Ich trank gelegentlich abends ein
bis zwei Bier zur Gemütlichkeit. Die Menge an Alkohol nahm im Laufe der
Jahre zu, bedingt durch aussichtslose Situationen in meinem Leben. Ab
Sommer 1998 trank ich manchmal 30 bis 40 Gläser Bier.
Warum trank ich?
1982 verlor ich meine Arbeitsstelle, damit die
Kollegen, bekam eine Invalidenrente. Es folgte die Scheidung von meiner
Frau und die Trennung von den Kindern, die ich über 20 Jahre nicht
sehen durfte. Ich fühlte mich ohnmächtig und sehr traurig. Dadurch
begann ich zu saufen. Ich konnte das nicht mehr trinken nennen.
Begegnung mit der Lehre
Bruno Grönings
Am 17. Januar 2001 wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt.
Schon bei der zweiten
Gemeinschaftsstunde (nach drei Wochen) konnte ich berichten, dass ich
keinen Tropfen Alkohol mehr trinke. Dabei hatte ich keine
Entzugserscheinungen. Meinen Gästen kann ich Bier vorsetzen, das ich zu
Hause stehen habe, ohne dass ich das Bedürfnis verspüre, mitzutrinken.
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Dipl.-Psychologe
P. W. L.
Psychologischer Kommentar
Herr van Roon litt
unter langfristiger, massiver Alkoholabhängigkeit mit Toleranz
(Dosissteigerung). Sein Konsum entwickelte sich im Laufe von 20 Jahren
von ein bis zwei auf 30 bis 40 Glas Bier pro Tag in den letzten beiden
Jahren.
Mitte Januar 2001
wurde er in die Lehre Bruno Grönings eingeführt, stoppte seinen
Alkoholkonsum innerhalb von drei Wochen danach vollständig ohne
Entzugsprobleme und hat seither - also zweieinhalb Jahre lang - keinen
Tropfen Alkohol mehr getrunken.
Dieser Verlauf,
insbesondere das Ausbleiben von Entwöhnungserscheinungen und die
Abstinenz trotz Bier im Hause und in Gegenwart trinkender Gäste, ist
mit dem bisher gültigen Wissensstand der Psychologie nicht zu erklären.
Die Rezidivrate (Rückfallquote) liegt trotz Entgiftungsmassnahmen und
Psychotherapie bei 95%. Der zeitliche Zusammenhang der Aufnahme des
Heilstroms und Beginn von nun zweieinhalb Jahren Konsumfreiheit nach 20
Jahren Alkoholabhängigkeit macht den ursächlichen Zusammenhang mit der
Wirkung des Heilstroms sehr deutlich.
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HEILUNG VON 12 JAHREN
KNIESCHMERZEN BEI KNIEARTHROSE
Erika Schwarz (60)
Gemeinschaft Steyr, Österreich
Als ich 40 Jahre alt war, begann
es, dass ich in beiden Knien Schmerzen bekam, die ich immer hatte, beim
Liegen, Sitzen, Gehen, Treppensteigen. Mit den Jahren wurden sie
stärker. Die Knie waren geschwollen, heiss und schmerzten schon beim
Hingreifen.
Ständig Schmerzen
Mein Arzt diagnostizierte eine Kniegelenksarthrose,
doch auch eine Operation im Januar
1994 brachte keine Besserung - im Gegenteil, es wurde immer schlechter.
Als einzige Möglichkeit könne ich mir noch eine Prothese einsetzen
lassen, doch dazu sei ich noch zu jung. Trotz ständiger
Medikamenteneinnahme hatte ich immer starke Schmerzen. Ich konnte nur
mit einem Polster zwischen den Knien schlafen, wurde beim Umdrehen oft
wach. Beide Knie schmerzten immer, beim Liegen, Sitzen und besonders
beim Gehen. Auch waren sie dauernd geschwollen. Zum Gehen brauchte ich
zwei Stützen, es waren nur kurze Strecken unter Schmerzen
möglich.
Frührente
Ich konnte auch meinen Beruf als Krankenschwester auf der
Säuglingsstation nicht mehr ausüben. Beim Gehen kam es vor, dass das
Knie plötzlich nachgab und ich zusammensackte. Nach einem Jahr im
Krankenstand wurde ich entlassen, war arbeitslos und wurde mit 52
Jahren im Januar 1995 frühberentet.
Ein Wunder geschieht
Ich fand im Briefkasten ein Flugblatt über Heilung auf dem geistigen
Weg. Während meiner Einführung im Mai 1998 wurden die Schmerzen in den
Knien trotz Schmerzmittel so stark wie noch nie zuvor. In den nächsten
Monaten machten sich immer wieder diese
Regelungsschmerzen bemerkbar, die ich aber als solche gut annehmen
konnte. Ab September wurde es dann besser, und im Oktober war ich
schmerzfrei und konnte das erste Mal ohne Tabletten durchschlafen.
Schmerzfrei Skifahren
Meine Knie wurden wieder beweglich und schmerzfrei. Ich kann vom Bett
aufstehen, und nichts tut mir weh. Seit Januar 1999 fahre ich sogar
wieder Ski, und ich begann, regelmässig im Fitnessstudio sogar mit
Gewichten zu trainieren. Bei einer 50 km langen Radtour im Frühjahr
1999 machte sich am nächsten Tag nicht einmal ein Muskelkater
bemerkbar. Auch Surfen und Bergwandern ist wieder möglich.
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Dr. med. F.
G., Arzt
Ärztlicher Kommentar zur Heilung von Kniearthrose
Aus medizinischer
Sicht ist der oben beschriebene Verlauf einer über 16 Jahre zunehmenden
Kniegelenksarthrose 3. Grades beidseitig (schwerster Grad) mit dem
plötzlichen Abklingen der Beschwerden und schlussendlicher
Schmerzfreiheit nicht zu erklären.
Der zeitliche
Zusammenhang der Besserung bis zur völligen Beschwerdefreiheit mit dem
Beginn der Aufnahme des Heilstroms ist augenscheinlich. Nach etwa fünf
Monaten regelmässigen "Einstellens" war Frau Schwarz völlig schmerzfrei
und mobil.
Aus
medizinisch-wissenschaftlicher Sicht wäre die einzige Möglichkeit einer
dauerhaften Hilfe ein beidseitiger Kniegelenksersatz gewesen.
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TIERERFOLGSBERICHT:
HEILUNG VON SOMMEREKZEM UND HEUSTAUBALLERGIE MIT CHRONISCHER BRONCHITIS
BEIM PFERD
Gaby Frey (42), Gemeinschaft
Kempten-Nord
Im Juni 1991 bekam ich eine
16-jährige Islandstute mit Namen Brunka geschenkt, die seit 12 Jahren
an schwerem Sommerekzem litt und vor lauter Juckreiz und Unruhe kaum
noch zum Fressen kam: Ein Fuchs, sehr mager, recht klein (Stm. 1,30 m),
die Mähne zerrupft, der Schweif auch sehr dürftig und einige felllose
Stellen, die blutig gescheuert waren bzw. gelbliche dicke Schuppen
aufwiesen. Das Tier war sehr nervös und konnte keine Sekunde ruhig
stehen. Brunka war bereits die letzten Jahre mit allen möglichen Haus-
und Arzneimitteln inklusive Cortisongaben behandelt worden - ohne
Erfolg.
Zweimal täglich rieb ich das Tier
mit einem sehr kostspieligen Mittel ein. Trotz dieser intensiven Pflege
war keine Besserung in Sicht. Reiten war im Sommer auch kaum möglich,
da irgendwo immer Insekten oder Bremsen rumsurrten und sie dann in
Panik geriet und mit dem Reiter durchging.
Auch durfte sie nur auf die
Koppeln, die keine Bäume hatten, denn wenn der Juckreiz auftrat,
scheuerte sie sich solange an dem Baum, bis sie blutete oder der Baum
nachgab. Auch litt sie wegen einer Heustauballergie immer wieder an
Erstickungsanfällen.
Der Tierarzt gab mir den Rat, ich
solle sie zum Schlachter bringen.
Im Juli 1994 kam ich zum
Freundeskreis und erlebte während der 1. Gemeinschaftsstunde zwei
Heilungen und stellte mich seitdem für Brunka regelmässig ein.
Ab September 1994 wurden die
offenen Stellen weniger, und sie bekam eine schöne, dicke Mähne, ein
dunkelrotes, glänzendes Fell und einen dichten Schweif. Husten und
Luftnot gehören der Vergangenheit an. Dies ist bis heute so geblieben.
Nach 12 Jahren sind alle Krankheitssymptome einfach verschwunden. Mit
22 Jahren hat sie noch einmal ein Fohlen bekommen.
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Dr. med. vet. B.
D., Tierärztin
Tierärztlicher Kommentar
Das so genannte
Sommerekzem des Pferdes ist eine Allergie auf bestimmte Stechmücken.
Die betroffenen Tiere leiden unter erheblichem Juckreiz, sie scheuern
sich, wodurch es zu nässenden blutigen bis eitrigen Wunden kommt. Die
andere Erkrankung von Brunka beruht auf einer allergischen Reaktion
gegen Heustaub. Es kommt zu einer Verengung der Bronchien, was zu
Atemnot und Hustenanfällen führt. Solche Tiere müssen lebenslang
Medikamente gegen die Luftnot nehmen.
Eine Heilung der
über 12 Jahre bestehenden schweren Allergien wäre aus tiermedizinischer
Sicht nicht mehr zu erwarten gewesen. Die Gesundung des Pferdes durch
das Einstellen von Frau Frey grenzt an ein Wunder.
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