TIERHEILUNGEN IM BRUNO GRÖNING-FREUNDESKREIS
Von Mag. med. vet. R. M.
F., Tierärztin aus Österreich
Seit Beginn der neunziger Jahre
werden in der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe (MWF) des Bruno
Gröning-Freundeskreises neben Heilungsberichten aus der Humanmedizin
auch Tierheilungen erfasst, die durch die Einwirkung der universellen
Heilkraft, von Bruno Gröning Heilstrom genannt, eingetreten sind. Als
aktiv tätige Tierärztin arbeite ich in der Fachgruppe des
Freundeskreises an deren Dokumentation mit. Diese Tätigkeit steht in
krassem Gegensatz zur Pathologie, der Lehre von der Entstehung der
Krankheiten. Bei der Dokumentation einer Heilung auf dem geistigen Weg
wird vielmehr das "Gesunden” des tierischen Körpers und die dabei
auftretenden physischen Symptome empirisch erfasst, die Bruno Gröning
als Regelungen bezeichnete. Mit Hilfe der modernen Diagnostik wird dann
der Zustand der Gesundheit veterinärmedizinisch gesichert
festgestellt.
Ein Wunsch wurde
Wirklichkeit
Zum Beruf Tierarzt konnte ich erst durch die selbst erlebte Heilung
kommen. Von frühester Kindheit an unter schwerstgradiger,
generalisierter Neurodermitis mit Allergien gegen Staub, Tierhaare und
tierisches Protein in der Nahrung leidend, wäre ich, aus ärztlicher
Sicht, niemals in der Lage gewesen auch nur von einer täglichen
Tätigkeit und so intensivem Umgang mit Tieren zu träumen.
Das Wissen von der Lehre Bruno
Grönings und die Aufnahme der geistigen Heilkraft wurden zum Wendepunkt
in meinem damals so kranken Dasein. Ich erlebte praktisch über Nacht
die spontane Heilung aller körperlichen Beschwerden und führe seither
ein glückliches, gesundes Leben ohne jegliche allergiebedingte
Einschränkungen. Dadurch erst wurde es mir möglich, Veterinärmedizin zu
studieren und diesen Beruf auszuüben.
Über die Heilung eines
Pferdes zu den Tiererfolgsberichten
Als ersten Meilenstein, der mich zu den Tiererfolgsberichten führte,
betrachte ich die Heilung eines Pferdes von einem equinen Sarkoid aus
dem Jahr 1995. Es handelt sich dabei um einen semimalignen Hauttumor
mit ausgeprägter Rezidivneigung. Innerhalb von nur drei Wochen bildete
sich diese Geschwulst, die zuvor durch vielfache massivste chirurgische
Intervention nicht zu heilen war, spontan zurück und trat in der Folge
nachweislich bis heute nicht wieder auf. Ausgiebige Nachforschungen des
behandelnden Kollegen und meinerseits in der einschlägigen deutschen
und englischsprachigen Fachliteratur ergaben keinen einzigen
beschriebenen Fall der Spontanremission eines equinen Sarkoids. Ich
hatte zu diesem Zeitpunkt von Tierheilungen nur gehört und gelesen.
Dass ich nun als unmittelbarer Beobachter so eine Heilung persönlich
miterlebt hatte, überzeugte mich in Verbindung mit dem Erlangen der
eigenen Gesundheit vollends. Auch der Wunsch zu helfen und
mitzuarbeiten wurde dadurch in mir geweckt.
Ein fester Bestandteil
der MWF
Heute werden die Tiererfolgsberichte in der Tierärztegruppe der MWF
bearbeitet. Es liegen eindrucksvolle Berichte von Heilungen selbst
schwerer chronischer Erkrankungen vor. Tiere, bei denen man aus
tierärztlicher Sicht keine Heilung mehr erwarten konnte, erhalten die
Gesundheit wieder, weil Menschen für sie an die Gesundheit glaubten und
stellvertretend den Heilstrom aufnahmen.
Seit 1999 unterstütze ich auch
die internationalen Ärzte-Informationsvorträge über die Lehre Bruno
Grönings mit einem Beitrag über Tierheilungen. Es ist mittlerweile ein
fester Bestandteil dieser Veranstaltungen geworden und lässt mir den
Wert der Tiererfolgsberichte in einer ganz besonderen Hinsicht immer
wieder bewusst werden. Den häufig von Kritikern der Heilung auf dem
geistigen Wege angeführten Argumenten der Autosuggestion oder
Gruppenhysterie wird damit der Boden entzogen. Ein Tier reagiert
lediglich auf das, was mit ihm passiert, es kann sich nichts einreden
oder einbilden, weder Krankheit noch Gesundheit. Die Aufgabe der
Tierärzte in der MWF ist es, diese Tatsache darzustellen und zu
dokumentieren. Allen bereits mitarbeitenden Tiermedizinern bereitet es
grosse Freude das zu tun, und ich glaube getrost für meine Kollegen mit
sagen zu dürfen, dass wir uns immer noch mehr Arbeit in diesem Bereich
wünschen.
TIERERFOLGSBERICHT
von Elfriede Fuchs-Gärtner
Tierwelpe: Bruch von
linkem Schien- und Wadenbein, Wachstumsfugenabriss am rechten
Oberschenkel
Am Samstag, den 2. September 2000
wurde der acht Wochen alte Zwergschnauzerwelpe meiner Eltern von einem
Auto angefahren. Die Schmerzen des kleinen Tieres waren so gross, dass
die Tierärztin es kaum röntgen konnte, da es bei jeder Bewegung
schrecklich jammerte. Der Befund des Arztes lautete: Bruch von Schien-
und Wadenbein links, Wachstumsfugenabriss des rechten Oberschenkels und
vollständige Dislokation (Verschiebung der Bruchenden) der Epiphyse
(Knochenende). Weitere Brüche wurden vermutet, hätten aber nur unter
Narkose geröntgt werden können.
Die Tierärztin riet uns, das Tier
sofort einschläfern zu lassen, da unbedingt mit bleibenden Schäden und
ständigen Schmerzen zu rechnen sei. Wegen des unsicheren Ausgangs und
den hohen Kosten riet die Ärztin von einer Operation ab.
Der Hund hatte eine Spritze gegen
die Schmerzen erhalten und wir nahmen ihn mit nach Hause. Ich erklärte
mich bereit, ihn zu pflegen.
Als die Wirkung der Spritze
nachliess, stellte ich mich gedanklich auf den Heilstrom ein und bat
Bruno Gröning um Hilfe für den Hund. Als der kleine Hund gegen
Mitternacht ganz fürchterlich vor Schmerzen jammerte, kamen mir doch
Zweifel, ob es nicht besser gewesen wäre, ihn einschläfern zu lassen.
Nach einer sehr unruhigen Nacht gelang es dem Hund am nächsten Tag
gegen 10 Uhr vormittags, sich auf seine vier Beinchen zu stellen. Es
ging dem Welpen von Tag zu Tag besser. Nach einer Woche konnte er
wieder laufen. Das rechte Beinchen schonte er möglichst noch und hinkte
daher. Bereits zwei Wochen nach dem Unfall war jedoch nichts mehr von
einer Behinderung zu sehen. Er sprang die Treppen hoch und stellte sich
beim Spielen mit der Katze auf die Hinterbeine.
Die behandelnde Tierärztin zeigte
sich auf meine Anfrage hin sehr überrascht, dass der Hund noch am Leben
war und prognostizierte uns, dass er sein Leben lang hinken würde und
später an Pseudoarthrose (neu gebildetes, verkrüppeltes, sog.
"falsches" Gelenk) und einem aufgrund der Zerstörung der Wachstumszone
des Knochens verkürzten Beinchen leiden müsste.
Die neuen Besitzer, an die der
Hund später abgegeben wurde, stellten ihn einem anderen Tierarzt vor,
der bei einer Röntgenuntersuchung keinerlei Hinweise auf eine frühere
Verletzung oder einen Knochenbruch feststellen konnte.
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Röntgenaufnahme mit der frischen Verletzung: Distale
Fissurepiphyse (unteres Ende des Oberschenkelknochens) in der
Wachstumsfuge abgerissen und disloziert (verschoben).
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Aufnahme ein Jahr später: Das gesunde Beinchen des nun
erwachsenen Hundes. (Beschriftung mit Pfeil auf die entsprechende
Stelle. Der Oberschenkelknochen zeigt sich röntgenologisch ganz
unauffällig in exakter Position. Das Kniegelenk ist seiner Anatomie
entsprechend völlig intakt und gesund.
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Tierärztlicher Kommentar
Diese Heilung ist nicht nur von der Schnelligkeit her höchst
erstaunlich, sondern zeigt sich auch, wie die Röntgenbilder beweisen,
ganz perfekt. Die Aufnahme gleich nach dem Unfall zeigt das untere Ende
des Oberschenkels mit Femurepiphyse (Knochenende), das in der
Wachstumsfuge abgebrochen ist, im rechten Winkel versetzt seitlich am
Knochen liegend. Auf den Bildern gut ein Jahr später ist dieser
wichtige Teil des Kniegelenks so genau an der richtigen Stelle in
exakter Position verheilt, dass man an eine Verwechslung von
Röntgenbildern denken müsste, wäre da nicht der damalige Bruch des
linken Schienbeins noch als geringe Spur zu erkennen, was u.a. die
Identität eindeutig beweist. Eine Heilung ohne Operation (Aufnagelung
der Epiphyse in richtiger Position mit Geleitstiften) gilt in solchen
Fällen allgemein als ausgeschlossen und ist hier schulmedizinisch nicht
erklärbar.
H.G. H., Tierarzt
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