(Ins Deutsche übersetzt, Auszug)
"Wenn Sie wollen, können Sie glauben"
"Geistiges Heilen"Dass der Mensch in sich das Positive oder das Negative haben kann, und wie es auf den Menschen wirkt, ist den Heilern und Medizinern nicht unbekannt. Jetzt bleibt nur noch auch das Volk davon zu überzeugen, dass es doch auch mal darüber nachdenken möchte, über die Wahrheit dieser schlichten Tatsache. Um so mehr, als das kranke Volk auch kein Geld hat, um sich medizinisch heilen zu lassen. Auch Gustav Jung sagte, "Ich glaube, dass die Heilungen nicht durch die Medizin, sondern auf geistigem Wege in der Zukunft mit nicht vorhersagbaren Möglichkeiten Erfolg haben werden. Auch ich denke, dass das, was wir heute wie funktionell nennen, eines Tages alles Organische erfassen wird." Als der Arzt Matthias Kamp vor etwa 10 Jahren zum ersten mal etwas über geistiges Heilen nach der Lehre Bruno Grönings gehört hatte, war er am Anfang auch noch skeptisch. Doch die wissenschaftliche Neugier siegte, und er wollte die nicht erklärbaren Heilungsberichte prüfen. Bruno Gröning (1906-1959) wurde im Frühjahr 1949 durch die Heilung eines 9-jährigen Jungen, der schon mehrere Jahre an Muskeldystrophie litt und nur noch im Bett liegen musste, bekannt. Seine heilenden Vorträge hielt er hauptsächlich in Deutschland, Österreich und Polen. Sogar solche Kranke, die die Ärzte als unheilbar bezeichneten, spürten bedeutende Veränderungen. Die Nachfolger Grönings, Matthias Kamp und seine Assistentin Galina Durmanova sind mit ihrer humanen Mission schon in verschiedenen Ländern gewesen. Sie haben schon mehr als 400 Gemeinschaften geistigen Heilens gegründet. Jeder Hilfesuchende kann hier dazukommen, es werden keine Kosten von ihm gefordert. Diese hilfsbereiten und selbstlosen Menschen sind schon in vielen Städten der GUS bekannt. In Petersburg, Omsk, Tschernobyl und Kiev. Bald kommen sie auch zu uns. Der Stadtrat von Simferopol und der Verein der Offiziere haben sich die Aufgabe gestellt, die Organisation zu übernehmen, die mit der Ankunft der Bruno Gröning-Freunde gegeben ist, um ihnen ihre fruchtbare Arbeit zu ermöglichen. (...) |