Pressespiegel, Deutschland:
"Visionen", Ausgabe Nr. 3 Juni/Juli 2006

"Gibt es eine unsichtbare Kraft, die heilen kann?"
Heilung auf geistigem Wege von Medizinern geprüft und belegt - Zum
100. Geburtstag von Bruno Gröning am 31. Mai 2006
"Seit dem Schlaganfall 1986", berichtet Nikolai G., "war ich
rechtsseitig gelähmt. Wenn ich das rechte Bein belastete, knickte es weg,
mit der rechten Hand konnte ich nicht zugreifen. Doch war das nicht alles:
Der Schlaganfall hatte mir auch die Sprache genommen. Ich konnte nur noch
lallen und nicht mehr richtig sprechen. Ich wurde gefüttert, konnte nicht
allein essen. Oft habe ich mich beim Essen verschluckt. So wog ich nur
noch 58 kg (vorher waren es immer um 74 kg). Als dann vier Jahre später
der zweite Schlaganfall auftrat, fiel ich in eine tiefe Verzweiflung. Ich
habe Gott um Hilfe angefleht. Dann las ich in einer Zeitung über Heilung
auf dem geistigen Weg und Bruno Gröning. Ich konnte damit erst nichts
anfangen und viel weniger glauben, dass ich auf diesem Wege gesund werden
könnte. Doch als ich dieses starke Kribbeln an meinem Körper spürte, ein
Gefühl von Kraft, was ich noch nie erlebt hatte, wusste ich, hier ist
etwas Besonderes. Seitdem habe ich regelmässig den Heilstrom aufgenommen -
ein halbes Jahr später war ich gesund. Die Lähmungen sind nach Jahren
einfach verschwunden, ich kann wieder sprechen. Ich bin wieder ein
aktiver, lebensfroher Mensch geworden. Meine Ärztin hat es bei der
Nachuntersuchung nicht fassen können, dass ich gesund bin. Sie
interessiert sich jetzt auch für Heilung auf dem geistigen Wege."
Nicolai G. (66) hat etwas erlebt, das aus ärztlicher Sicht nicht möglich
ist. Eine Kraft, die es eigentlich heute gar nicht (mehr) gibt so
jedenfalls die offizielle Lehrmeinung. Studenten der Medizin hören in den
Vorlesungen über die Geschichte der Medizin noch etwas von der Vis vitalis,
der Lebenskraft, noch Bestandteil des ärztlichen Wissens am Ende des 19.
Jahrhunderts. Wer sich der Akupunktur widmet, erfährt von den chinesischen
Ärzten vorchristlicher Zeit von Chi, der rätselhafte Kraft des Lebens,
deren Fluss auf einem materiell nicht sichtbaren Leitungssystem
(Meridiane) im menschlichen Körper im Falle einer Störung körperliche
Beschwerden verursach kann. Die indische Oberlieferung spricht von Prana
und im Christentum heisst es göttliche Kraft. Für Nicolai G. ist es
gleich, ob die Wissenschaft an diese Kraft glaubt - er ist gesund. Das
bestätigt die Nachuntersuchung seiner Ärztin. Bruno Gröning - ein
ungewöhnlicher Mensch
In allen Religionen und Kulturen weiss man um eine höhere Kraft, und zu
allen Zeiten fand sich Menschen, die offensichtlich eine besondere
Verbindung zu dieser Kraft besassen. Andere erlebten durch ihr Einwirken
wunderbare Heilungen, die nicht mit den suggestiven Modellen unserer Zeit
erklärt werden können. In neuerer Zeit gilt Bruno Gröning (1906-1959)
als eine der herausragendsten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Heilung
auf dem geistigen Weg: 1906 in Danzig geboren, kam er 1949 in
Herford/Deutschland an die Öffentlichkeit. Die Eltern eines Jungen, der
wegen einer Muskeldystrophie bettlägerig geworden war, baten um seinen
Besuch. Bruno Gröning kam, und Dieter konnte wieder laufen. Dieses Wunder
gaben die Eltern sofort in die Zeitung - kurze Zeit später warteten bis zu
5000 Menschen vor ihrem Haus auf Bruno Gröning. Gröning behandelte keine
Krankheiten, er legte keine Hände auf, sondern sprach nur zu den
Heilungssuchenden. Er wies immer wieder auf die Existenz einer höheren
Heilkraft hin, die er als göttliche Kraft, Lebenskraft oder Heilstrom
bezeichnete. Ein jeder könne diese höhere Naturkraft leicht in sich
aufnehmen. Die Heilung der Grete Häusler
Grete Häusler (83), Hennef/Sieg, Deutschland: "Im August 1950 besuchte
ich einen Vortrag Bruno Grönings in München. Ich besuchte diesen Vortrag
zusammen mit meiner blinden Freundin. Herr Gröning sprach von einer
Heilkraft, die ein jeder an seinem Körper spüren kann. Gott sei der Geber
dieser Kraft. Ich spürte ein sehr angenehmes Strömen an meinem Körper, es
traten Schmerzen auf, genau an den Stellen des Körpers, wo die Krankheiten
waren. ich hatte dann ein Gefühl, als wenn etwas ganz Schweres von mir
genommen wurde - seitdem bin ich gesund." Frau Häusler litt über 15
Jahre an chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen, durch eine chronische
Leberentzündung kam es zu einem schweren Leberschaden. Sie musste
lebenslang eine strenge Diät einhalten. Häufige Unterzuckerungen führten
zu starken Schwindelanfällen. Seit der Begegnung mit Bruno Gröning hatten
die drei chronischen Krankheiten ein Ende gefunden. Auch ihre blinde
Freundin erlebte eine Heilung. Grete Häusler: "Ich werde den Moment nie
vergessen, als wir durch die nächtlichen Strassen von München zurück zu
unserer Pension gingen. Meine Freundin stiess mich plötzlich an und konnte
die Farben der Lichtreklame lesen. Am Abend ass ich noch fette Speckwurst.
Dies war über Jahre unmöglich. Doch es traten keine Koliken mehr auf. Auch
die Schwindelanfälle und ständigen Kopfschmerzen waren einfach
verschwunden." Der Bruno Gröning-Freundeskreis
Grete Häusler hat noch dem Tode Grönings den Bruno
Gröning-Freundeskreis aufgebaut. Hier wird das überlieferte Wissen
Bruno Grönings kostenlos und unverbindlich weitergegeben - inzwischen in
allen Ländern Europas und auf allen Kontinenten. Ein jeder Interessierte
kann eine Einführung in die Lehre Bruno Grönings erhalten und lernt die
höhere Kraft, den Heilstrom für sich selbst zu nutzen. Dies kann er
jederzeit tun. In örtlichen Zusammenkünften (Gemeinschaftsstunden) hat man
die Möglichkeit, die Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam diese Kraft
aufzunehmen. Die Vielzahl an Heilungen aus aller Welt wird in
Ärztegruppen überprüft. Dabei sind alle Aktivitäten kostenlos, der
Freundeskreis finanziert alle Ausgaben durch freiwillige Spenden. Es
existieren keinerlei Bindungen. Kein Helfer, auch nicht die mitarbeitenden
Ärzte nehmen persönlich Geld für ihre Arbeit. Aus diesem Grunde ist der
Trägerverein des Freundeskreises in Deutschland als gemeinnützig
anerkannt. Grete Häusler: "Wer wie ich Heilungen an sich selbst und an
vielen anderen Menschen erlebt hat, möchte in der heutigen Zeit andere
informieren und auf diesen einfachen, natürlichen Weg zu Hilfe und Heilung
durch die Lehre Bruno Grönings aufmerksam machen." Ärzte arbeiten in
der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe mit
Dr. Franz Gringinger, Facharzt für Allgemeinmedizin: "Durch meine
Zusatzausbildungen in der Naturheilkunde war es mir leichter, dieses
wunderbare Gefühl, das ich bei der Aufnahme der Heilkraft in meinem Körper
spürte, als das zu erkennen, was es ist: die bei uns Ärzten in
Vergessenheit geratene Lebenskraft. ich glaube, dass es von besonderer
Bedeutung ist, das Wissen um die wunderbaren Möglichkeiten dieser Kraft in
unser Gesundheitssystem hineinzutragen." Franz Gringinger ist Leiter
einer Ärztegemeinschaft innerhalb der Medizinisch-Wissenschaftlichen
Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises. Mehr als 6000 Ärzte
und Vertreter aus anderen heilkundlichen Berufen haben sich in 60 Ländern
dieser Fachgruppe angeschlossen. 1992 gegründet, ist sie ein Teil des
Bruno Gröning-Freundeskreises. Weltweit besuchten bisher knapp 100.000
Menschen die öffentlichen Vorträge der Ärzte und Heilpraktiker der MWF.
Dabei laden auch medizinische Hochschulen ein. So die Medical University
in Tucson Arizona/USA, die bereits dreimal einen ärztlichen Fachvortrag
zum Thema Heilung auf dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings
organisierte. In ärztlich geführten Arbeitskreisen und
Ärztegemeinschaften werden die durch Hunderte von geschulten Laien
erfassten Heilungen überprüft. Sie werden in 24 Sprachen übersetzt und
Heilungssuchenden weltweit frei zur Verfügung gestellt. Eine Million
Menschen interessierten sich 2005 für die mehr als 200 nach medizinischen
Kriterien aufgelisteten Heilungen im Internet im letzten Jahr (www.brunogroening.org/heilungen/defaultheilungen.htm).
Das Vorbild der Heilungen gibt vielen Heilungssuchenden den Glauben und
das Vertrauen an die eigene Gesundung zurück. So überprüfen immer mehr
Menschen weltweit diesen einfach natürlichen Weg zur Hilfe und Heilung auf
dem geistigen Wege durch die Lehre Bruno Grönings. Ihre Erfolge ermutigen
wieder andere. Heilungen durch den Heilstrom sind keine Wunder
Dr. Gringinger: "Es ist für mich als Arzt eine besondere Bereicherung
und Ergänzung meines Berufslebens, diese Berichte zu prüfen. Medizinisch
beweisbare Heilungen selbst von schweren organischen Erkrankungen zeugen
von der Grösse der Kraft, die Bruno Gröning als Heilstrom bezeichnete.
Nach dem Rat Grönings nehme ich auch regelmässig den Heilstrom für mich
auf. Ich bin nicht erkrankt, doch finde ich hierdurch sehr viel Kraft für
meinen Beruf und Alltag." Auch Nicolai G. und Ruth F. (siehe Kasten)
sind durch die Aufnahme des Heilstroms gesund geworden. Sie hörten einen
Vortrag über die Lehre Bruno Grönings und lernten, sich dem Heilstrom zu
öffnen. Bruno Gröning betonte immer wieder in seinen Vorträgen, dass die
Heilungen durch die Aufnahme des Heilstroms keine Wunder seien. Er wehrte
sich, das Wirken dieser Kraft zu mystifizieren oder als übernatürlich
darzustellen. Bruno Gröning: "Meine Heilungen beruhen auf einer
innerhalb der göttlichen Ordnung der Natur liegenden Kraft und nicht auf
einer Durchbrechung von Naturgesetzen. Man darf sie folglich nicht als
Wunder ansprechen, wenn man sie nach dem derzeitigen Stand der
Wissenschaft nicht oder nur schwer erklären kann." Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe
des Bruno Gröning-Freundeskreises Weitere Information und Kontakt:
Bruno Gröning Freundeskreis
Fasanenweg 12
D 53773 Hennef/Sieg
Tel. (+49) (0)2242 90 1199,
English: (+49) (0)6428 86 26
Fax: +49 22 42 9012 33
E Mail: info@bruno-groening.de
Internet: www.bruno-groening.org
bzw.
www.bruno-groening.org/english
Von schweren Allergien geheilt - eine weitere von vielen Heilungen
Ruth F. (28) hatte alle Haare verloren. Kopfhaar, Wimpern -
jegliche Körperbehaarung fehlte ihr. Selbst Cortison brachte keine
Hilfe mehr - Alopezia totalis, so die ärztliche Diagnose. Eine
Autoimmunerkrankung. Doch war der Haarverlust für die junge Frau nur
der letzte Schlag auf einem jahrzehntelangen Weg des Leids. Eine
frühkindliche Neurodermitis wollte nicht ausheilen. Jahr für Jahr
dieser unerträgliche Juckreiz, Ekzeme am Körper und viele Allergien,
sogar gegen die geliebten Tiere, besonders Pferde, machten das Leben
schier unerträglich. Zusätzlich traten noch Asthmaanfälle auf.
Cortisoncreme, Theophyllin und Cortisontabletten halfen, aber immer
nur kurzfristig. Diäten linderten, doch das Leben blieb eine einzige
Qual. Ruth: "Es hat einfach nichts geholfen, ich war dem Selbstmord
nahe. Ich habe mich bis aufs Blut gekratzt, und doch hörte es einfach
nicht auf."
Auch die Naturheilkunde brachte nicht die ersehnte Hilfe, bis Ruth
Anfang 20 auf einer Gesundheitsmesse einen Vortrag über Heilung auf
dem geistigen Weg besuchte. Dort geschah etwas Besonderes. Ruth: "Ich
spürte während des Vortrags an meinem Körper ein mir bisher völlig
unbekanntes Gefühl, das sich am ehesten mit starker Wärme in der
Körpermitte und einem ganz eigenartigen Fliessen beschreiben lässt.
Eine für mich total überraschende und nicht auf irgendeinen äusseren
Einfluss zurückzuführende Freude (ich war ja dieselbe Person
geblieben, die fünf Minuten vor der Aufnahme der Kraft dort sass,
äusserlich hatte sich ja nichts verändert) und ein unbeschreibliches
Wohligkeitsgefühl stellten sich ganz plötzlich ein. Diese Gefühle
waren so stark, dass ich, ohne es überhaupt wahrzunehmen, mit
geschlossenen Augen zu weinen begann. Aber es war nicht das schmerz-
und krampfhafte Schluchzen, das ich immer gekannt hatte, sondern
einfach ein unendlich erleichterndes lautloses Herunterrinnen von
Wasser aus meinen Augen, das mich mit jeder Sekunde mehr befreite und
ein unsagbares Glücksgefühl in mir erstehen liess. Ich war so
überrascht und ergriffen in meinem Innersten, dass ich nur da sass und
einfach all das, was sich da offensichtlich tat, mit mir geschehen
liess."
Seitdem ist Ruth frei von 20 Jahren Leid. Sämtliche Allergien,
gegen die sie jahrelang vergeblich gekämpft hatte, waren wie
weggeblasen. Sie konnte wieder in den Pferdestall gehen ohne
Asthmaanfall und Allergieschübe. Die Nahrungsmittelallergien waren
verschwunden. Monate später war auch die Haut völlig abgeheilt. Nach
einem weiteren Jahr hatte sie ihr schönes langes blondes Haar wieder.
Jetzt konnte sie ihren Traum erfüllen: Sie studierte Tiermedizin und
arbeitet heute in eigener Praxis mit allen Tieren, die sie bisher
meiden musste. |
Bildlegenden:
1) Herford, Mai 1949: Bruno Gröning spricht vom Balkon zu den
Heilungssuchenden
2) Bruno Gröning (1906-1959)
3) USA, Juni 2001: Vortrag an der medizinischen Universität in Tucson,
Arizona
4) Frankfurt, Oktober 2004: Vortrag in den Räumen der Universität |