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Durch eine Herzensbitte seines Bruders erlöstSchwere chronische Kopfschmerzen verschwundenJohn Leiker (55) aus der Gemeinschaft in Buffalo, USA, beschreibt hier, wie er die heilende Kraft, die Bruno Gröning Heilstrom nannte, für seinen Bruder Bernie aufnahm. Bruno Gröning hilft auch beim Bitten und Einstellen für andere.Ohne jeden Zweifel ist die Person, die ich am meisten bewundere, mein älterer Bruder Bernie. Er war immer da, wenn ich Hilfe brauchte. Ich kann mich an kein einziges Mal erinnern, dass ich ihn um einen Gefallen gebeten hätte und er "nein" sagte. Ich war fünf Jahre alt. Bernie war sieben. Wir gingen zusammen zur Schule, ein Weg von knapp einem Kilometer. Er führte uns über eine stark befahrene Strasse. Ich erinnere mich noch an die Worte meiner Mutter: "Bernie, pass auf deinen kleinen Bruder auf!" Es regnete an jenem Morgen, als wir die Kreuzung erreichten. Vor meinem Bruder lief ich über die Strasse, als ein Auto auf die Hauptstrasse einbog. Ich erstarrte, als ich das Auto auf mich zukommen sah. Der Fahrer hat mich nicht gesehen. Mein Bruder rannte auf die Strasse und schubste mich aus der Gefahrenzone, aber das Auto erfasste ihn und schleuderten ihn etwa 15 Meter weit. Sein Kopf schlug gegen den Kantstein aus Beton. Bewusstlos lag er da, in einer Pfütze aus Blut. Bernie hatte ein schweres Hirntrauma erlitten. Die Ärzte dachten, er würde sterben. Er erholte sich sehr langsam und musste monatelang im Hospital bleiben. Er hat mein Leben gerettet. Ein Siebenjähriger wirft sich nicht einfach so vor ein Auto, um einen anderen zu retten, aber mein Bruder tat das. Im Jahr 2002 hatte Bernie unverschuldet einen sehr schweren Autounfall. Bewusstlos wurde er in die nächste Unfallklinik gebracht - wieder hatte ein eine schwere Schädelverletzung. Seitdem quälten ihn tagtäglich heftige migräneartige Kopfschmerzen. Er war kaum eine Stunde schmerzfrei. Einige seiner geistigen Fähigkeiten waren auf Grundschulniveau zurückgegangen; vor dem Unfall hatte er einen IQ von 165. Ausserdem litt er unter der Einschränkung, dass sein Gehirn es nicht aushielt, wenn zu viel auf ihn einwirkte, so zum Beispiel konnten schon zwei Leute in einem Raum diesen Effekt hervorrufen. Alle Familienfeste, auch Weihnachten, wurden ohne meinen Bruder gefeiert. Er liebte Bücher, aber lesen war ihm unmöglich. Der begeisterte Englischlehrer musste sich vorzeitig pensionieren lassen. Wir liebten es, miteinander zum Camping zu fahren, aber er hatte immer zu leiden. In den drei Jahren nach seinem Unfall hatte Bernie ohne Erfolg ungefähr 100 000 Dollar für Medikamente ausgegeben. Die Brüder Bernie (links) und John Leiker Im September 2005 erhielt ich einen Anruf von Bernies Frau. Sie weinte am Telefon und bat mich um Hilfe. "Bernie will sterben, er schreibt schon Abschiedsbriefe an alle." Ich war sprachlos und wusste nicht, was ich sagen sollte. Am nächsten Tag traf ich meinen grossen Bruder. Ich wollte ihm sagen, dass da immer Hoffnung ist, aber ich glaubte selbst nicht wirklich daran. Und Bernie sagte: "John, du hast immer gesagt, dass du sterben möchtest. Ich will es nicht, ich liebe das Leben. Wenn es mehr als ein Leben gibt, dann will ich immer rund immer wiederkommen. Ich wollte nicht, dass du das in einem Brief liest, ich musste es dir selber sagen. Ich liebe dich, John, aber dies ist kein Leben." An diesem Abend ging ich nach Hause und weinte verzweifelt. Mit ganzem Herzen habe ich Bruno Gröning gedanklich um Hilfe gebeten. Seit dieser Nacht sind Bernies Kopfschmerzen verschwunden. Die Enge in seinem Kopf ist weg. Er kann wieder lesen. Er ist extrem aktiv und erfreut sich seines Lebens wie früher. Er ist wieder normal. Ich habe niemals mit meinem Bruder darüber gesprochen, was in jener Nacht geschehen ist. Es ist mehr als genug, dass es ihm gut geht.
Es klingt wie ein Märchen und doch ist es wahrErfolgsbericht von Peter Ettinger (55), ManchingHeilung von Mehlstauballergie, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Mittelohrentzündung und -eiterung, Stirnhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündung"Wenn ich an die vielen Jahrzehnte der Krankheit zurückdenke, frage ich mich oft: Wie hast du das nur aushalten können? Die ständigen Schmerzen in Knie und Rücken, die schwere Mehlstauballergie, die mich berufsunfähig machte, ja und dann die Ohrgeräusche, der Tinnitus seit der Kindheit - nicht zu vergessen 50 Jahre Mittelohrentzündungen und dreissig Jahre Nasennebenhöhlenentzündungen. Es ist schnell erzählt und doch muss man es erlebt, ich sage besser erlitten haben, um meine Dankbarkeit zu verstehen, dass ich jetzt gesund sein darf. Gesund durch die Lehre Bruno Grönings. Gesund durch eine Kraft, von der ich noch vor Jahren nie geglaubt hätte, dass es sie gibt: den Heilstrom. Eine Mehlstauballergie nahm mir meinen Beruf als BäckerMein Vater war schon Bäcker und ich bin in seine Fussstapfen getreten. Ich war gern Bäcker und das Geschäft lief gut. Bis dann 1970 eine Mehlstauballergie auftrat. Immer wenn ich in die Backstube kam, besonders beim Anrühren des Teigs trat Luftnot auf und oft musste ich erbrechen. Ich bin zum Arzt gegangen und er diagnostizierte eine Mehlstauballergie. Ich bekam eine Frischzellentherapie, dreimal wöchentlich wurde ich gequaddelt. Der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen. Da die Probleme immer stärker wurden, musste mein Vater den Teig morgens immer alleine anrühren. Ich konnte erst nach Fertigstellung des Teiges in die Backstube gehen. Es war so schlimm, dass ich mich sofort sehr heftig übergeben musste, falls ich mich in die Backstube wagte, bevor der Teig wirklich fertig war und nur noch etwas Mehlstaub in der Luft war. Am Backofen jedoch konnte ich arbeiten, denn durch die dortige Luftfeuchtigkeit konnte mir der Mehlstaub nichts anhaben. 1987 verstarb plötzlich mein Vater und ich musste die Backstube alleine leiten. Das hiess für mich, dass ich auch den Teig selber mischen musste. Von diesem Zeitpunkt an konnte ich nur noch mit Mundschutzmaske und speziellem Doppelfilter den Teig bearbeiten. Dieser Filter war jedoch schon nach kurzer Zeit verstopft, und ich musste ihn jedes Mal mindestens dreimal erneuern. Durch diesen Mundschutz bekam ich in diesem Bereich ein offenes Ekzem. Es ging nicht mehr weiter, und so gab ich 1999 meinen Beruf als Bäcker aus gesundheitlichen Gründen auf. Herr Ettinger berichtet in Filzmoos von seinen Heilungen Seit der Kindheit MittelohrentzündungenSeit meiner Kindheit litt ich an Mittelohrentzündungen. Ich wurde mit Antibiotika und Ohrentropfen behandelt, die dann immer wieder halfen, doch das Auftreten der nächsten Mittelohrentzündung nicht verhindern konnten. Kaum war eine Mittelohrentzündung vorbei, stand die nächste schon an. Mein Arzt diagnostizierte eine chronische Mittelohrentzündung. Ich musste immer, Sommer wie Winter, meine beiden Ohren warm halten, zumindest mit Watte in den Ohren, meistens sogar mit einer dicken Mütze. Etwa 50 Jahre lang waren diese Mittelohrentzündungen mein ständiger Begleiter. 1970 kam noch eine Entzündung der Nasennebenhöhlen dazu. Es begann wie ein Schnupfen, dann traten Kopfschmerzen, ein Schweregefühl im Kopf und eine verstopfte Nase auf. Dies behinderte mich trotz Antibiotika über sieben bis zehn Tage, bis alles wieder abklang. Doch dauerte es nicht lange bis zur nächsten Entzündung der Nasennebenhöhlen. Mein HNO-Arzt entfernte immer wieder Polypen, doch konnte er keine dauerhafte Hilfe geben. Er meinte dann nur, das sei chronisch und damit müsse ich leben. Ohrgeräusche (Tinnitus) und SchwerhörigkeitEbenfalls seit meiner Kindheit litt ich unter Ohrgeräuschen - mit wechselnder Intensität und starker Lärmempfindlichkeit. Bei den Ohrentzündungen waren jedes Mal die Geräusche noch unangenehmer, noch stärker, pfeifend und surrend. Manchmal hörte ich nur noch die dumpfen Töne. Besonders schlimm war das linke Ohr betroffen, der Ton im rechten Ohr war etwas leiser. Mit der Zeit verschlechterte sich mein Hörvermögen auf beiden Ohren. Dies führte mein Arzt auf die häufigen Mittelohrentzündungen zurück. Ich musste meist nachfragen, wenn ich angesprochen wurde, da ich einfach nicht verstand, was mir gesagt wurde. Auch der Fernseher zu Hause wurde auf volle Lautstärke gestellt, so dass meine Frau mit mir schimpfte. Drei Jahrzehnte täglich Schmerzen in den KnienWenn es nicht weh tut, kann man mit so mancher Krankheit leben, doch was seit einem Schiunfall im Jahre 1979 begann, war für mich die Hölle. Bei dem Unfall verletzte ich mir mein linkes Knie, mein Bein wurde eingegipst. Doch verliessen mich die Schmerzen in diesem Knie seitdem nicht mehr. Bei Ruhe und nachts war es besonders schlimm. Als Bä�cker am Ofen zu stehen war oft eine einzige Qual. Furchtbar schmerzte es auch bei Drehbewegungen. Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten 1998 fingen im rechten Knie die gleichen Schmerzen an. Es stach und bohrte wie im linken Knie. Besonders schlimm waren diese beim Autofahren, ich konnte teilweise den Fuss nur noch mit Hilfe der beiden Hände aufs Pedal legen. Es tat so schrecklich weh, dass ich es gar nicht beschreiben kann, wie der Schmerz eigentlich war. Es war ein dauerhafter Schmerz, egal, ob ich mich bewegte oder ob sich das Knie in Ruhestellung befand. Der Arzt diagnostizierte einen Meniskusschaden und Arthrose. Ich wurde mit Spritzen und Bandagen behandelt, aber alles, was sie auch ausprobierten, brachte nur wenig Linderung. Dieser Zustand blieb bis zur Einführung gleich. ... und dann noch im RückenEs vergingen nur neun Jahre nach dem Schiunfall, da begannen die Rückenschmerzen, da ich als Bä�cker meistens in gebückter Haltung arbeiten musste. Der Schmerz zog von der Lendenwirbelsäule bis zum Fuss runter, er war bohrend und stechend. Besonders nachts musste ich alle zwei Stunden aufstehen, da ich im Liegen das Gefühl hatte, als ob mein Kreuz durchbrechen würde. Ich musste mich auch oft tagsüber zur Entlastung des Rückens auf den harten Boden legen und die Beine auf einen Stuhl hochlagern. In der Backstube setzte ich mich morgens mit dem Rücken vor den schon warmen Backofen, um meinen Rücken aufzuwärmen. Nur so wurde ich beweglicher und die Schmerzen etwas erträglicher. Ich bekam Spritzen, Massagen, Fango, aber alles brachte nur eine kurzzeitige Besserung. Keinerlei Therapie half anhaltend. Mein Arzt diagnostizierte ein LWS-Syndrom. Durch die Geschäftsaufgabe der Bäckerei erhielt ich etwas Erleichterung. Der ständige Schmerz aber blieb. Die Wende tritt einEs war der März 2000, dieses Datum werde ich nie vergessen, als ich vom Bruno Gröning-Freundeskreis hörte. Ich war mit meiner Frau beim Baden in Bad Gögging, als uns eine Dame beobachtete. Nach kurzer Zeit schickte diese ihren Lebensgefährten zu uns herüber, und erkundigte sich, ob wir glauben könnten. Ich bejahte diese Frage, und dann kam diese Dame zu uns herüber und berichtete uns von der Lehre Bruno Grönings. Im März 2000 wurden wir in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Jahrzehntelange chronische Krankheiten spontan geheiltNoch heute kommen mir die Tränen, wenn ich zurückdenke, was seit der Einführung in die Lehre Bruno Grönings mit mir geschah. Ich spürte den Heilstrom wie ein Kribbeln und Strömen durch den ganzen Körper. Zuerst wollten noch die Gedanken kommen: "Wie kann dieses Kribbeln dir helfen?" Und dann erlebte ich wie eine Krankheit nach der anderen wie Schnee in der warmen Frühlingssonne dahin schmolz und verschwand. Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten Seit der Einführung gehören 50 Jahre Ohrenschmerzen und Mittelohrentzündungen der Vergangenheit an. Auch traten seitdem keine Nasennebenhöhlenentzündungen mehr auf. Einige Tage später verschwanden sogar die chronischen Schmerzen im linken Knie. Die Krankheiten waren einfach weg. Im Juni 2000, also drei Monate später, eröffnete mein Nachfolger die Bä�ckerei wieder, und ich half täglich in der Backstube mit. Da ich auch beim Anrühren des Teigs im Raum war, bemerkte ich zu meinem grössten Erstaunen, dass ich keinerlei Reaktion mehr auf Mehlstaub hatte. Ich konnte im dichtesten Mehlstaub stehen - keine Atemnot, kein Erbrechen, nichts. Bis März 2001 habe ich noch meinem Nachfolger in der Backstube geholfen. Auch wenn ich durch die Tatsache, dass sich die Bäckerei im Parterre meines Hauses befindet, immer mal wieder Kontakt mit Mehlstaub habe, beeinträchtigt dieser mein Leben nicht mehr. Ich bat um Hilfe und dann waren alle Schmerzen verschwundenWenn auch die Schmerzen im linken Knie, die mich über 30 Jahre beeinträchtigt hatten, nach der Einführung einfach verschwunden waren, so blieb der Schmerz im Rücken und im rechten Knie ohne Veränderung. Anfangs hatte ich noch nicht verstanden, was Regelungen sind und habe aus diesem Grund auch nicht an Regelungen geglaubt. Die Gemeinschaftsstunden besuchte ich nur unregelmässig. Dann geschah im April 2001 etwas ganz Besonderes: Ich hatte einen Termin in München. Während ich dort war, wusste ich schon gar nicht mehr, wie ich vor lauter Schmerzen sitzen sollte. Nach der Heilung von einer Mehlstauballergie, die ihn zur Aufgabe seines Berufes als Bäcker zwang, kann Peter Ettinger wieder beschwerdefrei in der Bäckerei arbeiten Im linken und rechten Knie und im Rückenbereich tobte und arbeitete es. Nach erfolgreicher Aussprache ging ich zum Aufzug. Da aber noch einige Leute mit Krücken vor dem Aufzug standen, gab ich mir einen Ruck und bat gedanklich Bruno Gröning um Hilfe. In diesem Augenblick bemerkte ich, als ich weitergehen wollte, dass alle Schmerzen verschwunden waren, Knie und Rü�cken, alles vollständig beschwerdefrei. Ich konnte es kaum fassen, aber von Stund an hatte ich keine Schmerzen mehr. Sogar in den Bergen kann ich wieder wandern. Seit diesem Zeitpunkt habe ich zum Glauben an die Wirksamkeit der Lehre Bruno Grönings gefunden und gehe auch in die Gemeinschaftsstunden. Die Heilung eine GnadeAuch bei den Ohrgeräuschen trat erst keine Besserung ein. Die Schwerhörigkeit wurde sogar noch schlimmer. So kaufte ich mir im September 2001 Hörgeräte, da es ohne nicht mehr ging. Doch bereits zwei Monate später, im November, benötigte ich neue, stärkere Geräte. Ich erlebte dann in einer Gemeinschaftsstunde Anfang 2002 Folgendes: Ich musste die beiden Hörgeräte zwei Mal nacheinander leiser stellen, da das Gesagte für mich unerträglich laut wurde. Irgendwann nahm ich beide Hörgeräte aus meinen Ohren und stellte fest, dass ich ganz normal hören konnte. Ich konnte auch leise Geräusche wieder hören. Seither brauche ich keine Hörgeräte mehr. In dieser Gemeinschaftsstunde verschwanden auch nach fünfzig Jahren die Ohrgeräusche. Nach allem, was ich im Bruno Gröning-Freundeskreis erlebt habe, habe ich erkannt, dass es Gott gibt. Für mich sind all diese Heilungen eine Gnade und keine Selbstverständlichkeit. Dafür, dass mir hier ein neues Leben geschenkt wurde, bin ich von Herzen dankbar.
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