Heilung
Vitiligo (Weissfleckenkrankheit)
Dafür gibt es auf der ganzen Welt kein Medikament
Erfolgsbericht von Jadwiga
Pikta (63), Zgierz (Polen)
Sie hoben nur hilflos die Hände
Ich war eine junge Frau, trug
gern ärmellose Kleider und Blusen mit Ausschnitt und war ganz
verzweifelt, dass ich das alles nicht sollte tragen können. In einem
Alter, in dem man sich des Lebens freut und sich auch gern schön
anzieht und nun das! Ich schämte mich so, dass ich sogar im Sommer
Strumpfhosen trug. Meine Kleidung bedeckte meinen Körper bis an den
Hals. Ich war wegen der Flecken dem Spott meiner Mitmenschen ausgesetzt
und begann Menschen zu meiden. Das schränkte meine Lebensqualität noch
mehr ein, mein innerer Stress wurde noch mehr verstärkt.

Sogar bei Professoren suchte ich
Rettung, aber auch sie hoben nur hilflos die Hände. Mir wurde gesagt,
ich müsse mich damit abfinden und so weiterleben. Ein Medikament wurde
mir als Flüssigkeit zum Einreiben verschrieben, geholfen hat es nicht.
In den darauf folgenden zwei Jahren vergrösserten sich diese Flecken
noch mehr und hielten sich fast 40 Jahre lang.
Über eine Bekannte erfuhr ich im
August 1999 von der Lehre Bruno Grönings. Ich begann, regelmässig an
den Gemeinschaftsstunden in Zgierz und Łódź teilzunehmen und mich nach
der Lehre Bruno Grönings täglich morgens und abends auf die Heilkraft
einzustellen.
Was hast du gemacht?
Ohne dass es mir in dem Moment
bewusst war, kaufte ich mir vor zwei Jahren im Jahr 2002 ein Kleid mit
Ausschnitt. Und da erinnerte ich mich plötzlich an die Flecken und sah,
dass sie verschwunden waren. Ich freute mich sehr und begann mir auch
Blusen mit Ausschnitt zu kaufen. Ich fühle mich sehr gut. Meine Familie
und Bekannten, die mich seit vielen Jahren kennen, fragten, was ich
gemacht hätte, dass die Flecken verschwunden sind und welche
Medikamente ich eingenommen hätte.
Ich sagte, dass Gott mich
geheilt habe. Als ich im Mai 2004 in Warschau zur Tagung war und die
verschiedenen Erfolgsberichte hörte, kam mir in den Sinn, dass ich
selbst keinen über meine Heilung geschrieben habe, und ich beschloss,
das unverzüglich zu tun. Es war mir ein inneres Bedürfnis, der Bitte
Bruno Grönings nachzukommen, der die Menschen in den fünfziger Jahren
"nur um ein kleines Schriftstück" gebeten hatte, als Dank für die
erlebte Heilung. Von ganzem Herzen wünsche ich mir, dass durch meinen
Erfolgsbericht anderen Menschen Mut gemacht wird für die eigene Heilung
von dieser als unheilbar geltenden Belastung.
Polnische Erfolgsberichte
haben die Qualität der deutschen erreicht
Die IZ sprach mit
der Betreuerin für die MWF in Polen, Maria Brune
"Wir sind eins mit der MWF
im Mutterland Deutschland. Die Berichte haben insgesamt inzwischen das
gleiche Niveau wie in Deutschland erreicht. Erst nach ihrer
Fertigstellung gehen sie in die Übersetzung ins Deutsche. Da ich selber
aus Polen stamme, in Deutschland lebe und von hier aus einen engen
Kontakt zwischen beiden Ländern herstellen kann, sind wir sehr gut
zusammengewachsen. So kommen polnische Kollegen auch zur Fachtagung der
MWF und der Erfolgsberichtstagung nach Deutschland. Gesprächsrunden
über das Internet ermöglichen uns einen intensiven Austausch. So kann
ich die Freunde in Polen immer auf dem Laufenden halten, was in
Deutschland gerade aktuell ist."
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Ärztlicher Kommentar
Vitiligo
(Weissfleckenkrankheit) ist eine Krankheit, für die es in der
Schulmedizin keine Heilung gibt. Menschen mit einer derartigen
Belastung geben die Behandlung gewöhnlich nach einigen Jahren mit
unbefriedigenden Ergebnissen auf. Ähnlich war es hier auch mit Jadwiga
Pikta.
Die Heilung von Vitiligo
kam Jadwiga Pikta zufällig drei Jahre nach der Einführung und
regelmässiger Aufnahme des Heilstroms zu Bewusstsein, was die diesem
Bericht beigefügten Zeugenaussagen bestätigen. Aus medizinischer Sicht
ist das unerklärlich.
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Heilung chronisches Ödem (Wassereinlagerungen
im Gewebe) am rechten Fuss und linksseitige Ischialgie
(Ischiasschmerzen im linken Bein)
Studien für eine
Sprechrolle führen zur Heilung
Erfolgsbericht von
Krystyna Labuda (65), Warschau (Polen)
Krystyna Labuda wurde im
November 2004 gebeten, als Synchronsprecherin eine Rolle in der
polnischen Fassung des Dokumentarfilms über Bruno Gröning zu
übernehmen. So kam sie eigentlich zu "Studienzwecken" mit dem
Freundeskreis in Berührung. Sie berichtet:
Zur Vorgeschichte
"Vor dreissig Jahren knickte ich
als junge Frau mit dem rechten Fuss um, ging aber nicht zum Arzt. Diese
Nachlässigkeit bereute ich später. Immer wenn ich schwer zu tragen
hatte oder viele Treppen steigen musste, war der Fuss einschliesslich
des Knöchels angeschwollen und gerötet. Wenn es auch nicht schmerzte,
so war es doch reichlich unangenehm. Die beiden Chirurgen, die ich
schliesslich aufsuchte, stellten fest, dass ich die Krankheit
verschleppt hätte und dass keine Behandlung mehr anschlagen würde.
Selbst die mir in Aussicht gestellten Durchblutungsstörungen traten
ein: Mir war, als gehöre der Fuss, den ich da sah, nicht zu mir – er
fühlte sich wie tot an. So lernte ich damit zu leben.

Es kam noch schlimmer
Als im September 2004 Schmerzen
auftraten, die von der Gesässmitte bis nach unten ins linke Bein
ausstrahlten, begann für mich eine schwere Zeit. Es tat so weh, dass
ich zu hinken begann. Schon die geringste Belastung löste den Schmerz
aus. In dieser Zeit konnte ich auch nicht ungestört schlafen, da ich
bei jeder Bewegung und beim Drehen einen besonders starken Schmerz
fühlte. Der Arzt stellte eine linksseitige Ischialgie fest. Trotz
vielfältiger Therapien kam es sogar zu einer Verschlechterung meines
Zustands. So konnte ich in den letzten Monaten vor der Einführung nicht
mehr ohne Einschränkungen gehen. Menschen auf einem Friedhof sagten zu
mir, ich ginge wie eine alte Frau. Dabei hielt ich als Schauspielerin
sehr auf mein Äusseres und sah wesentlich jünger aus, als es meinem
Alter entsprach.
Das Leben zieht wieder ein
Nach der Einführung in die Lehre
Bruno Grönings im Januar 2005 blieb ich gleich zu der anschliessenden
Gemeinschaftsstunde da. Plötzlich durchfuhr mich ein starker Schmerz im
ganzen rechten Bein. Er war so unerträglich, dass ich es nur mit Mühe
aushielt. Vor Schmerz liefen mir die Tränen. Ich hatte ein Gefühl, als
ob mir jemand so etwas wie eine Flaschenbürste durch die Venen zwängte.
In den Zehen des vorher tauben Fusses spürte ich ein starkes Pulsieren
und ein Prickeln, das durch das ganze Bein hinauflief.
Frei von Schmerzen
Als ich nach der Stunde aufstand
und aus dem Saal ging, hinkte ich nicht mehr. Doch das wurde mir erst
am nächsten Tag, als ich mit dem Hund spazieren ging, bewusst: Ich war
von der Ischialgie geheilt und hatte keine Schmerzen mehr im linken
Bein! In diesem Moment merkte ich, dass ich mich in der Nacht ohne
Schwierigkeiten auf die andere Seite gedreht hatte und mit Leichtigkeit
aus dem Bett gestiegen war. Auch die Beschwerden im rechten Fuss
verschwanden nach ein paar Tagen, das Blut zirkuliert wieder.
Reich beschenkt
Das, wofür ich eigentlich meine
Studien betreiben wollte, die Aufnahme der polnischen Sprachversion des
Dokumentarfilms über Bruno Gröning in Köln, erlebte ich als "Bruno
Gröning-Freund". Hier hatte ich die Gelegenheit, eine ganze Reihe sehr
liebenswerter Menschen kennen zu lernen. Noch heute ist es für mich
unfassbar, dass ich auf so einem Wege mein Glück in der Gesundheit
wieder gefunden habe."
Ärztlicher Kommentar
Hier sind zwei Erkrankungen
beschrieben. Die erste ist eine durch Verletzung vor 30 Jahren
verursachte Beschädigung des rechten Sprunggelenks, deren Folgen eine
Schwellung und Durchblutungs-störung im rechten Fuss waren. Die zweite
ist eine linksseitige Ischialgie, die sich etwa vier Monate gehalten
hatte. Mich verwundert, dass praktisch der erste Kontakt von Krystyna
Labuda mit der Lehre Bruno Grönings die vollständige Heilung von zwei
Erkrankungen gleichzeitig brachte. Besonders erstaunlich ist für mich
die Tatsache, dass die Anschwellung des Fusses und die chronischen
Durchblutungs- und Gefühlsstörungen, die über 30 Jahre bestanden, nach
lediglich einigen Tagen von selbst verschwanden. Unbestreitbar ist hier
die Verbindung der Heilung mit der Aufnahme des Heilstroms, wie
Krystyna Labuda das so bildhaft im Erfolgsbericht beschrieben hat. Aus
ärztlicher Sicht sind die spontanen Heilungen der zwei chronischen
Krankheiten nicht erklärbar.
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