Genezingen van verslaving van alcohol

A. K. (42), Kassel (Deutschland)

Heilung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit sowie von Depressionen

A. K. (42), Kassel (Deutschland)

Im Jahr 1986, mit 27 Jahren, fing ich an, Haschisch zu rauchen. Zwei Jahre später kam LSD dazu. Nach meiner Scheidung war ich zwei Jahre mit einer anderen Frau zusammen. Als das auch in die Brüche ging, wurde ich sehr depressiv. Ich war lustlos, leicht reizbar, ständig müde und fühlte mich oft niedergeschlagen. Die erste Trennung hatte ich noch nicht ganz verkraftet, schon folgte der nächste Trennungsschmerz. In dieser Zeit lernte ich einige Leute kennen, die mit harten Drogen (Heroin, Kokain) zu tun hatten. Nach einiger Zeit zog ich auch mal eine Nase Kokain. 

Lees verder...

Heilung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit (Politoxikomanie)

Heilung von Drogen- und Alkoholabhängigkeit (Polytoxikomanie)

I. M. (47), Uelzen (Deutschland)

Mein Vater starb, als ich 8 Jahre alt war. Meine Mutter ließ mich sehr behütet aufwachsen. Als ich älter wurde, brachte das Konfrontationen mit sich. Bei mir schlug sich das in Depressionen und Unruhe nieder. Deswegen hat mein Hausarzt mir Tranxilium gegeben. Mit etwa 13 Jahren kam ich zum ersten Mal mit Drogen in Kontakt. Nach der Schule war immer die Gelegenheit, das Warten auf den Bus mit einem Joint zu überbrücken. Es wurde in unserer Clique Geld zusammengeschmissen, und jeder bekam etwas ab. Auch Aufputschmittel wie AN1 lernte ich dadurch kennen. Meine Mutter wusste davon nichts. Nach einem heftigen Streit mit ihr nahm ich eine ganze Packung Tranxilium zu mir. Ich wollte meinem Leben ein Ende setzen. Aber ich wachte am nächsten Morgen wieder auf und ging auch zur Schule.

Lees verder...

Heilung von Marihuana- und Alkoholabhängigkeit

E. G. (39), Mistelbach (Österreich)

Als ich ungefähr zehn Jahre alt war, habe ich begonnen Alkohol zu trinken, weil ich auch dazugehören wollte. Mit meinem Nachbarn, einem Weinbauern, bin ich täglich in den Weinkeller gegangen und konsumierte dabei regelmäßig Wein (3 - 4 Achtel, 375 ml). Meine Eltern haben es nicht für gut geheißen und verboten, jedoch hielt ich mich nicht daran. Auch war meine schulische Leistung sehr schwach. Ab dem zehnten Lebensjahr steigerte sich die Menge zunehmend. Mit dreizehn trank ich bereits eine Flasche Wein pro Tag. Als ich in der Lehrzeit begann, in Diskotheken zu gehen, trank ich an den Wochenenden zusätzlich Hochprozentiges.

Lees verder...

Heilung von Alkoholabhängigkeit

E. P. (55), Modena (Italien)

Im Jahr 1992 befand ich mich in einer sehr schwierigen Zeit. Meine Mutter war gestorben, und ich musste mich um meinen sehr alten Vater kümmern. Mein Vater war wegen seiner Erblindung Invalide und hatte einen sehr schwierigen Charakter. Darüber hinaus hatte ich meine eigene Familie zu versorgen, meinen Mann und zwei Söhne, dazu noch meine Arbeit. Ohne mir dessen bewusst zu werden, habe ich die Menge an Wein, die ich täglich trank – etwa zwei Gläser zu den Mahlzeiten – laufend vergrößert; quasi um darin die Kraft für die große Last auf meinen Schultern zu finden. Ich versuchte aufzuhören, aber es gelang mir nicht, im Gegenteil, es wurde immer schlimmer. Die Menge an Wein wuchs an, auch wenn meine Aufgaben abnahmen. Dies alles hatte Einfluss auf mein Leben und auf die Personen, die mir nahestanden. Es kam vor, dass ich nervös und wütend war, und oft ließ ich meine Aggressivität auch ohne eigentliches Motiv oder aus lächerlichen Anlässen an meinem Mann und meinen Söhnen aus. Ich versuchte, mich von den anderen abzusondern, weil ich nicht wollte, dass sie merkten, wie es um mich stand, vor allem aber, weil ich mich deswegen schämte. Ich fühlte mich schuldig, konnte aber nicht aufhören. Um das Verlangen nach Wein zu überwinden, habe ich Reiki gemacht und monatelang Bachblüten eingenommen – ohne Erfolg.

Lees verder...

Heilung von Alkoholabhängigkeit

H.-P. W. (54), Bielefeld (Deutschland)

Im Jahre 1993 begann ich, regelmäßig am Wochenende bis zu fünf Liter Bier am Tag zu trinken. Ich „ballerte mich zu”, d. h. ich war dann betrunken. In der Woche rührte ich damals kaum Alkohol an, nur am Wochenende und hatte das für mein Empfinden gut im Griff. Ab 1996 änderte sich das. Ich stellte den Alkoholkonsum auf anderthalb bis zwei Liter Bier täglich um und war nun nicht mehr betrunken. Ich hatte mich daran gewöhnt. Das letzte Mal war ich 1996 richtig betrunken.

Lees verder...

Dokumentarfilm

Documentaire:
"Het fenomeen
Bruno Gröning"

Data filmvoorstellingen in vele steden wereldwijd

Grete Häusler-Verlag

Grete Häusler uitgeverij: Een grote keus uit boeken, tijdschriften, CD’s, DVD’s en kalenders

fwd

Wetenschappers aan het woord: Interessante aspecten van de leer van Bruno Gröning