Pressespiegel, Schweiz:
"Vita sana", Ausgabe Nr. 9/Oktober 2006

'Vita sana', Ausgabe Nr. 9/Oktober 2006. Göttlicher Heilstrom.

"Göttlicher Heilstrom"

Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings - eine epochale Persönlichkeit könnte dieses Jahr ihren 100. Geburtstag feiern.

1949 beherrscht ein Name die Schlagzeilen der Zeitungen: Bruno Gröning (1906-1959). Zehntausende Menschen strömten zu seinen Wirkungsstätten. Unglaubliche Heilungen geschahen. Alle grossen Zeitungen und Zeitschriften berichteten. Rundfunk, Wochenschau und Film nahmen sich des Phänomens an. Höhepunkt war das Geschehen am Rosenheimer Traberhof Hier versammelten sich im Herbst 1949 täglich bis zu 30'000 Menschen. Die da zu ihm drängen, sind kranke Menschen für viele ist Gröning die letzte Hoffnung. Biblische Szenen spielten sich ab. Lahme konnten wieder gehen, Blinde wieder sehen. "Es gibt kein Unheilbar Gott ist der grösste Arzt!", spricht Bruno Gröning zu den Hilfesuchenden. Er betont immer wieder, dass nicht er heile, sondern Gott. Die Ärzteschaft betrachtet das Geschehen sehr kritisch, in der Presse erscheinen verleumderische Artikel, und die Justiz wirft ihm Verstoss gegen das Heilpraktikergesetz vor. 1952 kommt es zu einem ersten Prozess gegen Bruno Gröning, in dem er zwar freigesprochen wird, aber es wird ihm jede Heiltätigkeit untersagt. Fortan hält Bruno Gröning Glaubensvorträge. Vor einem Münchner Gericht kommt es zu einer Revisionsverhandlung. Am gleichen Tag, an dem die Revisionsverhandlung stattfindet, dem 26. Januar 1959, stirbt Bruno Gröning. Er sagte voraus, wenn man ihm das Heilen verbieten würde, verbrenne er innerlich. Die Ärzte in Paris bestätigten nach zwei Operationen, dass dies tatsächlich eingetroffen war. Dr. Belanger: "Es sah aus wie eine totale innere Verbrennung."

Bruno Gröning und das Geschehen von damals geraten fast in Vergessenheit. Es war Grete Häusler, die selber beim Besuch eines Vortrages von Bruno Gröning von drei als unheilbar erklärten Krankheiten geheilt worden war. Jahre später erlebte sie, wie ihre am rechten Auge erblindete Putzfrau plötzlich wieder sehen konnte: Der Putzfrau war ein Bild von Bruno Gröning beim Staubwischen zu Boden gefallen und das Glas des Bilderrahmens zerbrach. Auf ihre Nachfrage hin erzählte Grete Häusler ihr von Bruno Gröning. Die Heilung der Putzfrau war für Grete Häusler die Erfüllung der Worte Bruno Grönings "Alle Menschen müssen sterben, auch ich. Den Körper wird man in die Erde legen, aber ich werde nicht tot sein. Wer mich rufen wird, für den werde ich da sein, und ich helfe weiter." Grete Häusler sprach weiter zu den Menschen in ihrer Umgebung und machte die Erfahrung, dass weiterhin die Heilungen eintraten. So verspürte sie den inneren Auftrag, die Lehre Bruno Grönings bekannt zu machen und gründete 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis.

Der Bruno Gröning-Freundeskreis

Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grönings fort. In allen Ländern Europas und auf allen Kontinenten der Erde treffen sich die Menschen, um gemeinsam die Heilkraft aufzunehmen. Sie haben sich zusammengefunden, um auch heute Heilung durch die Lehre Bruno Grönings zu erlangen, oder weil sie schon Heilung erlangt haben und mithelfen möchten, dass auch andere Menschen gesund werden dürfen.

Frei von Asthma und Migräne eine Geheilte berichtet.

H. M.* (61), Baden, Schweiz

"Die Luftnot begann vor 20 Jahren, da war ich erst 41 Jahre. Ich musste im Turnverein aufhören, da ich fast keine Luft mehr bekam. Ich merkte dann, dass nach dem Putzen oder wenn mein Mann letztjähriges Heu vom Heustock herunterwarf, immer diese Probleme auftauchten. Wenn ich im Keller oder im Estrich aufräumte oder beim Staubsaugen, wenn ich die Decken schüttelte, beim Teppich klopfen, beim Putzen, immer bekam ich diese Atemnotanfälle. Ärztlicherseits wurde ein allergisches Asthma bei einer Heu- und Hausstauballergie festgestellt. Das verschriebene Bronchialspray verschaffte aber immer nur im Moment Erleichterung. Da wir einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, traten die Asthmaanfälle immer wieder auf. 1989 kamen dann noch Migräneanfälle dazu. Bei den Anfällen traten heftige Kopfschmerzen auf, es wurde mir übel, ich musste erbrechen. Tabletten halfen immer im Anfall, doch die Migräne kam immer wieder. Einige Jahre danach machte sich ein Brennen in der Speiseröhre bemerkbar. Mein Hausarzt sprach von Sodbrennen. Rennie-Tabletten brachten nur Linderung. Im Laufe der Jahre wurde ich durch die Krankheiten immer depressiver, und antriebsloser. Ich quälte mich oft nur noch durch den Tag."

H. M. erfuhr durch eine Bekannte in Chur vom Bruno Gröning-Freundeskreis: "Als ich von Heilung auf dem geistigen Wege und Bruno Gröning hörte, wusste ich: Da gehst Du hin. Es kam mir vor wie meine letzte Rettung. Ich wollte so gern mal wieder gesund sein, frei sein. Ich konnte die Lehre Bruno Grönings sehr gut annehmen. Kurze Zeit nachdem ich den Heilstrom das erste Mal aufgenommen hatte, hatte ich plötzlich das Gefühl, als ob ein dicker schwerer Mantel, der mich bisher umhüllt hatte, weggenommen worden war. Ich kann dieses wunderbare Gefühl nicht beschreiben, aber ich fühlte mich wie ein anderer Mensch. Seitdem gehören die Asthmaanfälle der Vergangenheit an. Staubwischen, selbst Arbeiten im grössten Heustaub machen mir nichts mehr aus. Auch die Migräneanfälle sind ausgeblieben und das Sodbrennen ist vorbei. Ich fühle mich frei und gesund, Traurigkeit und Antriebsschwäche sind gewichen. Ich habe die Freude am Leben wieder gefunden." (*Name der Redaktion bekannt)
Im Internet unter www.bruno-groening.org finden Sie beispielhaft 200 weitere kurz gefasste Heilungen.

Die Zugehörigkeit zum Freundeskreis ist unabhängig von Bindungen an Kirchen oder sonstige religiöse oder weltanschauliche Gruppierungen. Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Alle Helfer - sei es die Leiterin des Freundeskreises, seien es die Gemeinschaftsleiter, Verlagsmitarbeiter, Übersetzer oder Ärzte - arbeiten ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Das Werk Bruno Grönings finanziert sich ausschließlich auf der Basis freiwilliger Spenden. Entsprechend dem Vorbild Bruno Grönings wird im Freundeskreis nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt. Von Medikamenteneinnahme und Arztbesuch wird weder abgeraten, noch wird dies empfohlen Jede Heilung ist ein Geschenk und somit eine göttliche Gnade Deshalb ist ein Heilversprechen unmöglich und wird im Bruno Gröning-Freundeskreis auch nicht gegeben. Alle drei Wochen finden Gemeinschaftsstunden statt, um gemeinsam den "Heilstrom", wie Bruno Gröning die heilende Kraft nannte, aufzunehmen und Erfahrungen weiterzugeben.

Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF)

Um die vielen Heilungen, die nach dem Heimgang Bruno Grönings weiter eintraten und eintreten, zu dokumentieren, wurde 1992 die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) gegründet. Zu ihr gehören zahlreiche Mediziner und Menschen mit heilberuflicher Tätigkeit. Die Ärzte prüfen und kommentieren die auftretenden Heilungen. Auf diese Weise konnte ein mehrere Tausend Seiten starkes Archiv aufgebaut werden. Darin befinden sich Heilungsberichte von Krebs, Parkinson, Angina pectoris, Rheuma und Knochenschwund, aber auch von Drogen- und Alkoholsucht, Depressionen und vielem anderen mehr.

Bruno Grönings Lehre

Den Kern der Lehre Bruno Grönings bildet das Wissen um den Heilstrom, die göttliche Kraft. Gröning lehrte seine Zuhörer, wie sie diese Kraft wieder bewusst in sich aufnehmen und für die eigene Gesundheit nutzen können. Hierbei spielen die Gedanken eine wesentliche Rolle. Gedanken sind laut Bruno Gröning wirkende Kräfte, die der Mensch im allgemeinen wesentlich unterschätzt. Eine innere und äussere geöffnete Haltung sind ebenso wie der Wille zur Gesundheit Voraussetzungen für die Heilung und den Empfang dieser göttlichen Kraft. Durch die Aufnahme dieser Kraft geschehen dann auf rein geistigem Wege die Heilungen. Er sagte: "Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft." Bruno Gröning rief die Menschen auf zur grossen Umkehr, zum Glauben an das Gute im Menschen und zum Glauben an Gott. "Liebet das Leben Gott! Gott ist überall."

Bücher zum Thema Bruno Gröning

Matthias Kamp
Bruno Gröning - Revolution in der Medizin
Eine ärztliche Dokumentation

Die Heilungen, die durch Bruno Gröning bewirkt wurden, erschütterten Millionen, 1959 starb er, aber seine Worte "Es gibt kein Unheilbar, Gott ist der grösste Arzt" beweisen bis heute ihre Gültigkeit durch ärztlich dokumentierte Heilungen. Tausende erleben aktuell Hilfe und Heilung durch seine Lehre. Der Autor, von Beruf Arzt, hat selbst viele Heilungen überprüft und erkennt nach jahrelangen Recherchen im Wirken Grönings eine "Revolution in der Medizin".

Thomas Eich
Das Wirken Bruno Grönings zu seinen Lebzeiten und heute

Kaum ein Name erregte in den fünfziger Jahren so die Gemüter wie der Bruno Grönings. Für die einen war er die letzte Hoffnung, für die anderen eine grosse Gefahr. Aber wer war er wirklich? Bruno Gröning, ein Phänomen, dem nachzugehen sich lohnt.

Bücher beim Verlag, Bestellschein auf Seite 44

Bildunterschrift 1:
Bruno Gröning (1906 1959)

Bildunterschrift 2:
Geheilter schiebt seinen Rollstuhl nach einem Vortrag von Bruno Gröning

Bildunterschrift 3:
Bruno Gröning in Herford

Bildunterschrift 4:
Bis zu 30'000 Menschen am Traberhof bei Rosenheim in der Nähe Münchens im September 1949. Hier geschahen grosse Massen- und Fernheilungen.

Kompakt

• Rundfunk, Wochenschau, Film, Zeitungen und Zeitschriften berichteten in seiner Zeit über Bruno Gröning.

• Unglaubliche Heilungen geschahen.

• Grete Häusler machte die Erfahrung, dass weiterhin Heilungen eintreten