|
|
"Beweise für die TranszendenzDie MWF des 'Bruno Gröning-Freundeskreises' dokumentiert Heilerfolge - Teil II"Nachdem wir in unserer Ausgabe vom Dienstag, den 8. August (Seite 6) in einem ersten Beitrag über Leben und Werk des Heilers Bruno Gröning berichtet haben, folgt nun heute der zweite Teil, der sich mit der "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe" befasst. Franz Burgert Die "Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe" (MWF) wurde 1992 vom Hamburger Arzt Matthias Kamp ins Leben gerufen. Wohl als einzige Institution auf der Welt sammelt und archiviert sie wissenschaftlich beweiskräftige Dokumentationen von Heilungsfällen, die nach schulmedizinischem Verständnis als "unheilbar" gelten. Mittlerweile tragen mehrere Tausend MWF Mediziner rund um den Globus zur Anerkennung und Verbreitung der geistigen Heilmethode bei. Diese atemberaubende Entwicklung hängt mit dem Wirken eines äusserst befähigten und bescheidenen Mannes zusammen, Bruno Gröning, der 1949 mit historisch unwiederholten Massenheilungen weltweites Aufsehen erregte, in der Folge jedoch mit immer neuen Verboten an der Weitergabe seiner gewaltigen Heilenergien gehindert wurde und zehn Jahre später deshalb innerlich daran verbrannte. Blenden wir zurück: Im Jahr 1950 war eine junge Österreicherin während eines Einführungsvortrags Bruno Grönings in München gleichzeitig von drei schweren, "inkurablen" Krankheiten geheilt worden - Grete Häusler. In ihre Heimat nach St. Veit zurückgekehrt, durfte sie erleben, wie Leute, denen sie von ihrer Heilung und seiner Methode berichtete, ebenfalls auf geistigem Wege genasen. Viele schlossen sich daraufhin in ersten örtlichen Gemeinschaften zusammen. Grete Häusler hat in den folgenden neun Jahren immer wieder Gelegenheit gehabt, das wahre Wesen und Wollen dieses unvergleichlichen Menschen kennen zulernen. Schon 1952, bei ihr zu Gast, hatte er ihr einmal einen Einblick in die Zeit nach seinem Ableben gewährt: "Ich werde nicht tot sein. Wer mich rufen wird, für den werde ich da sein, und ich helfe weiter. Aber dann wird jeder aus sich selber die Hilfe und Heilung erleben." Nach 1959 gab es zunächst mehrere Vereinigungen, die für sich beanspruchten, sein Werk weiterzuführen. Sie zerfielen wieder. Doch Grete Häusler gab ihre Bemühungen nicht auf. Zwanzig Jahre nach seinem Tod rief sie schliesslich einen eigenen Freundeskreis ins Leben. Trotz ihres enormen persönlichen Einsatzes ging aber alles nur langsam voran. Erst nach 30jährigem zähem Ringen - im Jahre 1989 - begann ein immer rascheres Wachstum des Gröning-Werkes. Die Heilungen nahmen zu. Die Mitarbeiter waren da. Die Zeit war gekommen. Heute sind es Zehntausende, die sich in vielen Hunderten örtlicher Gemeinschaften im "Bruno Gröning-Freundeskreis" zusammengefunden haben. Für den Einzelnen, allein auf sich gestellt, mag es nicht immer einfach sein, die Lehre umzusetzen: Von daher erfüllen die Gemeinschaften wichtige Aufgaben. Hier werden Einführungen gegeben und Erfahrungsberichte ausgetauscht. Hier kann die Heilkraft, in der Gruppe, besonders leicht aufgenommen werden. Und hier wird regelmässig auch neues Informationsmaterial verteilt. Kostenlos. Die Zusammenkünfte finden meist im Drei-Wochen-Rhythmus statt. Im Freundeskreis wird weder untersucht, noch diagnostiziert, noch behandelt. Es wird aber auch nicht von Arztbesuchen, Medikamenten, Therapien oder operativen Eingriffen abgeraten, sondern es geht nur um ein immer leichteres Aufnehmenlernen und -können des göttlichen Heilstroms. Dazu muss man wissen, dass die meisten Heilungen mit sogenannten "Regelungen" verbunden sind, die in ganz individueller Weise auftreten und eine körperliche Reinigung und innere Umstellung des Betreffenden bewirken. Der Freundeskreis trägt sich ausschliesslich von freiwilligen Spenden und unentgeltlicher Mitarbeit. Die Zugehörigkeit ist unabhängig von Nationalität oder Hautfarbe. Unabhängig aber auch von kirchlichen, religiösen oder ideologischen Beziehungen. Man kann den Bruno Gröning-Freundeskreis jederzeit nach freiem Gutdünken wieder verlassen, denn es bestehen weder finanzielle noch rechtliche Bindungen irgendwelcher Art. Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe An den beiden Universitäten, an denen Matthias Kamp sich ausbilden liess, hatte keiner seiner Professoren je einen "Heilstrom" erwähnt, obschon die grossen Väter der Medizin - Paracelsus, Hahnemann und andere - sie doch kannten: die unerforschte Vis Vitalis, die Lebenskraft und eigentliche Grundlage unserer Existenz. Kurz vor seinem ersten Staatsexamen, am 8. Dezember 1984, stand der Medizinstudent Kamp in der vorweihnachtlichen Innenstadt Hamburgs vor einem unscheinbaren Plakat: "Es gibt kein Unheilbar - Gott ist der grösste Arzt!" Diese Aussage liess ihn nicht mehr los, und so kreuzte er am nächsten Tag an der Weihnachtsfeier des Freundeskreises auf, um der unerhörten Sache auf den Grund zu gehen. Kleiner Kreis, angenehme Atmosphäre - doch von einem "Heilstrom" keine Spur. Zuhause, in der Studentenbude bei ruhiger Musik: wieder nichts! - Es dauerte Wochen bis er begriff, dass man sein Herz öffnen musste, um zu fühlen, was nicht sichtbar noch greifbar ist. Auf einmal aber war es da: das "Kribbeln", ein wunderbar kräftigendes Gefühl und Glücksempfinden. War das der Heilstrom? Zwei Jahre später war die Antwort endgültig: Matthias Kamp war längst Zeuge von. unerklärbaren Heilungen und unwiderlegbaren Befunden geworden, an denen kein Wenn und Aber mehr vorbeiführte. Zusammen mit einem Kollegen begann er die ersten Erfolgsberichte aufzunehmen. Und sieben Jahre danach, 1993, erschien sein erstes Buch: "Bruno Gröning - Revolution in der Medizin." Waren es bei der Gründung der "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe" im Jahr zuvor noch 30 Ärzte und Heilkundler gewesen, die mit ihrem Namen für die Sache eingestanden waren, so sind es heute über 4000, die in der MWF mitmachen und in weiteren Publikationen und an regelmässigen Ärztetagungen dazu beitragen, der geistigen Heilmethode den Weg zu ebnen. Am 20. Mai 2000 wurde der internationale MWF-Fachvortrag (zu dem 7000 Mediziner eingeladen worden sind) im Auditorium Maximum der Freien Universität abgehalten. Immerhin der grösste Hörsaal Berlins! Der nächste MWF-Fachvortrag in der Schweiz findet übrigens am kommenden 21. Oktober (14 Uhr) im Kunsthaus Zürich statt. Das MWF-Archiv Die kritische Prüfung und die schriftliche Dokumentation des geistigen Heilungsgeschehens in all seiner Vielfalt stellt die unentbehrliche Grundlage des angestrebten Bewusstseinswandels dar. Und zwar sowohl für den Einzelnen, der auf Heilung hofft, wie auch für unsere noch stark im mechanistischen Denken verhaftete Gesellschaft, die verständlicherweise nach handfesten Beweisen verlangt, wo gesicherte theoretische Grundlagen noch keineswegs vorhanden sind. Und diese Aufgabe ist zugleich auch die unverzichtbare Grundlage für das langfristige Bestehen des Gröning-Werkes und des Freundeskreises selbst. Nichts lähmt die natürlichen Selbstheilungskräfte mehr, als wenn ein Patient sich aufgibt. Nur allzuoft erweist es sich aber als aussichtslos, einem Menschen, der nach jahrzehntelangem chronischem Leiden und vielen vergeblichen Therapieversuchen resigniert hat, wieder Vertrauen und Glauben an die Möglichkeit eigener Genesung einzuflössen. Ein einwandfrei dokumentierter Erfolgsbericht (siehe Kasten) kann da buchstäblich Wunder wirken. Erfreulich ist, dass die geistigen Heilungsansätze auch vom wissenschaftlichen Establishment mehr und mehr akzeptiert werden. So zitiert beispielsweise Lisa Laurenz vom Hessischen Rundfunk in ihrem kürzlichen Beitrag über Spontan-Remissionen den Kulturanttropologen Hiroshi Oda, der in einer breitangelegten Studie über erfolgreiche Krebsheilungen drei typische Bewältigungsstrategien herausgearbeitet hat: (1.) positiver Abwehrkampf, z.B. durch Naturheilverfahren und Optimismus, (2.) Vertrauen auf Gottes Gnade, für die bekanntlich nichts unmöglich ist, sowie (3.) Selbsttransformation: ein gründliches In-sich-Gehen zu den tieferen Ursachen der Erkrankung, bei dem die körperliche Heilung unter Umständen nur noch als bestätigendes Nebenprodukt der eigentlich wichtigen persönlichen Wandlung wahrgenommen wird. Entscheidend sei der Sinn, den man der Krankheit abgewinne, meint Hiroshi Oda, und diesem entspreche die aktivierte innere Kraftquelle. Die systematische Erforschung dieser Möglichkeiten stehe aber erst an den Anfängen. Entscheidend ist nach Rolf Verres, Professor für medizinische Psychologie der Universität Heidelberg, eine für das Heilungswunder zwar offene und bereite, gleichzeitig jedoch gelassene Haltung, die nichts erwartet. Da hat er nicht unrecht: So mancher Kranke ist schon nach Lourdes gepilgert, um für einen nicht mehr reisefähigen Zeitgenossen zu beten... und ist dabei selbst geheilt worden! Entscheidend könnte für viele Patienten aber auch die sinnvolle Verbindung der drei Strategien werden: Sich also möglichst gesund und lebensbejahend verhalten, gleichzeitig aber auch mit der Frage nach Gott ernst machen, und dabei die eigene Wandlung und Reifung im Auge behalten. Das wäre wohl ganz im Sinne Bruno Grönings, der einmal gesagt hat, die Heilung mache nur etwa 5Prozent des Ganzen aus! Eine äusserst breit gefächerte Verständnisbasis geistiger Heilungsvorgänge vermittelt auch das ebenso einfühlsam wie unterhaltsam geschriebene Buch "Die Botschaft der Wunder Wenn der Glaube Berge versetzt" von Ute York (Droemer,1997). Doch so bereichernd diese Lektüre auch immer ist, etwas, was dem MWF-Archiv an die Seite gestellt werden könnte, wird man vergeblich darin suchen. Das MWF-Archiv belegt in schlüssiger Weise, dass auch rein organische, ja sogar degenerative Erkrankungen auf geistigem Wege heilbar sind. Dies in Abrede stellen oder als Folge blosser Suggestion erklären zu wollen (was die Heilerfolge bei Tieren oder Pflanzen an und für sich schon widerlegen!) ist angesichts der Fülle des hier vorhandenen Materials nicht mehr haltbar. Es ist ein eindrucksvoller Beweis für das Eingreifen der Transzendenz. Weiterführende Hinweise Kontakt-Adresse Liechtenstein:
MWF-Mitglied in Liechtenstein:
Kontakt-Adresse Schweiz:
Quellen
|