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Heilung Sudeck‘sche Erkrankung am rechten FussErfolgsbericht von Velitschka Georgieva Schakanska (45), BulgarienEigentlich hätte nach gut drei Wochen Gipsverband und der anschliessenden Krankengymnastik alles in Ordnung sein sollen. Im Oktober 2004 hatte ich mir den rechten Fuss gebrochen. Alles sah nach einem guten Heilungsverlauf aus. Doch im Januar 2005 traten plötzlich am gleichen Fuss sehr starke Schmerzen auf. Die Ärzte sagten mir, das sei eine Sudeck‘sche Erkrankung. Trotz der Schmerzmedikamente und erneuter Krankengymnastik war ich durch die ständigen Schmerzen in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt. Als dann Ende Mai noch Schmerzen im Knie dazukamen, konnte ich nur noch ungefähr 100 Meter gehen, dann waren die Schmerzen in Fuss und Knie unerträglich, so dass ich stehen bleiben und warten musste, bis der Schmerz abgeklungen war. Velitschka Georgieva Schakanska - vor ihrer Spontanheilung im Vortrag ... Selbst für das kurze Stück bis zur Krankengymnastik brauchte ich wie mir schien ewig, da ich dauernd stehen bleiben musste. Auch zu Hause vermied ich möglichst jede Bewegung. Die Schwellungen am Fuss sowie die Schmerzen liessen es nur zu, dass ich meinen Schuh ganz locker schnüren konnte. Durch einen Zeitungsartikel wurde ich am 8. Juni 2005 zu einem Vortrag über Hilfe und Heilung auf dem geistigen Weg durch die Lehre Bruno Grönings aufmerksam. Trotz sehr starker Schmerzen ging ich hin. Mit grösster Mühe quälte ich mich die drei Stufen herunter in den Saal. Freundliche, mir fremde Menschen, brachten mir sofort einen Stuhl, als sie bemerkten, wie schwer mir das Gehen fiel. Zu meinem Erstaunen liessen die Schmerzen während des Vortrags nach. Ich konnte es kaum fassen: Als ich nach Hause ging, hatte ich absolut keine Schmerzen mehr! ... und nach ihrer Heilung schmerzfrei und erlöst. Auch am nächsten Tag war ich schmerzfrei. Ich brauchte den ganzen Tag überhaupt kein Schmerzmittel einzunehmen. Vor lauter Freude bin ich so viel gelaufen wie in den ganzen Wochen davor nicht. Am 9. Juni 2005 ging ich zu einem weiteren Vortrag. Es traten nur kurzzeitig noch einmal Schmerzen auf. Als der Vortrag zu Ende war, waren auch diese Schmerzen verschwunden. Meinen Schuh am rechten Fuss konnte ich wieder normal schnüren. Nun sass der Schuh sehr locker, was seit neun Monaten nicht mehr der Fall gewesen war. Ich hatte keinen geschwollenen Fuss mehr, keine Schmerzen und kann seitdem wieder ganz normal gehen.
Heilung NachtblindheitErfolgsbericht von Ulrike Kovacs-Scheutz (28), ÖsterreichAufgefallen ist es mir im Alter von ungefähr zwölf Jahren. Ich ging mit meiner Mutter und meiner Schwester von einem Krampuslauf nach Hause. Der Mond schien damals sehr hell, doch konnte ich trotz allem nichts sehen. Ich kannte diesen Weg in- und auswendig, trotzdem ging ich sehr vorsichtig, mit gestreckten Händen, um alles abtasten zu können. An unserem Gartenzaun angekommen, konnte ich nur schätzen, wo die Gartentür sein würde, doch ich bog ein wenig zu früh ab und rannte direkt in den Zaun. Meine Mutter sagte sofort: "Du bist nachtblind wie der Vater.” Mittlerweile erwachsen geworden, machte ich wie alle meinen Führerschein. Doch musste ich beim Autofahren sehr vorsichtig fahren, da ich ja das Licht nur sah, so weit der Lichtkegel der Autoscheinwerfer reichte. Ausserhalb dieses Bereichs konnte ich nichts erkennen, zum Beispiel keine Fussgänger, Radfahrer, Tiere und Verkehrstafeln. Ich wusste auch nicht, ob eine Kurve kommt oder ob es gerade weitergeht. Deshalb fuhr ich in der Nacht nur in Notsituationen mit dem Auto. Ich lebte einfach damit; man kann sowieso nichts tun - glaubte ich! Ein Reh stand an der Seite�Mit 24 Jahren kam ich dann im Mai 2004 in den Bruno Gröning-Freundeskreis. Am 15. März des folgenden Jahres besuchte ich eine Gemeinschaftsstunde. Wie üblich fragte uns am Ende der Zusammenkunft unsere Gemeinschaftsleiterin, was wir im Körper gespürt hätten. Ich erinnerte mich, u. a. Schmerzen im Kopf gespürt zu haben. Sogar Tränen hatte ich für kurze Zeit in den Augen. Nach Beendigung der Gemeinschaftsstunde verspürte ich in beiden Augen gleichzeitig einen starken Stich. Doch auch dabei dachte ich mir nichts. Als ich mit dem Auto heimfuhr, fiel mir auf, dass ich alles sehen konnte, nicht nur das Licht vom Auto vor mir auf der Strasse, nein, ich sah wirklich alles, die Bäume und Sträucher am Fahrbahnrand, und das Komische war, genau an diesem Tag stand auch ein junges Reh auf der Seite, wo ich es früher nicht hätte sehen können. In dieser Nacht konnte ich es sehen und langsam an ihm vorbeifahren, ohne dass es auf die Strasse sprang. Ich empfand in diesem Moment ein wunderbares Glücksgefühl. Einen Kilometer weiter stand eine ganze Rehfamilie auf der Strasse, auch diese konnte ich rechtzeitig sehen und langsam vorbeifahren. Seitdem ist die Nachtblindheit vorbei. Ich kann alles wieder klar erkennen, besonders auch die Kurven. Es gibt auch beim Autofahren keinerlei Einschränkungen mehr, ich kann fahren, wann immer ich dies tun möchte, und zwar mit einem reinen Gewissen, da ich auf alle möglichen Gefahren rechtzeitig reagieren kann. Diese Heilung hat meine Lebensqualität enorm gesteigert.
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