Genezingen van verslaving aan drugs (combinatiegebruik: cannabis, LSD, speed)

Heilung von Drogenabhängigkeit (Mischkonsum)

Genezing van drugsverslaving (gebruik van meerdere drugs)

S.V. (22), Bazel (Zwitserland)

Op mijn twaalfde begon ik met het roken van sigaretten. Dat was in de periode dat mijn ouders scheidden. Later had ik een vriend, die dagelijks hasj rookte. Op een keer probeerde ik het ook, omdat ik wilde weten hoe hij zich voelde wanneer hij hasj rookte. Al snel rookte ik het ook dagelijks en in het weekend kwam er nog alcohol bij. Toen ik 15 jaar was, had een vriendin op een feestje speed bij zich. Ze vroeg me of ik het wilde proberen. Ook bij speed had ik vlug het gevoel dat ik het dagelijks nodig had. Ongeveer twee weken later nam ik op een technoparty de eerste keer XTC. Het duurde niet lang of ik begon dagelijks ’s morgens, tijdens de middagpauze, en na schooltijd sowieso drugs te gebruiken. Soms leefde ik een week lang zonder te slapen en at slechts een beetje brood. In korte tijd verloor ik tien kilogram lichaamsgewicht. Ik zag bleek en was ondervoed.

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Heilung von Drogenabhängigkeit (chemische Drogen, Haschisch, Alkohol) sowie von Depressionen

Heilung von Drogenabhängigkeit (chemische Drogen, Haschisch, Alkohol) sowie von Depressionen

J. K. (32), Murnau (Deutschland)

Im Alter von 14 Jahren war es bei uns üblich, nach dem Fußballspielen mehrere Colaschoppen (halb Bier, halb Cola) zu trinken. Auch in meinem Elternhaus war es normal, am Wochenende oder bei Feiern Alkohol zu trinken. Ich durfte als kleines Kind auch schon mal nippen oder die Reste der geleerten Underberg-Flaschen auslecken. Einmal durfte ich eine ganze Flasche trinken, die ich danach erbrach. Mit 16 Jahren steigerte sich mein Konsum. Am Wochenende, in Discos und auf Partys trank ich dann oft alles gemischt: Bier, Wein, Whiskey usw. Als ich älter war, hatte ich das Ziel, immer gerade so viel zu trinken, dass ich nicht erbrechen musste. Mein Körper hatte sich an die ständige Alkoholzufuhr gewöhnt, und ich bekam auch keinen Kater mehr.

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Heilung von Drogen- und Alkoholmissbrauch

Heilung von Drogen- und Alkoholmissbrauch

W. B. (39), Berlin (Deutschland)

Vor ungefähr zwanzig Jahren trieb ich als Jugendlicher einerseits Sport, andererseits gewöhnte ich mir mit 16 Jahren das Rauchen und Biertrinken an und nahm ein Jahr später auch Haschisch. Damals war ich in der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und kiffte gelegentlich mit meinen Klassenkameraden. Diese Gewohnheiten wurden in meinem weiteren Leben zu selbstverständlichen Wegbegleitern. Schon als Jugendlicher war ich sensibel und harmoniebedürftig. Traten Konflikte oder gar größere Probleme auf, umging ich sie und betäubte mich. Meine Umwelt nahm ich als sehr materiell orientiert wahr, sah aber für mich keine Alternative dazu. Ich fühlte mich hilflos und konnte meine Gefühle kaum artikulieren. Der Drogenkonsum erhöhte sich allmählich. Ich rauchte bis zu zwei Packungen Zigaretten täglich. Deshalb litt ich unter Austrocknung der Schleimhäute im Nasen- und Rachenbereich. Eine Behandlung mit Akupunktur brachte nur für etwa drei Wochen Erleichterung. Ich trank Alkohol, meist Bier und Wein, bis zum Vollrausch. Außerdem nahm ich dann auch Haschisch, Kokain und Speed. Am Tag danach hatte ich ein schlechtes Gewissen, körperliche Missempfindungen, Durchfall und Schweißausbrüche.

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Heilung von Drogenabhängigkeit

T. L. (23), Gmunden (Österreich)

Ich möchte vorab sagen, dass ich bis zum Jahr 2005 vollkommen ungläubig war und das Wort „Gott“ nicht einmal in den Mund nehmen konnte. Der Ursprung meiner Drogensucht liegt im Jahr 1999. Im Alter von 17 Jahren stellte mir ein Schulkamerad seine „Freunde“ vor. Diese konsumierten täglich Haschisch und Marihuana. Mir wurde ein Joint angeboten, und weil ich dazugehören wollte, lehnte ich diesen nicht ab. Das Gefühl, das ich durch diesen Joint hatte, war unbeschreiblich. Es ließ die Sorgen und unguten Gedanken einfach verschwinden, es war alles leicht und gut.

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Heilung von Drogenabhängigkeit (Mischkonsum)

S. E. (25), Berlin (Deutschland)

Im Jahre 1993 fing ich an, Zigaretten zu rauchen. Ein halbes Jahr später rauchte ich dann eine Schachtel in zwei Tagen. Drei Monate später mit knapp 16 Jahren konsumierte ich bereits Haschisch und Marihuana. Dies tat ich zunächst unregelmäßig und auch nur an den Wochenenden. Ich wohnte zu dieser Zeit noch bei meinen Eltern und stand kurz vor meinem Schulabschluss. Aus diesen Gründen war ich sehr vorsichtig, denn es sollte ja niemand etwas merken. An den Wochenenden schlief ich meist bei Freunden und rauchte dort zwei bis drei Joints. Ich dachte, ich verpasse etwas, wenn ich nicht mit den anderen Haschisch rauche, und es machten ja alle. Außerdem verschwand die innere Leere, und alle Probleme waren weit weg. Nach drei bis vier Wochen entdeckte ich andere Möglichkeiten, um die Drogen zu inhalieren. Dadurch wurde weniger Stoff benötigt, aber die Wirkung war noch stärker.

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Dokumentarfilm

Documentaire:
"Het fenomeen
Bruno Gröning"

Data filmvoorstellingen in vele steden wereldwijd

Grete Häusler-Verlag

Grete Häusler uitgeverij: Een grote keus uit boeken, tijdschriften, CD’s, DVD’s en kalenders

fwd

Wetenschappers aan het woord: Interessante aspecten van de leer van Bruno Gröning