Gott, er sucht Gott in seinem Inneren, er interessiert sich für die geistige Welt. Manch einer sucht die Lösungsmöglichkeit für seine Probleme auf diesem geistigen Weg. Jahrhunderte lang streng bewachte geistige Geheimnisse kommen an die Öffentlichkeit. Wenn kein Arzt hilft, wenden wir uns an GottTrotzdem, dass Angehörige unserer Nation ähnlich wie andere im ehemaligen kommunistischen Ostblock lebende Menschen vierzig Jahre programmierte atheistische Bildung hinter sich haben, nehmen viele von uns heute zur Kenntnis, dass Gott da ist, dass er lebendig und allgegenwärtig ist. Der Dialektische Materialismus als Pflichtfach in fast allen Schulklassen und die gegenwärtigen, materialistisch orientierten wissenschaftlichen Denkweisen unserer führenden Intellektuellen überzeugen nicht einmal die, die glauben, dass nur dieser materialistische Weg der Richtige ist. Es genügt, dass ein Mensch oder ihm Nahestehender krank wird oder dass er in eine Notsituation gerät, dann erinnert er sich schnell an Gott. Er bittet ihn um Gesundheit, um Erlösung von Sünden, um göttliche Hilfe. Viele haben schon erkannt, dass die moderne wissenschaftliche Medizin nicht ausreicht für die Lösung von gesundheitlichen Problemen und suchen die Hilfe anderswo. Sie gehen zum Heilpraktiker und zu anderen Therapeuten der alternativen Medizin. Auch dieser Weg ist nicht der richtige und er führt auch nicht zur völligen Genesung. Die Anzahl der Menschen, die nach einer nicht erfolgreichen Heilung einen anderen Weg suchen wächst ständig. Eine Heilungsweise kam vor einiger Zeit aus dem benachbarten Österreich zu uns: Eine Lehre, die im vollem Masse zur Genesung führen kann: Die Lehre des geistigen Heilers Bruno Gröning. Seine Anhänger kommen im Freundeskreis Bruno Grönings zusammen. Gemeinschaften gibt es in Nord- , Mittel- und Südamerika, in Afrika, Asien, Australien und selbstverständlich in nahezu allen Ländern Europas. Die Anzahl derjenigen, die durch Befolgen der Lehre Hilfe und Heilung erfahren, nimmt ständig zu, oft kommt es dabei zur Heilung auch bei schweren organischen Erkrankungen. Darum suchen viele unsere Mittbürger den Kontakt zum Bruno Gröning Freundeskreis. Einige haben sich an unsere Redaktion gewandt und wir haben festgestellt, dass unsere externe Mitarbeiterin, Ärztin und Homöopathin Ludmila Hlidkova sich bereits mit der Tätigkeit der ärztlichen Gruppen, die diese Heilweise prüfen, beschäftigt hat. Sie war bereit, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen: Wie heilt Bruno Gröning?Was versteckt sich denn hinter der Lehre Bruno Grönings? Warum verbreitet sie sich so schnell auf der ganzen Welt? Warum sind so viele Ärzte an dieser Heilungsart interessiert? Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe des Bruno Gröning-Freundeskreises wurde in Deutschland gegründet und arbeitet aktiv auch in Österreich, Schweiz, Niederlanden, Polen, Ungarn, Kroatien, England, Irland und der Ukraine, und ich glaube, dass es sie auch in anderen Ländern gibt, die Information stammt nämlich aus der ersten Jahreshälfte 1997. Die Anzahl derjenigen, die durch die Lehre Bruno Grönings geheilt wurden, nimmt ständig zu. Ich war nach Österreich eingeladen, um persönlich eine Gruppe von Ärzten kennenzulernen. Der Leiter der medizinischen Fachgruppe ist der Arzt Matthias Kamp aus Hamburg. Dort ist die Zentrale für alle fachlich dokumentierten Heilungen, die mit Hilfe dieser geistigen Heilweise erfolgen. Das bedeutet, dass jeder Arzt den ärztlichen Bericht über den Gesundheitszustand des Patienten vor der Behandlung und einen weiteren geprüften ärztlichen Bericht über den Gesundheitszustand nach der Behandlung vorlegen muss. Ausser ärztlichen Kollegen traf ich in Laben bei Wien viele Leute, die gekommen sind, damit sie den anderen ihr Glück, ihre Heilung und die Veränderung ihres Leben mitteilen konnten. Wer ist der geistige Heiler Bruno Gröning? Die meisten werden eher fragen: Wer war Bruno Gröning? Ob es richtig ist, die Vergangenheit oder die Gegenwart anzuwenden, ist dem Leser überlassen. Bruno Gröning wurde als viertes Kind von sieben Geschwistern am 30. Mai 1906 in Danzig am heutigen polnischen Küstenabschnitt der Ostsee geboren. Seine Eltern waren Deutsche und streng katholisch. Der Vater arbeitete als Mauer. Bereits als Kind lehnte er jede Form der Gewalt ab, er wollte sich mit keinem prügeln. Er war ein Einzelgänger. Am liebsten war er im Wald, wo er die Anwesenheit Gottes fühlte. Alle seine Handlungen begleitete eine starke und grenzenlose Liebe zum Schöpfer. Von Kindheit an hatte er telepathische Fähigkeiten. Von seiner Jugend an fühlte er sich zu kranken Menschen, Tieren und Pflanzen hingezogen und bemühte sich stets diesen zu helfen. (...) Die Anzahl der Menschen, denen er geholfen hat, nahm immer mehr zu. Bruno Gröning lebte jedoch abseits und suchte keine Publizität. Dies änderte sich im März 1949, als er dem neunjährigen Dieter Hülsmann aus Herford helfen sollte, dieser hatte Muskelschwund (Es handelt sich dabei um eine unheilbare Krankheit, bei der die Muskeln immer schwächer werden. Der Kranke stirbt, weil er nicht mehr fähig ist, eigenständig zu atmen). Der Junge wurde geheilt und sein Vater veröffentlichte alles in der Presse. Von dieser Zeit an kamen zu Bruno Gröning Tausende von Kranken. Massen von Kranken störten die Ruhe der Stadt und deren Ämter. Nach dem deutschen Heilpraktiker-Gesetz durfte Bruno Gröning nicht heilen, weil er die notwendigen Prüfungen nicht hatte. Die Ämter verboten ihm die Ausübung seiner heilenden Tätigkeit. Weil immer wieder Kranke kamen und geheilt wurden, wurde gegen ihn ein Prozess eröffnet. Weil es den Beamten nicht gelungen war jemanden zu finden, der durch seine Tätigkeit geschädigt war, wurde er freigesprochen. Bruno Gröning las keine Fachbücher, das Wissen bekam er von höherer Stelle. Seine Sprache brauchte keine rhetorischen Verschönerungen. Mit einigen wenigen Worten drückte er die wesentlichen geistigen Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Krankheit aus. Darin war die Kraft, die durch ihre Wirkung an keinem vorbei kam. Er hielt sich für einen kleinen Diener Gottes, für einen Vermittler oder Kanal, durch welchen die Gotteskräfte strömen. Er bezeichnete sich nie als Heiler, er wollte nur die Existenz der Gesetze des Lebens klarstellen und somit die Leidenden zum Glauben an Gott aufrufen, der der grösste Arzt der ganzen Menschheit ist. Entschlossenheit zum anderen Denken, Entschlossenheit für das Gute und der Wunsch, den Glauben an Gott wieder aufzunehmen, waren für ihn die Grundbedingungen für die Heilung. Zugleich aber lehnte er strickt jede Beeinflussung der eigenen Entscheidungsfreiheit ab. Er sagte sinngemäss, dass er den Menschen helfen könne den Weg zum Guten zu finden, ihre Entscheidung dafür könne er jedoch nicht auf sich nehmen, er könne sie zum Guten nicht zwingen. Jeder allein müsse seinen Weg finden. Weil es zu weiteren Heilungen kam und Menschen in Scharen kamen, wurde gegen ihn im Jahre 1955 wieder ein Prozess eröffnet. Die Vorbereitungen für die Hauptverhandlung dauerten bis zum Jahr 1957. Ein Urteil wurde jedoch nicht verkündet, da Bruno Gröning in Paris am 26.1.1959 verstarb, noch vor dem Prozessende. Der Kreis seiner Anhänger wurde kleiner. Aber dann geschah etwas Unglaubliches: Es kam zu weiteren Heilungen, genau so, wie es Bruno Gröning noch lebend vorausgesagt hatte. Die Anzahl der Anhänger wuchs wieder. Unter der Leitung von Frau Grete Häusler wurde im Jahre 1979 der Bruno GröningFreundeskreis gegründet. (...) Wunderheilungen sind bewiesenAus vielen Heilungsberichten auf dem geistigen Wege wählte ich wenigstens einige. Ich musste sie für diesen Artikel kurzfassen. Frau M.B., 54 Jahre, Gemeinschaft Wegberg. Dokum. unter Nr. EB 002.89 Persönlicher Bericht: Seit Jahren hatte ich zu hohen Blutdruck (180/100), der mit Medikamenten behandelt wurde. Dennoch stieg er mit der Zeit auf 255/100 an. Ich hatte häufig Kopfschmerzen, Druck im Ober- und Hinterkopf. Gegen Schmerzen nahm ich Tomapyrin. Davon brauchte ich bis zu 20 Stück pro Woche. Ca. ein Monat nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings wurde ein Blutdruck von 140/90 gemessen. Die Arztassistentin dachte, das Messgerät sei beschädigt. Und so ist es auch geblieben, obwohl ich mittlerweile alle Medikamente abgesetzt habe. Auch die Kopfschmerzen hörten auf. Herr M.D., 68 Jahre, Gemeinschaft Innsbruck (EB020.93) Im Jahre 1991 traten brennende Bauchschmerzen und Blut im Stuhl bei mir auf. Es wurde Divertikulitis festgestellt und eine Operation als einzig mögliche Hilfe empfohlen. Da ging ich nicht mehr zum Arzt, mied Alkohol und fette Speisen und nahm homöopathische Medikamente wie Silicea, Blutwurztropfen und Aloe D3. Die Schmerzen im Darm waren aber all die Jahre da. In Mai 1992 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt und habe sofort den Heilstrom gespürt. Auf einmal musste ich nachts schnell aufs WC. Es kam wie ein Wassersturz. Auch viel klumpiges Blut ging weg. Nachher war ich schmerzfrei. Eine Divertikulitis wurde bei einer Nachuntersuchung nicht mehr festgestellt. Ich möchte mich von Herzen bei unserem Herrgott für diese Heilung bedanken. Maria Stan, Ärztin, Rumänien Im Mai 1997 berichtet sie über ihre eigene Heilung von chronischen Zwölffingerdarmgeschwüren und schmerzhaftem Halswirbelsäulensyndrom In den Zeitschriften der MWF des Bruno Gröning-Freundeskreises oder direkt im Buch von Matthias Kamp, REHABILITATION EINES VERKANNTEN - EINE ÄRZTLICHE DOKUMENTATION DER HEILUNG AUF DEM GEISTIGEN WEGE, kann man viele ähnliche Fälle finden. In dieser Schrift konnte nur ein Orientierungsübersicht über die Arbeit der MWF gegeben werden, wie Herr Kamp bemerkte. Nach dem Durchblättern stellen wir aber fest, dass es fast keinen medizinischen Bereich gibt, wo die göttliche Heilkraft nicht wirkt und die Menschen nicht geheilt werden. Wir lesen über Geheilte, die Arthrose, Asthma, chronische Bronchitis, Diabetes, Ekzeme, Migräne, multiple Sklerose, verschiedene Tumorerkrankungen usw. hatten. Besonders hat mich eine Heilung eines Mannes aus der Ukraine beeindruckt, der durch die Tschernobyl-Katastrophe eine beschädigte Gesundheit hatte. Dieser schwer kranke Mensch, der bei den Aufräumungsarbeiten um den Atomreaktor half, konnte nur durch die Aufnahme des Glaubens an Gott und die Einstellung auf den Heilstrom geheilt werden. Gemäss den medizinischen Befunden und Prognosen war er unheilbar. Spontane Heilungen sind hier bis jetzt überhaupt noch nicht bekannt. Bruno Gröning sagte aber: "Es gibt kein Unheilbar." Der Arzt Kamp verfügt auch über Tierheilungsberichte. Die Besitzer oder Freunde haben sich bittend für die Tiere eingestellt. Auch diese Berichte sind Beweise der Wirksamkeit der Heilkraft Gottes. Gerade bei Tierheilungen können wir sicher sein, dass es sich um keine Form der Suggestion oder Autosuggestion handeln kann. Die Heilung auf dem geistigen Wege steht nicht im Widerspruch zur MedizinIch weiss, oder ich ahne eher, wie unsere wissenschaftlichen Skeptiker reagieren werden. Meine bisherige langjährige Erfahrung entspringt aus dem Gebiet des Wirkens und Tuns um die Homöopathie, der energetischen Heilung des gesamten Individums durch die homöopathisch verarbeitete heilende Materie. Die heutigen Wissenschaftler bezweifeln die Art und Wirksamkeit der Heilung, solange eine statistisch bedeutende Anzahl der Individuen durch dieselbe Art von der gleichen Erkrankung nicht geheilt wurde und ein wissenschaftlich ordentlich geführter Versuch mit einer Gruppe, die nur durch Placebo geheilt wurde, nicht durchgeführt wurde. Weiter wird verlangt, dass der Mechanismus der Wirksamkeit genau beschrieben wird. Das ist in diesen beiden Fällen nicht erfüllbar. Einige Jahre beobachte ich ganz aus der Nähe den Kampf oder die Bemühung einiger Wissenschaftler, die homöopathische Heilmethode aus der Welt verschwinden zu lassen. (...)In der heutigen Zeit aber kommt es zu einer Änderung der grossen Epoche der Zivilisation, wie es Denker verschiedener geistiger Richtungen übereinstimmend behaupten. Die Denkweise des Menschen ändert sich. Die Menschen haben erkannt, dass es nicht gut ist, die Natur und die Welt in die eigene Regie zu nehmen und alles nach ihrem beschränkten Verstand zu manipulieren. Nicht nur, dass es nicht geht, sondern es ist ausgesprochen falsch. Ich glaube, dass es morgen besser wird als in der Vergangenheit. Die Menschheit beginnt wohl zu begreifen, dass es doch etwas geben kann, obwohl sie es noch nicht versteht. Dass wir die göttliche Heilkraft bis jetzt nicht monitorieren können, sie in Einheiten noch nicht ausgedrückt haben, kann ihre Existenz nicht bezweifelt werden. Die Existenz der höheren, alles vereinenden Energie alles Lebendigen auf der Erde erkannten und beschrieben Ärzte und weitere Denker in der uralten tiefen Geschichte der Erde und arbeiteten schon mit ihr. Sie haben sie auch in unserer Jahreswende gekannt und auch im Mittelalter. Mit ihrer Hilfe heilte auch Paracelsus (1493-1541), welcher heute als der beste Arzt der beginnenden Neuzeit anerkannt wird. Zu seiner Zeit wurde er aber durch seine Kollegen verspottet und erniedrigt. Er musste Basel, wo er als Professor an der Universität tätig war, heimlich verlassen, um sein eigenes Leben zu retten. Er ist zu der holistischen These über die Einheit des Mikro- und Makrokosmos angelangt. Jedes Dasein hat nach Paracelsus einen sichtbaren Körper, welcher durch das geistige Prinzip belebt wird. Er setzte sich für das ganzheitliche Anschauen des Menschen ein. Der Arzt kann nicht nur den Körper heilen und die Persönlichkeit des Kranken ignorieren. In der heutigen Zeit arbeiten vor allem Heiler mit dieser Kraft (Prana, Chi), von den Ärzten nur Homöophaten, Akupunkteure sowie Ärzte, die chinesische oder indische Traditionsmedizin anwenden. Ihre Existenz wird von vielen stets lächerlich gemacht. Zum Beispiel in Lidové noviny, in der wissenschaftlichen Beilage vom 1. April 2000 ist ein umfangreicher Artikel erschienen: Friedrich Wöhler ein Mann, der den Mythos über die Lebenskraft niedergelegt hat. Wie bekannt, hat Dr. Wöhler im Jahre 1828 wie der erste den organischen Stoff den Harnstoff synthetisiert. Was hat das oder hatte das mit der Lebensenergie gemeinsam? Den Kranken macht es nichts aus, dass die oben erwähnten Versuche nicht durchgeführt worden sind. Die meisten von ihnen kennen doch nicht die chemische Zusammensetzung des durch die heutige Wissenschaft empfohlenen Medikaments. Aber fast keiner übersieht die möglichen Nebenwirkungen. Genauso, so denke ich, wird es dem Kranken nichts ausmachen, dass die geistige Heilung durch Bruno Gröning kostenlos ist. Doch ist es möglich, dass auch dies von einigen Skeptikern als negativ bewertet wird. Im Falle der homöopathischen Medikamente wurde ihr niedriger Preis angefochten. In den Augen vieler Menschen heisst nämlich nicht teuer gleich automatisch unwirksam. Gott sei Dank ist es im Falle der Heilung auf dem geistigen Wege und im Falle der Homöopathie nicht so. Das Geld ist nicht ein Götzenbild des liebevollen Gottes, welcher heilt. Bei der Heilung auf dem geistigen Wege bezahlen sie nicht mit Geld, sonder mit der Arbeit an sich selbst. Wie sagte Bruno Gröning: "Die erste Pflicht ist, dass Sie von sich selber überzeugt sind, dass Sie nur der Wahrheit treu sind, dass Sie wissen, wer Sie sind, dass Sie sich vollkommen kennen." Zur Beachtung: Obwohl diese Heilung nur auf der Arbeit mit sich selber beruht, ist es nötig, dass die Kranken unter der Aufsicht ihres Arztes bleiben, welcher regelmässig ihren Stand der Gesundheit kontrolliert. Heilung auf dem geistigen Wege ist weder im Widerspruch mit der klassischen Medizin, noch mit anderen Heilungsweisen. Im Gegenteil, sie ergänzen sich am meisten. Dort, wo eine Operation auf dem Wege zur Gesundheit unbedingt nötig ist, sollte der Kranke nicht zögern. Ebenso steht die Einnahme von Medikamenten der geistigen Heilung nicht im Wege, manchmal ist es eine wichtige Ergänzung. Das gemeinsame Gebet ist stärkerIch sollte noch erklären, warum sich die Freunde des Bruno Gröning-Freundeskreises treffen und sich gemeinsam auf die Aufnahme der göttlichen Kraft einstellen. Es ist durch Jahrhunderte erprobt, dass das gemeinsame Gebet, d.h. die Kraft des Gebetes mehrerer Menschen, einer Gruppe, stärker ist als des Einzelnen. Genauso, wenn sich auf die Aufnahme der Heilkraft mehrere Leute einstellen, ist ihre Anwesenheit viel stärker. Die Teilnehmer des Bruno Gröning-Freundeskreises in Europa stellen sich jeden Tag um 9 und 21 Uhr ein. Dadurch wird die Wirkungskraft stärker. Das Einstellen ist aber auch um jede beliebige Stunde am Tag oder in der Nacht möglich, beziehungsweise ist es möglich, stets eingestellt zu sein und sich führen zu lassen. So werden allmählich durch Jahre gesammelte Verwundungen geheilt und der Mensch wird befreit. Ein Ziel Bruno Grönings war es, um unseren ganzen Planeten ein starkes, positives geistiges Band zu bilden und dadurch ihn von allen stufenweise angesammelten Negationen zu reinigen und ihn ganzheitlich gesund zu machen. Es ist ein wunderbarer Gedanke, welcher in der heutigen Zeit nicht nur die Ökologen interessieren wird. Mit der Lebensenergie rechneten und arbeiteten schon viele Ärzte. Für die moderne Medizin unserer Tage ist sie zu einem Relikt vergangener Jahrhunderte geworden. Ihre Existenz ist Bestandteil aller Hochkulturen vergangener Zeiten und wird beschrieben in den Büchern aller Weltreligionen. Sie ist aber nicht in den Studienplänen der heutigen Medizinstudenten eingegliedert. Der Arzt begegnet bei seinem Studium dem Heilen durch Aufnehmen der Lebenskraft nicht. Er kennt nicht mehr ihre Gesetzmässigkeiten. Der heutige Arzt wurde nämlich um alles Geistige beraubt. Seine Aufgabe gilt dem Körper, genauer, meistens nur seinem Teil. Und so haben wir beste Kardiologen, Gastroenterologen, Ophtalmologen. Auf diesen Gebieten gibt es noch weitere Spezialisierungen auf bestimmte Organe oder bestimmte Erkrankungen. Der Patient als Ganzes ist verschwunden, es wird die Krankheit oder das Organ resp. sein Teil behandelt. Das Heil der Seele wird dem Priester, dem Psychologen oder dem Psychiater zugeordnet. Der Mensch lässt sich aber nicht in Körper und Seele trennen. Geist, Seele und Körper sind tief ineinander verwoben. Die Bedeutung des Geistigen auf den gesundheitlichen Zustand ist stets offensichtlicher. Bis heute gelten die Wörter von Paracelsus: "Es gibt keine unheilbare Krankheit, es gibt nur unheilbare Menschen." Er und viele andere haben um die Lebenskraft gewusst, um eine höhere geistige Heilkraft, welche in allem Lebendigen wirkt. Diese Wahrheit erkannte auch Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie. Wie diese Heilungsmethode bis heute durch sogenannte moderne Wissenschaftler lächerlich gemacht und verweigert wird wissen wir alle. Ich teile die Ansicht von Carl Gustav Jung (1875-1961), der sagte: "Ich glaube, dass das Heilen auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als funktionell bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschliessen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe, z.B. an inneren Gewächsen, als blosse Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel. Es liegt mir fern, die moderne Medizin und Chirurgie irgendwie herabzusetzen, ich hege im Gegenteil grosse Bewunderung für beide. Aber ich habe Blicke tun dürfen in die ungeheuerlichen Energien, die der Persönlichkeit selbst innewohnen, und in solche von ausserhalb liegenden Quellen, die unter gewissen Bedingungen durch sie hindurchströmen und die ich nicht anders als göttlich bezeichnen kann. Kräfte, die nicht allein funktionelle Störungen heilen können, sondern auch organisch bedingte, die sich als blosse Begleiterscheinungen seelisch-geistiger Störungen herausstellen." Wenn sie auch die Heilkraft an sich selbst erleben möchten und den engeren Zusammenhang und Hintergrund begreifen möchten, können sie den Kontakt mit der örtlichen Gemeinschaft des Bruno Gröning-Freundeskreises aufnehmen. Bei uns sind sie z.Z. in Praha (Prag), Brno(Brünn), Olomouc(Olmütz) und Ostrava gegründet. (...) MUDRr. Ludmila HLIDKOVA Autorin des Artikels MUDr. Ludmila Hlídková ist nicht nur eine bekannte Homöopathin, sondern sie hält auch oft Vorträge über die geistigen Aspekte des Heilens, besonders auf den Seminaren mit Dr. Foucková . |