Pressespiegel, Schweiz:
"Wendezeit", Ausgabe Nr. 3/2006

"Göttlicher Heilstrom"
Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings – eine epochale Persönlichkeit würde dieses Jahr am 30. Mai seinen 100.
Geburtstag feiern
1949 beherrscht ein Name die Schlagzeilen der Zeitungen: Bruno Gröning
(1906-1959). Zehntausende Menschen strömten zu seinen Wirkungsstätten.
Unglaubliche Heilungen geschahen. Alle grossen Zeitungen und Zeitschriften
berichteten. Rundfunk, Wochenschau und Film nahmen sich des Phänomens an.
Höhepunkt war das Geschehen am Rosenheimer Traberhof. Hier versammelten sich
im Herbst 1949 täglich bis zu 30’000 Menschen. Die da zu ihm drängen sind
kranke Menschen – für viele die letzte Hoffnung.
Biblische
Szenen spielten sich ab. Lahme konnten wieder gehen, Blinde wieder sehen.
"Es gibt kein Unheilbar – Gott ist der grösste Arzt!", spricht Bruno Gröning
zu den Hilfesuchenden. Er betont immer wieder, dass nicht er heile, sondern
Gott. Die Ärzteschaft betrachtet das Geschehen sehr kritisch, in der Presse
erscheinen verleumderische Artikel und die Justiz wirft ihm Verstoss gegen
das Heilpraktikergesetz vor. 1952 kommt es zu einem ersten Prozess gegen
Bruno Gröning, in dem er zwar freigesprochen wird, aber es wird ihm jede
Heiltätigkeit untersagt. Fortan hält Bruno Gröning Glaubensvorträge. Vor
einem Münchner Gericht kommt es zu einer Revisionsverhandlung. Am gleichen
Tag an dem die Revisionsverhandlung stattfindet, dem 26. Januar 1959, stirbt
Bruno Gröning. Er sagte voraus, dass, wenn man ihm das Heilen verbieten
würde, er innerlich verbrennt. Die Ärzte in Paris bestätigten nach zwei
Operationen, dass dies tatsächlich eingetroffen war. Dr. Belanger: "Es sah
aus wie eine totale innere Verbrennung."
Bruno
Gröning und das Geschehen von damals geraten fast in Vergessenheit. Es war
Grete Häusler, die selber von drei als unheilbar erklärten Krankheiten bei
dem Besuch eines Vortrags, den Bruno Gröning hielt, geheilt worden war.
Jahre später erlebte sie, wie ihre am rechten Auge erblindete Putzfrau
plötzlich wieder sehen konnte: Der Putzfrau war ein Bild von Bruno Gröning
beim Staubwischen zu Boden gefallen und das Glas des Bilderrahmens zerbrach.
Auf ihre Nachfrage hin erzählte Grete Häusler ihr von Bruno Gröning. Die
Heilung der Putzfrau war für Grete Häusler die Erfüllung der Worte Bruno
Grönings "Alle Menschen müssen sterben, auch ich. Den Körper wird man in die
Erde legen, aber ich werde nicht tot sein. Wer mich rufen wird, für den
werde ich da sein, und ich helfe weiter." Grete Häusler sprach weiter zu den
Menschen in ihrer Umgebung und machte die Erfahrung, dass weiterhin die
Heilungen eintraten. So verspürte sie den inneren Auftrag die Lehre Bruno
Grönings bekannt zu machen und gründete 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis.
Der Bruno Gröning-Freundeskreis
Der Bruno Gröning-Freundeskreis führt das Werk Bruno Grönings fort. In
allen Ländern Europas und auf allen Kontinenten der Erde treffen sich die
Menschen, um gemeinsam die Heilkraft aufzunehmen. Sie haben sich
zusammengefunden, um auch heute Heilung durch die Lehre Bruno Grönings zu
erlangen oder weil sie schon Heilung erlangt haben und mithelfen möchten,
dass auch andere Menschen gesund werden dürfen.
"Frei
von Asthma und Migräne" – eine Geheilte berichtet
H. M. (Name der Redaktion bekannt) (61), Baden, Schweiz
"Die Luftnot begann vor 20 Jahren, da war ich erst 41 Jahre. Ich
musste im Turnverein aufhören, da ich fast keine Luft mehr bekam. Ich merkte
dann, dass nach dem Putzen oder wenn mein Mann letztjähriges Heu vom
Heustock herunterwarf, immer diese Probleme auftauchten. Wenn ich im Keller
oder im Estrich aufräumte oder beim Staubsaugen, wenn ich die Decken
schüttelte, beim Teppich klopfen, beim Putzen, immer bekam ich diese
Atemnotanfälle. Ärztlicherseits wurde ein allergisches Asthma bei einer Heu-
und Hausstauballergie festgestellt. Das verschriebene Bronchialspray
verschaffte aber immer nur im Moment Erleichterung. Da wir einen
landwirtschaftlichen Betrieb haben, traten die Asthmaanfälle immer wieder
auf. 1989 kamen dann noch Migräneanfälle dazu. Bei den Anfällen traten
heftige Kopfschmerzen auf, es wurde mir übel, ich musste erbrechen.
Tabletten halfen immer im Anfall, doch die Migräne kam immer wieder. Einige
Jahre machte sich ein Brennen in der Speisröhre bemerkbar. Mein Hausarzt
sprach von Sodbrennen. Rennie-Tabletten brachten nur Linderung. Im Laufe der
Jahre wurde ich durch die Krankheiten immer depressiver und antriebsloser.
Ich quälte mich oft nur noch durch den Tag."
H.
M. erfuhr durch eine Bekannte in Chur vom Bruno Gröning-Freundeskreis:
"Als ich von Heilung auf dem geistigen Wege und Bruno Gröning hörte, wusste
ich: Da gehst Du hin. Es kam mir vor, wie meine letzte Rettung. Ich wollte
so gern mal wieder gesund sein, frei sein. Ich konnte die Lehre Bruno
Grönings sehr gut annehmen. Kurze Zeit nachdem ich den Heilstrom das erste
Mal aufgenommen hatte, hatte ich plötzlich das Gefühl, als ob ein dicker
schwerer Mantel, der mich bisher umhüllt hatte, weggenommen worden war. Ich
kann dieses wunderbare Gefühl nicht beschreiben, aber ich fühlte mich wie
ein anderer Mensch. Seitdem gehören die Asthmaanfälle der Vergangenheit an.
Staubwischen, selbst Arbeiten im grössten Heustaub machen mir nichts mehr
aus. Auch die Migräneanfälle sind ausgeblieben und das Sodbrennen ist
vorbei. Ich fühle mich frei und gesund, Traurigkeit und Antriebsschwäche
sind gewichen. Ich habe die Freude am Leben wieder gefunden." Im
Internet unter www.bruno-groening.org finden Sie beispielhaft 200 weitere
kurz gefasste Heilungen.
Die Zugehörigkeit zum Freundeskreis ist unabhängig von Bindungen an
Kirchen oder sonstige religiöse oder weltanschauliche Gruppierungen.
Bindungen finanzieller oder rechtlicher Art bestehen nicht. Alle Helfer –
sei es die Leiterin des Freundeskreises, seien es die Gemeinschaftsleiter,
Verlagsmitarbeiter, Übersetzer oder Ärzte – arbeiten ehrenamtlich in ihrer
Freizeit. Das Werk Bruno Grönings finanziert sich ausschliesslich auf der
Basis freiwilliger Spenden. Entsprechend dem Vorbild Bruno Grönings wird im
Freundeskreis nicht diagnostiziert, therapiert, untersucht oder behandelt.
Von Medikamenteneinnahme und Arztbesuch wird weder abgeraten, noch wird dies
empfohlen. Jede Heilung ist ein Geschenk und somit eine göttliche Gnade.
Deshalb ist ein Heilversprechen unmöglich und wird im Bruno
Gröning-Freundeskreis auch nicht gegeben. Alle drei Wochen finden
Gemeinschaftsstunden statt, um gemeinsam den "Heilstrom", wie Bruno Gröning
die heilende Kraft nannte, aufzunehmen und Erfahrungen weiterzugeben.
Medizinisch-Wissenschaftliche
Fachgruppe (MWF)
Um die vielen Heilungen, die nach dem Heimgang Bruno Grönings weiter
eintraten und eintreten, zu dokumentieren, wurde 1992 die
Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) gegründet. Zu ihr gehören
zahlreiche Mediziner und Menschen mit heilberuflicher Tätigkeit. Die Ärzte
prüfen und kommentieren die auftretenden Heilungen. Auf diese Weise konnte
ein mehrere Tausend Seiten starkes Archiv aufgebaut werden. In ihm befinden
sich Heilungsberichte von Krebs, Parkinson, Angina pectoris, Rheuma und
Knochenschwund, aber auch von Drogen- und Alkoholsucht, Depressionen und
vielem anderen mehr.
Bruno Grönings Lehre
Den Kern der Lehre Bruno Grönings bildet das Wissen um den Heilstrom, die
göttliche Kraft. Gröning lehrte seine Zuhörer, wie sie diese Kraft wieder
bewusst in sich aufnehmen und für die eigene Gesundheit nutzen können.
Hierbei spielen die Gedanken eine wesentliche Rolle. Gedanken sind laut
Bruno Gröning wirkende Kräfte, die der Mensch im Allgemeinen wesentlich
unterschätzt. Eine innere und äussere geöffnete Haltung sind ebenso wie der
Wille zur Gesundheit Voraussetzungen für die Heilung und den Empfang dieser
göttlichen Kraft. Durch die Aufnahme dieser Kraft geschehen dann auf rein
geistigem Wege die Heilungen. Er sagte: "Vertraue und glaube, es hilft, es
heilt die göttliche Kraft." Bruno Gröning rief die Menschen auf zur grossen
Umkehr, zum Glauben an das Gute im Menschen und zum Glauben an Gott. "Liebet
das Leben – Gott! Gott ist überall."
Dokumentarfilm
"Das Phänomen Bruno Gröning - auf den Spuren des <Wunderheilers>"
heisst ein gut fünfstündiger Dokumentarfilm über Bruno Gröning, der
erfolgreich in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Kinos
läuft. Er zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach. Original
Film- und Tondokumente, Archivmaterial, über 50 Zeitzeugeninterviews,
dazu aufwändige Spielfilmszenen: Das alles macht diesen Film zu einem
zutiefst beeindruckenden Erlebnis. Doch dieser Film ist mehr als ein
dokumentarischer Blick zurück. Viele Zuschauer berichten, wie sie beim
Anschauen des Films plötzlich eine Kraft, ein Kribbeln, ein Strömen am
Körper wahrgenommen haben. Für die meisten eine völlig neue Erfahrung.
Einige berichten sogar vom Verschwinden von Schmerzen und anderen
Leiden. Wer Hilfe sucht, sollte diesen Film nicht verpassen. Bruno
Gröning sagt: "Seien Sie nicht leichtgläubig, überzeugen Sie sich
selbst!"
In der Schweiz:
Kino REX, Burgdorf (Bahnhofstrasse 10, 3400 Burgdorf)
Sonntag, 14. Mai 2006
Sonntag, 18. Juni 2006
Jeweils 10.00-16.30h, inkl. 2 Pausen, Reservationen Tel. 034 423 20 23
Weitere Orte/Daten: www.gh-film.de |
Eine eindrückliche Heilung
Heilung von Migräne: Annemarie Oettli aus Winterthur, 57 Jahre,
Kosmetikerin:
"Mit 17 Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Migräneanfall. Ich bekam
plötzlich Sehstörungen und konnte keinen vollständigen Satz formulieren,
auch einfache Wörter fielen mir nicht mehr ein. Dazu kamen Gefühlsstörungen
in der linken Hand. Dies alles dauerte etwa 20 Minuten, bis plötzlich sehr
heftige linksseitige Kopfschmerzen einsetzten und mir übel wurde. Der
Hausarzt stellte die Diagnose Migräne. Damals wusste ich zum Glück noch
nicht, dass ich ungefähr 35 Jahre an diesen Migräneanfällen leiden würde.
Diese Attacken hatte ich zwei bis vier Mal monatlich. Manchmal
dauerten die Kopfschmerzen und die Übelkeit bis zu drei Tage an. Dies war
natürlich im Alltag sehr einschränkend, denn ich wusste ja nicht, wann die
Anfälle eintreten würden. So musste ich mich manchmal mitten während einer
Tätigkeit hinlegen. Man kann sich vorstellen, dass man sich so nur wie ein
halber Mensch fühlt.
Im Jahre 1976 zogen wir nach Brissago ins schöne Tessin. Ich hoffte,
dass das milde Klima gut für meine Gesundheit sein würde. Leider war das
nicht der Fall. Zwei Jahre später zogen wir ins Bündnerland nach Chur. Ich
liess ich meinen Kopf genauestens von einem Neurologen untersuchen. Es wurde
nichts Aussergewöhnliches festgestellt. Er verschrieb mir eine Zäpfchen-Kur
gegen die Migräne, was jedoch keine Besserung brachte. Irgendwie habe ich
mich dann mit der Migräne abgefunden.
Inzwischen sind wir wieder nach Winterthur gezogen. Ich machte Reiki,
Akupunktur, Bioresonanz-Therapie, Japanische Massage und Atlaslogie,
teilweise erlebte ich Linderung, aber keine Heilung. Daher brach ich alle
Behandlungen ab.
Im Herbst 2000 besuchte ich von einem Ärzte-Informationsvortrag über
Heilung auf geistigem Weg nach der Lehre Bruno Grönings in Zürich. Ich hörte
davon, dass man "abgeben" und um die vollständige Gesundheit bitten könnte.
Ich warf die Migräne sinnbildlich in einen Abfallkorb und trennte mich
innerlich vollständig davon. Irgendwie rührte mich das alles und die Tränen
liefen mir übers Gesicht.
Nach etwa vier Wochen stellte ich ganz erstaunt fest, dass keine
Migräne mehr aufgetaucht war. Es war wirklich erstaunlich, aber auch später
ist kein Anfall mehr aufgetreten und ich bin bis heute vollkommen frei
geblieben von der Migräne samt allen Begleiterscheinungen. Es ist ein
grosser Druck von mir gewichen und ich fühle mich jetzt innerlich viel
entspannter und ruhiger und bin wieder voller Lebensfreude und Dankbarkeit."
 Bücher zum Thema Bruno Gröning
Matthias
Kamp
Bruno Gröning - Revolution in der Medizin
Eine ärztliche Dokumentation
Die Heilungen, die durch Bruno Gröning bewirkt wurden, erschütterten
Millionen. 1959 starb er, aber seine Worte "Es gibt kein Unheilbar, Gott ist
der grösste Arzt" beweisen bis heute ihre Gültigkeit durch ärztlich
dokumentierte Heilungen. Tausende erleben aktuell Hilfe und Heilung durch
seine Lehre. Der Autor, von Beruf Arzt, hat selbst viele Heilungen überprüft
und erkennt nach jahrelangen Recherchen im Wirken Grönings eine "Revolution
in der Medizin". Sein Ziel ist es, ihn in der Öffentlichkeit zu
rehabilitieren und allen Kranken und Hilfesuchenden einen Weg zur Heilung
aufzuzeigen.
563 S. brosch. ISBN 3-927 685-20-8
EUR 21,30 SFr 41,50
Thomas
Eich
Das Wirken Bruno Grönings zu seinen Lebzeiten und heute
Kaum ein Name erregte in den fünfziger Jahren so die Gemüter wie der
Bruno Grönings. Für die einen war er die letzte Hoffnung, für die anderen
eine grosse Gefahr. Aber wer war er wirklich? Bruno Gröning, ein Phänomen,
dem es sich nachzugehen lohnt.
308 S. brosch. ISBN 3-927 685-43-7
EUR 15,30 SFr 29,80
| Weitere Informationen und Kontakt: Zentrale des Bruno Gröning-Freundeskreises
Grete Häusler
Fasanenweg 12
D-53773 Hennef / Sieg
Telefon: +49 (0) 22 42 / 90 11 99
Fax: +49 (0) 22 42 / 90 12 33
E-Mail: info@bruno-groening.de
Internet: www.bruno-groening.org
Kontakt Schweiz: 062 / 874 02 44
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Bücher erhältlich bei:
Grete Häusler GmbH-Verlag
Tel. Schweiz: 0041 (0) 56 450 33 52
Tel. Deutschland: 0049 (0) 2166 95 99 0
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