Heilungen
Drogenabhängigkeit
Heilung auch für Süchtige?
Ein Betreuer für die
Hilfebedürftigsten berichtet: "Beruflich habe ich mit der Betreuung von
Alkoholabhängigen zu tun. Ich kenne das Elend und auch die hohen
Rückfallquoten. Suchtkrankheiten sind eine weltweite Seuche, die immer
weiter um sich greift. Das Elend für den einzelnen Menschen und für
seine ganze Umgebung ist erschreckend. Es ist wirklich so, als wenn der
süchtige Mensch von einer Macht erfasst wird, die ihn bis zu einem
jämmerlichen Tod nicht mehr aus ihren Klauen lässt.
Bruno Gröning wollte immer
zuerst den Menschen helfen, die in der grössten Not waren. Er sagte:
'Es gibt kein Unheilbar. Gott ist der grösste Arzt.' Für mich zählen
die Suchterkrankungen zu den schwersten Krankheiten. Heilungen in
diesem Bereich sind darum von besonders grosser Bedeutung. Hier im
Bruno Gröning-Freundeskreis habe ich eindrucksvolle Heilungen auch von
schweren chronischen Krankheiten erfahren. Selbst seelische Leiden
weichen dieser Kraft, die Bruno Gröning als göttliche Kraft oder auch
Heilstrom bezeichnete.
Heilung von
Kokainabhängigkeit und Missbrauch von Speed
G. Q. (36),
Deutschland
Im Sommer 1988
rauchte ich - gerade 18 - zum ersten Mal Haschisch. Danach probierte
ich Speed, dann war Kokain dran. Das dadurch verursachte Gefühl fand
ich "cool" und nach ein paar Wochen konsumierte ich täglich fast zwei
Gramm. Mit meinem Freund, einem Dealer, gab es nur noch Zank und
Schläge. Ich fühlte mich einsam, versank in Selbstmitleid und nahm nun
fast rund um die Uhr Kokain.
Seit meiner
Einführung in die Lehre Bruno Grönings im März 1989 nahm ich spontan
kein Kokain mehr zu mir - ohne dass Entzugserscheinungen auftraten. Ich
nahm die Lehre ernst, stellte mich mehrmals täglich auf die Aufnahme
des Heilstroms ein und besuchte die Gemeinschaftsstunden.
Nach zwei Monaten
trennte ich mich von meinem damaligen Freund. Danach führte ich fünf
Jahre ein drogenfreies Leben. In dieser Zeit nahm ich weiterhin
regelmässig die Heilkraft auf.
1994 kam ich durch
einen drogenabhängigen Mann in Kontakt mit der Droge Speed. Ich ging
nicht mehr in die Gemeinschaftsstunden. Ende 1995 nahm ich alle paar
Wochen ca. ein halbes Gramm Speed, manchmal auch mehr.
Nachdem ich mich 1997
von diesem Freund getrennt hatte, stellte ich mich wieder auf die
Aufnahme des Heilstroms ein und konnte wieder mit den Drogen aufhören.
Seitdem habe ich keinerlei Drogen mehr genommen. Meine alten "Freunde"
sind mittlerweile alle heroinabhängig. Inzwischen habe ich einen
neunjährigen Sohn und führe ein gutes Familienleben.
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Heilung
Alkoholabhängigkeit
Günter
Frings (41), Köln, Deutschland
Mit 15 Jahren kam ich
durch Freunde zum Alkohol. Ich trank häufig Bier. Mit zwanzig trank ich
mindestens einmal wöchentlich bis zum Vollrausch.
Während meiner
Bundeswehrzeit konsumierte ich bis zu 20 Flaschen Bier täglich. Damals
war ich nie länger als drei Tage ohne Alkohol. 1989, als ich meine Frau
kennen lernte, reduzierte ich zwar den Konsum, stellte aber fest, dass
ich abhängig geworden war.
Zwei- bis viermal
wöchentlich musste ich sechs bis acht Flaschen Bier trinken. Sonst
stellten sich Schlaflosigkeit und Jucken am ganzen Körper ein, und ich
fühlte mich anderntags wie gerädert. Am darauf folgenden Abend trank
ich dann doppelt so viel wie sonst. Stand ein Kasten Bier zu Hause,
trank ich ihn in zwei Tagen leer. Schliesslich arrangierte ich mich mit
der Sucht: Ich nahm zwei Tage in der Woche so viel Bier zu mir, dass
ich gerade einschlafen konnte und verlegte den Vollrausch auf das
Wochenende. Schliesslich wurde ich depressiv. Mir zitterten die Hände,
was sich in meinem Beruf als Elektriker besonders negativ auswirkte.
Nach meiner
Einführung in die Lehre Bruno Grönings im Februar 1995 änderte sich
zunächst nichts. Im September 1996 konnte ich auf einmal mit dem
Trinken aufhören und bin frei von der Sucht. Ein unabsichtlich
konsumiertes Liköreis konnte mich nicht rückfällig machen.
Entzugserscheinungen hatte ich keine und bin nun schon seit über sieben
Jahren frei geblieben. Ich kann ohne Alkohol wieder ein- und
durchschlafen, mit klarem Kopf bekomme alles mit. Meine Hände zittern
auch in schwierigen Situationen nicht mehr.
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Heilung
Borderline-Persönlichkeitsstörung mit schwerer Medikamentenabhängigkeit
Ursula K.,
(49), Österreich
Im Alter von 22
Jahren traten erste Depressionen auf. Unzählige und
Schönheitsoperationen folgten. Später wurde eine
Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert. Dazu kamen
Angstzustände, Schlafstörungen. Stuhlverstopfung, Sodbrennen,
Reizblase, übermässige Kälteempfindlichkeit, ein Ekzem an den Fingern
und Hormonstörungen. Mehr als zwanzig Jahre lang litt ich an starken
Schmerzen am ganzen Körper (Fibromyalgie). Haushalt und Gartenarbeit
wurden mir zur Qual. In dieser Zeit nahm ich regelmässig in immer
höherer Dosis Medikamente, die zu einer schweren Abhängigkeit führten:
Benzodiazepine wie Lexotanil, Rohypnol, Temesta und schwere
Schmerzmittel (Tramal).
Jahrelange
Therapien sowie wochenlange stationäre Aufenthalte in Krankenhäusern
brachten keinen Erfolg. Ich war so verzweifelt, dass ich mehrmals
versuchte, meinem Leben ein Ende zu setzen, einmal mit einer Überdosis
von 450 Tabletten. Zweimal kam ich in eine geschlossene Anstalt. Wegen
Arbeitsunfähigkeit wurde ich vorzeitig pensioniert.
Im Sommer 2000 lernte
ich den Bruno Gröning-Freundeskreis kennen. Regelmässig nahm ich die
Heilkraft nach der Lehre Bruno Grönings auf. Im Februar 2002 setzte
innerhalb einer Woche der Heilungsprozess ein. Seit diesem Zeitpunkt
bin ich frei von allen Belastungen und benötige keinerlei Medikamente
mehr. Ich kann wieder alle Arbeiten in Haus und Garten voller Energie
verrichten und fühle eine grosse Freude und ein wunderbares
Lebensgefühl in mir.
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Heilung
Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
Erfolgsbericht von Erika
Kästner (53), Gemeinschaft Pirmasens, Deutschland
Im Jahr 1992 begann mein
linkes Augenlid schlaff herunterzuhängen, ich sah alles doppelt. Nach
14 Tagen war auch das rechte Auge betroffen. Um richtig sehen zu
können, musste ich beide Augenlider mit der Hand nach oben schieben.
Schliesslich erklärte mir der Augenarzt, dass die Ausfallerscheinungen
auf die Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis zurückzuführen sei.
Dadurch käme es zu einer fortschreitenden Lähmung der Muskulatur. Auf
seine Empfehlung hin wurde ich in einer Universitätsklinik gründlich
untersucht. In der Neurologie wurde die Diagnose bestätigt.
Lebenslänglich Medikamente
Ärztlicherseits wurde mir
Mestinon 180 und Cortison verordnet. Das Cortison wurde später auf
Imurek umgestellt. Um nicht durch eine Lähmung der Atem- oder
Schluckmuskulatur zu sterben, sollte ich diese Medikamente ein Leben
lang nehmen. Durch die Therapie verschwanden die Doppelbilder an meinen
Augen. Trotzdem gab es immer wieder Schübe, die zu einer Zunahme der
Lähmungen führten. Im Laufe der Zeit trat verstärkt Atemnot auf. Bei
geringsten Anstrengungen wurde ich schnell müde. Im Mundbereich machten
sich extreme Lähmungserscheinungen bemerkbar: Schluckbeschwerden beim
Trinken, so dass die Flüssigkeit durch die Nase wieder hochkam. Beim
Zähne- und Fensterputzen, beim Haare kämmen wurden mir schnell die Arme
lahm. Meine Zunge war nur mühsam beweglich. Bedingt dadurch hatte ich
Sprachschwierigkeiten. Der Arzt führte alle Symptome auf eine
zunehmende Schwäche der Muskeln durch die Krankheit zurück.
Von Heilung war keine Rede
Die Imurek-Tabletten
verursachten im ganzen Körper stechende Gelenkschmerzen. Um nicht steif
und lahm zu werden, übte ich auf dem Heimtrainer, ging wöchentlich zehn
Minuten schwimmen und 30 bis 40 Minuten wandern, zu mehr reichte es
nicht. Von Heilung war keine Rede. Mittlerweile war ich acht Jahre
krank und physisch und psychisch am Ende. Das ging so weit, dass ich
nicht mehr leben wollte.
Die Reinigung setzt ein
Im April 2000 kam ich auf
Empfehlung einer Freundin in den Bruno Gröning-Freundeskreis. Da mir
die Beschwerden weiterhin zu schaffen machten, besuchte ich regelmässig
die Gemeinschaftsstunden und nahm den Heilstrom auf. Im Juli 2000, ein
Vierteljahr nach meiner Einführung, traten bei mir während der
Gemeinschaftsstunde Regelungen auf. Und zwar bekam ich ganz massive
Schmerzen im Brustbereich; mir war, als würde mein Brustkorb gesprengt.
Hinzu kam ein starkes Rauschen in den Ohren. Als die Stunde vorüber und
ich schon auf dem Heimweg war, fühlte ich mich auf einmal so leicht und
locker und in mir stieg der Gedanke auf, ich sei geheilt. Kurz danach
konnte ich die Medikamente absetzen, da ich kaum noch Beschwerden
verspürte.
Heilung
Nach sechs Monaten (Januar
2001) verschwanden die Regelungen ganz und sind nie mehr aufgetreten.
Heute bin ich gesund und leistungsfähig wie früher, ohne jegliche
Einschränkung. Ich kann ganz normal sprechen, die Augenlider sind in
Ordnung, ich kann meine Arme beim Zähneputzen, Haare kämmen und
Fensterputzen wieder hochheben, ohne dass sie dabei erlahmen. Auch die
Atemnot gehört der Vergangenheit an.
Ärztlicher Kommentar:
1992 erkrankte Erika
Kästner an einer Myasthenia gravis. Ursache war eine fehlgesteuerte
Immunreaktion durch eine Störung in der Thymusdrüse. Die
fehlgesteuerten Antikörper bewirken eine Behinderung der
Impulsübertragung zwischen Nerv und Muskel, die dann zu Lähmungen
führt. Die Behandlung erfolgte rein symptomatisch medikamentös. Wie
häufig bestanden am Anfang nur Symptome an den Augen. Doch entwickelte
sich die Krankheit zur schweren generalisierten Form mit Befall der
Muskulatur im Bereich des Gesichts- und Mundbereichs sowie der
Muskulatur von Rumpf und Gliedmassen. Im April 2000 wurde Frau Kästner
in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Seit Januar 2001, d.h. neun
Monate später, ist Frau Kästner von den jahrelangen Beschwerden
gänzlich frei. So ist es bis heute, seit nunmehr vier Jahren,
geblieben. Besonders beeindrucken mich als Ärztin der klare zeitliche
Zusammenhang mit der Aufnahme des Heilstroms, dem Auftreten der
Regelungsschmerzen im Brustbereich (Sitz der Thymusdrüse) und der
schnellen Rückbildung der jahrelang bestehenden Lähmungen. Hier handelt
es sich um eine überzeugende Heilung durch die Lehre Bruno Grönings,
die aus ärztlicher Sicht nicht mehr zu erwarten gewesen wäre. Sie kann
klar auf die Einwirkung des Heilstroms zurückgeführt werden.
Dr. I. Sch., Ärztin
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Heilung
Schwerhörigkeit im linken Ohr
Erfolgsbericht von Uschi
Eckes (60), Gemeinschaft Düsseldorf, Deutschland
Im Alter von vier Jahren habe
ich mir mit einer Haarnadel das Trommelfell durchstochen. Das linke Ohr
eiterte ständig, und ich bekam bis zu meinem 16. Lebensjahr ca. einmal
im Monat eine Mittelohr- und Gehörgangsentzündung. Oft konnte ich wegen
der starken Schmerzen nicht zum Unterricht in die Schule und durfte
auch nicht am Schwimmen teilnehmen.
Es blieb eine
Schwerhörigkeit
Im Jahr 1960 wurde ich in
der Uni Düsseldorf am linken Ohr operiert und das Trommelfell wurde
erneuert. Seitdem hatte ich keine Entzündungen mehr. Allerdings stellte
der HNO-Arzt danach bei mehreren Untersuchungen fest, dass ich auf dem
linken Ohr kaum hören konnte. In meinem Berufsleben musste ich sehr
viel telefonieren und habe dabei über 40 Jahre lang den Telefonhörer an
das rechte Ohr gehalten, da ich auf dem linken Ohr nichts verstand. Um
mit der rechten Hand schreiben zu können, hatte ich eine Hörerhilfe
(eine Halterung aus Gummi) zwischen Kinn und Schulter geklemmt, was
sehr lästig war.
Unsicher war ich auch auf
der Strasse, denn Radfahrer, die links auf dem Gehweg an mir
vorbeifuhren, habe ich nicht gehört. Bei Gesprächen hatte ich auch
Schwierigkeiten, alles mitzubekommen. Ich bin wegen dieser Belastung
dann nicht mehr zum Arzt gegangen, ich hatte mich schon damit
abgefunden.
"Einer hilft dem anderen
..."
Im August 2002 wurde ich
durch meine Schwägerin in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Im März
2004 stellte ich mich abends besonders für den Sohn meiner Kollegin
ein, der sehr schwerhörig war und an beiden Ohren starke Hörgeräte
trug. Ich bat Bruno Gröning inniglich um die Heilung für diesen Jungen.
Ich spürte am ganzen Körper sehr starken Heilstrom und mein ganzer
Körper war kurz in helles Licht getaucht, wie ich es noch nie erlebt
hatte. Es war ein wunderbares Erlebnis für mich. Ich glaubte danach,
dass der Sohn meiner Kollegin nun die Heilung bekommen hat, was aber
nicht zutraf. An mein linkes Ohr habe ich überhaupt nicht gedacht.
"... uns allen Gott."
Bruno Gröning
In einer
Gemeinschaftsstunde wurde mir auf einmal bewusst, dass ich den
Telefonhörer ja in der letzten Zeit an das linke Ohr gehalten hatte.
Eine Freundin bat ich, mir etwas ins linke Ohr zu flüstern und ich habe
es verstanden. So wurde mir selber an dem Abend die Heilung geschenkt,
ich kann auf diesem Ohr wieder richtig hören, darüber bin ich voller
Freude und sehr glücklich. Jetzt fühle ich mich sicher auf der Strasse
und höre die Radfahrer auf dem Gehweg. Allen Gesprächen kann ich
entspannt folgen, egal wo ich sitze oder stehe. Wie schön ist es doch,
links den Hörer zu halten und über Kopfhörer Stereo-Musik zu hören.
Mein Leben hat mehr Qualität bekommen. Einen Hörtest habe ich machen
lassen, der sehr gut ist.
Ärztlicher Kommentar:
Uschi Eckes litt bis
zum 16. Lebensjahr an einer chronischen Mittelohrentzündung am linken
Ohr, die nach einer Operation behoben wurde. Eine Schwerhörigkeit links
begleitete sie aber nach dieser Operation bis März 2004. Hörgeräte oder
andere medizinische Massnahmen wurden bei ihr nicht angewendet. Frau
Eckes verlor höchstwahrscheinlich die langjährige Schwerhörigkeit
spontan nach intensiver Verbindung mit dem Heilstrom.
Die Nachuntersuchung
ergab einen altersentsprechenden Befund, welcher normalerweise bei
ihrer Vorgeschichte nicht zu erwarten war.
Dass Frau Eckes nach
so vielen Jahren wieder normal hören kann, ist schulmedizinisch nicht
zu erklären.
D. V., Ärztin
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