aus: Zeitschrift Bruno Gröning
8. Jahrgang - Herbst 2005



Fremdhilfen im Bruno Gröning-Freundeskreis

Heilung Herzschwäche, Alexander Bauer (48) aus München

Ab Anfang 2002 ging es mir gesundheitlich zusehends schlechter. Nach wenigen Stunden Arbeit musste ich mich wieder hinlegen. Abends war ich völlig erschöpft. Meine Leistungsfähigkeit nahm immer mehr ab. Erschöpfungs- und Schwächezustände nahmen zu. Als sich dies auch nach einem längeren Urlaub nicht änderte, suchte ich den Hausarzt auf. Ab Mai 2002 war ich arbeitsunfähig geschrieben.

Diagnose: Herzleistungsschwäche

Meine subjektiven Beschwerden bestanden hauptsächlich aus einem Druckgefühl in der linken Brust, Erschöpfung, Müdigkeit und Kurzatmigkeit schon bei geringer Belastung. Der Hausarzt stellte im Ruhe-EKG Veränderungen fest und mein Kardiologe erklärte mir nach der Untersuchung, dass die Herzleistung deutlich vermindert sei. Er stellte die Diagnose Herzleistungsschwäche, möglicherweise in Folge eines von mir unbemerkten Herzinfarkts. Ich erhielt ein Medikament zur Stärkung des Herzens (Ramipril). Doch dies brachte mir keine spürbare Linderung der Beschwerden.

Sommer 2005 während einer Bergwanderwoche im österreichischen Dachsteingebiet
Sommer 2005 während einer Bergwanderwoche im österreichischen Dachsteingebiet

Fremde bitten für mich

Am Montag, den 16.09.2002 ging es mir abends aussergewöhnlich schlecht. Am nächsten Morgen stand ich auf und fühlte mich überraschend gut. Noch am Vormittag begann ich Schreibarbeiten zu erledigen und war sehr verwundert, dass ich mich den ganzen Tag leistungsfähig fühlte und Dinge erledigen konnte, die monatelang liegen geblieben waren. Zu meiner grossen Verwunderung konnte ich wieder ohne Atemnot und Engegefühl in der Brust Treppen steigen und war körperlich belastbarer. 

Am Donnerstagabend rief ich eine Freundin bei Pfaffenhofen an. Nachdem ich ihr erzählt hatte, wie gut es mir ging, berichtete sie mir von Bruno Gröning und dass sich Freunde extra am letzten Montag (!) in der Gemeinschaftsstunde des Freundeskreises für mich eingestellt hätten.

Voller Tatkraft zurück ins Berufsleben

Dieser zeitliche Zusammenhang des Einstellens mit der auffälligen Verbesserung meines Gesundheitszustands am nächsten Tag war für mich äusserst beeindruckend. Am darauf folgenden Mittwoch, den 25. 09. 2002, wurde ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt. Seit diesem Zeitpunkt besuche ich die Gemeinschaftsstunden und Tagungen und stelle mich regelmässig auf den Heilstromein. Seit meiner Heilung fühle ich mich wieder gesund und leistungsfähig. Alle Beschwerden gehören der Vergangenheit an. Meine berufliche Tätigkeit habe ich wieder aufgenommen. Heute habe ich eine Reihe von ehrenamtlichen Aufgaben für den Bruno Gröning-Freundeskreis übernommen und erlebe voller Staunen, was ich alles leisten kann.

In einer fachärztlichen Echokardiographie am 29.01.2003 wurde festgestellt, dass die Herzleistung wieder völlig normal ist. Die Fachärztin konnte das vollständige Verschwinden der Beschwerden von einem auf den anderen Tag nicht mit der durchgeführten Therapie in Zusammenhang bringen. Sie hatte keine Erklärung dafür.

Ärztlicher Kommentar

Im Echokardiogramm des Herzens (Ultraschalluntersuchung) fand sich bei Herrn Bauer im Juni 2002 eine deutliche Verminderung der Auswurfleistung (Austreibungsfraktion) des Herzens auf 40% (normal grösser als 50%). Die Schwäche des Herzmuskels wurde ärztlicherseits auf einen von Herrn Bauer unbemerkt verlaufenden Herzinfarkt zurückgeführt. Das spontane Verschwinden der Krankheitssymptome von einem Tag auf den anderen bleibt mir aus ärztlicher Sicht unerklärlich und kann nur durch die Aufnahme des Heilstroms erklärt werden. Die Tatsache, dass diese Heilung ohne sein Wissen auftrat, macht diesen Bericht besonders wertvoll. Die wiedergewonnene Leistungsfähigkeit dokumentiert sich in der Echokardiographie vom Januar 2003. Hier fand sich wieder eine normale Auswurfleistung.

Fremdhilfen -- Kurzberichte

Katharina K. (76), Deutschland über Schwester (86)

Meiner ältesten Schwester (86) musste nach vielen Jahrzehnten mit Diabetes das rechte Bein wegen einer nicht heilenden Wunde (offenes Bein) amputiert werden. Nach ca. einem Jahr brach dann am linken Fuss ebenfalls eine Wunde auf. Sie wollte nicht zuheilen und es entwickelten sich sehr starke Schmerzen. Die Gabe von Morphium verhinderte erst einmal die Amputation. Seit meiner Einführung im November 98 stellte ich mich ohne Wissen meiner Schwester für sie ein. Kurze Zeit später verheilte die Wunde. Dies ist jetzt mehr als drei Jahre her.

Ruben T., Kolumbien über Sohn Juan Sebastian (14)

Mein 14-jähriger Sohn Juan Sebastian litt mindestens 8 Jahre lang an Asthma. Die Anfälle traten ca. einmal in 2-3 Monaten auf. Wir suchten viele verschiedene Ärzte auf, zum Beispiel Allergiespezialisten, allgemeine Ärzte, Kinderärzte. Es wurden mehrere Untersuchungen gemacht z. B. Blutuntersuchungen, Allergietests. Er hat immer mit dem Inhalator unter dem Kopfkissen geschlafen und nahm Medikamente. Fast bei jedem Anfall fuhr ich mit ihm ins Krankenhaus, weil der Inhalator nur wenig geholfen hat. Dort waren wir wirklich ständig Gäste. Ausserdem konnte er keinen Sport betreiben.

1999 nahm ich am vierten TAKE (Gesamt Amerikanischen Esperanto Kongress) teil. Dort kam ich eher zufällig zu einem Vortrag über geistige Heilung durch die Lehre Bruno Grönings. Nachdem die Medizinstudentin K. B. dokumentierte Heilungen vorgestellt hatte, besiegte ich meine Skepsis und sagte mir: "Was kann ich verlieren, wenn ich dem folge?" Am Schluss des Vortrages gab es die Möglichkeit, sich für andere Personen auf den Heilstrom einzustellen. Ich tat es für meinen Sohn Juan Sebastian.

Zu Hause stellte sich heraus, dass mein Sohn ab diesem Zeitpunkt bis heute nie wieder Asthmaanfälle hatte. Er braucht keine Medikamente mehr, musste nicht mehr ins Krankenhaus, schläft jetzt ohne Inhalator, kann Sport betreiben und liebt das Rollschuhfahren im Sportklub.

Fremdhilfen

Fremdhilfen sind besondere Berichte im Rahmen der gesamten Erfolgsberichtsarbeit. Es tritt eine Heilung oder Hilfe ein durch die gläubige Bitte und das Einstellen eines Freundes für einen anderen Menschen. Hier kann man nicht von Autosuggestion oder einer sonstigen Beeinflussung der Geheilten sprechen.

Dr. Trampler schreibt in seinem Buch "Die grosse Umkehr" (Seebruck/Chiemsee, 1950): "Als Gröning, wie stets bei den grossen Heilungen, den Anwesenden mitteilte, sie könnten auch für ihre abwesenden kranken Angehörigen die Gesundheit empfangen, dachte Frau St. eindringlich an ihren Mann, der mit einem schweren Ischiasleiden zu Hause im Geschäft geblieben war. Genau zu dieser Stunde begann der Mann (etwa 80 km entfernt) veränderte Schmerzen und eine Art 'Rumoren' in seinem Körper zu fühlen, die rasch wieder abklangen. Das Ischiasleiden war verschwunden." (mak)

Lina W. (78), Deutschland

Nach massivem Gewichtsverlust (10 Kilo in drei Monaten) stellte man einen bösartigen Tumor im Magen fest. Diagnose: hochmalignes Non-Hodkin-Lymphom, Primärlok. im Magen. Gegen den Rat der Ärzte verzichtete ich auf Operation und Chemotherapie und verliess das Krankenhaus, um zu Hause zu sterben. Als ich einige Tage zu Hause war, beobachtete ich erstaunt, dass ich wieder Appetit bekam. Mein Appetit steigerte sich immer mehr, im Dezember konnte ich wieder alles essen und hatte mein altes Gewicht wieder erreicht. Jegliche Müdigkeit und Schwäche waren verschwunden.

Kurz nach Weihnachten berichtete mir eine Nachbarin, dass sie sich für mich eingestellt habe. Im Januar 1992 liess ich mich in die Lehre Bruno Grönings einführen und nehme selber den Heilstrom auf. Es sind keine Beschwerden mehr aufgetreten. Bei einer Nachuntersuchung konnte mein Internist keine Krebsgeschwulst mehr feststellen.

Katharina V., Schweiz, über Nichte (6 1/2)

Meine kleine Nichte (sechseinhalb Jahre alt) litt seit ihrem zweiten Lebensjahr unter Asthma. Alle zwei bis drei Wochen musste sie als Notfall ins Spital eingeliefert werden. Nachdem ich in die Lehre Bruno Grönings eingeführt war, stellte ich mich regelmässig für sie ein. Nach ein bis zwei Monaten war das kleine Mädchen völlig vom Asthma befreit. Bis heute benötigt sie keinerlei Medizin mehr.

Auch Sie können die göttliche Kraft weitergeben, wenn Sie sich darauf einstellen. Ich helfe dann mit.

Bruno Gröning