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Inhaltsverzeichnis(Ausgewählte Artikel aus der Zeitschrift) |
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Ausland |
Danke, dass Sie von Deutschland gekommen sind! |
Jugend |
Aufbau von Jugendgemeinschaften weltweit |
Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe |
Heilung schwere chronische KopfschmerzenHeilung Mehlstauballergie, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Mittelohrentzündung und Mittelohreiterung, Stirnhöhlenentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung |
Bruno Gröning damals |
Massenansturm auf Bruno Gröning |
Danke, dass Sie von Deutschland gekommen sind!Die Lehre Bruno Grönings mit offenen Herzen in Amerika angenommenMehrere Tausend Menschen aus Nordamerika besuchten von Ende September bis Mitte November 2006 eine grosse Anzahl von Vorträgen über die Lehre Bruno Gröning. Was hier im Stillen abseits der grossen Weltöffentlichkeit aufgebaut wurde, ist einzigartig. Hunderte von freiwilligen Helfern arbeiteten seit Mai 2006 über Monate, um die Vorträge von Ärzten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den USA und Kanada vorzubereiten. Ärzte schlossen ihre Praxen, nahmen extra Urlaub, um über 10-14 Tage im Tagestakt eine amerikanische Grossstadt nach der anderen zu besuchen. Überall, sei es New York, Chicago, Atlanta, Dallas, San Francisco, Los Angeles, Vancouver, Toronto, Regina, Montreal, um nur einige zu nennen, fanden sich interessierte Amerikaner, um die Vorträge über die Lehre des Deutschen Bruno Gröning zu hören. Dabei geschahen spontane Heilungen, viele verliessen mit Tränen der Rührung und Dankbarkeit die Vorträge.
Deutsche und amerikanische Freunde nach dem Vortrag in der Stadt St. Paul, Minnesota, am 11. Oktober 2006 Marita Deckers gehörte zu den Leitern eines der Teams: "Wir hatten 20 Touren, die jeweils von einem verantwortlichen Leiter geführt wurden. In der Vorbereitungszeit wurden Tausende von E-Mails verschickt, eine Vielzahl von Telefonaten geführt und die örtlichen Medien informiert. Ich war insgesamt drei Wochen drüben, davon die Hälfte der Zeit zusammen mit einer Schweizer Zahnärztin. Dabei haben wir Vorträge in zehn Städten in Colorado und Wyoming abgehalten. Die Erlebnisse dieser Reise werde ich wohl niemals vergessen.
Unvergessliche ErlebnisseIm Süden von Colorado hielten wir u. a. einen Vortrag in Pueblo. Unsere amerikanische Begleiterin war seit einem Autounfall vor Jahren behindert. Nach dem Vortrag im vollbesetzten Saal berichtete sie mir sehr bewegt von ihrer spontanen Heilung. Seitdem geht sie ohne Stock, frei und ohne Behinderungen. Ein Kind in Wyoming hatte in jungen Jahren einen Schlaganfall erlitten. Seitdem konnte der Junge nur noch mit Mühe schreiben. Seine Hand zitterte dauernd. Nach dem Vortrag füllte er mit Stolz und Freude das erste Mal nach Jahren mit ruhiger Hand sein eigenes Adressenformular aus. Seine Mutter verlor nach dem gleichen Vortrag jahrelange chronische Schmerzen. Immer wieder nach den Vorträgen erlebte ich eine grosse Dankbarkeit bei den Amerikanern. Viele kamen nach Abschluss des Vortrags und bedankten sich so herzlich - nur weil wir ihnen die Lehre Bruno Grönings gebracht haben. Ich hätte nicht gedacht, dass in diesem reichen Land Amerika eine solche Not ist und eine solche Sehnsucht nach der Kraft, die ein jeder Mensch durch die Lehre Bruno Grönings wieder erleben kann, besteht."
Ein Wunder ist geschehenÄhnliches können die Leiter der anderen Touren aus allen Teilen der USA und Kanada berichten. Richard Leo aus Buffalo, New York, kam vor Jahren durch einen Vortrag über die Lehre Bruno Grönings an der medizinischen Universität von Buffalo zum Freundeskreis. Beeindruckt von einer Vielzahl an Heilungen übernahm er vor zwei Jahren die Landesleitung für den Bruno Gröning-Freundeskreis in Nordamerika. Auch für ihn sind die Vorträge ein reinstes Wunder: "Als ich im April von den Planungen erfuhr, konnte ich nicht so recht an einen Erfolg dieses Vorhabens glauben. Wie sollen meine deutschen Freunde in derart vielen amerikanischen Grossstädten meine Landsleute erreichen? Ich selbst habe mich bereit erklärt, eine Vortragstour zu leiten - mehr konnte ich nicht an Unterstützung geben. Jetzt, wo ich das Ergebnis sehe, kann ich nur von einem Wunder sprechen. Wir Amerikaner sind den Freunden in Deutschland sehr dankbar, dass sie uns im eigenen Land derart geholfen haben. Bruno Gröning - was hat dieser Mann gebracht, dass seine Lehre Menschen inzwischen auf allen Kontinenten begeistert und überall von Hilfen und Heilungen berichtet wird? Wie ist es erklärlich, dass in einem Land wie Amerika, einem Land mit derart vielen geistigen Strömungen, einem Land, das alles zu bieten scheint - die Lehre dieses bisher unbekannten Deutschen solch einen Erfolg hat? Saskia Hadsell leitet in der Region Dallas die Gemeinschaften des Bruno Gröning-Freundeskreises: "Was mich von Anfang an begeisterte, ist die Einfachheit und Wirksamkeit der Lehre Bruno Grönings. Als ich das erste Mal den Heilstrom spürte, wusste ich, es ist etwas ganz Besonderes, das dir hier gegeben wird. Was mich auch noch beeindruckte: Ich musste keinen Cent bezahlen, dies ist selten in unserem Land. Ich wusste mit dem Namen Bruno Gröning erst nichts anzufangen, aber bis heute habe ich die Grösse dieses Menschen und seiner Lehre immer klarer erkennen können. Hier in Amerika sind viele Menschen trotz aller Angebote und "unbegrenzten Möglichkeiten" noch Suchende. Meist sind es sehr sensible Menschen. Diese spüren recht schnell, welch eine grosse Kraft und Hilfe durch Bruno Gröning zu uns kam. Sie spüren die Wahrhaftigkeit, die Reinheit und Wahrheit dieses Wissens. Wir brauchen die Lehre Bruno Grönings, denn unser Leben hier trägt zu viele Lügen in sich. Ich habe hier im Bruno Gröning-Freundeskreis verstanden, worum es wirklich im Leben geht. Bruno Gröning bringt Amerika Gott wieder - so wie wir Ihn trotz aller Religionen nicht mehr kannten."
Informationsvortrag in Melbourne, Florida
Aufbau von Jugendgemeinschaften weltweitJugend erkennt geistigen Weg"Ich selber bin heute Familienvater von sechs Kindern. Als junger Mann kam ich in den Freundeskreis. Erfahrungen mit Alkohol, Rauchen, Geldnöten, einer überaus lästigen Migräne, die hatte ich bereits hinter mir oder steckte mitten drin", berichtet Axel Mast, Leiter aller Jugendgemeinschaften und nunmehr seit mehr als 19 Jahren im Bruno Gröning-Freundeskreis. "Nachdem ich bei meiner Mutter erstaunliche Heilungen miterlebt hatte, wurde ich neugierig und wollte mehr wissen. Nach kurzer Zeit hier im Freundeskreis kam auch mein Leben in die Ordnung, selbst die Migräne war bald weg. Die Not ist überall die gleicheMeine Mutter erlebt auf vielen Reisen, auf denen sie die Leiterin des Bruno Gröning-Freundeskreises, Grete Häusler, rund um den Globus begleitet, dass überall, wo es Gemeinschaften gibt, in allen Erdteilen, junge Menschen die Hölle aus Krankheit, Not und Elend durchwandern. Überall ist es das Gleiche. Daher ist es unser Bestreben, den jungen Menschen weltweit die Möglichkeit zu geben, etwas an die Hand zu bekommen, dass ihr Leben in die Ordnung kommt. Wir geben ihnen Gelegenheit, von der Lehre Bruno Grönings zu erfahren, mit ihr zu leben und durch sie gesund zu werden. Sie sollen die Kraft erhalten, ihr Leben in die vollkommene Ordnung zu bringen und glücklich zu leben."
Diese Freunde haben es sich zur Aufgabe gemacht, Jugendliche und Jugendgemeinschaften in aller Welt zu betreuen. (Bildmitte: Grete Häusler) Die Bedeutung der GemeinschaftHaben junge Menschen für sich die Entscheidung getroffen, sich auf den geistigen Weg zu begeben, so können sie genauso wie ältere, schon mehr im Leben stehende erwachsene Freunde, die Gemeinschaften besuchen, um gemeinsam mit anderen Jugendlichen den Heilstrom aufnehmen und von der Lehre Bruno Grönings mehr erfahren. Die Jugendgemeinschaften haben neben dem Thema "Heilung" auch weitere wichtige Anliegen: Hilfe in der Schule und im Studium, Hilfe bei der Entscheidung für den richtigen Beruf und den richtigen Ehepartner usw. Jugendliche finden auf unterschiedlichen Wegen zum Freundeskreis. Häufig erfahren sie durch ihre Eltern von der Lehre Bruno Grönings. Andere erfahren z. B. über das Internet davon oder über Freunde. In den Ländern, in denen bereits Jugendgemeinschaften bestehen, werden sie zusätzlich von Freunden hier aus Deutschland über das Telefon oder Internet betreut. Durch die modernen Kommunikationswege des Internets kommen natürlich auch junge Menschen, Hunderte oder Tausende von Kilometern entfernt, dazu, bei denen es im Land noch nicht einmal Gemeinschaften für Erwachsene gibt. Manchmal muss dann ein junger Freund, der sich sehnlichst eine Jugendgemeinschaft wünscht, erst einmal über einen längeren Zeitraum hin aus der Entfernung betreut werden. Dies geschieht dann auch über deutschsprachige Freunde von hier aus. Dank der Technik ist es möglich, z. B. Gemeinschaftsstunden auch als Internetgesprächsrunden durchzuführen.
Axel Mast und Sylke Bunger Betreuung der Jugendlichen in den USASylke Bunger hat es sich gemeinsam mit einem Team von Helfern zur Aufgabe gemacht, die Jugendlichen in Nordamerika zu betreuen: "Die Anzahl der jungen Freunde in den USA und Kanada hat sich nach den Vorträgen im letzten Herbst vervierfacht. Bis zur Gründung eigener Jugendgemeinschaften werden sie ebenso aus Deutschland betreut wie die anderen. Auf die Frage, wie die Freunde in Nordamerika miteinander in Verbindung stehen, antwortet Sylke Bunger: "Sie kennen sich häufig gegenseitig noch nicht. Das gehört mit zu unseren Aufgaben und ist auch unser Anliegen, die Verbindung nicht nur nach Deutschland, sondern vor allem auch im Land unter den Freunden herzustellen. Diejenigen, die Gelegenheit haben, in die Gemeinschaftsstunde für Jugendliche oder Erwachsene zu gehen, integrieren die Lehre Bruno Grönings mit Freude und Erfolg in ihr Leben. Ausserdem bemühen wir uns von Deutschland aus, den Freunden viel von den Tagungen und Aktivitäten hier vor Ort zu vermitteln. Ich selbst bin mit Jugendlichen in Dallas und New York in Kontakt und wundere mich nur, wie ernst sie diese Lehre nehmen. Sie saugen alles auf, was sie an guten Worten und Erfahrungen von uns bekommen können. Dadurch erleben sie so viele wunderschöne Hilfen und Heilungen.
In der EllbogengesellschaftDie Jugendlichen in Amerika sind sehr stark dem Zeitgeist ausgesetzt. Es ist dort nicht so, wie es uns über die Medien vermittelt wird: alles leicht, schön und unkompliziert. Sie berichten mir von der Ellbogengesellschaft und wasdas für sie besonders in Schule und Beruf bedeutet. Sie müssen schon in jungen Jahren viel arbeiten, um Geld zum Leben zu haben. Manche haben neben Schule oder Studium und Beruf noch mindestens einen, wenn nicht sogar bis zu drei weitere Jobs. Der Tag beginnt für sie oft früh und endet spät in der Nacht, und sie sind sehr hohen Leistungsanforderungen ausgesetzt. Wer nicht mithalten kann, ist abgeschrieben. Wer jung sei, müsse um seine Karriere kämpfen. Das Leben sei einfach hart, das müsse so sein.
Raus aus dem SumpfAuch Drogen sind überall weit verbreitet und machen den Jugendlichen sehr zu schaffen. Sie stehen unter enormem Konkurrenzdruck. Aber durch die Lehre Bruno Grönings erleben sie auf einmal, wie alles von ihnen abfällt. Ein junger Mann (21 Jahre) aus Dallas hat die Heilung von Drogensucht bekommen. Er hat wieder Freude und Sinn im Leben gefunden. Ihm macht die Schule Spass, und er hat Erfolg, ohne dass er seine Ellbogen einsetzen muss. Dazu schrieb er mir aus den USA: ‚Durch diese Lehre wissen wir schon in jungen Jahren, dass es eine Lüge ist, dass das Leben hart sein muss, und dass wir auch als junge Menschen unser Leben meistern können, ohne die Kämpfe in dieser Form zu durchleben. Durch den Heilstrom finden wir den Beruf, der uns Freude und Erfolg bringt, die Schule wird leichter, und wir können sie bewältigen. Wir sind den Meinungen und Einflüssen unserer Umgebung nicht mehr hilflos ausgesetzt’.
In den USA und Kanada kommen, genau wie in Deutschland, die jungen Menschen häufig durch ihre Eltern zum Freundeskreis. Aber erstaunlich ist die Anzahl derer, die von sich aus auf die Suche gehen, ohne dass die Eltern sie beeinflussen - der Druck auf sie ist einfach zu stark geworden ist. Mein grösster Wunsch für das kommende Jahr ist, dass viele Jugendgemeinschaften in den USA und Kanada entstehen. Dazu wollen wir die Jugendlichen zu gemeinsamen Internetgesprächsrunden einladen und sie vor allem untereinander verbinden. Einige von Ihnen werden im Sommer 2007 zur Jugendwoche bei Berlin eingeladen und möchten auch sehr gerne kommen. Darauf freue ich mich schon jetzt." (art) Durch eine Herzensbitte seines Bruders erlöstSchwere chronische Kopfschmerzen verschwundenJohn Leiker (55) aus der Gemeinschaft in Buffalo, USA, beschreibt hier, wie er die heilende Kraft, die Bruno Gröning Heilstrom nannte, für seinen Bruder Bernie aufnahm. Bruno Gröning hilft auch beim Bitten und Einstellen für andere.Ohne jeden Zweifel ist die Person, die ich am meisten bewundere, mein älterer Bruder Bernie. Er war immer da, wenn ich Hilfe brauchte. Ich kann mich an kein einziges Mal erinnern, dass ich ihn um einen Gefallen gebeten hätte und er "nein" sagte. Ich war fünf Jahre alt. Bernie war sieben. Wir gingen zusammen zur Schule, ein Weg von knapp einem Kilometer. Er führte uns über eine stark befahrene Strasse. Ich erinnere mich noch an die Worte meiner Mutter: "Bernie, pass auf deinen kleinen Bruder auf!" Es regnete an jenem Morgen, als wir die Kreuzung erreichten. Vor meinem Bruder lief ich über die Strasse, als ein Auto auf die Hauptstrasse einbog. Ich erstarrte, als ich das Auto auf mich zukommen sah. Der Fahrer hat mich nicht gesehen. Mein Bruder rannte auf die Strasse und schubste mich aus der Gefahrenzone, aber das Auto erfasste ihn und schleuderten ihn etwa 15 Meter weit. Sein Kopf schlug gegen den Kantstein aus Beton. Bewusstlos lag er da, in einer Pfütze aus Blut. Bernie hatte ein schweres Hirntrauma erlitten. Die Ärzte dachten, er würde sterben. Er erholte sich sehr langsam und musste monatelang im Hospital bleiben. Er hat mein Leben gerettet. Ein Siebenjähriger wirft sich nicht einfach so vor ein Auto, um einen anderen zu retten, aber mein Bruder tat das. Im Jahr 2002 hatte Bernie unverschuldet einen sehr schweren Autounfall. Bewusstlos wurde er in die nächste Unfallklinik gebracht - wieder hatte ein eine schwere Schädelverletzung. Seitdem quälten ihn tagtäglich heftige migräneartige Kopfschmerzen. Er war kaum eine Stunde schmerzfrei. Einige seiner geistigen Fähigkeiten waren auf Grundschulniveau zurückgegangen; vor dem Unfall hatte er einen IQ von 165. Ausserdem litt er unter der Einschränkung, dass sein Gehirn es nicht aushielt, wenn zu viel auf ihn einwirkte, so zum Beispiel konnten schon zwei Leute in einem Raum diesen Effekt hervorrufen. Alle Familienfeste, auch Weihnachten, wurden ohne meinen Bruder gefeiert. Er liebte Bücher, aber lesen war ihm unmöglich. Der begeisterte Englischlehrer musste sich vorzeitig pensionieren lassen. Wir liebten es, miteinander zum Camping zu fahren, aber er hatte immer zu leiden. In den drei Jahren nach seinem Unfall hatte Bernie ohne Erfolg ungefähr 100 000 Dollar für Medikamente ausgegeben.
Die Brüder Bernie (links) und John Leiker Im September 2005 erhielt ich einen Anruf von Bernies Frau. Sie weinte am Telefon und bat mich um Hilfe. "Bernie will sterben, er schreibt schon Abschiedsbriefe an alle." Ich war sprachlos und wusste nicht, was ich sagen sollte. Am nächsten Tag traf ich meinen grossen Bruder. Ich wollte ihm sagen, dass da immer Hoffnung ist, aber ich glaubte selbst nicht wirklich daran. Und Bernie sagte: "John, du hast immer gesagt, dass du sterben möchtest. Ich will es nicht, ich liebe das Leben. Wenn es mehr als ein Leben gibt, dann will ich immer rund immer wiederkommen. Ich wollte nicht, dass du das in einem Brief liest, ich musste es dir selber sagen. Ich liebe dich, John, aber dies ist kein Leben." An diesem Abend ging ich nach Hause und weinte verzweifelt. Mit ganzem Herzen habe ich Bruno Gröning gedanklich um Hilfe gebeten. Seit dieser Nacht sind Bernies Kopfschmerzen verschwunden. Die Enge in seinem Kopf ist weg. Er kann wieder lesen. Er ist extrem aktiv und erfreut sich seines Lebens wie früher. Er ist wieder normal. Ich habe niemals mit meinem Bruder darüber gesprochen, was in jener Nacht geschehen ist. Es ist mehr als genug, dass es ihm gut geht.
Es klingt wie ein Märchen und doch ist es wahrErfolgsbericht von Peter Ettinger (55), ManchingHeilung von Mehlstauballergie, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Mittelohrentzündung und -eiterung, Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündung"Wenn ich an die vielen Jahrzehnte der Krankheit zurückdenke, frage ich mich oft: Wie hast du das nur aushalten können? Die ständigen Schmerzen in Knie und Rücken, die schwere Mehlstauballergie, die mich berufsunfähig machte, ja und dann die Ohrgeräusche, der Tinnitus seit der Kindheit - nicht zu vergessen 50 Jahre Mittelohrentzündungen und dreissig Jahre Nasennebenhöhlenentzündungen. Es ist schnell erzählt und doch muss man es erlebt, ich sage besser erlitten haben, um meine Dankbarkeit zu verstehen, dass ich jetzt gesund sein darf. Gesund durch die Lehre Bruno Grönings. Gesund durch eine Kraft, von der ich noch vor Jahren nie geglaubt hätte, dass es sie gibt: den Heilstrom. Eine Mehlstauballergie nahm mir meinen Beruf als BäckerMein Vater war schon Bäcker und ich bin in seine Fussstapfen getreten. Ich war gern Bäcker und das Geschäft lief gut. Bis dann 1970 eine Mehlstauballergie auftrat. Immer wenn ich in die Backstube kam, besonders beim Anrühren des Teigs trat Luftnot auf und oft musste ich erbrechen. Ich bin zum Arzt gegangen und er diagnostizierte eine Mehlstauballergie. Ich bekam eine Frischzellentherapie, dreimal wöchentlich wurde ich gequaddelt. Der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen. Da die Probleme immer stärker wurden, musste mein Vater den Teig morgens immer alleine anrühren. Ich konnte erst nach Fertigstellung des Teiges in die Backstube gehen. Es war so schlimm, dass ich mich sofort sehr heftig übergeben musste, falls ich mich in die Backstube wagte, bevor der Teig wirklich fertig war und nur noch etwas Mehlstaub in der Luft war. Am Backofen jedoch konnte ich arbeiten, denn durch die dortige Luftfeuchtigkeit konnte mir der Mehlstaub nichts anhaben. 1987 verstarb plötzlich mein Vater und ich musste die Backstube alleine leiten. Das hiess für mich, dass ich auch den Teig selber mischen musste. Von diesem Zeitpunkt an konnte ich nur noch mit Mundschutzmaske und speziellem Doppelfilter den Teig bearbeiten. Dieser Filter war jedoch schon nach kurzer Zeit verstopft, und ich musste ihn jedes Mal mindestens dreimal erneuern. Durch diesen Mundschutz bekam ich in diesem Bereich ein offenes Ekzem. Es ging nicht mehr weiter, und so gab ich 1999 meinen Beruf als Bäcker aus gesundheitlichen Gründen auf.
Herr Ettinger berichtet in Filzmoos von seinen Heilungen Seit der Kindheit MittelohrentzündungenSeit meiner Kindheit litt ich an Mittelohrentzündungen. Ich wurde mit Antibiotika und Ohrentropfen behandelt, die dann immer wieder halfen, doch das Auftreten der nächsten Mittelohrentzündung nicht verhindern konnten. Kaum war eine Mittelohrentzündung vorbei, stand die nächste schon an. Mein Arzt diagnostizierte eine chronische Mittelohrentzündung. Ich musste immer, Sommer wie Winter, meine beiden Ohren warm halten, zumindest mit Watte in den Ohren, meistens sogar mit einer dicken Mütze. Etwa 50 Jahre lang waren diese Mittelohrentzündungen mein ständiger Begleiter. 1970 kam noch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen dazu. Es begann wie ein Schnupfen, dann traten Kopfschmerzen, ein Schweregefühl im Kopf und eine verstopfte Nase auf. Dies behinderte mich trotz Antibiotika über sieben bis zehn Tage, bis alles wieder abklang. Doch dauerte es nicht lange bis zur nächsten Entzündung der Nasennebenhöhlen. Mein HNO-Arzt entfernte immer wieder Polypen, doch konnte er keine dauerhafte Hilfe geben. Er meinte dann nur, das sei chronisch und damit müsse ich leben. Ohrgeräusche (Tinnitus) und SchwerhörigkeitEbenfalls seit meiner Kindheit litt ich unter Ohrgeräuschen - mit wechselnder Intensität und starker Lärmempfindlichkeit. Bei den Ohrentzündungen waren jedes Mal die Geräusche noch unangenehmer, noch stärker, pfeifend und surrend. Manchmal hörte ich nur noch die dumpfen Töne. Besonders schlimm war das linke Ohr betroffen, der Ton im rechten Ohr war etwas leiser. Mit der Zeit verschlechterte sich mein Hörvermögen auf beiden Ohren. Dies führte mein Arzt auf die häufigen Mittelohrentzündungen zurück. Ich musste meist nachfragen, wenn ich angesprochen wurde, da ich einfach nicht verstand, was mir gesagt wurde. Auch der Fernseher zu Hause wurde auf volle Lautstärke gestellt, so dass meine Frau mit mir schimpfte. Drei Jahrzehnte täglich Schmerzen in den KnienWenn es nicht weh tut, kann man mit so mancher Krankheit leben, doch was seit einem Schiunfall im Jahre 1979 begann, war für mich die Hölle. Bei dem Unfall verletzte ich mir mein linkes Knie, mein Bein wurde eingegipst. Doch verliessen mich die Schmerzen in diesem Knie seitdem nicht mehr. Bei Ruhe und nachts war es besonders schlimm. Als Bäcker am Ofen zu stehen war oft eine einzige Qual. Furchtbar schmerzte es auch bei Drehbewegungen.
Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten 1998 fingen im rechten Knie die gleichen Schmerzen an. Es stach und bohrte wie im linken Knie. Besonders schlimm waren diese beim Autofahren, ich konnte teilweise den Fuss nur noch mit Hilfe der beiden Hände aufs Pedal legen. Es tat so schrecklich weh, dass ich es gar nicht beschreiben kann, wie der Schmerz eigentlich war. Es war ein dauerhafter Schmerz, egal, ob ich mich bewegte oder ob sich das Knie in Ruhestellung befand. Der Arzt diagnostizierte einen Meniskusschaden und Arthrose. Ich wurde mit Spritzen und Bandagen behandelt, aber alles, was sie auch ausprobierten, brachte nur wenig Linderung. Dieser Zustand blieb bis zur Einführung gleich. ... und dann noch im RückenEs vergingen nur neun Jahre nach dem Schiunfall, da begannen die Rückenschmerzen, da ich als Bäcker meistens in gebückter Haltung arbeiten musste. Der Schmerz zog von der Lendenwirbelsäule bis zum Fuss runter, er war bohrend und stechend. Besonders nachts musste ich alle zwei Stunden aufstehen, da ich im Liegen das Gefühl hatte, als ob mein Kreuz durchbrechen würde. Ich musste mich auch oft tagsüber zur Entlastung des Rückens auf den harten Boden legen und die Beine auf einen Stuhl hochlagern. In der Backstube setzte ich mich morgens mit dem Rücken vor den schon warmen Backofen, um meinen Rücken aufzuwärmen. Nur so wurde ich beweglicher und die Schmerzen etwas erträglicher. Ich bekam Spritzen, Massagen, Fango, aber alles brachte nur eine kurzzeitige Besserung. Keinerlei Therapie half anhaltend. Mein Arzt diagnostizierte ein LWS-Syndrom. Durch die Geschäftsaufgabe der Bäckerei erhielt ich etwas Erleichterung. Der ständige Schmerz aber blieb. Die Wende tritt einEs war der März 2000, dieses Datum werde ich nie vergessen, als ich vom Bruno Gröning-Freundeskreis hörte. Ich war mit meiner Frau beim Baden in Bad Gögging, als uns eine Dame beobachtete. Nach kurzer Zeit schickte diese ihren Lebensgefährten zu uns herüber, und erkundigte sich, ob wir glauben könnten. Ich bejahte diese Frage, und dann kam diese Dame zu uns herüber und berichtete uns von der Lehre Bruno Grönings. Im März 2000 wurden wir in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Jahrzehntelange chronische Krankheiten spontan geheiltNoch heute kommen mir die Tränen, wenn ich zurückdenke, was seit der Einführung in die Lehre Bruno Grönings mit mir geschah. Ich spürte den Heilstrom wie ein Kribbeln und Strömen durch den ganzen Körper. Zuerst wollten noch die Gedanken kommen: "Wie kann dieses Kribbeln dir helfen?" Und dann erlebte ich wie eine Krankheit nach der anderen wie Schnee in der warmen Frühlingssonne dahin schmolz und verschwand.
Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten Seit der Einführung gehören 50 Jahre Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen der Vergangenheit an. Auch traten seitdem keine Nasennebenhöhlenentzündungen mehr auf. Einige Tage später verschwanden sogar die chronischen Schmerzen im linken Knie. Die Krankheiten waren einfach weg. Im Juni 2000, also drei Monate später, eröffnete mein Nachfolger die Bäckerei wieder, und ich half täglich in der Backstube mit. Da ich auch beim Anrühren des Teigs im Raum war, bemerkte ich zu meinem grössten Erstaunen, dass ich keinerlei Reaktion mehr auf Mehlstaub hatte. Ich konnte im dichtesten Mehlstaub stehen - keine Atemnot, kein Erbrechen, nichts. Bis März 2001 habe ich noch meinem Nachfolger in der Backstube geholfen. Auch wenn ich durch die Tatsache, dass sich die Bäckerei im Parterre meines Hauses befindet, immer mal wieder Kontakt mit Mehlstaub habe, beeinträchtigt dieser mein Leben nicht mehr. Ich bat um Hilfe und dann waren alle Schmerzen verschwundenWenn auch die Schmerzen im linken Knie, die mich über 30 Jahre beeinträchtigt hatten, nach der Einführung einfach verschwunden waren, so blieb der Schmerz im Rücken und im rechten Knie ohne Veränderung. Anfangs hatte ich noch nicht verstanden, was Regelungen sind und habe aus diesem Grund auch nicht an Regelungen geglaubt. Die Gemeinschaftsstunden besuchte ich nur unregelmässig. Dann geschah im April 2001 etwas ganz Besonderes: Ich hatte einen Termin in München. Während ich dort war, wusste ich schon gar nicht mehr, wie ich vor lauter Schmerzen sitzen sollte.
Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten Im linken und rechten Knie und im Rückenbereich tobte und arbeitete es. Nach erfolgreicher Aussprache ging ich zum Aufzug. Da aber noch einige Leute mit Krücken vor dem Aufzug standen, gab ich mir einen Ruck und bat gedanklich Bruno Gröning um Hilfe. In diesem Augenblick bemerkte ich, als ich weitergehen wollte, dass alle Schmerzen verschwunden waren, Knie und Rücken, alles vollständig beschwerdefrei. Ich konnte es kaum fassen, aber von Stund an hatte ich keine Schmerzen mehr. Sogar in den Bergen kann ich wieder wandern. Seit diesem Zeitpunkt habe ich zum Glauben an die Wirksamkeit der Lehre Bruno Grönings gefunden und gehe auch in die Gemeinschaftsstunden. Die Heilung eine GnadeAuch bei den Ohrgeräuschen trat erst keine Besserung ein. Die Schwerhörigkeit wurde sogar noch schlimmer. So kaufte ich mir im September 2001 Hörgeräte, da es ohne nicht mehr ging. Doch bereits zwei Monate später, im November, benötigte ich neue, stärkere Geräte. Ich erlebte dann in einer Gemeinschaftsstunde Anfang 2002 Folgendes: Ich musste die beiden Hörgeräte zwei Mal nacheinander leiser stellen, da das Gesagte für mich unerträglich laut wurde. Irgendwann nahm ich beide Hörgeräte aus meinen Ohren und stellte fest, dass ich ganz normal hören konnte. Ich konnte auch leise Geräusche wieder hören. Seither brauche ich keine Hörgeräte mehr. In dieser Gemeinschaftsstunde verschwanden auch nach fünfzig Jahren die Ohrgeräusche. Nach allem, was ich im Bruno Gröning-Freundeskreis erlebt habe, habe ich erkannt, dass es Gott gibt. Für mich sind all diese Heilungen eine Gnade und keine Selbstverständlichkeit. Dafür, dass mir hier ein neues Leben geschenkt wurde, bin ich von Herzen dankbar.
"Ich gebe Ihnen zu wissen!"Die Glaubenslehre des Bruno Gröning – Teil 1Bruno Gröning hat seine Lehre nie schriftlich ausformuliert. Er wollte keine neue Philosophie oder Ideologie schaffen. Sein Bestreben galt nur dem einen Ziel: den Notleidenden zu helfen. Ihnen gab er eine Glaubenslehre mit auf den Weg, die nicht auf intellektuellen oder gar wissenschaftlichen Überlegungen beruhte, sondern dem intuitiven Erspüren geistiger Gesetzmässigkeiten entsprang. Wer sich näher mit ihr beschäftigt, wird eine ungeahnte Komplexität vorfinden und erkennen, dass sie weit über den Aspekt der Heilung hinausreicht. Er rief die Menschen auf, an das Gute zu glauben und es in die Tat umzusetzen. Das Gebot der Nächstenliebe bildet den Kern seiner Lehre. Meister im geistigen ReichBruno Gröning hatte eine Fähigkeit, die in unserem Kulturkreis nahezu unbekannt ist. Ihr In- Erscheinung-Treten ruft meist ein Gefühl des Geheimnisvollen, Mystischen hervor: Er war ein Meister im geistigen Reich. Er sah nicht nur die äussere Hülle, sondern den geistigen Gehalt. Sein Auge durchbrach das Blendwerk der Materie und erblickte das wahre Wesen allen Seins. Auch die Menschen vermochte er zu durchschauen. Er wusste, welcher Geist sich hinter der Fassade des Körpers verbarg. Er sah nicht nur das Gesicht, sondern auch die Gedanken. "Ich sehe nicht nur den Menschen, ich sehe auch, was weiter zurückliegt: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, alles, was um und an ihm ist." Ihm floss aus höheren Sphären ein Wissen zu, welches materialistisches Verstandesdenken nie zu erfassen vermag. Genau wie eine Heilung von Rheuma, Rückbildung deformierter Gelenke oder Wiederbelebung toter Nerven für den medizinischen Sachverstand immer ein Wunder bleiben wird, wird der Intellekt nie imstande sein, die Gesetze des Geistes zu erfassen. Allein auf dem Wege der Intuition erschliessen sich dem Menschen die höchsten Zusammenhänge des Lebens. Nicht kompliziert und künstlich, sondern einfach und natürlich ist der Weg. Das alles wusste Bruno Gröning. Ihm standen die Geheimnisse des geistigen Reiches offen. Er kannte die inneren Zusammenhänge der Schöpfung und sah nicht nur die Auswirkungen, sondern auch die Ursachen. So wusste er auch um den Sinn der Krankheiten. Er wusste, dass jede Krankheit ihre Ursache im Geistigen hat und auf geistigem Wege zu beheben ist. Daher rief er die Menschen auf, sich zu Gott zu bekehren und Eigenarten, die nicht der göttlichen Ordnung entsprechen, abzulegen.
Die grosse UmkehrImmer wieder rief Bruno Gröning die Menschen zur "grossen Umkehr" auf. Er mahnte sie, den Glauben an das Gute in die Tat umzusetzen und von schlechten Gewohnheiten abzulassen. So sagte er z. B.: "Wie der Mensch die Zeit vergeudet, indem er über seine Nachbarn, Verwandten, Bekannten spricht, wie der eine und der andere lebt. Lieber Freund – sage ich –, frage dich selbst, wie du lebst. Kümmere du dich erst um dein Eigenleben! Sorge erst du dafür, dass du wirklich wieder in die göttliche Führung kommst! Lass deine Nächsten noch ganz in Ruhe! Wenn du über ihn reden willst, wenn du ihn verurteilen willst, das ist schon das Böse ... Kurz gesagt, Freunde, weg mit dem Ratsch, weg mit dem Tratsch!" In erster Linie forderte er die Menschen auf, nicht an die Krankheit zu denken. Er hob stets hervor, dass die Krankheit vom Bösen kommt und das Böse ist. Sich mit ihr beschäftigen heisst, sich mit dem Bösen abgeben. Das behindert den Heilungsprozess und kann ihn sogar unmöglich machen. "Wer sich mit der Krankheit beschäftigt, hält sie fest und versperrt der göttlichen Kraft den Weg." Der Mensch soll sich von der Krankheit trennen, sie nicht als sein Eigentum betrachten, sondern in ihr ein Übel sehen. (the) Fortsetzung folgt |