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Der Sprung über den grossen TeichZweite Nordamerikareise mit Vorträgen der MWF brachte grossen Aufschwung Hamburg (mak). Es hat ja schon fast Tradition: Wieder waren Vertreter der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) zu einem Fachvortrag auf dem zweiten kanadischen Kongress für "Spirituality and Health" an der medizinischen Universität von Toronto eingeladen. Eine ideale Gelegenheit, eine zweite Vortragsreise durch Nordamerika zu organisieren. Gute Vorbereitung
Persönliches Erleben, ein Arzt berichtet Weitere Stationen (Auszüge) Philadelphia: Nicht anders in Philadelphia. Hier unterstützte uns eine Freundin aus New York am Stand auf der Body-Mind-Spirit Messe im Konferenzzentrum von Valley Forge bei King of Prussia, einer kurz vor Philadelphia gelegenen Kleinstadt. Die drei Vorträge waren gut besucht. Die neu entstandene Gemeinschaft hat eine deutschsprachige Leitung. Der abschliessende Vortrag nach drei Messetagen fand im Community College in der City von Philadelphia statt. Ein Arzt aus Philadelphia, mit dem ich zuvor telefoniert hatte, organisierte den Vortrag. Der uns kostenlos zur Verfügung stehende Raum war mit zahlreichen Interessierten gut gefüllt. New York: Am nächsten Tag: Station in New York. In Downtown Manhatten, wenige hundert Meter vom Empire State Building entfernt, hielten wir einen Vortrag in einem vollbesetzten Raum. Es waren sogar Österreicher vom örtlichen "Verein der Auslandsösterreicher" gekommen. Viele waren begeistert und dankbar. Es konnte in New York eine zweite Gemeinschaft gegründet werden.
Enormer Zuspruch Circa 30 medizinische Universitäten in Nordamerika stehen der geistigen Heilung aufgeschlossen gegenüber. |
"Er glaubte genauso wenig an Gröning wie ich"Fernheilung - Unerklärliche Phänomene um Gröning (Folge 4) Köln (the). Bruno Gröning wurde immer wieder vorgeworfen, bei den Heilungen handele es sich um Suggestion, Massensuggestion oder Hypnose. Ein nahe liegendes Erklärungsmuster für ein Geschehen, das sich rational nur schwer fassen lässt. Allerdings greift auch diese Erklärung zu kurz. Gegen sie spricht u. a. das Phänomen der Fernheilungen. Menschen waren geheilt worden, die Gröning nie begegnet und somit nie in den Einflussbereich möglicher Suggestivkräfte gelangt waren. Wie waren solche Geschehnisse möglich? Wie kann man sie erklären? In dieser und den folgenden Ausgaben wollen wir das Phänomen der Fernheilung näher beleuchten. Am Rosenheimer Traberhof "Dann kam auch Gröning auf den Balkon raus, sprach etwa so, dass jeder Mensch ein Anrecht auf Gesundheit hätte, und (...) er sagt, er wird allen helfen, die das glauben. Die, die keine Krankheit hätten oder kein Gebrechen hätten, die sollten an einen Angehörigen denken, denn da würde es genauso wirken. Er hat aber auch noch betont, dass er selbst nicht die Heilung vornimmt. Er ist nur Brücke zu Gott, aber er heilt nicht. (...) Jedenfalls hab' ich nachher gesehen, als das beendet war, dass von den Rollstuhlfahrern mehrere – wieviele es waren, weiss ich auch nimmer, aber dass mehrere aufgestan-den sind aus dem Rollstuhl. Er hat sie dazu aufgefordert. (...) Er hat gesagt, sie sollen aufstehen aus ihrem Rollstuhl und sollen ihren Rollstuhl selbst schieben. Und das hat bei einigen gewirkt, wieviele, bitte, darauf möcht' ich mich nimmer festlegen, das weiss ich ganz einfach nimmer. Aber ich hab selbst gesehen, dass etliche ihren Rollstuhl geschoben haben. Wie lang das gehalten hat, das weiss ich auch wiederum nicht, aber erfolgt ist es." An den kranken Vater gedacht "Das hat mich veranlasst, an meinen Vater zu denken, der seit dem 18. Lebensjahr – und zu diesem Zeitpunkt war er neunundvierzig – immer Magengeschwüre hatte und also in meiner Erinnerung bei jedem Essen, vor dem Essen, nach dem Essen, Medizin schlucken musste, um überhaupt zu existieren. Und das war natürlich für mich ein Anlass, an ihn zu denken." Magengeschwüre verschwunden |
Eine besondere GemeinschaftFrüh übt sich ... 10 Jahre Kindergemeinschaft Essen/Bericht der Leiterin Dr. Reinhild Hausmann-Elter Essen (rhe). 20 Kinder kommen regelmässig in unsere Kindergemeinschaft. Seit zehn Jahren erlebe ich sie. Von drei bis 13 Jahren ist jedes Alter vertreten. Einige unserer "Kleinen" kommen jetzt schon bald in die Jugendgemeinschaft. Bei diesem grossen Altersunterschied immer die richtige Ansprache zu finden, ist eine grosse Herausforderung. Dennoch ist es bereichernd, weil die Gemeinschaftsstunden mit Singen, Musizieren und Wanderungen so viel lebendiger sind. Die Grossen helfen den Kleinen. Die Kleinen erleben die Grossen und lernen von ihnen. Auch die Hilfen und Heilungen, die die Kleinen noch mit grosser Natürlichkeit berichten, helfen den Grossen ihre Glaubenskraft zu erhalten und zu stärken. Gemeinschaftsleiterin als Vorbild Wir sind alle Kinder Gottes Die Gedanken und der Sinn der Kinder sind meistens ungetrübt, freundlich und nicht verblendet. Wir sollten sie immer ernst nehmen. Oft haben sie einen viel besseren Blick für das Wesentliche. Mein innigster Wunsch für die Kinder ist es, dass sie sich an Seele und Körper gesund entwickeln und all ihre guten Begabungen, die sie auf diese Erde mitgebracht haben, voll entfalten können. Ich lerne dabei auch selber sehr viel. Abgeben, loslassen, verzeihen, das konnten die Kinder viel schneller als ich. Alles Gute, das wir ihnen im Leben zuteil werden lassen hilft, sie gesund zu erhalten. Ich selbst durfte sehr viel Gutes lernen und erleben. All das möchte ich weitergeben. Auch die Musik, die enge Bindung zur Natur, Wandern und Wassersport gehören dazu. Musik als ständige Begleiterin Zurück zur Natur – Zurück zu unserem Herrgott |