10 Jahre Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning"

Ein besonderer Film berührt die Herzen

10JahreDokuFilmGrete Häusler spricht bei der Premiere des Doku­mentar­films in Berlin am 3. Okt. 2003. Neben ihr M. Fortmann, T. Eich, B. Pesch und M. Rosenberg (v.l.)

Es begann am 3. Oktober 2003: Der Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning" hatte Premiere im Kino "Toni" in Berlin-Weißensee, und zeitgleich startete der Film auch im Münchner Kino "Maxim". In der Folge wurde der Film in immer mehr Kinos aufgeführt – zunächst im deutschsprachigen Raum, später auch darüber hinaus. Inzwischen läuft der Film weltweit erfolgreich – und das seit nunmehr zehn Jahren. Bis heute haben rund 250 000 Zuschauer in 49 Ländern diesen besonderen Film über die Geschehnisse um Bruno Gröning gesehen.

Ein historisches Zeitdokument

"Das Phänomen Bruno Gröning" zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes. Hierzu wurden 70 Stunden Filmmaterial gedreht, über 80 Zeitzeugen interviewt, Wochenschauberichte, Originaldokumente und Auszüge aus Fernsehsendungen zusammengetragen und aufwendige Spielfilmszenen mit z.T. über 2000 Statisten gedreht. Herausgekommen ist ein fünfstündiger Dokumentarfilm in drei Teilen. Der mit großer Sorgfalt recherchierte und in neunjähriger Arbeit entstandene Film vermittelt tiefe Einblicke in das Leben und Wirken Bruno Grönings. Bei vielen Zuschauern hinterlässt der Film einen nachhaltigen Eindruck. So schreibt beispielsweise Birgit K. aus Lübbecke: "Ich war sehr beeindruckt von dem Film, exzellente historische Recherchen, beeindruckende Zeitzeugenberichte -- ein Filmdokument von unschätzbarem Wert ..."

Ein Kraft- und Heilspender

Dieser Film ist jedoch mehr als ein dokumentarischer Blick zurück. Viele Zuschauer berichten, wie sie beim Anschauen des Films plötzlich eine Kraft, ein Kribbeln, ein Strömen am Körper wahrgenommen haben. Für die meisten eine völlig neue Erfahrung. M. Sch. aus Luhden (Deutschland) schreibt: "Ich hatte Kribbeln im Körper, Gänsehaut heiß und kalt. Der Film hat mich berührt. Ich hatte zuvor noch nichts über Bruno Gröning gehört und war deswegen etwas skeptisch. Es war eine gute Entscheidung, heute nach Detmold zu fahren und diesen Film anzuschauen." Einige berichten sogar vom Verschwinden von Schmerzen, Behinderungen und anderen Leiden. Zum Beispiel J. F. aus Guildford (Australien): "Ich fühlte mich wie zwischen Himmel und Erde, sämtliche Schmerzen in meinem Rücken waren weg." Wie ist das möglich? Gröning ist 1959 gestorben, und der Rummel um ihn ist längst vorbei. Doch offenbar ist die Kraft, die seinerzeit durch Bruno Gröning wirkte, auch beim Anschauen des Films erlebbar. Die Fakten sprechen für sich: Heilungen von Krebs, Angina Pectoris, Rheuma und Osteoporose, aber auch von Drogenabhängigkeit und anderen Suchterkrankungen. Inzwischen liegen schon über 60 von Ärzten dokumentierte Heilungen vor, die allein durch das Anschauen des Films geschehen sind. Solchen Heilungen und anderen Geschichten rund um den Dokumentarfilm ist der Regisseur des folgenden Films zum 10-jährigen Jubiläum des Dokumentarfilms nachgegangen.

Menschen berichten, was sie im Zusammenhang mit dem Dokumentarfilm "Das Phänomen Bruno Gröning" erlebt haben

Dokumentarfilm

Dokumentarfilm:
„Das Phänomen
Bruno Gröning”

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