Pressespiegel, Schweiz:
"Wassermann-Zeitalter",  Ausgabe Feb./März 1998

(Auszug)

"Aufbau und Wachstum des Bruno Gröning-Freundeskreises und seiner Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) in den Staaten der GUS"

Von Matthias Kamp, Arzt, Hamburg

Der Bruno Gröning-Freundeskreis und seine Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) explodiert in der GUS. Durch das grosse Interesse sind in rund 60 Gemeinschaften in fast allen Staaten der GUS zur Zeit rund 4 000 Menschen, darunter über 200 Ärzte und Angehörige anderer medizinischer Berufe, angeschlossen. Die Tendenz ist stark steigend. Viele Heilungen geschehen, die schriftliche Erfassung ist nach einer Schulung durch Ärzte der MWF im September 1996 in Tiraspol/Moldavien in die im Bruno Gröning-Freundeskreis übliche Form gekommen. Es wurde dort ein Ärztekreis gegründet zur Prüfung der russischen Heilungsberichte. Seit 1997 halten die Ärzte der MWF an der medizinischen Hochschule in Dnjepropetrowsk (Ukraine) regelmässig Vorlesungen über die Lehre Bruno Grönings vor Studenten der Medizin. Ab 1998 sind zudem regelmässige Vorlesungen in mehreren medizinischen Universitäten der GUS geplant.

Von Basel in die GUS

Im Jahre 1992 nahm ich das erste Mal mit Frau G. Häusler, Leiterin des Freundeskreises und einigen anderen Fachleuten am Weltkongress für geistiges Heilen in Basel teil. Wir stellten dort den Bruno Gröning-Freundeskreis und die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) vor und stiessen auf ein grosses Echo. Mehr als 500 Menschen zeigten sich interessiert an der Lehre Bruno Grönings. Am Ende des Anlasses kam es zu einer Begegnung mit Prof. Dr. Yakov Galperin (siehe seine nachfolgende Stellungnahme zum Bruno Gröning-Freundeskreis), dem Vice-President of Applied Eniology Association und Vice-President der Vereinigung russischer Volksheiler aus Moskau. Durch die russische MWF-Ärztin Frau Dr. Durmanova war ein Gespräch möglich, und er lud uns spontan zu sich nach Moskau ein. "Sie haben aber genügend Heiler in Russland. Was soll ich dort? Ich will Ihnen doch keine Konkurrenz sein", entgegnete ihm Frau G. Häusler. Doch er bestand auf seiner Einladung, denn er hatte bemerkt, dass im Bruno Gröning-Freundeskreis keine Heiler benötigt werden, da nur die Lehre Bruno Grönings weitergegeben wird. Die Heilung geschieht durch das gesprochene Wort. Eine ideale Hilfe für ein so grosses Land wie Russland, wo bei den grossen Distanzen und der Armut Hilfe zur Selbsthilfe die grösste Hilfe ist.

Roter Platz MoskauIm September 1993 kam es zur ersten Reise des Bruno Gröning-Freundeskreises nach Russland, aber zuerst in die Ukraine und nach Moldavien. Es kam zur Begegnung mit Herrn Wassilij Kuschnir, Ingenieur aus Tiraspol (Moldavien), der jetzt leitend für alle Gemeinschaften der GUS verantwortlich ist. Schon bei der nächsten Reise im April 1994 nach Moskau, Omsk (Sibirien) und St. Petersburg (Russland) zeigte sich, dass ohne seine Hilfe die Fahrt unmöglich gewesen wäre. Für westlichen Standard sind die Zustände dort kaum vorstellbar. Im September 1994 nahm ich mit Dr. Durmanova nach einer Einladung an einem Kongress in Moskau teil und kam auch nach Omsk (Sibirien) und St. Petersburg. Es folgte im August 1995 der grosse internationale Kongress von Prof. Y. Galperin in Moskau, wodurch allein 11 Gemeinschaften bis nach Kasachstan hinaus entstanden.

Während der Reise nach Omsk (Sibirien) hatten wir Gelegenheit, mit dem Auto zu einem Vortrag in ein kleines deutsches Dorf namens Blumenfeld, ca. 80 km südlich von Omsk, zu fahren. In einem Informationsvortrag klärten wir dort die Menschen auf, wie sie nach der Lehre Bruno Grönings die Heilkraft bewusst aufnehmen können. Im sibirischen Winter ist dieses Dorf fast völlig abgeschlossen. Die nächstgrössere Stadt Omsk ist nur im Sommer erreichbar. Wie in fast allen Ländern der GUS sind die Menschen darauf angewiesen, ihre Nahrung im Sommer anzubauen, um nicht zu verhungern. Im März des folgenden Jahres kamen wir wieder nach Blumenfeld.

Heilungen von Polyarthrose und Asthma

Zwei Frauen kamen freudig auf uns zu, sie hatten Heilungen erlebt. Die eine, durch eine Polyarthrose unfähig, einen Eimer Wasser zu tragen oder schwere Arbeiten im Garten durchzuführen, war frei und ging wieder schmerzfrei selbst schwerer körperlicher Arbeit nach. Die andere, knapp 70-jährig, hatte langjähriges Asthma verloren. Was hatten die beiden Frauen getan? Sie hatten sich den sibirischen Winter über nach der Lehre Bruno Grönings auf die Heilkraft eingestellt und so Heilung erfahren. Diese Beispiele zeigen die grosse Bedeutung dieser Lehre für alle Menschen.

Blinder sieht während Vortrag wieder Farbe

Ein halbes Jahr später während eines Vortrags in Kiew erlebte ich, wie ein Blinder während des Vortrags das erste Mal wieder Farbe sehen konnte, zuvor hatte er schwere arterielle Durchblutungsstörungen der Beine und eine jahrelange Angina pectoris durch die regelmässige Aufnahme der Heilkraft verloren. Eine moderne medizinische Therapie hätte er sich nie leisten können. Weitere Beispiele von Heilungen aus dem Gebiet der GUS sind unter "Dokumentiert" aufgeführt.

Ärzte der MWF halten regelmässige Vorlesungen an der medizinischen Hochschule in Dnjepropetrowsk (Ukraine)

Vortrag in einer Klinik in der Nähe von Gomel (Weissrussland, Tschernobyl-Gebiet)Dr. Gloy, Arzt der MWF in Deutschland, fand sich im Mai 1996 zu den ersten Vorträgen an der medizinischen Hochschule in Dnjepropetrowsk (Ukraine) ein und konnte Kontakte mit dem leitenden Arzt des Gesundheitsministeriums von Moldavien und zur Universitätsklinik in Kischinev (Moldavien) aufbauen. Anfang September 1996 fand im Rahmen der Russlandtagung des Bruno Gröning-Freundeskreises das erste grössere Treffen von Ärzten der MWF aus den Staaten der GUS statt. Seit 1997 halten die Ärzte der MWF an der medizinischen Hochschule in Dnjepropetrowsk (Ukraine) regelmässig Vorlesungen über die Lehre Bruno Grönings vor Studenten der Medizin. Ab 1998 sind regelmässige Vorlesungen in mehreren medizinischen Universitäten der GUS geplant. Weiter festigte die MWF 1997 durch mehrfache Besuche in Gomel (Weissrussland), Dnjepropetrowsk und Tiraspol/Kischinev das Fundament für den weiteren Aufbau in Russland (GUS).

Der Bruno Gröning-Freundeskreis explodiert in den Staaten der GUS!

In Tiraspol (Moldavien) wurde ein Ärztekreis gegründet zur Prüfung der russischen Heilungsberichte. Die Gemeinschaften explodieren: Durch das grosse Interesse sind in rund 60 Bruno Gröning-Gemeinschaften in fast allen Staaten der GUS zur Zeit rund 4 000 Menschen, darunter über 200 Ärzte und Angehörige anderer medizinischer Berufe, angeschlossen. In Tiraspol (Moldavien) gibt es allein 17 Gemeinschaften. Viele Heilungen geschehen, die schriftliche Erfassung ist nach einer Schulung im September 1996 in Tiraspol in die im Bruno Gröning-Freundeskreis übliche Form gekommen. Die Dokumentation gestaltet sich jedoch sehr problematisch. In Russland werden Krankengeschichten und Befunde z. T. schon nach einem Jahr vernichtet. Eine Archivierungspflicht von über zehn Jahren wie in Deutschland gibt es nicht.

Es ist ein organisatorisches Meisterwerk, in diesem grossen Land unter den katastrophalen organisatorischen Bedingungen allen dem Bruno Gröning-Freundeskreis angeschlossenen 4 000 Personen regelmässig das Schulungsmaterial (1 Schrift und 1 Kassette viermal jährlich) zukommen zu lassen. Die interne MWF-Schrift "Der Weg zum Heil" wurde ab Ausgabe 1/96 regelmässig in die russische Sprache übersetzt.

Bruno Gröning: "Von Russland aus wird es kommen."

Bereits in den 50er Jahren wies Bruno Gröning darauf hin, dass einmal von Russland seine Lehre um die ganze Erde gehen wird. Seit meiner ersten Reise nach Russland weiss ich, dass dieses Volk, so sehr es auch in der Geschichte bis heute geschlagen wurde, ein ganz besonderes Volk ist. Trotz aller Armut lebt in den meisten Menschen, denen ich begegnen konnte, ein Reichtum des Herzens, des Gemütes, der im Westen selten geworden ist. Ein Russe sagte bei der ersten Reise nach einem Vortrag über die Lehre Bruno Grönings: "Das ist es, worauf wir schon so lange gewartet haben."

Schon am nächsten Tag gesund

(Aus einem Vortrag in seinem Institut in Moskau am 21. März 1995)

Prof. Yakov G. Galperin zum Bruno Gröning-Freundeskreis

Vice-President of the Russian Folk Healers Assoc.

Vice-President of Applied Eniology Association

"Man kann sagen, dass dank dieser Fähigkeit, die sich als Erstes bei Bruno Gröning zeigte, in Deutschland - und nicht nur in Deutschland - hunderte und tausende Kranke gesund wurden. Eine Lehre, die nichts verlangt, eine Lehre, die gänzlich umsonst vermittelt wird, wird im Westen vermehrt angewendet. Wenn ein Mensch geheilt wird, wenn er irgendeine Möglichkeit hat, (...) schliesst er sich einem Kreis an usw., doch da gibt es keine Verpflichtungen. In dieser Gemeinschaft werden Menschen geheilt. Sie kommen dorthin, um geheilt zu werden, um Hilfe zu erlangen. In solch einer zivilisierten Welt wie in Westeuropa, in Deutschland überhaupt, erwacht ein besonderes geistiges Heilen, welches die Massen suchen. Im Besonderen, wenn sie Bruno Gröning selbst sprechen hören, welcher Hunderte und Tausende heilte, die unheilbar waren. (...)

Ungeachtet der Schwierigkeiten ist nun Frau Grete Häusler (Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises) hier bei uns, und das nicht zum ersten Mal. Sie war schon mehrmals in unserem Lande. Hier sitzt der Vertreter der moldawischen Gemeinschaft. (...) Sehen Sie, Sie waren in Kiew, bei uns hier (Moskau) und in Omsk. Sie fahren morgen nach Pereslaw-Salesski. Es gibt schon viele solcher Gemeinschaften, wo durch dieselben viele Menschen Besserung erlangt haben. Es kann sein, dass man Ihnen noch erzählt, was in Moldawien alles schon geschehen ist. Sie waren richtig verwundert, dass Menschen, welche die Gemeinschaft aufsuchten, am nächsten Tag schon gesund waren."

Zehn Jahre nach Tschernobyl: Kann geistiges Heilen radioaktiv Verstrahlten helfen?

Verstrahlt, hirngeschädigt - durch die Aufnahme der Heilkraft und die Lehre Bruno Grönings heute vollständig geheilt

Herr S. (41), "Liquidator" von Tschernobyl, berichtet von seiner unfassbaren Genesung

"Ich bin 1986 bei den Aufräumungsarbeiten nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl dabei gewesen. Von den Männern, die mit mir zusammen dort gearbeitet haben, sind bis heute fünfzehn gestorben. Dass ich lebe und wieder gesund bin ist ein Wunder."

"Schon während der Arbeit traten trotz Handschuhen Bläschen an Händen und Füssen auf, die nach einem halben Jahr wieder verschwanden. Einige Zeit später begannen Schmerzen in Armen und Beinen und eine zunehmende Kraftlosigkeit. Ich konnte im weiteren Verlauf nur noch kurze Strecken allein gehen, Gegenstände fielen mir einfach aus den Händen. In den Jahren baute ich so weit ab, dass ich nicht einmal mehr in der Lage war, leichte Tätigkeiten zu verrichten, mir fehlte einfach die Kraft. Wenn ich es doch einmal versuchte, bekam ich richtige Schwächeanfälle und dann ging gar nichts mehr. Hinzu kam eine zunehmende Konzentrations- und Gedächtnisschwäche. Ich konnte mir keine Namen, Strassen usw. mehr merken. Auch an Ereignisse, die nur kurze Zeit zuvor geschehen waren, erinnerte ich mich nicht mehr. Das Lesen fiel mir schwer; um den Inhalt einer Buchseite sinngemäss ungefähr zu erfassen, brauchte ich bis zu zwei Wochen. Mein Zustand wurde so schlimm, dass ich oft sogar auch mehrfach am Tag für 3 - 5 Minuten das Bewusstsein verlor."

Trotz unterschiedlichster ärztlicher Therapien, Besuch bei Heilern kam es zu keiner Besserung. In einem ärztlichen Gutachten von 1992 hiess es: vegetativ-vaskuläre Dystonie. Organische Schädigung des Grosshirns mit asthenischen Störungen und Gedächtnisschwäche. Chronische Gastroduodenitis. - Erkrankung durch die Arbeiten zur Beseitigung der Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl.

"Die Ärzte gaben mir noch zwei, höchstens drei Monate zu leben. Das war 1993."

"Im November 1993 erfuhr ich von der Lehre Bruno Grönings. Erst konnte ich nicht glauben, dass mir, der ich ärztlicherseits aufgegeben war, noch zu helfen sei, aber als meine Frau von langjährigen Leiden gesundete, begann auch ich einige Monate später regelmässig den Heilstrom nach der Lehre Bruno Grönings in mich aufzunehmen. Seit April 1994 wurde mein Zustand täglich besser. Die Schmerzen in Händen und Armen, Beinen und Füssen wurden immer weniger und waren ungefähr Mitte 1994 ganz verschwunden. Ich kann wieder alles mit den Händen fest halten und genauso gut und lange laufen wie vor dem Unglück. Auch Treppensteigen ist mir wieder möglich.

Seit Mitte 1994 bin ich nicht mehr müde oder kraftlos, fahre wieder täglich mit dem Auto und begann einige Zeit später wieder in meinem Beruf zu arbeiten. Meine Konzentrationsfähigkeit ist wieder da, und ich kann mir Dinge merken, vor allem kann ich wieder ganz normal lesen und auch während des Lesens den Sinn erfassen. Auch die Bewusstseinsausfälle sind ganz verschwunden. Bis heute sind keine Beschwerden mehr aufgetreten. Ich fühle mich wieder gesund."

(...)

Dokumentierte Beispiele von Heilungsberichten aus dem Gebiet der GUS

Hand- und Fussschmerzen / Herzschmerzen / Magengeschwüre / Erblindung

Herr Nisekuik M., 66 Jahre, Kiew (Ukraine)

Seit 1975 hatte ich starke Schmerzen in Händen und Füssen, die bis zu den Knien gingen. Im Oktober 1993 hatte ich einen Herzinfarkt und seither starke Schmerzen in der Herzgegend, schon bei geringer Belastung. Medikamente brachten keine bleibende Hilfe. Seit Jahrzehnten litt ich unter Magenschmerzen bei häufigen Magengeschwüren. Seit August 1990 wurde mein Sehvermögen auf beiden Augen immer weniger, seit 1991 war ich fast blind. Ich konnte nur noch schwach Konturen wahrnehmen. Im Mai 1995 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt, nach 10 Tagen waren die Hand- und Fussschmerzen, nach zwei Monaten die Herz- und Magenschmerzen verschwunden. Im August 1995 nahm ich an einem Vortrag des Bruno Gröning-Freundeskreises teil. Am nächsten Morgen nach dem Vortrag konnte ich beim Spaziergang plötzlich die gegenüberliegenden Häuser sehen und als ich ein Buch zur Hand nahm, die Buchstaben wieder sehen.

Asthma bronchiale / Chronische Leberentzündung / Rheuma / Wirbelsäulen-Schmerzsyndrom / Kopfschmerzen / Ohrgeräusche

Frau Eraschenkova Klavdia A., 58 Jahre, Kilija (Ukraine)

Seit 23 Jahren hatte ich Bronchialasthma. 1959 bekam ich Gelbsucht, danach litt ich an Leberschmerzen. Seit 1985 hatte ich Schmerzen in den Händen und Füssen sowie im Rückenbereich (Diagnose des Arztes: Rheuma und Verschleiss der Wirbelsäule) und seit 1980 litt ich an Kopfschmerzen und einem Rauschen in den Ohren (Tinnitus). Im August 1996 besuchte ich einen Einführungsvortrag des Bruno Gröning-Freundeskreises, ein halbes Jahr später sind alle Beschwerden verschwunden.

Schwindel / Schlafstörungen

Frau Eraschenkova Ludmila I., 34 Jahre, Kilija (Ukraine)

Ich litt über viele Jahre an Kopfschwindel, wurde schnell müde und hatte keinen Appetit. Es stellte sich eine Schlaflosigkeit ein, ich wurde sehr nervös und fühlte, dass ich alle Kraft verlor. Im Juni 1995 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Kurze Zeit später sind alle Beschwerden verschwunden.

Chronische Bronchitis / Stirnhöhlenvereiterung

Ermaschenko Aleksej, 10 Jahre, Kilija (Ukraine)

Seit dem dritten Lebensjahr litt das Kind unter einer chronischen Bronchitis. Mit neun Jahren kam eine einseitige Stirnhöhlenentzündung dazu. So wurde auch das Atmen durch die Nase erschwert. Häufige Antibiotika, Inhalieren und Tropfen brachten nur kurzzeitige Besserung. Im Juni 1996 lud die Gemeinschaftsleiterin den Jungen ein, die Bruno Gröning-Gemeinschaft zu besuchen.Vier Monate später ist er vollkommen gesund.

Plattfuss I. und II. Grades / Chronische Prostata-Entzündung / Chronische Nasennebenhöhlenentzündung / Drogensucht (Marihuana)

Herr Konstantin P., 23 Jahre, Tiraspol (Moldavien)

Seit 5 Jahren litt ich an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen mit Nasenlaufen und Kopfschmerzen bzw. seit ich sieben Jahre alt war, an Schmerzen in den Füssen nach längerem Laufen. Vor Eintritt in die Armee wurde ein Plattfuss I. Grades festgestellt. Während der Armeezeit kam es zur Verschlimmerung, man stellte den Plattfuss II. Grades fest. Wegen der starken Schmerzen wurde ich nach sieben Monaten aus der Armee entlassen. Seit 1992 begann ich Marihuana zu rauchen. Bald war ich abhängig und ich musste täglich rauchen. Gleichzeitig machten sich immer stärkere Depressionen mit Selbstmordgedanken, diffuse Ängste und Aggressionen bemerkbar. Seit Beginn des Jahres 1996 hatte ich Schmerzen beim Wasserlassen, der Arzt stellte eine chron. Entzündung der Prostata fest. Im August 1996 erfuhr ich von meiner Mutter vom Bruno Gröning-Freundeskreis und wurde in die Lehre Bruno Gröning eingeführt. Kurze Zeit später brauchte ich keine Medikamente mehr und alle Depressionen, Ängste und Aggressionen sind einer noch nie gekannten Lebensfreude gewichen. Im März 1997 sind die letzten Beschwerden verschwunden. Ich kann seither wieder stundenlang schmerzfrei laufen, Kopfschmerzen, Nasenlaufen und Schmerzen beim Wasserlassen sowie das Verlangen nach Marihuana sind verschwunden. Ich bin wieder völlig gesund.

Arthrose / Chronische Rachenentzündung

Frau Anna S. 29 Jahre, Tiraspol (Moldavien)

Seit 5 Jahren litt ich an Arthrose in der linken Schulter. Ich hatte ständig Schmerzen im Schultergelenk, die bis zur linken Hand ausstrahlten. Massagen und andere physikalische Massnahmen haben nur kurzfristig geholfen. Seit der Kindheit hatte ich häufig Halsschmerzen. Der Arzt stellte chronische Pharyngitis (Rachenentzündung) fest. Im Mai 1994 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Ein halbes Jahr später waren die Schmerzen im Schultergelenk weg und seit März 1995 sind sämtliche Beschwerden im Halsbereich verschwunden.

Osteochondrose / Nierenkoliken bei Nierengries

Frau Klara S., 43 Jahre, Koktschetav (Kasachstan)

Seit 4 Jahren hatte ich Schmerzen im Bereich der Hals- und Lendenwirbelsäule. Oft strahlten sie ins linke Bein aus. Der Arzt stellte die Diagnose Osteochondrose (d.h. Verschleiss). Durch die Schmerzen konnte ich mich nicht tief bücken und nicht schwer tragen. Ich konnte nur eine halbe Stunde lang sitzen, dann musste ich vor Schmerzen wieder aufstehen. Zudem hatte ich Nierenkoliken bei Nierengries, zweimal jährlich traten starke und kolikartige Schmerzen auf. Im August 1995 lernte ich den Bruno Gröning-Freundeskreis kennen. Nach zwei Wochen war ich völlig beschwerdefrei. Auch sind seither nie mehr Koliken aufgetreten.

Chronisches Unterschenkelgeschwür / Arthritis re. Schulter

Frau E., 72 Jahre, Sibirien (Russland)

Seit Jahren hatte ich ein Unterschenkelgeschwür, das trotz ärztlicher Therapie nicht zuheilen wollte. Zudem konnte ich den rechten Arm schmerzbedingt nicht anheben. Auch hier hat man ärztlicherseits nicht helfen können. Seit September 1994 nahm ich nach dem Besuch eines Vortrages über die Lehre Bruno Grönings die Heilkraft regelmässig in mich auf. Seitdem begann das Bein zuzuheilen und nach einigen Monaten war das Unterschenkelgeschwür verschwunden. Auch den Arm kann ich seit regelmässiger Aufnahme der Heilkraft völlig schmerzfrei sogar bis über den Kopf heben.

Kopfschmerzen / Schmerzen / Zwölffingerdarmgeschwüre

Frau Tatjana M., 43 Jahre, St. Petersburg (Russland)

Ich litt nach einer Gehirnerschütterung 30 Jahre unter starken Kopfschmerzen, nach der Geburt des dritten Kindes vierzehn Jahre an Schmerzen im Brustbereich, und seit 1987 unter Zwölffingerdarmgeschwüren. Im November 1993 wurde ich in St. Petersburg in die Lehre Bruno Grönings eingeführt, und nach zwei Wochen waren die Kopfschmerzen und die Schmerzen im Brustbereich, nach drei Monaten die Zwölffingerdarmgeschwüre verschwunden.

Chronische Arthritis

Frau P., 47 Jahre, Omsk (Sibirien)

Ich litt sieben Jahre unter einer schmerzhaften chronischen Arthritis beider Kniegelenke. Wegen der Schmerzen konnte ich die Knie nicht durchdrücken und musste sie immer gebeugt halten. Ich war aufgrund der Schmerzen so eingeschränkt, dass ich mich nur sehr schwer fortbewegen konnte. Ich war ständig in ärztlicher Behandlung und musste regelmässig Medikamente einnehmen. Im September 1994 lernte ich den Bruno Gröning-Freundeskreis kennen. Bereits einige Wochen später brauchte ich keine Medikamente mehr. Die Schmerzen sind verschwunden. Ich kann die Knie wieder strecken und bin beschwerdefrei.

(Aus der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno Gröning-Freundeskreises)