Pressespiegel, Schweiz:
"Tele M1", Ausgabe 7.- 9.11.97
Tele M1 berichtet über die Lehre
Bruno Grönings
7. 9. November 1997: Ein Magazin-Bericht zum Thema Wunder im Tele
M1, dem zweitgrössten Privatsender der Schweiz
Gibt es Wunder, die man nicht erklären kann? Tele M1 berichtet in seinem Beitrag über
die wundersame Heilung von zwei Frauen durch den Heilstrom und die Lehre Bruno Grönings.
Die Interviews mit Cécile Bardecki und Gisela Karrer sowie mit dem Arzt und Leiter der
Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe Matthias Kamp lassen die Menschen im Sendegebiet
aufhorchen. Fazit des TV-Beitrages: Es gibt tatsächlich Wunder, auf die die Schulmedizin
keine Antwort weiss.
Originalzitate aus dem Tele M1-Bericht vom 7. 9. November 1997
Cécile Bardecki, 86, Rentnerin
"Ich
litt hauptsächlich an Kniearthrose, diese war ganz schlimm. Ich ging jahrelang in Kuren,
hatte kleine Teilerfolge, doch es gab nie eine Heilung. Die Schmerzen wurden immer
schlimmer, so dass ich mich während einer Zeit von vier Jahren nur noch mit zwei Stöcken
fortbewegen konnte." Heute braucht die Rentnerin keine Stöcke mehr, sie spürt
weder Schmerzen noch braucht sie Medikamente. Im 86. Altersjahr geniesst sie ihr Leben
wieder in vollen Zügen.
"Es geht mir so gut, dass ich Gott jeden Tag für
diesen grossen Erfolg danke - auf einem Weg, wo ich nie geglaubt hätte, dass man wieder
ganz ohne Medikamente, nur durch die göttliche Kraft, gesund werden kann."
Christoph Peter Baumann, Religionswissenschaftler, INFO-REL
"Der Bruno Gröning-Freundeskreis ist keine Sekte, weil alle ihrer Religion
treu bleiben können und es keine Verpflichtungen gibt. Was einer Sekte ja vorgeworfen
wird, dass ihren Mitgliedern das Geld aus dem Sack gezogen wird, was hier sicher nicht der
Fall ist. Bruno Gröning hat sich als ein Werkzeug verstanden. Er sagte immer, nur Gott
sei der Arzt und könne heilen."
Gisela Karrer, 53
Jahrelang hatte sie starke Rückenschmerzen, war häufig depressiv, litt unter
chronischen Schmerzen. "Ich kam mir vor wie eine uralte Frau. Wegen dem
Rücken konnte ich mich nicht mehr normal bücken und wenn ich auf die Knie runter musste,
machten mir Muskelbeschwerden das Leben schwer." Vor einem Jahr hörte Gisela Karrer zum ersten Mal von Bruno
Gröning und der Heilung auf geistigem Wege. Bereits als sie sich das erste Mal zu Hause
auf den Energiestrom einstellte, spürte sie ein Kribbeln durch den ganzen Körper. Jetzt
ist die 53Jährige geheilt, ohne Medikamente und ohne Schulmedizin. Die neuesten
Röntgenbilder erstaunen auch ihren Arzt.
"Er hat mit mir die Röntgenbilder
angeschaut und sagte: Da kann man von einer Heilung sprechen."
Matthias Kamp, Arzt, Hamburg
"Auf keinen Fall wird die Schulmedizin in Zukunft überflüssig. Die
Zeichen der Zeit weisen auf eine Zusammenarbeit hin. Ich glaube, jeder
verantwortungsbewusste Arzt sollte nicht nur Schulmedizin praktizieren, sondern er sollte sich auch über die
Grenzen der Medizin hinaus orientieren und die seriösen alternativen Möglichkeiten
einbeziehen. Sehen Sie, ich arbeite aktiv rein nur in der Schulmedizin und stehe
öffentlich zur geistigen Heilung. Das ist für mich kein Konflikt."
Der
deutsche Arzt Matthias Kamp ist Leiter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe des
Bruno Gröning-Freundeskreises mit über 2'200 Ärzten und Vertretern aus anderen
Heilberufen. Er ist auf Vortragsreise in der Schweiz.
Über 3'000 Heilungen sind dieser Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe in der
Zwischenzeit bekannt. Zum Beispiel ein radioaktiv verstrahltes Tschernobyl-Opfer, das
durch die Aufnahme des Energiestroms wieder gesund wurde. Diese Heilungen sind nicht auf
den Placebo-Effekt zurückzuführen.
"Ich habe beobachten können, dass Heilungen geschehen, auch wenn die
betroffenen Personen gar nichts davon wussten, dass eine dritte Person diese Kraft für
sie aufgenommen hat oder für sie gebeten hat sogar bei organischen Leiden. Dies
führt mich zum Schluss, dass es eine höhere Kraft geben muss, die diese Heilungen
vermitteln kann." |