Erfolgsbericht von Mario Breuer
(40), Gemeinschaft Kerkrade
1975
traten bei mir plötzlich starke Sehstörungen auf. Innerhalb weniger
Minuten verlor ich mein Sehvermögen fast völlig. Dieser Zustand hielt
ca. eine halbe Stunde an. Seitdem wiederholten sich die Anfälle etwa
jedes halbe Jahr. Später traten hierbei noch zusätzlich zum Teil sehr
starke Kopfschmerzen auf, und ich musste mich mehrfach übergeben. Die
Kopfschmerzen und das Erbrechen traten aber immer erst unmittelbar nach
dem Abklingen der Sehstörungen auf. Der Schmerz begleitete mich dann
den ganzen Tag. Im Laufe der Jahre schlich sich die Angst ein, das
Augenlicht ganz zu verlieren. Insgesamt hatte mich die Angst so im
Griff, dass ich jegliches längere Lesen vermied, da ich meine Augen
entlasten wollte. Schliesslich wurde von einem Augenarzt die Diagnose
Augenmigräne gestellt. Er sagte, da könne man nichts machen, damit
müsse ich leben. Er litt selbst an dieser Krankheit.
Durch den Heilstrom geheilt
Es war im Oktober 1997, als ich
vom Bruno Gröning-Freundeskreis erfuhr. Ich konnte dieses Wissen sofort
annehmen und nahm seitdem regelmässig den Heilstrom auf. Ich war
fassungslos über die Wirkung: Nach mehr als zwei Jahrzehnten traten die
Anfälle nach der Einführung in die Lehre Bruno Grönings das erste Mal
nur noch in abgeschwächter Form auf. Der Sehverlust hielt nur noch
wenige Minuten an. Die Kopfschmerzen und die Übelkeit blieben aus. Seit
Oktober 1998 bin ich gesund. Die jahrzehntelange Angst und die Anfälle
gehören der Vergangenheit an. Bei mir hat sich, seit ich im
Freundeskreis bin, auch das Bedürfnis eingestellt, Bücher zu lesen.
Heute lese ich ein Buch nach dem anderen.
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Ärztlicher
Kommentar
Herr Mario Breuer litt an
einer schweren Form der sogenannten Augenmigräne. Nach einem
23-jährigen Verlauf ohne grössere Pausen bei unvermindert heftigen
Symptomen muss man mit einer lebenslangen Anhalten der Beschwerden
rechnen. Die spontane Besserung nach der Aufnahme des Heilstroms mit
anschliessender dauerhafter Heilung ist mir aus ärztlicher Sicht nicht
erklärlich. Der zeitliche Zusammenhang mit der Aufnahme des Heilstroms
ist offensichtlich.
Dr. med. B., Augenärztin
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Erfolgsbericht von Thieu van
Deuren (63), Gemeinschaft Weert
Im Alter von 23 Jahren (1965)
hatte ich einen Autounfall. Mein linker Oberschenkel wurde dabei
zerschmettert. Durch meinen sehr schlechten Allgemeinzustand konnte ich
erst einen Monat nach dem Unfall operiert werden, eine Amputation hatte
mein Vater verhindert. In der Mitte meines linken Oberschenkels waren
ungefähr zehn Zentimeter Knochen regelrecht zerschmettert. Der Chirurg
setzte vom Knie bis zur Hüfte Stahlstifte ein. Fürchterliche Schmerzen
blieben zurück. Mir wurde gesagt, dass ich lernen müsste, hiermit zu
leben.
Über Jahre täglich Schmerzen
Zwei Monate nach einem fast
einjährigen Krankenhausaufenthalt kam ich vor Schmerzen beinahe um, so
dass mir Opiate verordnet wurden. Sie halfen, hatten aber unangenehme
Nebenwirkungen: Ich war betäubt und schlief fast nur noch. Da ich nicht
von den Opiaten abhängig werden wollte, griff ich zum Alkohol und
Tabak, um den Schmerz zu betäuben. Doch ging dadurch meine Ehe beinahe
in die Brüche, so dass ich auf Alkohol verzichtete. So biss ich die
Zähne zusammen und quälte mich durch jeden Tag. Es war grauenhaft;
keine Minute war ich ohne Schmerzen. Tag und Nacht verfolgte mich
dieser ständige Schmerz von der Hüfte bis in die Zehen ausstrahlend.
Ich habe in all den Jahren mehrere (auch renommierte) Magnetiseure
besucht, aber der grösste Erfolg war: zehn Minuten frei von Schmerzen.
Ich konnte nur ein wenig ums Haus herum gehen. Mit dem Fahrrad fuhr ich
überhaupt nicht mehr, weil ich danach ca. zwei Tage noch mehr Schmerzen
hatte. Im Bett konnte ich oft nicht einschlafen, da ich nicht die
richtige Lage fand. Ausschlafen konnte ich nie. Ich wurde immer ein
paar Mal pro Nacht wach vor Schmerzen und musste wieder eine neue Lage
suchen.
Schmerzfrei durch die Lehre
Bruno Grönings
Durch eine Freundin hörte ich
von Bruno Gröning und wurde am 2. Februar 1999 in seine Lehre
eingeführt. Während der ersten Gemeinschaftsstunde trennte ich mich
gedanklich von all dem Leid. In dieser Zeit fühlte ich nichts, aber als
ich nach Hause kam, konnte ich wieder die Treppe rauf und runter
laufen; zwar noch nicht leicht und ohne Schmerzen, aber bedeutend
besser und müheloser. Ich habe mich seitdem zweimal pro Tag eine halbe
bis eine Stunde auf den Heilstrom eingestellt und regelmässig die
Gemeinschaftsstunden besucht. Beim dritten oder vierten Mal fühlte ich
zum ersten Mal den Strom. Ich fühlte ein Kribbeln in Händen und Füssen.
Langsam gingen die Schmerzen in meinem Bein weg. Seit September 1999
kann ich wieder alles tun und bin völlig schmerzfrei. Jetzt kann ich
stundenlange Spaziergänge mit dem Hund unternehmen. Auch Fahrradfahren
ist wieder möglich und in der Nacht schlafe ich ohne Unterbrechung
durch. Ich finde keine Worte auszudrücken, wie dankbar ich bin, von der
jahrelangen Pein befreit zu sein.
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Ärztlicher
Kommentar
Herr van Deuren hatte
einen Verkehrsunfall, bei dem sein linker Oberschenkel zertrümmert
wurde. Nach der operativen Versorgung blieben aber heftige Schmerzen
bestehen. Er befand sich jahrelang in medizinischer Behandlung.
Schliesslich wurde ihm eine Schwerbehinderung bewilligt.
Chronische
Schmerzsyndrome, gleich welcher Ursache, die über Jahrzehnte bestehen,
sind sehr schwer zu beeinflussen. Umso erstaunlicher ist die
Rückbildung des Schmerzsyndroms nach der Einführung in die Lehre Bruno
Grönings. Dies wäre aus ärztlicher Sicht nach dem jahrzehntelangen
Verlauf nicht mehr zu erwarten gewesen.
Dr. med. K., Arzt
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Erfolgsbericht von Paul Fischer
(46), Gemeinschaft Groningen
Im Juni 1993 bekam ich während
eines Tenniswettbewerbs beim Bücken einen starken Schmerz im unteren
Rücken. In den letzten Jahren hatte ich schon häufiger Schmerzen
gehabt, die aber immer wieder verschwanden. Doch diesmal wurde es
schlimmer, bis die Schmerzen das ganze rechte
Bein erfassten. Durch eine Röntgenuntersuchung wurde ein
Bandscheibenvorfall (L5-S1) festgestellt. Behandlungen beim Neurologen,
Heilpraktiker, Chiropraktiker blieben ohne dauerhaften Erfolg.
Schliesslich riet mir mein Arzt zur Operation. Der Schmerz legte sich
wie eine schwere Last auf meine Seele. Schon seit vielen Jahren quälten
mich depressive Zustände mit Traurigkeit, Verzweiflung und einer schwer
zu beschreibenden inneren Not. Meine Mutter war schwer depressiv
gewesen, und soweit ich zurückdenken kann lebte ich immer mit dem
Gefühl, mein Leben sei wertlos. Ich stellte mir dann vor, am
Strassenrand zu stehen und dachte: "Sollte das Auto nicht stoppen, wenn
ich über die Strasse gehe, dann habe ich mit all dem keine Probleme
mehr.” Die seelische Not belastete meine Ehe sehr – wir standen kurz
vor der Scheidung. Es war in dieser schweren Zeit, als ich im November
1993 vom Bruno Gröning Freundeskreis erfuhr. Hier habe ich in der
Einführung etwas erlebt, dass ich nie vergessen werde. Ich spürte einen
Strom ein Kribbeln am Körper und als ich den Raum verliess, waren alle
Schmerzen verschwunden. Bereits vier Tage später begann ich wieder
Tennis zu spielen. Auch die depressiven Zustände sind gewichen. Ich
habe die Ruhe und den Frieden wieder gefunden. So blieben mir auch Ehe
und Familie erhalten.
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Ärztlicher
Kommentar
Herr Fischer erlitt 1993
einen in der Klinik diagnostizierten Bandscheibenvorfall im Bereich
L5/S1 mit typischer Symptomatik, Kreuzschmerzen und Ischiasbeschwerden
im rechten Bein mit neurologischen Ausfällen. Bei Versagen
schulmedizinischer und alternativer Behandlungsmethoden wurde die
Indikation für eine Operation gestellt (Chemonucleoslyse). Es bestand
ein über Monate bestehender Dauerschmerz. Die spontane Heilung während
der Einführung in die Lehre Bruno Gröning ist aus ärztlicher Sicht
nicht erklärbar und kann auf die Einwirkung des Heilstroms
zurückgeführt werden. Auf dem Boden einer psychischen Labilität hatte
sich bei Herrn Fischer eine Depression mit Suizidgedanken entwickelt.
Auch hier ist der Zusammenhang mit der Aufnahme des Heilstroms im Bruno
Gröning-Freundeskreis und der Lösung aller belastenden Lebensumstände
offensichtlich.
Dr. med. H. H.,
Facharzt für Allgemeinmedizin
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