Genezingen van medicijnverslaving

Heilung von schwerer Angststörung und Medikamentenabhängigkeit

M. J. (56), Köln (Deutschland)

Vor 25 Jahren rauchte ich zum ersten Mal Haschisch, eine hohe Dosis, die gleich zu einem Horrortrip führte. Ich bekam Panikattacken. Zwar erholte ich mich bald, doch etwa acht Jahre später, 1979, kamen die Angstgefühle plötzlich wieder hoch. Sie verschlimmerten sich. Gegen die diagnostizierte Angstneurose und die Depressionen verschrieb ein Arzt 1980 Valium. Ich musste immer eine Tablette griffbereit haben, denn die heftigen Attacken traten zwar selten, doch urplötzlich auf. Schließlich kamen sie jede Nacht, sodass ich ab 1984 nur noch drei bis vier Stunden schlafen und meinen familiären und beruflichen Pflichten kaum noch nachkommen konnte. Das Psychopharmakon Lexotanil, das ich nun regelmäßig nahm, setzte ich, als es nicht mehr wirkte, ab. Verschiedene Therapien brachten keinen Erfolg. Ich magerte ab, war völlig verzweifelt und wollte nicht mehr leben.

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Heilung von Alkohol- und Medikamentenmissbrauch

E. S. (48), Bremerhaven (Deutschland)

Aufgrund persönlicher Probleme –- ich war alleinerziehende Mutter und hatte eine schwere Arbeit – trank ich seit dem 27. Lebensjahr (1981) regelmäßig Alkohol. Täglich nahm ich dazu Beruhigungs- und Schlaftabletten, doppelt so viele wie verordnet. Mehreren Entzügen zu Hause folgte nach zwei, drei Monaten stets ein Rückfall. Während dieser Trinkphasen nahm ich zwei, drei Wochen lang täglich ein bis zwei Flaschen Wodka zu mir. Sonst ängstlich und depressiv, wurde ich, wenn ich trank, aggressiv. Ich hatte starke Schlafstörungen.

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Heilung von Angststörung nach Marihuanakonsum und Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln

Heilung von Angststörung nach Marihuanakonsum und Abhängigkeit von Beruhigungsmitteln

Neal M.C. (22), Dallas (USA)

Für Neal M.C. hatte alles ganz harmlos angefangen. Wie so viele Gleichaltrige begann er im April 2002 aus Geselligkeit an den Wochenenden mit seinen Freunden Marihuana zu rauchen. Es gefiel ihm. Doch bereits drei Monate später hatte er ein Erlebnis, das für ihn den Beginn eines wahren Martyriums bedeutete. Er erlitt während des Rauchens eine schlimme Panikattacke und hatte das Gefühl, sterben zu müssen. Ab diesem Moment war die Welt eine andere für ihn. Zwar beruhigte er sich etwas, doch alles war irgendwie unwirklich um ihn herum, obwohl er kein Marihuana mehr anfasste. Und dann, nur einige Wochen später, im August, erfasste ihn eine weitere Panikattacke, die der ersten in keiner Weise nachstand.

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Heilung von Medikamentenabhängigkeit

Heilung von Medikamentenabhängigkeit

V. S. (61), Berlin (Deutschland)

Seit 1966 litt ich alle drei Wochen unter einer schweren Migräne. Um die starken Kopfschmerzen wenigstens etwas lindern zu können und um möglichst arbeitsfähig zu bleiben, nahm ich von Anfang an die Schmerztabletten Neuranidal (koffeinhaltig) ein. Da mir die Ärzte in den darauffolgenden Jahren trotz vieler anderer Medikamente und Behandlungen nicht helfen konnten, blieb ich ausschließlich bei Neuranidal. Weil ich ein sehr stressbeladenes Leben führte, kamen die Migräneanfälle immer öfter – in den achtziger Jahren bereits alle zwei Wochen und ab 1990 jede Woche. Um die vielen Schmerzen überhaupt noch ertragen zu können, brauchte ich immer mehr Neuranidal. Ich lebte nur noch in der Angst vor der nächsten Attacke. Deshalb begann ich, die Tabletten auch noch vor besonders wichtigen Terminen oder schon bei leichtem Unwohlsein im Kopf vorbeugend einzunehmen.

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Heilung von Alkohol- und Tablettenabhängigkeit und Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

S. T. (53), Springe (Deutschland)

Nach dem Tod meiner Schwester im Jahr 1974 hatte ich 22 Jahre starke Magenbeschwerden mit Geschwüren (Ulcus). Wegen der starken Schmerzen wurden mir Tabletten und Spritzen verschrieben. Weil keine Besserung eintrat, wurden in regelmäßigen Abständen Magenspiegelungen gemacht. Die Diagnose lautete: „Chronisches Magen- und Zwölffingerdarmgeschwürsleiden“. Ich müsste mich damit abfinden, dass die Geschwüre trotz der Tabletten immer wiederkämen. Nach 20 Jahren Schmerzen (1994) war ich ganz unten und hatte keine Hoffnung mehr. Da habe ich mich mit Alkohol wieder in Schwung gebracht. Mit Wein fing ich an. Dann folgte Schnaps, schließlich trank ich täglich bis zu 0,7 l davon. Durch den täglichen Alkoholkonsum wurde ich unzuverlässig und verlor meine Arbeitsstelle. Zusätzlich nahm ich täglich jede Menge Schmerz- und Beruhigungstabletten ein, u. a. Valium.

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Dokumentarfilm

Documentaire:
"Het fenomeen
Bruno Gröning"

Data filmvoorstellingen in vele steden wereldwijd

Grete Häusler-Verlag

Grete Häusler uitgeverij: Een grote keus uit boeken, tijdschriften, CD’s, DVD’s en kalenders

fwd

Wetenschappers aan het woord: Interessante aspecten van de leer van Bruno Gröning